99 von 296 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Gehalt für Juniors
-Gleitzeit
-Zeiterfassungssystem für alle Mitarbeitende
-Anbindung (vor allem mit ÖPNV, aber auch mit dem Auto)
-der neue Kantinen- und Cafébetreiber
-fehlende Wertschätzung
-nur zwei Tage Homeoffice (selbst der 2. HO Tag wird bei vielen Vorgesetzten nicht gerne gesehen)
Ich glaub, dass es dafür zu spät ist. Ein Verkauf bzw. ein Merger mit einem großen Pharmakonzern wäre von Vorteil.
Kein italienisches Management mehr!
-Wenig Wertschätzung seitens der Vorgesetzten
-Titanic-Atmosphäre
-Bei den Kunden und den meisten Mitarbeitern schlecht
-Die Stimmung in der Belegschaft ist im Keller. Wer schon 10+ Jahre dabei ist, verdient überdurchschnittlich gut (vor allem Sachbearbeiter) und hat keine Wechselmotivation. Bei neuen MA sieht das natürlich anders aus: hohe Fluktuation.
Es wird relativ entspannt/langsam gearbeitet, dementsprechend werden Projekte langsam und verspätet fertig, aber man hat dadurch weniger Stress.
Aufgrund der langen Anfahrt ist keine Work-Life-Balance gegeben.
Weiterbildungen werden im Vorstellungsgespräch versprochen, aber letztlich gibt es dafür kein Geld. Die Weiterbildungen werden nach Vertragsunterzeichnung nicht mehr angesprochen. Sogar dann, wenn man eine Art „Entwicklungsplan“ unterschreibt, der beide Seiten in die Pflicht nimmt.
-Für Berlin ein relativ gutes Gehalt.
-Gehaltserhöhungen sowie unbefristete Verträge werden nur ungern vergeben oder gar nicht
-Betriebliche Altersvorsorge (relativ uninteressant für junge Leute)
-E-Auto-Ladestationen
-Nur im eigenen Team, ansonsten hält man es auch nicht lange aus
Von denen gibt es sehr viele, hohes Durchschnittsalter
Vorgesetzte haben kaum Entscheidungskraft und müssen blind Vorgaben der Geschäftsführung umsetzten/durchdrücken. Das spielt den VG aber sehr in die Hände, weil sie aus Bequemlichkeit praktisch nie der Geschäftsführung widersprechen (müssen).
Bei S-Bahn-Bauarbeiten wird von den VG trotzdem verlangt ins Büro zu kommen. Das bedeutet sich die Anfahrt durch die SEV Busse auf 2 Stunden verlängert - pro Richtung. Anstatt Mitgefühl und Verständnis zu zeigen, wird darauf verwiesen, dass man sich ja eine nähere Wohnung hätte suchen können.
-Klimaanlage in jedem Büro sowie kostenloses Wasser
-Laptops sind sehr langsam und stürzen bei 2-3 offenen Exceltabellen ab
-Schöner Campus, der zum Spazieren einlädt
-3 Tage Büropflicht sind für Mitarbeitende (mit/ohne Kind) ohne Auto ein Kraftakt, da das Büro nochmal 15 Gehminuten vom S-Adlershof entfernt liegt - oder man nimmt den Bus, der 10 Minuten verspätet ist bzw. nicht kommt. Hier wäre ein Umdenken angebracht, vor allem dann, wenn man so händeringend nach Nachwuchskräften sucht!
-Kommuniziert werden nur Erfolge
-Innerhalb von Projekten wird wenig kommuniziert: Änderungen, Verwerfungen etc. findet man meistens zufällig raus
Vereinzelt ein paar Frauen in Führungspositionen, die aber gefühlt doppelt so viel leisten müssen als ihre männlichen Pendants und trotzdem runtergemacht werden.
Menschen mit Migrationshintergrund, trifft man, wenn überhaupt, in der Produktion und den Laboren an.
Die Antwort auf die Bewertung von Seiten der HR zeichnet ein trauriges Bild.
Langweilige und monotone Aufgaben.
