251 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
251 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
251 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beamtenstatus, motivierte Kollegen die den Laden am laufen halten
Interne Beurteilungen oftmals nur über Vitamin B gut, keine neutrale Bewertung.
Familienunfreundliche Arbeitszeiten.
Veraltete Strukturen, wovon ausschließlich ältere Kollegen profitieren
Unabhängige Stelle für interne Bewerbungen. Familienfreundliche Dienstzeiten
Die Arbeitgeberin ist sehr professionell und sehr entspannt.
Nein. Die Arbeitgeberin war perfekt sodass ich keine Verbesserungsvorschläge habe
Ich fand es sehr cool das Praktikum weil einfach jeder zusammen gehalten hat und wir uns unter Praktikanten sehr gut verstanden haben
Das ist ein Beruf den ich sehr gerne machen will weil mir das Praktikum gezeigt hat wie schön alle miteinander klar kommen und man hat sehr viele Einblicke in die verschiedenen Teilbereiche bekommen hat
Der Kollegen Zusammenhalt war sehr sehr gut weil keiner was alleine gemacht hat sondern alles zusammen
Sehr professionell und entspannt
Es herschen sehr gute Arbeitsbedingungen
Jeder wurde behandelt wie jeder andere aus den Praktikum
Das sie alle Respektvoll zu einander waren / sind und die (Du) Atmosphäre fand ich auch super toll
Nix
Eine super Arbeitsatmosphäre, man nhat sich sehr wohl gefühlt und willkommen
Man konnte recht gug miteinander kommunizieren
Es gab regelrecht keine aufgaben die nicht interessant waren oder
Abwechslung, Spaß im Team, Gehalt
Intransparenz, das auch sehr faule Kollegen weit befördert werden können…
Arbeitsbelastung fair verteilen und leistungsgerecht entlohnen
die Zeiten autoritär-cholerischer Strukturen sind beinahe vorbei. eine motivierte, gerechtere und moderne Generation hält weiter Einzug. dennoch bleiben Fehlerkultur und Vetternwirtschaft strukturelle Probleme. die Stimmung wird getragen von den Kolleg:innen, die i.d.R. mit viel Freude und Spaß dabei sind. statt Einzeltäter und Arbeitsverweigerer zu verfolgen, wird die gesamte Belegschaft mehr und mehr kontrolliert und überwacht.
der öffentliche Dienst bietet Rechtssicherheit in Bezug auf Teilzeit. auf spontane familiäre Sondersituation kann meist Rücksicht genommen werden. Schichtdienst ist anstregend und Dealbreaker für geregeltes familiäres Leben. alles muss sich nach dem Dienstplan richten
viele Möglichkeiten und Funktionen im Einsatzdienst vorhanden
kann sich schon sehen lassen. als Beamte sowieso hyperprivilegiert
sehr unterschiedlich von Wache zu Wache und Tour zu Tour. manchmal wie Freundeskreis, manchmal wie eine patriarchale Familie mit vielen fragil-verletzlichen Männern, die subtil und auch direkt Macht ausüben
verschieden und abhängig von persönlichen Kontakten
sehr verschieden. direkte Vorgesetzte meist sehr unterstützend. mit zunehmender Distanz schwinden Vertrauen und Transparenz exponentiell
gutes Wissen und viele Investitionen vorhanden. dennoch ausbaufähig
wird langsam besser. dennoch wäre mehr demokratische Mitbestimmung zielführend für alle beteiligten.
ich bin rassistisch, Sexist und Klassist. da hilft nur reflektieren und langsam besser werden. so ist unsere Gesellschaft und auch die BF. aber es wird langsam gerechter.
unvergleichbar!
Kommt auf die Klasse und Wache drauf an.
Ist in der Praxis natürlich normaler 12h Schichtdienst… muss man sich halt bewusste sein aus was man sich einlässt aber das weiß man ja vorher.
Für die, die direkt nach der Schule kommen aus meiner Sicht 5/5.
Einige sehr hochqualifizierte Ausbilder mit viel Motivation, einige jedoch eher weniger.
In der Praktische Ausbildung auf der Wache und in den Fallbeispielen definitiv vorhanden. In 8h Stupfer Theorie jedoch wenig.
Sehr vielseitig. Auch wenn nicht immer spannend
In der Praxis nie das gleiche.
Muss man sich definitiv erarbeiten.
Fast alles. Notsan ausbildung in tegel katastrophe, gleicht dem niveau eines verlängerten erste hilfe kurses, dozenten haben keine lust und entlassen schüler häufig früher. Medizin steht hier sowieso nicht im vordergrund denn alle wollen nur feuer löschen, das sieht man an der qualität der ausbildung und des personals. Work life balance schlecht. Man wird verheizt. Hauptsächlich nicht indizeirte unnötige einsätze im rd
Alle haben es satt
Nicht vorhanden, Urlaub wird nicht genehmigt, Personalengpässe überall, extrem hohe Nachtdienstbelastung
Je nach Wache von bis
Nicht vorhanden
Hauptsächlich Patienten die eigentlich keinen RD bräuchten
Manchmal leider die Anonymität, den Teamzusammenhalt mag ich sehr, wird jedoch leider nicht gefördert, schwierig etwas zu finden, auch wenn ich länger drüber nachdenke
Alles siehe oben
Bessere Auswahl der Vorgesetzten, mit Prüfung der Sozialkompetenzen!!!
