46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einige nette Kollegen.
Die Liste ist lang.
Nicht mal in dieser, aufgrund der Pandemie, angespannten Situation ist es gestattet durchgängig Home Office zu machen. Warum nicht? Weil der Großmeister aller Klassen, sonst die Mitarbeiter nicht kontrollieren kann. Willkommen bei der BEA im Jahr 2021.
Dieses Unternehmen kann als Negativbeispiel für ein totalitäres und veraltetes System genommen werden.
Zumeist sehr angespannt und geprägt von ständigen Peinlichkeiten. Kommt darauf an wie wohl man sich in einer Mini Diktatur fühlt. Gegen ein aufgeblähtes Ego und mangelnde Kompetenz lässt sich nur schwer bestehen.
Unter vielen Kollegen ist es aber ansonsten in Ordnung.
Das Image wird versucht so gut es geht nach außen aufzupolieren. Wer das Unternehmen und den Stil kennt, wird nicht mehr getäuscht.
Sicherlich nicht in diesem Unternehmen. So lange bleibt niemand freiwillig. Davon abgesehen gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Für kein Geld der Welt.
Kollegen sind oftmals sehr nett. Fluktuation ist allerdings sehr hoch. Hier bleibt niemand freiwillig länger. Es sein denn man stumpft komplett ab.
Sehr kleine Unternehmen sind oft abgängig von einer oder wenigen Personen. Wenn diese Person gestörte Verhaltensweisen an den Tag legt, schadet das den Mitarbeitern und dem Unternehmen. Fachliche Kompetenz fehlt, menschliches Verhalten ist einen Schande.
Das Vorgesetztenverhalten ist ein, wenn nicht der Hauptgrund für Arbeitgeberwechsel. Der wirtschaftliche Schaden der aufgrund des Wissensverlust und der nur mühseligen und ständigen Nachbesetzung mitunter groß. Auch wenn dieser nicht genau zu beziffern ist. Die Gesamtstimmung, Motivation und Produktivität sinken immer weiter. Aber egal, Hauptsache am Ende des Jahres stimmt der Bonus. Die Wahrheit kann schließlich unterschiedlich ausgelegt werden.
Funktioniert oftmals nicht oder nur auf beschämende Art und Weise. Das gilt allerdings nur für eine Person, die leider alles runterzieht. Bei einem so kleinen Unternehmen hat das eine entsprechend große Wirkung auf das gesamte Unternehmen.
Die Aufgaben haben durchaus Potential, aber die Umstände und der negative Einfluss einer Person machen alles kaputt.
Immerhin gibt es einen Betriebsrat und ich musste meine Schulbücher nicht selber zahlen.
Wenn die Fluktuation so hoch ist, dass die Empfangsmitarbeiterin am Empfang datengeschützte Personalaufgaben übernehmen muss, wäre es wohl Zeit was zu ändern.
- ergonomische Arbeitsplätze herrichten
- Personalbereich mit kompetentem Personal ausstatten
- grundlegende Firmenabläufe und die Betriebsatmosphäre um 180 ° wenden und verbessern
- Empfangspersonal einstellen
- erst wieder Azubis einstellen, wenn eine gute Ausbildung mit kompetenten Ausbildern gewährleistet werden kann
Angespannt.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, wenn du zu den "weniger bezahlten" gehörst.
Im Vorstellungsgespräch wurde von Gleitzeit geschwärmt. Dass man zu 80 % in der Ausbildung nur am Empfang mit festen Arbeitszeiten eingesetzt wird, kam nicht im Gespräch vor.
Meine Schulkameraden verdienen alle mehr als ich.
Man wird nur in den seltensten Fällen ernst genommen. Keine Kompetente Begleitung während der Ausbildung. Kein wirklich hohes Interesse an den Auszubildenden.
Immer die gleichen Aufgaben. Kaum Variation. Sehr geringer Lernfaktor. Ist man nicht fähig, sich Sachen selbst beizubringen, ist man hier definitiv verloren.
Man ist nett zueinander weil man es muss.
Obwohl ich bei der BEA nur Werkstudentin war, habe ich mich immer ernst genommen und als Teil des Teams gefühlt. Das Feedback war immer fair, sowohl Verbesserungsvorschläge als auch Lob wurden professionell vermittelt. Bei Projekten saß man meist alleine am Schreibtisch, dennoch hat man immer einen Ansprechpartner mit dem man sich austauschen kann. Am Anfang habe ich mich manchmal etwas überfordert gefühlt, aber nach und nach wuchs ich über mich hinaus. Ich weiß zwar worauf sich die negativen Kommentare hier beziehen, aber da ich in einem anderen Bereich gearbeitet habe, kann ich das so nicht unterschreiben. Ich habe mich immer sehr geschätzt gefühlt und habe dementsprechend gerne bei der BEA gearbeitet.
