Unprofessionelles Start up, mit sehr schlechter Arbeitsatmosphäre und ohne jegliche Managementkompetenz.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Quantität steht vor Qualität. Es wurde am Anfang nicht transparent kommuniziert was von einem erwartet wird und wie vollumfänglich die Arbeit auf KI gestützt ist (wenig Raum für Eigenleistung aufgrund von Zeitmangel). Arbeitsmotivation ist ein Fremdwort.
Verbesserungsvorschläge
Arbeitsanforderungen müssten von Anfang an klarer kommuniziert werden und Aufgaben sollten generell erst mal in einen realistischen Rahmen gebracht werden. Für hochwertig qualitative Artikel müsste einem mehr Zeit gegeben werden, stattdessen wird der workload immer mehr. Bessere interne Kommunikation, Geschäftsführer sprechen sich nicht ab bzgl. Anforderungen und Organisation von Abläufen.
Arbeitsatmosphäre
Hoher Druck, man fühlt sich sehr auf sich alleine gestellt und wenig Raum für Rückfragen.
Image
Selbstbild entspricht nicht der Realität. Vom „hochwertigen Journalismus“ ist im Arbeitsalltag nicht viel zu spüren. Es wird immer angepriesen, aber im Arbeitsalltag gilt copy Paste und KI basierter content.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist im unteren Durchschnitt. Es gibt keinerlei Zuschüsse zum Deutschlandticket (obwohl Pressetermine und Außentermine zum Arbeitsalltag gehören) und grundsätzlich keine Benefits.
Vorgesetztenverhalten
Muss man ein Stern geben? Noch nie so ein unprofessionelles Vorgesetztenverhalten erlebt. Die Vorgesetzten zeigen kein Rückgrat gegenüber ihren Arbeitnehmern. Generell ist der Ton eher kühl und fordernd. Es gibt keine klaren Strukturen zu Umfang, Aufwand und Erwartungen.
Arbeitsbedingungen
Schlechte technische Ausrüstung. Man bekommt lediglich ein Handy mit 1 GB mobilen Daten und bei Presseterminen muss man eig immer in Eigenleistung gehen. Aufwandsentschädigungen gibt es keine.
Kommunikation
Viele Informationen zu bspw. Außenterminen und Erwartungshorizonten musste man sich selber einholen.
