295 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
295 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
295 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vergessen die Menschen auf der Fläche.... Entscheidungen werden oben getroffen und die Konsequenzen vom kleinen getragen
Führungskräfte sollten auf die Basis schauen... sitzen im Elfenbeinturm und entscheiden durch ein Schlüsselloch....
Die Aufgaben in dem Bereich generell sind nicht super interessant, es hat aber spaß gemacht neue Dinge zu lernen.
Aufgrund der anstehenden Umstrukturierungen im Außendienst fühlt sich alles etwas ungewiss an. Ich denke, dass das in dieser Situation normal ist und dass sich die Wogen bald wieder glätten werden, momentan aber macht es wenig Spaß, hier zu arbeiten.
Für mich durchaus ausgewogen.
Für mich in Ordnung.
A5 Benziner als Dienstwagen - nice to have aber nicht umweltbewusst und klimafreundlich. Unmengen an bedrucktem Papier als Abgabematerial, das zeitnah im Müll landet, nicht nachhaltige Devices, die auch noch in Aluminiumasietten geliefert werden sprechen nicht für Umweltbewusstsein. Das Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern ist gut bis vorbildlich.
Das kommt auf die jeweiligen Teams an.
Da es viele ältere Kolleg*innen gibt, hoffe ich, dass da alles passt.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten und deine Beziehung zu dieser Person an. Allgemein würde ich aber von freundlicher Zugewandtheit sprechen wollen. Wichtig ist, dass man sich gut mit dem Regionalleiter versteht.
Außendienst
Die Kommunikation von oben nach unten ist gegeben und es wird versucht, frühzeitig bekannt zu geben, welche Veränderungen anstehen. Hier und da fehlt es aber an Empathie.
Das sollten lieber Menschen einschätzen, die nicht männlich, weiß und hetero sind.
Momentan nicht. In der näheren Zukunft sollte sich das aber ändern.
Großer Zusammenhalt.
Im Innendienst sehr unflexibel.
Verwaltungsprozesse müssten flexibler werden. Mehr digitale Möglichkeiten in der Verwaltung nutzen.
Flache Hirachien, viele langjährige Kollegen und sehr guter Teamgeist.
Grundgehälter liegen im unteren Mittelfeld, dies wird durch gute Boni aber teilweise kompensiert.
Noch mehr Transparenz in der Kommunikation
Sehr ausgewogen
Wenn due Chemie stimmt, spitze.
Steigt und fällt mit dem Portfolio und der Pipeline
- Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei Eigeninitiative
- Spannende Projekte/Aufgaben
- Gute Bezahlung
- Sehr flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- Starker Kollegenzusammenhalt
- Parkmöglichkeiten
- Kantine
- Entfernung zum Arbeitsplatz
- Teilweise starke Hierarchien, in denen Macht und persönliche Interesse eine größere Rolle spielen. Auf höheren Ebenen erfordert Kommunikation besondere Umsicht.
- Einige langjährige Beschäftigte machen sprichwörtlich „keinen Finger krumm“. Die Umsetzung neuer Arbeitsweisen und Anforderungen fällt ihnen mitunter schwer, wodurch die Zusammenarbeit gelegentlich stockt.
- Kommunikation offen, ehrlich und transparenter gestalten
- Verantwortlichkeiten in Projekten klar definieren, um Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu erleichtern.
- Abteilungen stärker bereichsübergreifend zusammenarbeiten lassen, gemeinsam Lösungen entwickeln und offen für neue Ansätze sein, statt an alten Wegen festzuhalten.
Trotz vieler Veränderungen und Herausforderungen war die Arbeitsatmosphäre insgesamt sehr positiv und die Arbeit hat immer Spaß gemacht. Es gibt viele engagierte und kompetente Mitarbeitende, die motiviert sind, etwas zu bewegen und Verantwortung zu übernehmen. Diese Haltung wirkt ansteckend und trägt wesentlich zur positiven Stimmung bei.
Das im Unternehmen häufig betonte „Wir“-Gefühl wird vor allem in Workshops und als Motivation genutzt, im Alltag zwischen den Abteilungen ist es jedoch nicht immer spürbar. Dadurch fällt es mitunter schwer, sich vollständig damit zu identifizieren.
Die Arbeitszeiten lassen sich größtenteils selbst gestalten, 2 HO-Tage pro Woche sind möglich, ebenso Teilzeit - insgesamt gute Bedingungen, besonders für Mütter. Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich, wird mit zunehmender Verantwortung und steigender Aufgabenlast jedoch anspruchsvoller.
Für externe Weiterbildungen musste man eher kämpfen.
Wer aber innerhalb des Unternehmens oder der Abteilung wirklich starke Eigeninitiative zeigt, bekommt gute Chancen, sich zu entwickeln und schnell Verantwortung zu übernehmen. Langfristig wird das Engagement belohnt - auch wenn man bei der Arbeit manchmal etwas lange „Vorkasse“ leisten muss, bevor sich Erfolge und Gehaltserhöhung bemerkbar machen. Für alle, die nicht nur aufs Geld schauen, ist es eine tolle Gelegenheit, sich hochzuarbeiten und viele wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Die Vergütung ist gut und liegt spürbar über dem Marktdurchschnitt.