Ich interessiere meinen Vorgesetzten nicht, weder im positiven noch negativen Sinne
Es gibt vor allem bei den älteren viele die sich extrem beschweren, mitwirken um etwas zu verändern tun sie jedoch in meinen Augen meist nicht, nach außen ist das Image jedoch recht gut denke ich
Urlaub muss in Aug/Sep des Vorjahres beantragt werden und wird erst im Dezember genehmigt, außerdem bekommt man kaum genau so Urlaub wie man es beantragt hat weil es strenge Regeln zur Vergabe gibt, Vollzeit sind überdurchschnittlich viele Stunden, Familienfreundlichkeit soll in Zukunft wohl vermehrt versucht zu werden zu etablieren, aktuell sehe ich keine Familienfreundlichkeit
In meinen Augen gibt es wirklich fast keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten, weder in der Karriere/beruflicher Aufstieg , noch in Persönlicher Weiterentwicklung, die Fortbildungen bilden leider auch meist nicht fort, im besten Fall halten sie das Niveau, wenn überhaupt, leider
Ich habe in diesem Job in anderen Bundesländern schon deutlich besser verdient, das ist jedoch problem des Jobs insgesamt und liegt nur bedingt am Arbeitgeber, ich finde jedoch meine Bezahlung zu gering für meine Verantwortung
Falsche Branche für das
Schwarze Schafe gibt es überall, im Endeffekt ist die Kollegialität der Kleber der das ganze zusammen hält
Dazu habe ich keine Meinung/kann mich schlecht hinein versetzen
Ich frage mich wirklich wie Vorgesetzte ausgewählt werden, es scheint rein willkürlich, meisten fehlt die Sozialkompetenz in extrem hohen Maße, von guter Führung in der Folge ganz abzusehen
In allen Bereichen oft eher Veraltetes Material/Gebäude, mit Ausnahmen: verhältnismäßig gute Digitalisierung
Oft werden Entscheidungen der Führung über den Köpfen der Mitarbeiter entschieden
Ich als Frau habe bisher größtenteils positive Erfahrungen gemacht, ich werde akzeptiert und bin ein Mitglied in der Gemeinschaft wie jeder andere, jedoch auch hier gibt es schwarze Schafe und leider fehlt es oft an den absolut rudimentären Dingen ( WC/Duschen, Dienstkleidung, …)
Ich liebe meinen Job egal wo/wie ich ihn machen, auch unter hier eher widrigen Arbeitsbedingungen, jedoch gibt es extrem faule Kollegen für die man oft mit arbeiten muss
Die Feuerwachen insbesondere Feuerwache Suarez und Tiergarten. Sonst leider nicht viel momentan.
3 weggeworfene Jahre in Tegel. Schlechte Ausbildung. Feierabend nach 2-3stunden „Arbeit“. Keine Dozenten. Wieder nach Hause fahren.
Eine Reform der BFRA Tegel
Depremierent
In der Ausbildung Automatisch
Wie die Behörde lustig und munter ist
In Bezug auf Berliner Preise ist dies zu wenig
10% Bemühen sich. 90% sind Beamte und machen wenig bis nichts.
Nimmt nach Realisation der Ausnutzung komplett ab.
Notfallsanitäter geil! Aber lieber bei naw!
Der Beruf an sich ist geil bro
Leider sehr wenig für normalos. Bei diversen riesig.
# Berliner Feuerwehr # Wenn keiner mehr weitter weiß, ruft man die 112. 24 Stunden, 365 Tage im Jahr.
Schwerfälligkeit bei Umsetzung von sinnvollen Veränderungen.
die Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource in einem Unternehmen wie die Berliner Feuerwehr. Wenn man denkt, diese Ressource mit kostenneutraler Stratgieausrichtung und Plakativen Visionen am Unternehmen zu binden, ist augenscheinlich falsch beraten worden.Nach dem Motto, was eine teure Unternehmensberatung für Maßnahmen entwickelt, kann nur der richtige Weg sein. Dabei wäre das ehrliche Gespräch und der wertschätzende Umgang mit der Basis viel günstiger. Dieses müsste sich viel stärker in der Ausbildung der Führungskräfte wiederfinden.
wer positiv seiner Arbeit gegenübersteht, trägt zur guten Atmosphäre bei
best job
wenn jemand sich für diesen Job entscheidet, weiß er/sie um die Arbeitsbedingungen. Ansosten woanders bewerben
bestimmt gut, fehlt Vergleichsmöglichkeiten
wird besser
muss Mann erlebt haben. Tag und Nacht arbeiten schweißt zusammen
kann mich nicht beklagen
Luft nach oben . Die eigene Karriere ist für manche Führungskräfte wichtiger ,als Mitarteiterentwicklung/Zufriedenheit
Aus Berliner Sicht ! Arm aber sexy
könnte manchmal besser sein, liegt aber an Ausbildungsversäumnissen in der Vergangenheit
es wird
Rückblickend kann ich nur sagen ! Auf jedenfall
Die vielen Möglichkeiten in unterschiedlichsten Bereichen tätig sein zu können.
Für den mittleren Dienst gibt es zu wenig Möglichkeiten/Stellen für notwendige Tätigkeiten in den rückwärtigen Bereichen. Da ist der Senat gefordert, die Notwendigkeit zu erkennen.
Bessere Koordinierung bei Veränderungen (Zeit-Management bei der Bürokratie verbessern), dies würde eine bessere Komunikation und eine bessere Vorbereitung auf Veränderungen für die Bereiche und einzelnen betroffenen Personen haben. Somit auch für mehr Zufriedenheit sorgen.
Auf den Feuerwachen in meinem Bereich
Ältere Kollegen eingestellt nein, Förderung intern ja
Immer offenes Ohr, lösungsorientiert hilfsbereit
Information kommen oft sehr spät bei der Betroffenen Stelle an
Die Entlohnung ist angemessen
So verdient kununu Geld.