9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sinnvolle Arbeit. Gute Bezahlung. Kompetente und super motivierte Referenten, die Ihren Job lieben und gerne hier arbeiten.
Altbackene Arbeitskultur. Kritikunfähigkeit der Vereinsleitung. Vorgesetzte teilweise selbst ohne Motivation und Verantwortungsgefühl für die Belange der eigenen Mitarbeiter.
Wertschätzende Kommunikation von oben nach unten. Etliche Führungskräfte sollten lernen was es heißt zu "führen" und zu "leiten", und nicht nur "Befehle geben". Mitarbeiter mehr vertrauen, bessere Arbeitsatmosphäre schaffen. Insgesamt "moderner" werden, und mit anderen Häusern gleichziehen, die ähnlich viele Mitarbeiter und Inhalte haben.
Zwischen Referenten und Assistenten in der Regel gut, in den anderen Bereichen (Disponierung, Verwaltung) abhängig von der Leitung, oft wenig wertschätzende Kommunikation von "oben herab". Motivation und Lob von oben, auch von der unmittelbaren Abteilungsleitung - gibt es nicht. Motivation muss man sich selbst holen (über die Gäste und deren Feedback).
Super Image nach außen. Intern sehr durchwachsen. Luft nach oben.
6 Tage Woche lässt nicht viel zu, auch Teilzeit wird auf sechs Tage verteilt - dadurch doch sehr unflexibel. Referenten und Assistenten können sich die Arbeit selbst einteilen, Überstunden aufbauen im Sommer, und in den weniger arbeitsreichen Jahreszeiten auch mal mehrere Wochen bezahlt frei machen....
großer Nachholbedarf, massig Papierverbrauch, Akten über Akten, Einmalbatterien für Taschenlampen statt auf Akkus zu setzen... Teilweise Mülltrennung, aber wird nicht konstant überall durchgesetzt
sehr gut zwischen Referenten und Assistenten, es wird sich viel geholfen, Touren getauscht etc.
Viele ältere Referenten (Rentner), auf altersbedingte Einschränkungen wird bei den Touren durchaus Rücksicht genommen.
man kommt nicht weit, auch wenn man Probleme hat. Manche Vorgesetzte sind ausgelaugt und haben wenig Interesse zu helfen oder etwas zu verbessern... fühlen sich auch oft nicht verantwortlich. Es wird immer noch "oben" geschaut, anstatt zu entscheiden oder etwas in die Wege zu leiten...
Arbeits- und Aufenthaltsräume sind teilweise in bunkerähnlichen Räumen, dass macht es sehr authentisch, aber nicht unbedingt modern. Kleine Räume, viel Lärm. Die Verwaltung, Vereinsleitung sitzt in sehr viel besseren Umfeld.
Nur was dem Verein wirklich wichtig ist, wird kommuniziert (Betriebsvereinbarungen) Generell wenig interne Kommunikation, auch nicht innerhalb einer Abteilung wenn mal jemand krank ist. Wenig Dokumentation, man muss sich alles selbst aufschreiben, was vielleicht wichtig sein könnte.
Bei mehreren Lizenzen kann ein Referent ein gutes Gehalt erarbeiten, auch im Branchenvergleich gut - in der Verwaltung sind die Gehälter unterdurchschnittlich, Assistenten fangen bei Mindestlohn an. Es gibt Aufschläge für Wochenendarbeit, aber nicht das gesamte Jahr. Zuschuss für BVG-Ticket.
ist okay
Einzigartige Führungen, sehr beliebt und sehr dankbares Publikum!
Amateur
Gewaltig ausräumen. Kompetente Menschen anstellen
Missachtung
Sehr unangenehm
Mobbing
Die Themen mit denen sich der Verein und der Führungsbetrieb beschäftigen.
Insbesondere die mangelnde (nicht vorhandene) Wertschätzung von Leistung.
Fähige Vorstände und Abteilungsleitungen einsetzen!
Am Anfang scheint alles gut, die Probleme werden aber schnell deutlich. Keine Widerworte geduldet.
Nach außen hin gut.
Intern seit Jahren Streit und Missgunst was Ausrichtung und Zukunft von Verein und Betreib angeht.
Das wahrscheinlich einzig Positive an einem Job dort ist eine gewisse Flexibilität bei der Arbeitszeit.
Nicht vorhanden.
Vorstände und die "Loyalen" verdienen gut.
Der Rest erstmal Mindestlohn oder ein wenig mehr.
Teilweise absolut nicht angemessen für die Verantwortung die man, insbesondere auch für die Besucher, trägt.
Umwelt ja, Sozial eher nein.
Jeder ist sich selbst der nächste. Alles dient dem persönlichen "Machterhalt". Vom Referenten bis zu den Vorständen.
Kommt ganz darauf wie viel Einfluss diese älteren Kollgen auf Vereinsebene und somit auf die (Wieder-)Wahl des Vorstands haben.
Absolute Katatstrophe.
Einigermaßen akzeptabel wenn man in der Lage ist vieles auszublenden.
Keine Kommunikationskultur vorhanden.
