46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Themen, viele Einblicke in sämtliche Bereiche der Berliner Energieeffizienz und -versorgung, spannende Kunden, tolle Lage direkt am Tiergarten, super Vernetzungsmöglichkeiten und super nette Kolleg:innen.
Ein paar Dinge könnten schon einen neuen Anstrich gebrauchen: Die Website beispielsweise ist total veraltet. Unbedingt überarbeiten. Sie spiegelt nicht die inhaltlich innovative Arbeit wieder.
Bevor ich angefangen habe hier zu arbeiten, haben mich die Bewertungen hier auf Kununu wirklich abgeschreckt. Ganz klar leider ein Image-Problem. Hier zu arbeiten ist komplett anders. Man hält zusammen, es sind total spannende Aufgaben die wirklich etwas bewegen und ich bin hier total glücklich. Absolut weiterzuempfehlen. Natürlich geht auch immer gerne etwas mehr Gehalt.
Im Consulting ist schon immer einiges zu tun, dafür bekommt man auch tolle Einblicke in verschiedenste Themen.
Könnte ein bisschen besser sein, aber im großen und ganzen fair.
Inhalt des (bzw. meines) Jobs ist die Energieeffizient und -Versorgung in Berlin nachhaltiger zu gestalten.
Tolles Büro direkt am Tiergarten - wenn es auf dem Weg liegt fährt man ein großes Stück durchs grüne.
Unter den Kolleg:innen unterstützt man sich toll - auch inhaltlich. Vor allem am Anfang war mir das sehr wichtig. Man kann sich immer jemanden dazu holen für einen zweiten Blick. Erfahrenere Kolle:innen geben Hinweise und nehmen sich Zeit.
es gibt ein gigantisches ehemaligen Netzwerk zu dem Du auch schnell gehören wirst, wenn Du das hier für übertrieben hältst
ich glaube da ist alles gesagt
Die dienstältesten Mitarbeiter findet man in der Geschäftsführung. Was sagt uns das?
der Stein wird jedem Morgen mit großer Anstrengung ein kleines Stück den Berg hoch gerollt
wer den Laden kennt wird dich ehrlich bedauern und Mitgefühl zeigen
wenn Du merkst dass Dein Einsatz nutzlos ist, dann kannst Du Dir auch hin und wieder einen schlanken Fuss machen, z.B. für Bewerbungsgespräche
keine, aber es winkt eine schnelle Beförderung auf Grund der hohen Fluktuation, Beförderung zum Teamleiter ist somit unausweichlich, aber auch spätestens dann sollte man schnell wieder weg und den schönen Titel mitnehmen bevor im Team keiner mehr ist.
Da es schwieriger wird die durch hohe Fluktuation auftretenden permanenten Lücken zu füllen wohl nicht mehr ganz so unterirdisch, aber : Für kein Geld der Welt
Die Geschäftsführung gewinnt regelmäßig den "Wer radelt am Meisten" Wettbewerb, also mitmachen aber unbedingt auch gewinnen lassen, entgegen allen Lippenbekenntnissen ist man in der fossilen Welt stehen geblieben und enttäuscht wie die rundherum sich geändert hat
eine Leidensgemeinschaft, wenn Du Glück hast findest du jemanden der mit Dir fühlt, im Consulting wird auch gerne mal gemeinsam geweint
Da gibt es nicht mehr viele, auch die loyalsten alten Kämpfer haben sich über die Jahre irgendwann abgesetzt
Der Meister aller Klassen bestimmt bis ins kleinste Detail wie der Stein zu rollen ist, Zwischenebenen gibt es auf dem Papier, sind aber willenlos und können Dir nicht helfen
Eindimensional, von oben nach unten
der erlebte Wahnsinn unterscheidet nicht zwischen Geschlechtern und Nationalitäten, eher noch zwischen ALBA-Fans und nicht ALBA-Fans
keine
