Liberale Linie
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die liberale Linie. Alles ist erlaubt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den Mahlgrad der Kaffeemaschine
Verbesserungsvorschläge
Mahlgrad der Kaffeemaschine verfeinern.
Arbeitsatmosphäre
Modernes Großraumbüro, gute Kaffeemaschine und Kühlschrank mit Softdrinks - was braucht man als Redakteur mehr?
Kommunikation
Top Team, top engagierte Teamleitung und offene Diskussion. Konstruktive Kritik.
Kollegenzusammenhalt
Bei uns im Ressort steht jeder für jeden ein. Wir produzieren viel und redigieren unsere Texte gegenseitig. Ist halt kein Beamten-Journalismus wie bei den großen Zeitungen.
Work-Life-Balance
Zwei Tage HomeOffice, Ausgleichstage für WE-Dienst, in der Regel 9-18h. Aber als Journalist sollte man sich immer im Dienst fühlen - ist vielleicht altmodisch, aber, wenn was passiert, will ich dabei sein.
Vorgesetztenverhalten
Tippitoppi
Interessante Aufgaben
Alle Freiheiten, um über den Ressort-Tellerrand hinauszusehen und hinauszugehen; Eigeninitiative erwünscht.
Gleichberechtigung
Sowieso
Umgang mit älteren Kollegen
Tadellos. (Ich bin auch nicht mehr der Jüngste.)
Arbeitsbedingungen
Alles sauber und gepflegt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Betriebsrat ist da.
Gehalt/Benefits
Okay.
Image
Viel Neid und Missgunst seitens der etablierten Medien. Die im wahrsten Sinn des Wortes "liberale" Linie ist wohl vielen suspekt. Wer ein Faible für Underdogs hat, ist hier genau richtig.
Karriere/Weiterbildung
Im Journalismus ist die "Karriere" begrenzt. Wer auf Phantasie-Titel steht, sollte woanders hin.