Durchaus vorhanden. Insgesamt aber sehr patriachisch mit teils frauenfeindlichem Verhalten, insbesondere von Seiten des Vorstands und Mitarbeitern die diesem Nahe stehen.
Am Anfang ja. Nutzt sich aber sehr schnell ab.
Interessantes Thema
Den Rest
Neue Vorstände müssen her.
Von ausspionieren bis Lügen verbreiten, von Mobbing bis Bossing..alles dabei.
Aber nur bei den Kunden. Nicht beim Personal.
0 geht nicht
Funktioniert nur solange wie man das "Richtige" sagt. Sagt man etwas "falsches" kann es unter Umständen passieren, dass man durch (Vorstand) hinterm Rücken ins schlechte Licht gestellt wird.
Ansprechen von Problemen und Anregungen/Ideen grundsätzlich mit den Vorgesetzten immer möglich;
Prozesse/Umsetzung von Anregungen dauern manchmal bis zur Umsetzung sehr lange; zur Motivation manchmal mehr Wahrnehmung und Anerkennung der Leistung wünschenswert
Kommunikation kann immer, wie in jedem Unternehmen verbessert werden; Strukturen müssen mit der Größe des Unternehmens mitwachsen
Gegenseitiges Bespitzeln und keine Fehlerkultur. Die Hauptsache ist man redet dem Vorstand, besonders dem 1. Vorsitzenden, zum Munde.
Der Verein hat seine Zeit überlebt. Es gab die Möglichkeit sich zu einer Institution etwa Forschungseinrichtung oder ähnlichem zu entwickeln. Sie wurde vertan. Dem Vorstand ging es um die Steigerung des eigenen Einkommens. In die Entwicklung des Vereins wurde nichts investiert.
Relativ gut. In den Sommermonaten häuft man viele Überstunden an und kann im Winter abfeiern. Führungen kann man sich aussuchen und so viel Arbeiten und Freizeit erhalten.
Karriere ist nicht möglich. Weiterbildung wird nicht durchgeführt. Auch eine Ausbildung findet nur on the Job statt.
Das Gehalt wird nur selten angepasst. Aber man kann es durch Trinkgeld verbessern. Je besser die "Geschichte", die man erzählt hat, um so besser das Trinkgeld. Außerdem wird zwischen den Geschlechtern unterschieden. Siehe Besetzungschouch.
Ist leidlich vorhanden.
Sehr gering. Man kennt sicht und versucht sich aus dem Weg zu gehen.
Ältere Kollegen gelten als Zeitzeugen.
Welche Vorgesetzten? Es gibt zwar jemanden, der für die Ausbildung da sein soll. Aber der glänzt durch Abwesenheit. Der Vorstand lässt sich selten Blicken. Es gibt auch so etwas wie eine Kleiderordnung, aber niemand achtet darauf. Die Referenten laufen trotz möglicher Vereinskleidung rum, wie Vogelscheuchen.
Mittel prächtig. Am Wochenende und Feiertagen wird natürlich gearbeitet. Aber durch das eigene Wahlverhalten bei der Vergabe von Führungen kann man es im Gleichgewicht behalten
Unter den Mitarbeitern findet keine Kommunikation statt. Wissen wird nicht geteilt, da man sonst keinen Einfluß mehr hat.
Ist nicht vorhanden. Frauen werden zwar bevorzugt eingestellt, aber dabei scheint es auch eine "Besetzungschouch" zu geben.
Sehr interessante Aufgabe Geschichtswissen zu vermitteln. Auch ein sehr sensibles Feld vor allem in der heutigen Zeit der AfD. Aber die heutigen Referenten werden nicht darauf vorbereitet. Jeder erzählt was er will, so dass bei vielen Referenten eine Märchenstunde herauskommt.
spannende Arbeitsinhalte
sehr schlechte Bezahlung, dass der Betriebsrat nicht als Co-Management die Interesse der Mitarbeiter vertritt
Struktur als Verein ändern, besser wäre Genossenschaft / GbR / GmbH - angestellte Mitarbeiter können den Vorstand wählen, was zu einem sehr sehr indifferenten Verhältnis zwischen den Mitarbeitern führt
stark hierarchisch, aber es gibt einen schwachen Betriebsrat
Der Verein hat ein sehr gutes Image, wovon auch Mitarbeiter profitieren
soweit sich der Betriebsrat durchsetzen kann
kein Kommentar!!
die Tätigkeit mit seinem Auskommen in Übereinkunft zu bringen ist sehr schwer
so gut, wie nicht vorhanden
viel Neid und Eifersucht, Intrigen
die meisten Festangestellten sind über 45 Jahre
wer bemerkenswerte Inhalte transportiert, muss nicht unbedingt Personalmanagement beherrschen
... soweit das die besonderen Räumlichkeiten zulassen, aber hier wirkt ein Betriebsrat
transparent geht anders...
aber die Mitarbeiter*innen sind im kommen
ist schon cool, sich mit Berlins Geschichte sich auseinandersetzen und Spuren sichtbar zu machen
Kompetente Vorgesetzte, offene/lockere Betriebsathmosphäre.