Kurze Wege in Bezug auf Absprachen für Projekte etc., freundliches und hilfsbereites Miteinander, man kann viel lernen von den Kolleg:innen
Schwierige Geschäftsführung und es gibt keine Karriereplanung im Betrieb
Auftritt in den sozialen Medien oder auf der Website zeitgemäßer gestalten, verbessertes Retentionmanagement
Ruhige, offene Büroräume, Möglichkeiten zum Rückzug
Durch Gleitzeitmodell in der Firma eigentlich recht gute Gestaltung der Arbeits- und Freizeit. Und zweimal in der Woche kann man auch mobil arbeiten
Es wird geguckt, dass sich das Gehalt in den Aufgaben/ in der Verantwortung widerspiegelt. Ich denke, auch in Hinsicht auf die Größe des Betriebs ist es ein faires Gehalt
Kommt auf den oder die Vorgesetzte an. Grundsätzlich ist es schon ein zugewandtes und offenes Konfliktverhalten, teilweise jedoch auch oft launisch und wechselhaft, was es manchmal unberechenbar macht
Es gibt höhenverstellbare Tische für die meisten Mitarbeitenden, aber noch nicht für alle. Dafür ist die techn. Ausrüstung (PC, Webcam, Headset usw.) sehr gut.
Die bereichsübergreifende Kommunikation könnte etwas besser sein, aber insgesamt schon kurze Kommunikationswege
Nette Kollegen.
Wenig Wertschätzung für Mitarbeiter.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter.
Unter Kollegen gut, nicht jedoch mit der Leitung.
Schönes Büro, keine rückenfreundlichen Stühle
Eine Person die der ganzen Agentur schadet, unstrukturiertes Arbeiten, überforderte und gestresste Vorgesetzte.
Offenere und wertschätzende Arbeitskultur, Eigeninitiative fördern
Entwicklungsmöglichkeiten
Hierarchie
Mehr Mitgestaltung
Sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen!
Gut;
Meistens gut!
Könnte ausgeprägter sein!
Zumeist Leistungsgerechte Bezahlung!
Sehr hoher Anspruch an Umwelt und Gleichstellungsbedingungen;
Sehr gut!
Sehr gut!
Überwiegend gut!
Mobiles Arbeiten ab zwei Tagen die Woche!
Speziell!
Theoretisch sehr gut;
Sehr interessante Projekte, die vollständig über die Projektleiter"innen abgewickelt werden müssen und dürfen!
Interessante Themen, Kunden und Projekte
Angst ist ein schlechter Berater
Motivation entsteht mit Gestaltungsfreiräumen
angespannt
Sehr langsam, altertümlich und wenig Raum für Innovationen. Das tägliche Geschäft ist leider geprägt vom unnötigen Klein-Klein des Top Managements.
Ist mir nicht bekannt, dass es sowas gibt.
Sehr stark abhängig wer der Vorgesetzte ist. Je weiter man dem Top Management kommt, was in einem Unternehmen der BEA-Größe nicht schwer ist, desto unprofessioneller wird es. Wer Lust auf die 1960er Jahre hat ist hier genau richtig. Wer Empowerment erwartet, bekommt einen autoritären Führungsstil. Inhaltliche Impulse sind meistens auch Mangelware.
Bringt schon den Charakter einer Behörde mit.
Unter den Kollegen ganz in Ordnung. Zum Management hin eine Katastrophe.
Die gäbe es schon. Leider werden die nicht angegangen.
Spannende Projekte, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Raum für Kompetenzaufbau
Hoher Druck, wenig Transparenz
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; mehr Gestaltungsspielraum und Mitentscheidung zulassen. Kommunikation und Transparenz stärken.
Im Team ist es topp. Der Zusammenhalt stimmt jedenfalls, wobei mehr gegenseitige Unterstützung schön wäre. Leider stehen viele ständig unter Druck.