Wie schon beschrieben, hat jeder immer sehr viel zu tun, sodass viele gestresst wirken. In stressigen Phasen hatte auch ich sehr viele offene Projekte, bei denen mich die Ingenieur*innen um Unterstützung baten. Eventuell sollte die Bereichsleitung noch ein, zwei neue Mitarbeiter*innen oder Werkstudent*innen einstellen, um die Workload ein wenig zu verringern. Aber fairerweise muss ich auch dazusagen, dass die Bereichsleitung auch immer ein offenes Ohr hat, falls man privat gerade eine stressige Phase hat und beruflich ein wenig kürzertreten möchte. Dabei hat sich immer ein konstruktives Gespräch ergeben, dass beide Seiten glücklich gestimmt hat. Oft habe ich in persönlichen Gesprächen auch erlebt, dass Mitarbeiter sich zu gestresst fühlen, aber es den Vorgesetzten nicht gesagt haben. Gerade im Ingenieurbereich kann ich deshalb nur dazu raten: Traut euch eure Probleme anzusprechen! Nur so kann eine Lösung gefunden werden.
Das Verhältnis zu meinen Kolleg*innen war immer freundlich. Da aber meistens jeder sehr viel auf dem Schreibtisch hat, kommt es nur gelegentlich zum Austausch.
In meinem Bereich gab es wenig ältere Kollegen, da es größtenteils ein jüngeres Team war. Die, die jedoch da waren, hat man aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt.
Super! Mit der Bereichsleiterin konnte man sowohl über berufliches als auch über privates reden. Dabei wirkte sie ehrlich interessiert. Als Werkstudentin hat sie mich immer in meinen Interessen gefördert und jedes halbe Jahr ein Feedback-Gespräch geführt. Sie war zwar meine Vorgesetzte, aber ich hatte stets das Gefühl, dass sie ein offenes Ohr für mich hatte, auch wenn ich mit schlechten Nachrichten zu ihr gekommen bin. Ich hatte schon einige Jobs, aber ich habe wirklich noch nie eine so nette und kompetente Vorgesetzte erlebt!
Außerdem hat man als Werkstudent*in immer einen Mentor an der Seite, der einem die Aufgaben einerseits zuteilt und andererseits für alle Fragen Rede und Antwort steht.
Gute Lage, schönes Büro, allerdings blendet die Sonne im Sommer ein wenig zu sehr (Glasfassaden) und die Klimaanlage ist nicht optimal abgestimmt.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen die Ingenieur*innen über ihre Projekte berichten. Dabei wird auch über Entwicklungen, Probleme und Lösungsvorschläge in der kleinen Runde diskutiert. Obwohl ich als Werkstudentin nicht so ein tiefes Verständnis in die Materie hatte, fand ich die Meetings immer sehr spannend und lehrreich.
Viele Ingenieurinnen, sehr diverses Team
Ich hatte sehr vielfältige Aufgabenbereiche, die mal mehr mal weniger Spaß gemacht hatten. Durch die Abwechslung wurde es jedoch auch nie langweilig. Ich würde sagen, dass man bei der BEA eine sehr steile Lernkurve in verschiedenen Disziplinen erzielen kann. Es wird aber auch darauf geachtet, dass einem nicht zu langweilig wird - die Bereichsleitung fragt regelmäßig nach wie die Aufgaben einem gefallen haben und ob man sich was anderes wünschen würde. Aus meiner Erfahrung wurde darauf auch, wenn es die Situation zulässt, eingegangen.
Zentral
Einen Menschen der alles kaputt macht. Hauptsache die Zahlen stimmen zum Jahresende immer.
Die Frage ist eher: Was sollte der Aufsichtsrat dagegen unternehmen? Das Unternehmen ist schließlich in Hand öffentlicher Gesellschafter. Traurig
Es hängt davon ab wer mit einem bestimmten Menschen zusammenarbeiten muss. Wer Glück hat und noch Führungskräfte hat, der wird verschont. Stimmung schlägt aber voll durch. Hohe Fluktuation. Eigene Mitarbeiter raten Bewerben von dem Unternehmen ab.
Wird natürlich versucht aufrecht zu halten. Am Ende interssiert sich niemand über die Umstände.
Hier handelt es sich um Schmerzengeld. Dafür ist es deutlich zu wenig.
In so einer Situation geht es gar nicht anders als das die Kollegen zusammen halten. Sitzen alle in einem Boot. Ansonsten wie auf dem Bahnhof....ein kommen und gehen.
Hahaha....ich glaube das Mittelalter hatte ich vorhin schon erwähnt. Oropax hönnte gegen Tinitus helfen. Was passiert wenn der ganz stark ausgeprägtes Ego, geschickt getarntes Wissen, emotionale Verkümmerung und ein exlusives Selbsbild aufeinander prallen?
Für kein Geld der Welt sollte sich jemand so behandeln lassen müssen. Ein Armutszeugnis der eigenen Persönlichkeit. Es geht einfach nicht mehr weiter runter mit dem Nieveau
Wie im Mittelalter. Wer Marktschreiern gerne zuhört der wird sich hier wohlfühlen. Eigentlich muss man gar nicht schreien beim Reden. Es gibt aber jemanden der hat leider keine gute Kinderstube genossen und glaubt, dass das lautere "Argument" das bessere ist. Er wird entsprechende gerne in hoher Lautstärke "gesprochen". Beleidigungen und Mobbing geht aber natürlich auch mal leiser.