Vielversprechende Projekte, die aufgrund der Inkompetenz der GF gegen die Wand gefahren und eingestampft werden. Zusätzlich wird vom italienischen Management ständig das Budget gekürzt oder verlagert.
gute Sozialleistungen und faires Gehalt
Führungskräfte müssen definitiv geschult werden hinsichtlich Arbeitsrecht. Was dürfen sie eigentlich und was nicht. Es sollte definitiv ein Personalentwicklungsplan erstellt werden, um Mitarbeitende zu motivieren und zu fördern. Mitarbeiterbefragung sollte regelmäßig erfolgen, um Verbesserungen vornehmen zu können.
Das Wort Teamspirit ist hier leider nur ein Fremdwort. Jeder denkt nur an sich; KollegenInnen zu unterstützen ist hier ein Fremdwort. Es schaut jeder nur, dass sein Tisch fern von Aufgaben bleibt. Überall wird Überlastung angezeigt, die eigentlich nur bei wenigen Mitarbeitenden wirklich vorherrscht. Gerade alteingesessene KollegenInnen ruhen sich auf den hohen Gehältern aus, und schieben Arbeit und Verantwortung stets von sich.
Die meisten kennen Berlin-Chemie nicht. Die es kennen, finden das Unternehmen eher semi.
Sehr gute Work-Life-Balance, da faktisch wenig zu tun. Es sind viel zu viele Stellen für zu wenig Arbeit. Wenn man aber doch mehr zu tun hat, kann man diese problemlos wegschieben mit der Ausrede, man hätte zu viel auf dem Tisch. Vorgesetzte haben dank fehlender Mitarbeitergespräche und wegen mangelndem Wissen, was Führung eigentlich bedeutet, keinen Überblick über die Aufgaben der Mitarbeitenden. Mit 2 Home-Office Tagen ist Berlin-Chemie Arbeitnehmerfreundlich. Man überarbeitet sich hier definitiv nicht und bekommt dafür gutes Gehalt.
Hahahaha. Interne Wechsel sind so gut wie nicht möglich. Es ist vom Unternehmen gewollt, dass man auf ewig auf einer Position verbleibt. Weiterbildung wird weder gefördert noch bezahlt. Wenn man sich privat weiterbildet und dafür Bildungsurlaub nimmt, wird das auch eher negativ bewertet.
Defintiv alles über Marktwert. Der Tariftvertrag kann sich sehen lassen. Auch die sozialen Leistungen sind sehr gut.
Es gibt seitens der Abteilung für Umwelt etc. starke Bemühungen, was für die Umwelt zu tun. Es gibt auch E-Ladestationen auf dem Gelände. Natürlich wird das nicht auf allen Ebenen gelebt, aber der Wille ist da.
Zusammenhalt besteht nur in kleinen Gruppierungen; ein gemeinsames Ziel existiert leider nicht. Wenn beim Personalwesen MitarbeiterInnen wegen ihres schlechten Verhaltens angezeigt werden, so wird Schuldumkehr angewendet. Mobbing wird in dieser Firma klar geduldet. Hier achtet fast jeder nur auf sich.
Der Altersdurchschnitt ist extrem hoch, da jüngere ArbeitnehmerInnen das Unternehmen auch schnell wieder verlassen. Ältere ArbeitnehmerInnen wollen ihr Wissen aus Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren nicht teilen. Aber ältere KollegenInnen werden nicht benachteiligt, sondern genauso gut bzw. schlecht behandelt.
Überwiegend unprofessionelles Verhalten. Meine Vorgesetzte hatte keine Ahnung von den Rechten eines Arbeitnehmers. So wurde man gebeten, trotz Krankschrift zu arbeiten; auch bei Kindkrank wurde man gebeten, doch wenigstens 1-2h täglich zu arbeiten. Es gab diverse Verstöße gegen das Arbeitsrecht. Der Betriebsrat hat aber leider nur wenig Macht und daher keine Verbesserungen möglich. Kündigung ist hier das einzige Mittel der Wahl.
