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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag
Alles andere mit punktuellen Ausnahmen
Qualität statt Quantität
Bescheiden bis mies, einzelne Abteilungen bilden die Ausnahme
War vor 25 Jahren mal hoch angesehen und für Qualität bekannt - inzwischen nur noch für Qualitätsprobleme und Überalterung
In den letzten noch funktionierenden Abteilungen wurde von jetzt auf gleich ohne stichhaltige Begründung das Homeoffice gestrichen - das beantwortet alles
Geringe Aufstiegschancen mit uninteressanten Perspektiven - der chinesische Eigentümer bringt zunehmend seine eigenen, nicht immer qualifizierten (oder deutsch-sprechenden) Funktionäre unter
Tarifvertrag Metall
Feedback interessiert nicht - Anregungen altgedienter MA werden ignoriert
Einziges Feedback: Stillhalten und Weiterarbeiten. Vorgesetzte sind wenig bis gar nicht an ihren MA interessiert
Büros werden willkürlich zugeordnet, Arbeitsmaterialien abseits PC/Handy nur widerwillig bereitgestellt
Man redet entweder gar nicht oder einander vorbei
Interessant ist einzig die kreative Verwaltung von Qualitäts- und Lieferproblemen und deren Begründungen
In den letzten Jahren und Monaten wurde das obere Management schrittweise ausgetauscht, was zunächst Hoffnung auf neue Impulse und Veränderungen brachte.
Der Arbeitgeber ist weiterhin Mitglied im Arbeitgeberverband der IG Metall, was grundsätzlich für tarifgebundene Arbeitsbedingungen spricht.
Es gibt grundsätzlich flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), was die Tagesgestaltung erleichtert – besonders für Beschäftigte ohne Schichtbindung.
Sehr schlechte interne Kommunikation: Informationen werden nicht strukturiert über das Intranet oder per E-Mail geteilt, sondern oft nur an schwarzen Brettern veröffentlicht. Viele Neuigkeiten verbreiten sich stattdessen über den Flurfunk, was zu Missverständnissen und Gerüchten führt.
Wachsende Unsicherheit bei den Rahmenbedingungen: Seitens der Geschäftsführung wurden Überlegungen zu veränderten Arbeitszeitmodellen angestoßen, darunter auch eine Ausweitung auf eine 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich. Zwar fand dieser Vorschlag bislang keine Zustimmung durch den Betriebsrat und den Arbeitgeberverband, dennoch stehen damit grundsätzliche tarifliche Rahmenbedingungen zur Diskussion. Auch ein möglicher Austritt aus dem Arbeitgeberverband wurde dabei nicht ausgeschlossen, was bei vielen Mitarbeitenden für Verunsicherung sorgt.
Home-Office stark eingeschränkt: Bisher individuell getroffene Home-Office-Regelungen wurden deutlich reduziert. Aktuell ist maximal ein Tag pro Woche Homeoffice erlaubt, und das nur mit Genehmigung.
Kaum Weiterbildungsangebote: Für die Mitarbeitenden gibt es so gut wie keine Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterbildung. Eine aktive Förderung durch Schulungen, Seminare oder Lernplattformen findet praktisch nicht statt.
Fehlende Struktur und moderne Standards: Die Kommunikation wirkt unkoordiniert, digital nicht zeitgemäß, und die Arbeitskultur zunehmend rückwärtsgewandt.
Einführung einer klaren, stringenten Kommunikationsstrategie – mit zentraler Verteilung über ein funktionierendes Intranet und regelmäßige E-Mail-Updates.
Sicherstellung der tariflichen Rahmenbedingungen und klare Positionierung gegenüber der Belegschaft, um Unsicherheiten zu reduzieren.
Rücknahme der Einschränkungen beim Home-Office, hin zu einer modernen, flexiblen Arbeitsweise, die Vertrauen und Eigenverantwortung fördert.
Aufbau und Förderung von Weiterbildungsprogrammen, sowohl für Fachkräfte als auch für Führungskräfte – intern oder durch externe Angebote.
Allgemein mehr Transparenz, Einbindung und Dialog – besonders in Phasen des Management- und Strukturwandels.
Es lässt sich über alles sprechen.
In manchen Sachen zu festgefahren. ("Haben wir schon immer so gehandhabt!")
Mehr auf die Mitarbeiter vertrauen, die mit ihren eigenen Händen das Produkt erschaffen.
Über die Corona-Zeit etwas angespannt, wegen der steigenden Energiepreise.
Ausbaufähig. Der jüngeren Generation mehr bieten.
Ich konnte mich noch nie beschweren.