Die sind gar nicht so schlecht, aber niemals unter diesen Bedingungen. Dafür ist das Schmerzengeld auch viel zu niedrig.
Therotisch interesanntes Aufgaben möglich, aber nicht unter diesen Bedingungen.
Es hängt alles an einer Person. Methoden wie im Miittelalter.
Wenn es hier zu konkret wird, lässt das "Unternehmen" die schlechten Bewertungen löschen.
Könnte gut sein wenn nicht.....
Leider geht es nicht konkreter, weio hierfür ein Name genannt werden müsste.
Die hohe Fluktuation hat einen Grund.
Für kein Geld der Welt.
Wenn der Aufsichtsrat wüsste was in diesem Unternehmen alles geschieht. Es gibt eine Person die einfach nicht gesellschaftsfähig ist und leider alles dominiert. Wirklich traurig das es heutzutage noch etwas gibt.
- toller Kollegenzusammenhalt
- offene Willkommenskultur
- moderne, helle Büroräume/-fläche
- Fenster lassen sich nicht öffnen
Der Kollegenzusammenhalt war einwandfrei - dabei spielten Alter, Hierarchieposition, usw. keine Rolle. Gelegentlich bekam man etwas von der "schlechten Stimmung" in den oberen Führungsebenen mit, wie einige Personen schon geschrieben haben.
Im Verwaltungsbereich gab es keine flexiblen Arbeitszeiten, sondern einen "Schichtplan". Man konnte sich aber untereinander abstimmen, bzw. Schichten tauschen, falls man einen Termin hatte.
Die Ausbilder hatten stets ein offenes Ohr für die Auszubildenden und bei der Aufgabenverteilung wurden die individuellen Stärken/Interessen berücksichtigt.
Es herrschte eine tolle Atmosphäre unter den Kollegen, auch über die Hierarchieebenen hinweg. Bei den Betriebsausflügen gab es immer etwas zum Lachen.
Die Aufgaben im Tagesgeschäft waren repetitiv, aber gehörten eben dazu. :) Trotzdem gab es oft spannende Projekte/Aufgaben, die man selbstständig oder auch im Team bearbeiten konnte mit realistischen Deadlines. Man erhielt immer ein konstruktives Feedback.
Während der Ausbildung war ich hauptsächlich in der Verwaltung beschäftigt und hätte gerne mehr von den anderen Unternehmensbereichen kennengelernt.
Als Auszubildender wurde man stets freundlich und respektvoll behandelt.
Auf Gemeinwohl achten, Freiheiten geben
Die Bezahlung und die Weiterentwicklungschancen
Unternehmen vergrößern, Mitarbeiter besser bezahlen
Die Aufagbenvielfalt, der Kollegenzusammenhalt
Klimatische Bedingungen
Bessere Work-Life-Balance schaffen, schneller Entscheidungen treffen
Es wird immer von einer "schlechten Stimmung" gesprochen, aber Miesepeter gibt es eben überall
Viele Aufgaben zu bewältigen geht zu Kosten der Freizeit
Muss eingefordert werden
Kommt immer auf den/die Vorgesetzte an. Grundsätzlich sind alle Führungskräfte der mittleren Ebene sehr nett
Die Luft innerhalb der Büros könnte besser sein
Es finden regelmäßgi Termine zum Ausstausch statt
Gehaltsverhandlungen sind schwierig, aber möglich
Gleichberechtigung wird GROSS geschrieben
Viele interessante Aufgaben
Die Kollegen
Alles außer bestimmter Kollegen
Führungskräfte komplett auswechseln, umziehen in ein besseres Gebäude, Schulungen zur Kommunikation mit Mitarbeitern für ALLE Führungskräfte
Am sinnvollsten Betrieb auflösen!!!
Lachen untersagt, schlechte Luft, schlimme Vorgesetzte
Nach Außen toll, nach Innen sehr schlecht
Gleitzeit gibt es angeblich, man muss die Arbeitszeit an die Bedürfnisse der Vorgesetzten anpassen. Betriebssport bedeutet 1x die Woche zu Zweit im Park rennen.
Keine Aufstiegschance, Gehaltserhöhung nur wenn ein besseres Angebot von außerhalb vorliegt, keine Weiterbildungen oder Schulungen
Unterbezahlt, BAV erhält jeder unterschiedlicher
Sehr wichtig, zu wichtig
Mit bestimmten Kollegen wirklich toll und es wird auch viel unternommen. Leider gehen viele tolle Kollegen momentan bzw. sind schon weg.
Passt
Durch alle Abteilungen katastrophal, von unmenschlich über überfordert bis zu komplett unfähig und unwissend.
Luft schlecht, externer Informatiker nur einmal die Woche im Hause, Fenster können nicht geöffnet werden
Lieber zu wenig als zu viel machen, Entscheidungen werden selten getroffen, viel unnötige Arbeit
Alter hat Vorrang, Männer haben Vorrang
Sehr eintönig
Arbeitsklima und flexible Arbeitszeiten
nichts, soweit alles gut, keine Beanstandung
weiß nicht, keine Vorschläge
So verdient kununu Geld.