Berlin-Chemie entwickelt, produziert und vertreibt moderne Arzneimittel aus Berlin für Menschen in aller Welt. Durch den Einsatz unserer 5000 Mitarbeitenden verbessern wir die Lebensqualität von Patient:innen und ermöglichen ihnen ein gesünderes Leben - mit Qualitätsbewusstsein, Leidenschaft und dem Rückhalt eines starken, verlässlichen Teams. Unsere 130-jährige Unternehmensgeschichte zeigt, dass wir stetige Veränderung mit Beständigkeit und einem stabilen Arbeitsumfeld verbinden können. Als Ausbildungsunternehmen und familienfreundlicher Arbeitgeber in Berlin sind wir seit Generationen bewährt.
Karriereportal: karriere.berlin-chemie.de
Unternehmenswebseite:
www.berlin-chemie.de
Impressum:
www.berlin-chemie.de/impressum
Dank unserer langjährigen exzellenten Marktexpertise und der Zugehörigkeit zur internationalen Menarini-Gruppe nimmt Berlin-Chemie in vielen Ländern eine führende Position unter den forschenden Pharmaunternehmen ein. Durch die enge Zusammenarbeit aller Abteilungen bringen wir moderne Arzneimittel und Lösungen auf den Markt, von denen unzählige Menschen profitieren.
Unsere Arzneimittel behandeln die häufigsten Krankheiten in Deutschland, darunter Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schmerz, und chronische Lungenerkrankungen. Dazu gibt es noch eine Reihe von Präventionsprogrammen, die klinische Therapien unterstützen und den Menschen helfen, ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit zu fördern.
Unsere primären Indikationsgebiete:
- Atemwegserkrankungen
- Diabetes
- Gicht
- Kardiologie
- Onkologie
- Schmerz
Berlin-Chemie bietet kontinuierliche und individuelle Weiterbildung an. Der Bedarf wird durch regelmäßige persönliche Mitarbeitergespräche ermittelt. Wichtig ist uns, dass die Qualifizierung im Rahmen der täglichen Arbeit angewendet werden kann. Damit kann eine individuelle und ergebnisorientierte Förderung gewährleistet werden. Inhalte der Gespräche sind unter anderem: Welche Qualifikationen können Mitarbeitende einbringen und womit kann die Qualität der Arbeitsergebnisse verbessert werden? Welches Know-how braucht es, um den sich verändernden Anforderungen gerecht zu werden?