2 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Kreativität, Produkt, Entgelt, IT-Ausstattung
Kein gelebtes Miteinander, wenig Struktur in einigen Bereichen, Beratungsresistent auf zu vielen Ebenen, Entscheidungsavernes oft zu stark ausgeprägt
Mehr Kommunikation, Mitarbeiter beachten, Wertschätzung leben, weniger patriarchisch agieren, Kantine wiedereröffnen, Betriebsversammlung beiwohnen, (mehr) Azubis einstellen,
Innerhalb des HR Teams trifft man auf viel Knowhow und Teamfähigkeit und oftmals Spaß an der Arbeit. Außerhalb ist es vom Standort abhängig. Auf Kollegenebene aber an sich durchweg in Ordnung. Weiter oben ist es eher kühl und oft unnahbar.
Unstrukturiert, abgehoben, unnahbar in der internen Mitarbeiterwahrnehmung.
Aber: Spitzenprodukt. Die Website ist modern und gut gemacht. Der Socialmedia Auftritt regelmäßig und ansprechend. Läuft.
Dünne Personaldecke und viele Projekte sorgen nicht immer für pünktlichen Feierabend, aber Dank des Gleitzeitkontos sind auch ganze Tage frei mal möglich. Da gibt's nichts auszusetzen.
Wer sich weiterbilden möchte, wird berücksichtigt. Da gibt's nichts zu meckern. Man muss nur fragen und bei Freigabe durch den Vorgesetzten werden Wünsche meist erfüllt. Proaktivität und abrufbare Angebote für Weiterbildungen müssen noch umgesetzt werden.
Tarifvertrag ERA Metall mit all seinen Vorzügen. Besser geht es nicht!
Wenn man die Kollegen einmal "geknackt" hat, stehen sie für dich ein und sind hilfsbereit. Hier und da gibt's Ausnahmen.
Soweit ich das überblicken kann, wird die Erfahrung von älteren Kollegen gerne angenommen.
Freundlich, höflich und nett, jedoch zu wenig Struktur für meinen Geschmack in meinen direkten Wirkungsumfeld. Drum herum erlebte ich ein Spektrum von Anbrüllen bis zur Egal-Einstellung. Es gibt aber wirklich auch Vorbilder in Heuchelheim und auch im Herborner Management sind hier und da moderne Führungskräfte an Bord. Insgesamt ist das Unternehmen diesbezüglich jedoch zu schwach aufgestellt und leider nur wenig selbstreflektiert. Schade.
IT-Pheripherie ist tip-top. IPad, IPhone, Laptop, Bildschirme. Zumindest an meinem Arbeitsplatz. Das Mobiliar ist allerdings in die Jahre gekommen, es müsste gestrichen werden und insgesamt etwas für die Außendarstellung getan werden. 80er Jahre Backflash.
Von oben nach unten gibt's leider nur ganz wenig Kommunikation. Gestückelt, per Aushang, unpersönlich. Flurfunk als gängiges Kommunikationsmittel ist leider nicht mehr up-to-date. Das sollte angepasst werden.
Durch das Entgeltsystem besteht equal Pay. Der Frauenanteil ist nicht sehr stark im Produktionsumfeld, aber es wird an Diversität gearbeitet.
Meine Aufgaben haben mich leider nicht erfüllt.
Gehalts- und Sozialleistungen,
(manche) Kollegen
Die fehlende Wertschätzung und der respektlose Umgang miteinander.
Mitarbeiterstimmen hören,
Führungsskills vermitteln,
mehr Realität auf Kununu
Als sei man ein Goldfisch im Piranha Becken.
Eine über Jahre entwickelte „Wohlfühl“atmosphäre der besonderen Art.
Harmonie untereinander ist dem Management ein Dorn im Auge und gehört augenscheinlich nicht zum Ziel „best practice“.
Auf dem absteigenden Ast.
Man genießt ein gewisses Maß an Freiheiten, was definitiv positiv zu bewerten ist.
Dass Druck und Stress einem den Schlaf rauben, schmälert diesen Pluspunkt allerdings ein wenig.
An Weiterbildungsmaßnahmen wird gespart. Allerdings ist hierfür auch kaum Zeit.
Sucht man abteilungsübergreifend vergebens, da vom Management nicht gewünscht.
Verständnis für überlastete Kollegen ist ein Tabu. Schließlich liegt die zu hohe Belastung der Mitarbeiter nicht etwa an einer Unterbesetzung innerhalb mancher Abteilungen, sondern an der fehlenden Motivation der Mitarbeiter.
Die Angst vor einem aufziehenden Gewitter ist allgegenwärtig, was dazu führt, dass man die Kollegen lieber im Regen stehen lässt als selbst vom Blitz getroffen zu werden.
Aus einem Miteinander in Krisenzeiten wurde nach und nach ein Gegeneinander, was seines gleichen sucht.
Wenn alt nicht gleichgesetzt wird mit lange im Unternehmen kann dieses Kriterium positiv bewertet werden.
Harter Hund ist kein Synonym für gute Führungskraft und Schreien ist nicht gleichbedeutend mit konstruktiver Kritik.
Langjährige Mitarbeiter und Vorgesetzte sind nicht mehr Teil der Strategie.
Dieses Problem weiß man jedoch zu beheben.
Leider zu Lasten von Respekt und Menschlichkeit.
Die neu heranwachsende Führungsriege scharrt bereits mit den Hufen. Einzelne vergessen jedoch vor Ehrgeiz so manches mal ihren Anstand (sofern vorhanden).
Die Ausstattung ist etwas in die Jahre gekommen aber man arbeitet daran.
Im digitalen Zeitalter ist der Flurfunk noch immer das entscheidende Medium.
Frauen in Führungspositionen gibt es, sind jedoch Mangelware.
Bei der Bezahlung macht man jedoch keinen Unterschied (soweit bekannt).
Hochnäsiges Verhalten gegenüber den „einfachen Mitarbeitern“.
Ob die Bezeichnung „Tippse“ (Zitat Ende) nun bestimmte Berufsgruppen oder ein ganzes Geschlecht diskriminiert, bleibt dem persönlichen Empfinden überlassen.
Spaß an der Arbeit, interessante Aufgaben, selbstständiges Arbeiten sind gegeben….wenn da die Atmosphäre nicht wäre.