Es ist sehr sehr anstrengend. KollegenInnen, die keine Arbeit übernehmen wollen, veraltete Technik bzw. Software. Man kommt sich wie in der Steinzeit vor. Ineffiziente Prozesse und alles dauert einfach viel zu lange. Es ist ein Wunder, dass dieses Unternehmen noch existiert.
Transparenz und gemeinsames Wissen sind Macht und letztlich ein Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz- auch dieses Erfolgsrezept zum Existenzerhalt einer Firma ist für Berlin-Chemie keine gelebte Praxis. Für jeden BWLer leider ein Albtraum. Meine Vorgesetzte hat diverse gute und professionelle Umgangsformen missachtet.
Leider nicht vorhanden. Absolutes Hierarchiedenken. Vorgesetzte achten penibel darauf, dass nicht an ihrem Stuhl gesägt wird und halten daher alle klein.
Man wird nicht gefördert. Ist vom Unternehmen nicht gewollt. Weiterbildung existiert nicht - nur ganz wenige KollegenInnen genießen Weiterbildungsmaßnahmen. Das Budget hierfür wird auch jedes Jahr verringert. Man macht hier immer die gleichen Aufgaben. Auch Wünsche die Aufgabengebiete zu erweitern, werden ignoriert. Hier gibt es nur wenig Ausnahmen.
Manchmal die Kantine
Fast alles. Selbst die Kantine ist oft zu teuer für Kantinenessen. Man wird gezwungen sein eigenes Handy für die Arbeit zu verwenden. Dort müssen Apps installiert werden.
Vorgesetzte Austauschen, es Brauch Vorgesetzte die Familienfreundlich sind. Die Verbesserungen akzeptieren. Teambildung ist gleich danach. Und zum Schluss unbedingt die komplette IT-Hardware austauschen.
Alles veraltet, ein Arbeiten wie vor 25Jahren, alle per Sie. Ein Ort an dem ich nicht gerne hingegangen bin.
Offiziell gibt es Gleitzeit. Inoffiziell wird das nicht gerne gesehen. Kindkrank, oder selber Krank wird von Vorgesetzten diskriminiert.
Vorgesetzte Unterhalten sich über das Gehalt der Mitarbeiter und verwenden dies als Vorwurf. Gehalt ist ja verhandelbar, aber sehr schwierig. Interne Vorgaben aus Betriebsvereinbarungen werden bewusst nicht angewandt. Es beschwert sich auch keiner.
Schwierig
Ganz schwierig, sehr Hierarchich von oben herab. Besonders von Abteilungsleiter und Teamleiter. Sehr Herabwürdigend ggü. Mitarbeitern.
IT Ausstattung: 4:3 Bildschirm. Schwacher Laptop, Hauptsache eine Telefon auf dem Tisch. Software: Google Produkte. Das billigste wird genommen. Outlook, Teams, etc. gibt es alles nicht.
Informationen nur auf Nachfrage, Kollegiales verhalten war sehr angespannt
Leider nein, sehr stupide arbeiten.
Pünktliche Zahlung
Null Wertschätzung, niedriges Gehalt,kein Chance für Aufstieg.
NUR die Zahlen zählen.
Kein Co-Marketing mehr anbieten. Endlich neues und einzigartiges Produkt zum Markt stellen. Mitarbeiter mehr schätzen und gerade Kommunikation!
Ohne nette Kollegen hätte ich nicht durchgehalten.
Jahr für Jahr weniger.
Absolute altmodische Hierarchie.
Sehr niedrig, für jüngere Leute keine attraktive Aufstiegsmöglichkeit.
Tolles Team zuverlässig und fleißig.
Zufriedenstellend
Sehr große Abhängigkeit vom Headquarters.
Wenig und eiskalt
Männer verdienen deutlich mehr.
Gibt es nicht
Das Unternehmen ist stabil und hat schon einige Krisen überstanden.
Dir Führung bewegt sich in einer Parallelwelt, die nichts mit der Welt inner- und außerhalb des Unternehmens zu tun hat.
Führung und Fokussierung auf wichtige Themen
Überall wird gespart. Streit um kleinste Budgets, Neid um kleinste Erfolge, Frust, weil immer noch mehr reduziert wird.