Kommt drauf an, in welchem Bereich man arbeitet und wie man es macht. Grundsätzlich kann man im Rahmen der vereinbarten Stunden hinkommen. Es gibt eine Überstundenregelung, die man allerdings aktiv selbst im Blick haben muss. Teilzeitmodelle sind selbst in den etwas höheren Positionen möglich. Elternzeit kann problemlos auch von Männern beantragt werden (auch in der mittleren Führungsebene nicht unüblich). Da mitunter der Druck in Bezug auf Zielerreichung, Projekterfolge usw. relativ hoch ist, wird die Work-Life-Balance trotz der vorhandenen Regelungen und Möglichkeiten manchmal ganz schön herausgefordert.
Kann man nicht pauschal beantworten. Mein Eindruck war, dass das immer sehr von Position, Verhandlungsgeschick und aktueller Lage abhängt.
Unternehmensportfolio ist natürlich entsprechend. Auch intern Engagement und Bemühungen, wird auch stetig verbessert (z. B. bei Beschaffung von Büromaterial). Ein Manko gibt es aber: nicht alle Mitarbeitenden sind gut informiert über ökologische und soziale Kriterien, bzw. haben wenig Bewusstsein dafür. Das könnte man aber sicher durch interne Schulung/Workshops ändern. Das Wissen ist ja da.
Wie gesagt, hier stimmt die Chemie. Neue Leute werden gut aufgenommen und soweit es in der aktuellen Situation mit Corona geht, auch gut persönlich abgeholt. Auch das Bestandsteam ist gerne im Kontakt untereinander (gemeinsame Mittagspausen, Schnack in der Küche/in Teams, Feierabendgetränke). Nicht immer ist genug Raum und Zeit für echte gegenseitige Unterstützung. Wenn es hart auf hart kommt, setzen sich nicht alle vollkommen selbstlos für andere ein - aber wo ist das schon so?
Passt.
Muss man differenziert betrachten:
Häufig zugewandte und fördernde Art. Aber Führungskräfte stehen mitunter auch mal unter Strom. Dann ist gegenseitige Unterstützung gefragt und wird meistens gewährleistet.
Grundsätzlich lohnt sich die Auseinandersetzung, wenn es mal hart auf hart kommt, kann aber anstrengend sein. Wer es schafft, sattelfest auf der Sachebene zu bleiben und eine Strategie für Gegenwind hat, kommt klar.
Leider wirken Entscheidungen manchmal willkürlich und es dringt wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden durch.
Räume sind leider nicht so gut, Raumklima lässt zu wünschen übrig. Büroausstattung ist nicht komplett zeitgemäß (z. B. keine wirklich flexiblen Tischhöhen).
Aber eins sei hier gesagt: direkt zum Beginn des ersten Lockdowns, war ziemlich schnell, alles für mobiles Arbeiten erforderliche Equipment verfügbar. Das war super.
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht grundsätzlich ein freundlicher, mitunter auch angenehmer, persönlicher Ton. Leider wird phasenweise auch mal gemeckert, was vor allem neue Mitarbeitende verunsichert. In den Teams sind aber auch immer wieder Leute, die das mit Humor und positiven Geschichten ausgleichen.
Die Kommunikation von Führungsebene zu den Teams hat sich in der Coronazeit verbessert (regelmäßiger, transparenter). Hier ist aber definitiv Luft nach oben, insbesondere wenn es um Personalwechsel oder die Einbeziehung der Mitarbeiter in größere Veränderungen geht.
Frauen in Führungspositionen, weibliche Ingenieurinnen, Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten unabhängig vom Geschlecht
Man hat die Möglichkeit wahnsinnig viel auf fachlicher Ebene und auch im Management zu lernen und zu arbeiten. Man findet ein sehr breites Einsatzspektrum vor und macht nicht jeden Tag das Gleiche. Die Vielfalt der Projekte ist großartig und je nach Bereich hat man auch Gestaltungsspielraum.
So verdient kununu Geld.