Als Werkstudent, bekommt man nicht unbedingt die super Aufgaben. Da ich aber im Team gut integriert war, erhielt ich einen guten Einblick in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter.
Zugehörigkeit Tarifvertrag Metall
Keine entsprechende Wertschätzung der Mitarbeiter/innen!
Kommunikation verbessern, wertschätzender und respektvoller Umgang untereinander leben ohne sich anzuschreien, Chaos beenden und strukturierte Abläufe einführen, veraltete Arbeitsweisen überdenken!
Es wird gerne gesehen, wenn man morgens möglichst spät startet und dann abends lange arbeiten kann.
Stundenabbau ist nach Genehmigung möglich.
Vergütung nach Tarifvertrag Metall.
Die Abteilungsleitung hat mir jede Motivation und Freude an der Arbeit genommen. Die persönlichen Grenzen der Mitarbeiter werden nur bedingt respektiert.
Die IT-Ausstattung ist gut. Die Büros könnten mal renoviert werden.
Die Kommunikation mit der Abteilungsleitung war speziell und schwierig.
Moderne HR-Arbeit sieht anders aus.
Unstrukturierte Arbeitsweise
Pseudo Konformität zu Zielen des Qualiät-, Umwelt-, Energiemanagement
Fehlendes Arbeitssicherheit Bewusstsein
Initiativen zur Digitalisierung werden im Silo erstickt
Transparenz weiter vorantreiben
Narzissmus bekämpfen
Flexibilität, Kreativität, Produkt, Entgelt, IT-Ausstattung
Kein gelebtes Miteinander, wenig Struktur in einigen Bereichen, Beratungsresistent auf zu vielen Ebenen, Entscheidungsavernes oft zu stark ausgeprägt
Mehr Kommunikation, Mitarbeiter beachten, Wertschätzung leben, weniger patriarchisch agieren, Kantine wiedereröffnen, Betriebsversammlung beiwohnen, (mehr) Azubis einstellen,
Innerhalb des HR Teams trifft man auf viel Knowhow und Teamfähigkeit und oftmals Spaß an der Arbeit. Außerhalb ist es vom Standort abhängig. Auf Kollegenebene aber an sich durchweg in Ordnung. Weiter oben ist es eher kühl und oft unnahbar.
Unstrukturiert, abgehoben, unnahbar in der internen Mitarbeiterwahrnehmung.
Aber: Spitzenprodukt. Die Website ist modern und gut gemacht. Der Socialmedia Auftritt regelmäßig und ansprechend. Läuft.
Dünne Personaldecke und viele Projekte sorgen nicht immer für pünktlichen Feierabend, aber Dank des Gleitzeitkontos sind auch ganze Tage frei mal möglich. Da gibt's nichts auszusetzen.
Wer sich weiterbilden möchte, wird berücksichtigt. Da gibt's nichts zu meckern. Man muss nur fragen und bei Freigabe durch den Vorgesetzten werden Wünsche meist erfüllt. Proaktivität und abrufbare Angebote für Weiterbildungen müssen noch umgesetzt werden.
Tarifvertrag ERA Metall mit all seinen Vorzügen. Besser geht es nicht!
Wenn man die Kollegen einmal "geknackt" hat, stehen sie für dich ein und sind hilfsbereit. Hier und da gibt's Ausnahmen.
Soweit ich das überblicken kann, wird die Erfahrung von älteren Kollegen gerne angenommen.
Freundlich, höflich und nett, jedoch zu wenig Struktur für meinen Geschmack in meinen direkten Wirkungsumfeld. Drum herum erlebte ich ein Spektrum von Anbrüllen bis zur Egal-Einstellung. Es gibt aber wirklich auch Vorbilder in Heuchelheim und auch im Herborner Management sind hier und da moderne Führungskräfte an Bord. Insgesamt ist das Unternehmen diesbezüglich jedoch zu schwach aufgestellt und leider nur wenig selbstreflektiert. Schade.
IT-Pheripherie ist tip-top. IPad, IPhone, Laptop, Bildschirme. Zumindest an meinem Arbeitsplatz. Das Mobiliar ist allerdings in die Jahre gekommen, es müsste gestrichen werden und insgesamt etwas für die Außendarstellung getan werden. 80er Jahre Backflash.
Von oben nach unten gibt's leider nur ganz wenig Kommunikation. Gestückelt, per Aushang, unpersönlich. Flurfunk als gängiges Kommunikationsmittel ist leider nicht mehr up-to-date. Das sollte angepasst werden.
Durch das Entgeltsystem besteht equal Pay. Der Frauenanteil ist nicht sehr stark im Produktionsumfeld, aber es wird an Diversität gearbeitet.