Leihaußendienst für dies und das.
Wenn ich nichts erreichen kann, muss ich mich auch nicht engagieren. So denken die meisten.
Workshop-Tralala statt echter Führung. Wer auf eine Gehaltserhöhung verzichtet, wird auch befördert. Ansonsten bekommt jemand von Draußen den Job, der glaubt, dass BC wie andere Unternehmen funktioniert.
Gehaltsanpassungen sind ein Gnadenakt.
Durchschnittlich
Verschiedene Leute kämpfen mit verschiedenen Produkten mit immer weniger Möglichkeiten bei den selben Kunden. Das geht nicht gut.
Die Führung will jung, dynamisch und agil sein. Für ältere und weniger unbedarfte Kollege ist es bitter geworden.
Die Führung drückt einsame Entscheidungen eiskalt durch
Ist bei anderen Unternehmen anders, aber selten besser
Die Führung hat keine Ahnung, was die Leute bewegt, und scheint sich auch nicht dafür zu interessieren.
Offene Diskriminierung findet nicht statt, aber Leute, die gehen sollen, werden gezielt ausgegrenzt
Viel Verwaltung. Alles andere scheitert. Strategien, Perspektiven, Budgets, Durchhaltevermögen fehlen
???
Die Intransparenz und die dauernden Einmischungen des Mutterkonzerns
Ehrlichkeit und eine Perspektive schaffen
Ungewissheit, Unzufriedenheit und fehlende Führung prägen die schlechte Stimmung
Draußen kommt von den Problemen noch nichts an. Die Blöße gibt man sich nicht
Wenn man es schafft, die Probleme nicht mit nach Hause zu bringen, geht es
???
Für jüngere eher schlecht,
viele Versprechen, aber es passiert nichts
Man macht das notwendige
Bröckelt. Neue haben es schwer
Die älteren sollen gehen, die fühlen sich gemobbt und rausgegrault
Inzwischen nicht mal mehr mittelmäßig.
Alles, was billig ist
Wenig, zu spät und nicht relevant
Männer sind in manchen Vorstandsbereichen klar im Nachteil
Spannende Projekte enden nach langem hin und her in der Mülltonne oder werden billig und schlecht realisiert. Man freut sich, wenn ein Projekt fertig ist, aber nicht weil man was tolles geschafft hat, sondern weil das hin und her endlich vorbei ist
Tarifgebunden. Sehr gute und meist überpünktliche
Bezahlung + Sozialleistungen, z. B. Altersvorsorge.
Wie meist üblich, nur die Zahlen zählen Ende des Tages.
Die Mitarbeiter mehr mit einbeziehen, vor allem wenn es auch selbige betrifft.
Wir werden schon ab und zu gelobt, aber es gibt auch Druck. z. B bei Reinigungszeiten. Ich denke da ist noch Potenzial nach oben was das Betriebsklima angeht.
Viele Mitarbeiter reden eher schlecht über die Firma.
Da ich in Schichten arbeite und alles über ein Schichtmodell festgelegt ist, gibt es keine Flexibilität des Arbeitens, aber Mitarbeiter mit Kinder haben verschiedene Möglichkeiten im Rahmen von Betriebsvereinbarungen. Wenigstens soll ab 2025 die WE Arbeit abgeschafft werden, was für das Sozialleben natürlich enorm wertvoll ist.
Eher nicht.
Die meisten Kollegen sind super nett und hilfsbereit. Ich kann mich diesbezüglich nicht beklagen.
Ältere Kollegen, die nicht mehr so hart arbeiten können oder viel krank werden wird nichts anderes angeboten. Der Eindruck ist, dass man sie am besten los werden möchte.
Es gibt Vorgesetzte, die weniger und welche die mehr anerkannt sind unter den Kollegen. Das Verhalten ist ja auch menschlich bedingt unterschiedlich. Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden.
Die Atmosphäre in der Produktion mit lauten Maschinen und Pharma-Staub etc. ist nicht so toll, aber ist eben produktionsbedingt so und hat nichts mit der Firma an sich zu tun.
Die Kommunikation hat sich zum positiven verbessert.