Früher war das Thema eher ein Fremdwort, in den letzten Jahren hat sich das stark gewandelt und das Unternehmen legt mittlerweile großen Fokus darauf. ESG steht deutlich im Vordergrund und es wurden zahlreiche Projekte gestartet und umgesetzt.
Im letzten Arbeitsjahr habe ich ausschließlich digital gearbeitet - ganz ohne Papierkram.
Im Team sehr stark, was aus meiner Sicht noch mehr Wertschätzung verdient.
In den letzten Jahren hat die Abteilung viele Veränderungen erlebt, und es ist dem Team zu verdanken, dass der starke Zusammenhalt dies möglich gemacht hat. Es gab mehrere Wechsel auf der Vorgesetztenebene mit unterschiedlichen Führungsstilen. Trotzdem konnte man in dieser Zeit viel lernen, und die Phase bot gute Möglichkeiten, sich neu aufzustellen und weiterzuentwickeln. Nach dem letzten Führungswechsel scheint sich das Arbeitsklima zu stabilisieren und gesunde Strukturen zu entwickeln. Fingers crossed!
An den Arbeitsbedingungen gibt's nichts zu meckern. Anfangs waren manche Softwares noch sehr veraltet, doch das ändert sich mit der Zeit - SAP und KI-gestützte Systeme werden eingeführt. Zwar erfordert das eine gewisse Einarbeitung, langfristig erleichtert es die Arbeit deutlich und verschlankt die Prozesse.
Zwischen den Teamkollegen funktioniert die Kommunikation sehr gut. Abteilungsübergreifend wird anfangs per Telefon oder E-Mail manchmal gerne „gebellt“, bei persönlichen Treffen oder längerem Kontakt merkt man jedoch schnell, dass die Zusammenarbeit auf Augenhöhe deutlich besser funktioniert und mit der Zeit tolle Arbeitsbeziehungen entstehen.
Paradoxerweise wäre bei den italienischen Kollegen ein bisschen mehr solcher Direktheit gar nicht schlecht - man hat schließlich gegenseitig immer noch etwas voneinander zu lernen.
Insgesamt könnten die bereichsübergreifende Kommunikation und der Austausch zwischen den Ebenen noch transparenter und offener gestaltet werden.
Eindeutig ja. Es gab immer etwas zu gestalten und spannende Projekte, an denen man mitarbeiten und Erfahrungen sammeln konnte.
Einigermaßen Faire Bezahlung. (Werkstudent)
Kommunikation, Führungsebene, Digitalisierung, Arbeitsatmosphäre, Respekt, Fehlendes Verständnis bei selbstverständlichen Angelegenheiten. und noch vieles mehr.
Zu viele um sie hier aufzulisten am besten mit den Leitern anfangen.
zu 80% Kollegen die einen lieber anschreien oder anmeckern als auf eine Frage zu antworten oder bei einem Fehler zu helfen
Konservativ kenne wenige die gut über Berlin Chemie denken
Viel versprochen aber wenig geboten, beim Bewerbungsgespräch die Rede von 1-2 mal die Woche präsent (als Werkstudent) zu auf einmal ohne Vorwarnung zu 100% präsent. Nicht Akzeptabel!
Einzelne Kollegen waren wirklich nett aber die meisten hassen Ihren Job mehr als man selbst und lassen es an dann an einem aus.
Absolut Lächerlich, nach einem Jahr Arbeit wird einem gesagt, dass die ganze bisherige Arbeit angeblich sinnlos gewesen sei, da der Chef sich geändert hat und mit einem wurde gesprochen als wäre man Nutzlos und Sinnlos. Daraufhin wurde ich zu Aufgaben verdonnert, welche absolut nicht im rahmen meiner Tätigkeiten lagen, welche im Bewerbungsgespräch besprochen wurden. Ah und arbeitet bloß nicht 20 stunden und 1 minute in einer Woche. ;)
mein Computer fällt auseinander habe seit mehr als einem Jahr keinen Bildschirm/Maus/Tastatur erhalten nur einen 12 Jahre alten Laptop
nicht existent von Vorgesetzten zu 50% der zeit ohne Vorwarnung versetzt worden und selbst wenn man redet wird vergessen was man selber gesagt hatte nachdem aufgelegt wurde
nicht existent
Tolle Arbeitskollegen, flexible Arbeitszeitmodelle und Homeoffice Möglichkeiten
Stark von Corporate abhängig, daher immer weniger Entscheidungsgewalt
Besseres Projektmanagement
Betriebsrat
Die Mitarbeiter geben alles, trotzdem gibt es einfach Gebiete ohne hohes Potenzial und es wird nur weiter auf sie eingetreten. Solidarität?
