9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sympathische, sehr stark motivierte, außchlieslich junge Kollegen. Welche aber leider in Schubladen stecken bleiben, die dortige menschliche monströsitäten in den einzelnen Führungspositionen schreinern.
Alles bereits ausführlich oben benannte. Obwohl sich noch die aboslute befürwortung des exzessiven Konsumes, und des Mobbings, sowie ironischerweise auch den Hass für Armutsbetroffende erwähnen lässt. Nicht zu vergessen die Scheinheilig- und überheblichkeit der Führung. Reines Egogehabe ohne ehrliches interesse, außer auszubeuten.
Für Veränderung ist kein Wille da. Sollten sich auflösen, und insbesondere einzelne Führungspersonen in den Abteilungen sollten sich schämen.
Schandvoll.
Ein ehemaliger, intriganter und widerwärtiger "Wirkstoffvermitler" betreut min. 10 psychich belastete langzeit Jobcenter-Arbeiter für einen über 3000€ Lohn, und das mit boshaftigkeit ohne gleichen. Gewaltandrohung etc...
Der goldene Raffzahn der elitären Führungselite sollte schon bekannt sein. Es gab nicht umsonst mal einen Vorfall mit einer gewissen diebischen Logistik-"Führungs"- kraft. Hat sich keinesfalls geändert.
Ausschließlich für den Schein. Bei Nachfrage gibt böse Blicke und gerüchte.
Der zwischenmenschlich unterkomplexe Umgang miteinander, die unfairen Löhne, das ununterbrochene Intrigieren. Leider untergraben dortige alltagsfaktoren die dennoch durchaus bunte und Grundlagen neu denkende, Arbeitserfahrung.
Angebliche gleiche Bezahlung und flache Herachien, jedoch ist intern breitflächig bekannt was Trug und schein ist. Lohnabrechungen wurden intern schon geleaket. In einer grafik wären sie einer Pyramide nicht unähnlich.
Das höchste der gefühle ist Mülltrennung. Eine Bewusstsein für Zusammenhänge zwischen Umwelt, sowie Umweltwandel, und Armut/Spenden/Rechten Populismus, ist NICHT vorhanden.
Verständniss und Mitgefühl in jeglicher Form ist ausschließlich den Lieblingen vorbehalten. Mobbing ist Tagesordnung.
Werden ununterbrochen bevorzugt.
Wirklich ekelhafte Sonderbehandlungen von beliebten und weniger beliebten Mitarbeitern. Mobbing, lästern, toxische Frimenkultur.
Kommunikation nach unten nur wenn es passt
Keinerlei aufrichtige Kommunikation in Person, lediglich lästern und den Chefhammer schwingen lassen. Besonders in der Logistik.
Erstaunlicherweise wird was gegen Rassismus getan, zumindest intern.
Es ist chaotisch. Aber dennoch flexibel und sehr kompetent gemanaged, außer von Führungskräften, welche jegliche schuld bei ausgebeuteten Mitarbeitern suchen.
Da ist nichts gut außer dass man durch die Gegend gescheucht wird
Werden die Leute verheizt, aber es gibt ja genug alte Leute die sich gerne da rum scheuchen lassen
Ich finde das eine Frechheit ,die machen genug Gelder mit Spenden und sowas alles und sind nicht in der Lage ihre Leute zu bezahlen die sollen alle ehrenamtlich arbeiten, das einzige was man vielleicht noch bekommt ist vielleicht noch eine Tüte mit abgelaufenem zeug davon kann man seine Rechnung aber nicht bezahlen
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut, die Hierarchien flach und die Kommunikationswege kurz. Man weiß jeden Tag, dass man für die gute Sache vor Ort ist.
Da ausschließlich auf Basis von Spendengeldern gearbeitet wird und auch die Einrichtung zu, zeigt z.B. der Stand der Technik sowie das Gehalt. Es ist noch ok, lässt aber keine großen Sprünge zu.
Noch mehr Struktur und weniger kreatives Chaos. Das Team wächst, für vieles gibt es aber keine (schriftlich) festgelegten Abläufe, also muss das Rad öfter mal neu erfunden werden.
Toleranz und Menschlichkeit, sehr familäres Arbeitsklima
Ich finde keinen schlechten Aspekt bei meinem jetzigen Arbeitgeber
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge für meinen Arbeitsplatz
Das jeder, der sich einbringen will, auch sie Möglichkeit bekommt. Man hat viel selbst in der Hand.
Bestimmt gibt es, wie überall Dinge, die besser sein könnten, aber richtig "schlechtes" sehe ich nicht.
Der Weg, der gegangen wird, ist der richtige...
Wie eine große Familie
Sehr anerkannt
Ist möglich und wird ernstgenommen
Ist eben ein Verein!
Ist der schon demTafelgrundsatz geschuldet.
Das Alter ist egal.
Sehr offen für alle und lösungsorientiert.
Sehr motiviert die Bedienungen zu optimieren.
Kurze Wege für alle Belange
Sehr abwechslungsreich und kein Tag gleicht dem anderen
Der Auftrag, die Umsetzung, die Kollegen
Der Starsinn, die Inkompetenz und die mangelnde Kommunikation von oben nach unten
Datenbank, mehr Geld für die IT, neue 1. Vorsitzende
Image hui, Realität...naja