50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hackordnung, bloß nicht mitdenken!
Die politische Ausrichtung und die Profilneurose des Inhabers des Verlags sind schwierig
Vertrauensarbeitszeit sagt doch alles.
Keine Weiterbildungen und schlechtes Onboarding
Gut
Großartige ältere KollegInnen, die uns erklären, was uns die eigenen Abteilung nicht erklären kann.
werden rausgemobbt
Keine Transparenz! Sprunghaftes Verhalten. Mitdenken und Eigeninitiative wird bestraft.
Zwei Großraumbüros, laut, kleine Telefonkabinen, die von einigen Redakteuren dauerhaft genutzt werden.
Keine Transparenz gegenüber den Mitarbeitern. Sprunghaftes Verhalten der Geschäftsführung. Einen selbstverliebten Herausgeber samt ebenso einer Frau
Keine Frauen der Geschäftsführung
Unter-irdisch. Das liegt an der Geschäftsführung. Die Angestellten, die bleiben, ducken sich weg.
Naja ...
Schreien, Bellen, Angst einflößen.
Die liberale Linie. Alles ist erlaubt.
Den Mahlgrad der Kaffeemaschine
Mahlgrad der Kaffeemaschine verfeinern.
Modernes Großraumbüro, gute Kaffeemaschine und Kühlschrank mit Softdrinks - was braucht man als Redakteur mehr?
Viel Neid und Missgunst seitens der etablierten Medien. Die im wahrsten Sinn des Wortes "liberale" Linie ist wohl vielen suspekt. Wer ein Faible für Underdogs hat, ist hier genau richtig.
Zwei Tage HomeOffice, Ausgleichstage für WE-Dienst, in der Regel 9-18h. Aber als Journalist sollte man sich immer im Dienst fühlen - ist vielleicht altmodisch, aber, wenn was passiert, will ich dabei sein.
Im Journalismus ist die "Karriere" begrenzt. Wer auf Phantasie-Titel steht, sollte woanders hin.
Okay.
Betriebsrat ist da.
Bei uns im Ressort steht jeder für jeden ein. Wir produzieren viel und redigieren unsere Texte gegenseitig. Ist halt kein Beamten-Journalismus wie bei den großen Zeitungen.
Tadellos. (Ich bin auch nicht mehr der Jüngste.)
Tippitoppi
Alles sauber und gepflegt.
Top Team, top engagierte Teamleitung und offene Diskussion. Konstruktive Kritik.
Sowieso
Alle Freiheiten, um über den Ressort-Tellerrand hinauszusehen und hinauszugehen; Eigeninitiative erwünscht.
Eine offene, motivierende und kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Flexible Arbeitszeiten; Studium und Arbeit lassen sich gut miteinander vereinbaren. Auf Vorlesungen und Prüfungsphasen wird stets Rücksicht genommen.
Faires Gehalt
Schönes Büro in zentraler Lage. Außerdem gibt es eine sehr schöne Dachterasse, die sich gut für die Mittagspause eignet.
Offen, ehrlich und auf Augenhöhe
Ein cooles Team. Eine flache Hirachie und einfach ein gesundes arbeitsklima
Zu wenig benefits
Mehr Schulungen damit das Team besser wird. Mehr auf die Leute hören die Ahnung vom Markt und der Branche haben
Immer angenehm
Gutes Bild nach draußen
Nie zu viel Stress. Auch ruhigere phasen
Man lernt nie aus
Kann immer mehr sein aber ausreichend
Sehr gut
Immer füreinander da
Auf Augenhöhe
Respektvoll und flache hirachie
Gutes Miteinander
Offen und ehrlich
Jeder darf alles
Abwechslungsreich und öfter was neues
- vielseitigste Aufgaben und toller Kollegenzusammenhalt
- beste Teamevents
- kaum Benefits
- an unserer Kultur und unserem Image kann sich noch einiges verbessern
- bessere interne Kommunikation
- weitere Benefits wie Mobilitätszuschlag, USC..
- einheitliche Prozesse & Strukturen in sämtlichen Bereichen einführen
Ein wirklich schönes Büro im 13. Stock, das alle Annehmlichkeiten bietet. Im Großraumbüro manchmal etwas wuselig, aber es wird aufeinander geschaut und Rücksicht genommen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt noch ausbaufähig. Es gibt Phasen mit hoher Arbeitsbelastung und entsprechenden Erwartungen an die Mitarbeitenden. Positiv ist, dass das Thema zunehmend an Bedeutung gewinnt und erste Maßnahmen erkennbar sind.
In meinem Team hervorragend und auch darüber hinaus treffe ich auf viele tolle und immer unterstützende Kolleg*innen.
Hier bin ich sehr zufrieden und habe Glück mit unserer Vorgesetzten. Man wird gefordert, aber auch gefördert und man findet trotz oft hektischen Alltags immer ein offenes Ohr.
Die allgemeine, interne Kommunikation sollte definitiv noch verbessert werden. Innerhalb meines Teams sehr gut, oft aber darüber hinaus noch ausbaufähig. Ohne proaktives Fragen oft kaum vorhanden.
Für die Branche und im Vergleich faires Gehalt. Benefits gibt es leider wenige bisher, es sollen aber weitere kommen (hoffentlich).
Der Berliner Verlag ist ein Arbeitgeber auf Augenhöhe! Jeder wird hier gesehen, gefördert und gehört.