Fairness leben und nicht auf EU-Gesetze warten. Coaching sollte nur von externen Trainern vorgenommen werden.
Nur wenn man alleine draußen ist, gut.
Drückerkolonne
Erst jetzt unterste Tarifanpassung!
Wenig Nachhaltigkeit
War mal besser...
Wenns dir nicht passt, kannste ja gehen.
Wadenbeißer ohne Empathie.
Zu viele Regionalleiter, die nur Kontroling können.
So gut wie nichts, sieht man an den letzten Gehaltserhöhungen....
- Das Einarbeitungskonzept ist wirklich herausragend: durchdacht, fordernd & fördernd und schafft ein Bonding zum Unternehmen.
- die lösungsorientierte und menschennahe Art des direkten Vorgesetzten
- der kollegiale Zusammenhalt
- das (Abend-) Programm auf Tagungen
- endlose Vorgesetztenkette
- je höher in der Hierarchie umso mehr nimmt das Leadership ab und es sind "Boss-Charaktere" (starkes Bedürfnis nach Machtdemonstration, sehr gut zu beobachten, wenn Mitarbeiter mit Haltung und Würde auf Klarheit bestehen)
- teilweise überaltete Methoden (Papier statt digital oder digital PLUS Papier)
- "WIR sind Berlin-Chemie" gilt als Instrument, den Mitarbeiter zu motivieren- da hat man den Zeitgeist verschlafen, dass auch ein Mitarbeiter mehr Motivation
erwarten darf als pünktliche Gehaltszahlungen und ein schickes Auto
Weniger Machtspielchen mit fake Lächeln, mehr "WIR" wirklich vorleben, "Wertschätzung" nicht nur als hohle Floskel gebrauchen, es braucht mehr echte Führungspersönlichkeit als "Bosse" - und bitte den Mut, Tradition mit Moderne verbinden (Und damit meine ich nicht, dass wir jetzt gendern)
Es gibt Kollegen, die wirklich engagiert arbeiten. Andere sind einfach nur workaholics. Das Gesamtklima wirkt eher nüchtern- außer bei Tagungen. Dort dröhnt "WIR sind Berlin-Chemie" als Dauerbeschallung durch die Lautsprecher. Beim genaueren Hinsehen scheint die Motivation, die der Mitarbeiter für das Unternehmen aufbringen soll, wichtiger zu sein als die Motivation des Unternehmens, den Mitarbeiter zufriedenzustellen.
Berlin-Chemie trägt noch immer einen großen Namen nach Außen und würde vermutlich auch gern noch für die konservativen Werte stehen. Nach Innen verliert man sich im Klein-Klein, einer aufgeblähten und trägen Bürokratie und hat dabei verpasst, die eigene Tradition an das Zeitgeschehen anzupassen.
Es gibt Möglichkeiten der eigenen Zeitgestaltung, aber begrenzt (bedingt durch die Sprechstunden). Teilzeitmodelle werden angeboten, jedoch mit starren Bedingungen. Hier ist Nachholbedarf für eine zeitgemäße Work-Life-Balance
Wer mag, kann aus einem 8-Stunden Arbeitstag einen 10-Stunden Arbeitstag machen indem er/sie aufsteigt. Die Möglichkeiten der persönlichen Ressourcenentwicklung sind begrenzt und finden fast ausschließlich als online- Durchklick- Kurs statt.
Nur, wenn es als Verkaufsargument genutzt werden kann. Materialien werden im Überfluss gedruckt und verschickt.
Es gibt ihn überall- diesen bekannten "einen faulen Apfel in der Kiste"
Mit älteren Kollegen- super respektvoll
Bewerber sollten sich lieber fragen, wie mit jungen Kollegen umgegangen wird. Das Durchschnittsalter der Belegschaft liegt bei 50 Jahren und ich hatte den Eindruck, das war kein Versehen sondern soll auch genauso bleiben.
Lob wird ausgesprochen und Kritikpunkte werden sachlich und in Ruhe benannt. Jedoch ist die Vorgesetztenkette schier endlos und je höher die Position umso alltagsfremder werden die Entscheidungen. "Ober sticht Unter" ist Tagespolitik und bereits getroffene Beschlüsse werden revidiert.
Informationsflüsse funktionieren grundsätzlich. Allerdings sind die Meetings, in denen der Vorstand berichtet stark elfenbeinturmartig- top-down, wenig echtest Gespräch auf Augenhöhe. Höhere Führungskräfte sind zwar rhetorisch stark, zeigen aber oft ein deutliches Bedürfnis nach Machtdemonstration. Wirklich souveräne Kommunikation findet nur im Kollegenkreis statt (und selbst dort ist es nicht 100%ig) oder meist mit dem direkten Vorgesetzten.
Das daily Business bleibt im Groben- Abwechslung bringen andere Besprechungsprodukte oder Veranstaltungen.
So verdient kununu Geld.