Tarifvertrag Chemie
Alles gut.
In Pharma ist alles vorgegeben, man kann mal die Maschinen tauschen, ansonsten gibt es aber null Gestaltungsspielraum. Auch die Arbeitsbelastung ist teilweise recht hoch, dafür gibt es eine Erschwerniszulage.
Pünktliche Bezahlung
Führungsetage redet zum Teil schlecht über Mitarbeiter die überhaupt den Laden instand halten.
- Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern der letzten Kette.
- Einheitliche Vergütung, jeder Mitarbeiter in seinen Bereich sollte das selbe bekommen.
- Mehr Rotation in den Arbeitsbereichen.
Schrecklich aktuell. Standortsicherung wird hier als große Ausrede genutzt. Viel Druck von oben.
Gut, Schichtbetrieb eben.
Wird angeboten, aber nur in Form von Wochenendschule. Nach Abschluss ist man dann Überqualifiziert und man kriegt nicht mehr Geld.
Schwierig ins Team zu kommen. Jeder macht mehr oder weniger sein eigenes Ding.
Wird nicht viel erwartet wenn man ü50 ist.
Man wird als Nummer abgestempelt. Austauschbar wurde auch erwähnt. Nasenpolitik bestimmt hier auch das handeln.
Man bekommt aktuell nur über Zettelwirtschaft erfahren was überhaupt abgeht.
Könnte besser sein. Es gibt keine einheitliche Vergütung. Die einen haben Entgeltgruppe XY und die anderen eine niedrige und machen trotzdem alle die selbe Arbeit.
Sehr eintönig und man verblödet mehr oder weniger
Erneuerung veralteter und Defekter Maschinen
Tolles Klima unter den Kollegen
Viele fühlen sich benachteiligt und ärgern sich über defekte Maschinen und unnötige Wechsel
Ist im der Produktion im 3 Schichtsystem sowieso eher schwierig
Vielles ist möglich klar man sollte nur den Schritt machen zum Vorgestzten
Gehalt könnte etwas mehr sein.
Berlin Chemie macht vieles dafür nur leider liegt es an den Mitarbeitern das umzusetzen was verbessert werden könnte
Es helfen sich alle untereinander
Es wird Rücksicht genommen und wir unterstützen uns ja gegenseitig
Man kann auf die Vorgesetzten immer zu gehen egal was ist
Leider sind viele Maschinen veraltet und somit keine reibungslos Produktion möglich
Manchmal müsste man die Kommunikation verbessern
Das klappt in meiner Schicht super gut
Es kommt je nach Anlage drauf an da nicht jede Anlage gleich ist
Gute Vereinbarkeit von Job und Familie
Angenehmes Arbeitsklima
Lange Entscheidungswege
Transparentere Kommunikation
Tolle hilfsbereite Kollegen, Toleranz wird gelebt
Firma könnte bekannter sein
Gleitzeitmodel
Home-Office an zwei Tagen möglich
Unterstützung bei Kinderbetreuungsschwierigkeiten (2,5 h weniger pro Woche bei vollem Lohn)
Weiterbildung wird mit dem Vorgesetzten besprochen und meistens genehmigt
Es gibt wohl auch Fortbildungsverträge, bei denen die Firma die Kosten übernimmt.
Sehr gute tarifliche Vergütung
In die Zielerreichung zur Müllvermeidung/-trennung werden alle Mitarbeiter eingebunden und geschult
Ladesäulen für E-Autos
Sehr gut, auch abteilungsübergreifend
Auch hier gibt es Unterstützung, wenn es aus gesundheitlichen Gründen "mal nicht mehr so geht, wie früher" in Form von Arbeitszeitmodellen.
Wertschätzung, Kommunikation und Informationweitergabe könnten besser sein
Gut erreichbar, Mitarbeiterparkplatz, Betriebsrestaurant und Barista.
Gute Angebote, sich zu vernetzen
Konkrete operative Unternehmensentscheidungen oft intransparent
Wird einfach gelebt.
Viel Gestaltungsspielraum und Möglichkeiten, sich in Projekten einzubringen
So verdient kununu Geld.