Meine Aufgaben haben mich leider nicht erfüllt.
Gehalts- und Sozialleistungen,
(manche) Kollegen
Die fehlende Wertschätzung und der respektlose Umgang miteinander.
Mitarbeiterstimmen hören,
Führungsskills vermitteln,
mehr Realität auf Kununu
Als sei man ein Goldfisch im Piranha Becken.
Eine über Jahre entwickelte „Wohlfühl“atmosphäre der besonderen Art.
Harmonie untereinander ist dem Management ein Dorn im Auge und gehört augenscheinlich nicht zum Ziel „best practice“.
Auf dem absteigenden Ast.
Man genießt ein gewisses Maß an Freiheiten, was definitiv positiv zu bewerten ist.
Dass Druck und Stress einem den Schlaf rauben, schmälert diesen Pluspunkt allerdings ein wenig.
An Weiterbildungsmaßnahmen wird gespart. Allerdings ist hierfür auch kaum Zeit.
Sucht man abteilungsübergreifend vergebens, da vom Management nicht gewünscht.
Verständnis für überlastete Kollegen ist ein Tabu. Schließlich liegt die zu hohe Belastung der Mitarbeiter nicht etwa an einer Unterbesetzung innerhalb mancher Abteilungen, sondern an der fehlenden Motivation der Mitarbeiter.
Die Angst vor einem aufziehenden Gewitter ist allgegenwärtig, was dazu führt, dass man die Kollegen lieber im Regen stehen lässt als selbst vom Blitz getroffen zu werden.
Aus einem Miteinander in Krisenzeiten wurde nach und nach ein Gegeneinander, was seines gleichen sucht.
Wenn alt nicht gleichgesetzt wird mit lange im Unternehmen kann dieses Kriterium positiv bewertet werden.
Harter Hund ist kein Synonym für gute Führungskraft und Schreien ist nicht gleichbedeutend mit konstruktiver Kritik.
Langjährige Mitarbeiter und Vorgesetzte sind nicht mehr Teil der Strategie.
Dieses Problem weiß man jedoch zu beheben.
Leider zu Lasten von Respekt und Menschlichkeit.
Die neu heranwachsende Führungsriege scharrt bereits mit den Hufen. Einzelne vergessen jedoch vor Ehrgeiz so manches mal ihren Anstand (sofern vorhanden).
Die Ausstattung ist etwas in die Jahre gekommen aber man arbeitet daran.
Im digitalen Zeitalter ist der Flurfunk noch immer das entscheidende Medium.
Frauen in Führungspositionen gibt es, sind jedoch Mangelware.
Bei der Bezahlung macht man jedoch keinen Unterschied (soweit bekannt).
Hochnäsiges Verhalten gegenüber den „einfachen Mitarbeitern“.
Ob die Bezeichnung „Tippse“ (Zitat Ende) nun bestimmte Berufsgruppen oder ein ganzes Geschlecht diskriminiert, bleibt dem persönlichen Empfinden überlassen.
Spaß an der Arbeit, interessante Aufgaben, selbstständiges Arbeiten sind gegeben….wenn da die Atmosphäre nicht wäre.
Bezahlung und der kleine Dienstweg.
Überheblichkeit von Vorgesetzten!
Null Motivation, kein Dank, kein nichts!
Das war besser.
Auch mal auf ältere Mitarbeiter hören! Mitarbeiter die nur 2 Jahre da sind haben nicht die Erfahrungen wie die, die 30 Jahre an Bord sind.
Das Verhalten mancher Vorgesetzten ist beschämend.
Kantine geschlossen worden..... auf Corona geschoben....
Unter „normalen“ Arbeitern alles bestens.
... versetzen, Geld kürzen, am besten von selbst kündigen lassen damit keine Abfindung gezahlt werden muss.
Langjährige Mitarbeiter sind der Führung ein Dorn im Auge.
Der Draht nach oben ist fast nicht vorhanden....
Das Firmengelände.
Verhalten der Vorgesetzten und Geschäftsführung gegenüber Mitarbeitern.
Versetzungen, Druck und Stress in einigen Abteilungen. Schlechtes und demotivierendes Betriebsklima. Falsche Versprechungen an die Mitarbeiter. Perspektivlosigkeit.
Mitarbeiter respektieren und einbeziehen.
Innovation in Richtung best practice. Mitarbeiter werden involviert und Respekt ist gewahrt
Es hat lange gedauert, bis der Richtige Leader kam
Mehr Mut und Bereitschaft beim Betriebsrat das Gestern hinter sich zu lassen
So verdient kununu Geld.