Direkter und kurzer Weg - jeder wird hier gehört, es wird sich Zeit genommen und die Tür steht immer offen!
Sehr vielfältig!
Modern, weil vieles über den kurzen Weg geht; es wird Wert darauf gelegt, alte Strukturen zu brechen
Alte Strukturen brechen geht oft einher mit neue Strukturen aufbauen, die für Externe (außerhalb der Abteilung) kaum zu greifen sind
Flachere Hierarchien, interne Kommunikation verbessern
Interne Kommunikation ist zuweilen miserabel, und das in einem Medienunternehmen...
Die Dachterrasse ist schön.
Hohe Fluktuation, menschenverachtende Kommunikation mit den Mitarbeitern, die noch für die Zeitung arbeiten.
Einmal aufräumen, und dann Ruhe ins Kollegium einkehren lassen.
Unterirdisch. Menschen werden massenweise krank, kündigen in die Arbeitslosigkeit, weil sie es nicht mehr aushalten, oder weinen vor/während/nach der Arbeit. Wenn man zwei Wochen weg war, kennt man viele aus dem Kollegium nicht mehr, weil entweder jemand gekündigt oder neue Mitarbeiter eingestellt wurden. Hire-und-Fire vom Allerfeinsten.
Der Berliner Verlag sieht sich selbst als großer Player am Markt, dabei ist er für die anderen Hauptsadt-Medien irrelevant.
Es wird erwartet, im Urlaub erreichbar zu sein. Wer pünktlich geht, wird automatisch zum "Lowperformer". Aber so wird generell jeder betitelt, der gerade nicht nah an der Sonne fliegt.
Große Erfolge und schnelle Aufstiege sind möglich. Man muss sich nur mit den richtigen Leuten abgeben und unter keinen Umständen kritisieren.
Wer gut verhandeln kann, verdient über dem Branchenschnitt. Es gibt aber große Unterschiede.
Alle leiden zusammen. Dadurch entsteht ein gewisser Zusammenhalt und Bündnisse. Trotzdem gehört Lästern, Fingerpointing und Misstrauen hier zum guten Ton.
Obwohl die älteren Kollegen ausgesprochen fleißig und verlässlich sind und gute Arbeit machen, wird mit ihnen umgegangen, als könne man sich es leisten, noch mehr gute Journalisten zu verlieren.
Mit der (Existenz)Angst der Mitarbeiter wird massiv gespielt und Druck ausgeübt. Die Chefredakteure sind zwar durchaus fähige Journalisten, aber absolut nicht in der Lage, Menschen zu führen. Nicht selten ist jeder, der nicht in dubiose zwischenmenschliche Beziehungen verstrickt ist, direkt ein "Lowperformer".
Modernes Büro, schönes Dach, Limonaden, Bier und Kaffee umsonst. Allerdings kein Netz in den Telefonkabinen, zu wenige Plätze. Nach einer Kündigungswelle wird es da aber inzwischen anders aussehen.
Es herrscht weder eine offene noch ehrliche Kommunikation, dreistes Lügen und Lästern hinter dem Rücken trifft es eher. Mündliche Absprachen werden nicht eingehalten, schriftliche Absprachen müssen mehrfach angemahnt werden, dann bekommt man mit genügend Druck vielleicht eine Rückmeldung.
Die Finger in die tatsächlichen Wunden legen die wenigsten Mitarbeiter. Sie ziehen lieber eigenständig den Schlussstrich, die hohe Fluktuation wurde bereits vorher angesprochen. Die Probleme werden von den meisten erkannt, aber aus Angst vor Kündigung und/oder Schikane nicht angesprochen.
Frauen in Führungspositionen werden von den Herren in der Chefredaktion gern als hysterisch betitelt.
Die gibt es, aber das liegt eher an Berlin als spannende Stadt für Journalisten statt am Arbeitgeber.
Abgesehen vom Gehalt und einzelnen Kollegen nichts.
Wirklich so gut wie alles.
Führungskräfte mit Verstand und Empathie einstellen. Trennung von Redaktion und Verlag/Verlegern. 180-Grad-Wende in der Unternehmenskultur.
Großraumbüro, Lärm, Druck, hohe Fluktuation. Kein Raum, in dem man konzentriert arbeiten kann. Kaum jemand kann sich mit dem Arbeitgeber identifizieren, die meisten bleiben nur aus Mangel an Alternativen. Keine Wertschätzung. Klima der Angst.
Schlecht: Berliner Zeitung ist offen für rechte Positionen und russlandfreundlich.
Home Office unerwünscht. Vorgesetzte sprechen sich gegen bezahlte Krankheitstage aus.
Gibt es nicht.
Gehalt kann gut sein, abhängig vom Verhandlungsgeschick.
Nicht wahrnehmbar.
Nur zwischen einzelnen Mitarbeitern innerhalb einzelner Teams. Darüber hinaus nicht.
Ok, solange sie sich unterordnen.
Top-Down-Mentalität, schlechte Kommunikation, große Egos, Mobbing von Mitarbeitern.
Hoher Druck.
Schlecht. Jede Woche werden sich widersprechende Neuerungen entschieden, aber kaum kommuniziert.
So gut wie keine Frauen in Führungspositionen. Einige Mitarbeiter machen regelmäßig rassistische Kommentare.
Muss man sich erkämpfen.
So verdient kununu Geld.