23 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die liberale Linie. Alles ist erlaubt.
Den Mahlgrad der Kaffeemaschine
Mahlgrad der Kaffeemaschine verfeinern.
Modernes Großraumbüro, gute Kaffeemaschine und Kühlschrank mit Softdrinks - was braucht man als Redakteur mehr?
Viel Neid und Missgunst seitens der etablierten Medien. Die im wahrsten Sinn des Wortes "liberale" Linie ist wohl vielen suspekt. Wer ein Faible für Underdogs hat, ist hier genau richtig.
Zwei Tage HomeOffice, Ausgleichstage für WE-Dienst, in der Regel 9-18h. Aber als Journalist sollte man sich immer im Dienst fühlen - ist vielleicht altmodisch, aber, wenn was passiert, will ich dabei sein.
Im Journalismus ist die "Karriere" begrenzt. Wer auf Phantasie-Titel steht, sollte woanders hin.
Okay.
Betriebsrat ist da.
Bei uns im Ressort steht jeder für jeden ein. Wir produzieren viel und redigieren unsere Texte gegenseitig. Ist halt kein Beamten-Journalismus wie bei den großen Zeitungen.
Tadellos. (Ich bin auch nicht mehr der Jüngste.)
Tippitoppi
Alles sauber und gepflegt.
Top Team, top engagierte Teamleitung und offene Diskussion. Konstruktive Kritik.
Sowieso
Alle Freiheiten, um über den Ressort-Tellerrand hinauszusehen und hinauszugehen; Eigeninitiative erwünscht.
Ein cooles Team. Eine flache Hirachie und einfach ein gesundes arbeitsklima
Zu wenig benefits
Mehr Schulungen damit das Team besser wird. Mehr auf die Leute hören die Ahnung vom Markt und der Branche haben
Immer angenehm
Gutes Bild nach draußen
Nie zu viel Stress. Auch ruhigere phasen
Man lernt nie aus
Kann immer mehr sein aber ausreichend
Sehr gut
Immer füreinander da
Auf Augenhöhe
Respektvoll und flache hirachie
Gutes Miteinander
Offen und ehrlich
Jeder darf alles
Abwechslungsreich und öfter was neues
- vielseitigste Aufgaben und toller Kollegenzusammenhalt
- beste Teamevents
- kaum Benefits
- an unserer Kultur und unserem Image kann sich noch einiges verbessern
- bessere interne Kommunikation
- weitere Benefits wie Mobilitätszuschlag, USC..
- einheitliche Prozesse & Strukturen in sämtlichen Bereichen einführen
Ein wirklich schönes Büro im 13. Stock, das alle Annehmlichkeiten bietet. Im Großraumbüro manchmal etwas wuselig, aber es wird aufeinander geschaut und Rücksicht genommen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt noch ausbaufähig. Es gibt Phasen mit hoher Arbeitsbelastung und entsprechenden Erwartungen an die Mitarbeitenden. Positiv ist, dass das Thema zunehmend an Bedeutung gewinnt und erste Maßnahmen erkennbar sind.
In meinem Team hervorragend und auch darüber hinaus treffe ich auf viele tolle und immer unterstützende Kolleg*innen.
Hier bin ich sehr zufrieden und habe Glück mit unserer Vorgesetzten. Man wird gefordert, aber auch gefördert und man findet trotz oft hektischen Alltags immer ein offenes Ohr.
Die allgemeine, interne Kommunikation sollte definitiv noch verbessert werden. Innerhalb meines Teams sehr gut, oft aber darüber hinaus noch ausbaufähig. Ohne proaktives Fragen oft kaum vorhanden.
Für die Branche und im Vergleich faires Gehalt. Benefits gibt es leider wenige bisher, es sollen aber weitere kommen (hoffentlich).
Modern, weil vieles über den kurzen Weg geht; es wird Wert darauf gelegt, alte Strukturen zu brechen
Alte Strukturen brechen geht oft einher mit neue Strukturen aufbauen, die für Externe (außerhalb der Abteilung) kaum zu greifen sind
Flachere Hierarchien, interne Kommunikation verbessern
Interne Kommunikation ist zuweilen miserabel, und das in einem Medienunternehmen...
Die Dachterrasse ist schön.
Hohe Fluktuation, menschenverachtende Kommunikation mit den Mitarbeitern, die noch für die Zeitung arbeiten.
Einmal aufräumen, und dann Ruhe ins Kollegium einkehren lassen.
Unterirdisch. Menschen werden massenweise krank, kündigen in die Arbeitslosigkeit, weil sie es nicht mehr aushalten, oder weinen vor/während/nach der Arbeit. Wenn man zwei Wochen weg war, kennt man viele aus dem Kollegium nicht mehr, weil entweder jemand gekündigt oder neue Mitarbeiter eingestellt wurden. Hire-und-Fire vom Allerfeinsten.
Der Berliner Verlag sieht sich selbst als großer Player am Markt, dabei ist er für die anderen Hauptsadt-Medien irrelevant.
Es wird erwartet, im Urlaub erreichbar zu sein. Wer pünktlich geht, wird automatisch zum "Lowperformer". Aber so wird generell jeder betitelt, der gerade nicht nah an der Sonne fliegt.
Große Erfolge und schnelle Aufstiege sind möglich. Man muss sich nur mit den richtigen Leuten abgeben und unter keinen Umständen kritisieren.
Wer gut verhandeln kann, verdient über dem Branchenschnitt. Es gibt aber große Unterschiede.
Alle leiden zusammen. Dadurch entsteht ein gewisser Zusammenhalt und Bündnisse. Trotzdem gehört Lästern, Fingerpointing und Misstrauen hier zum guten Ton.
Obwohl die älteren Kollegen ausgesprochen fleißig und verlässlich sind und gute Arbeit machen, wird mit ihnen umgegangen, als könne man sich es leisten, noch mehr gute Journalisten zu verlieren.
Mit der (Existenz)Angst der Mitarbeiter wird massiv gespielt und Druck ausgeübt. Die Chefredakteure sind zwar durchaus fähige Journalisten, aber absolut nicht in der Lage, Menschen zu führen. Nicht selten ist jeder, der nicht in dubiose zwischenmenschliche Beziehungen verstrickt ist, direkt ein "Lowperformer".
Modernes Büro, schönes Dach, Limonaden, Bier und Kaffee umsonst. Allerdings kein Netz in den Telefonkabinen, zu wenige Plätze. Nach einer Kündigungswelle wird es da aber inzwischen anders aussehen.
Es herrscht weder eine offene noch ehrliche Kommunikation, dreistes Lügen und Lästern hinter dem Rücken trifft es eher. Mündliche Absprachen werden nicht eingehalten, schriftliche Absprachen müssen mehrfach angemahnt werden, dann bekommt man mit genügend Druck vielleicht eine Rückmeldung.
Die Finger in die tatsächlichen Wunden legen die wenigsten Mitarbeiter. Sie ziehen lieber eigenständig den Schlussstrich, die hohe Fluktuation wurde bereits vorher angesprochen. Die Probleme werden von den meisten erkannt, aber aus Angst vor Kündigung und/oder Schikane nicht angesprochen.
Frauen in Führungspositionen werden von den Herren in der Chefredaktion gern als hysterisch betitelt.
Die gibt es, aber das liegt eher an Berlin als spannende Stadt für Journalisten statt am Arbeitgeber.
Abgesehen vom Gehalt und einzelnen Kollegen nichts.
Wirklich so gut wie alles.
Führungskräfte mit Verstand und Empathie einstellen. Trennung von Redaktion und Verlag/Verlegern. 180-Grad-Wende in der Unternehmenskultur.
Großraumbüro, Lärm, Druck, hohe Fluktuation. Kein Raum, in dem man konzentriert arbeiten kann. Kaum jemand kann sich mit dem Arbeitgeber identifizieren, die meisten bleiben nur aus Mangel an Alternativen. Keine Wertschätzung. Klima der Angst.
Schlecht: Berliner Zeitung ist offen für rechte Positionen und russlandfreundlich.
Home Office unerwünscht. Vorgesetzte sprechen sich gegen bezahlte Krankheitstage aus.
Gibt es nicht.
Gehalt kann gut sein, abhängig vom Verhandlungsgeschick.
Nicht wahrnehmbar.
Nur zwischen einzelnen Mitarbeitern innerhalb einzelner Teams. Darüber hinaus nicht.
Ok, solange sie sich unterordnen.
Top-Down-Mentalität, schlechte Kommunikation, große Egos, Mobbing von Mitarbeitern.
Hoher Druck.
Schlecht. Jede Woche werden sich widersprechende Neuerungen entschieden, aber kaum kommuniziert.
So gut wie keine Frauen in Führungspositionen. Einige Mitarbeiter machen regelmäßig rassistische Kommentare.
Muss man sich erkämpfen.
Zentrale Lage des Büros
Keine Wertschätzung
Schlechte Kommunikation
Klima der Angst
wieder zurück zu richtigem und wahrhaftigem Journalismus kommen. Trennung von Verlag und Redaktion durchführen, so wie es sich gehört. Chefredaktion zu Führungskräften weiterbilden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Es herrscht ein Klima der Angst.
Aus einer einst angesehenen Zeitung ist ein Blatt mit extrem schlechten Ruf geworden. Man google dafür die jüngsten Berichtserstattungen.
Zu wenig Personal, viele Wochend- und Feiertagsdienste
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt ist eher niedrig bei Neueinstellungen. Keine weiteren Benefits
Nicht vorhanden
In den einzelnen Teams oft sehr gut, da man sich gemeinsam verteidigen und schützen muss
In einer Pressemitteilung wurde von einem „überalterten Personalkörper“ gesprochen. Das sagt schon viel aus. Man stellt junge, billige und schlecht ausgebildete Kollegen ein, ältere versucht man, loszuwerden.
Bossing. Beleidigend. Ignorant. Missachtend. Eigentlich nicht einen einzigen Stern wert.
Lautes Büro, schlechte Klimaanlage, schlechtes Arbeitsmaterial
Kommunikation erfolgt von ganz oben in Befehlsform. Ein echter Diskurs findet nicht statt. Ich empfinde seitens der Chefetage keine wertschätzende oder wenigstens konstruktive Kommunikation. Manches ist beleidigend.
Frauen werden kleingehalten
Muss man sich selbst suchen, oft normales Business
Kein Parken, kein fairer und offener Umgang
- gute Verkehrsanbindung
- große Küche mit Kaffee und Getränken
- herzliche Kollegen
- Zwist unter Mitarbeitenden wird gefördert
- Schlechte Führungskräfte
- Hire-and-fire-Mentalität
- man hat keine Perspektiven und bangt ständig um seinen Job
- Kommunikation verbessern, Feedbackkultur schaffen
- Mitarbeiter ordentlich einarbeiten und nicht nur an einen Platz setzen und erwarten, dass es läuft
- eine einheitliche Strategie fahren und nicht alle zwei Wochen wechseln
- Führungskräfteschulungen
- Weiterbildungsangebote für alle
- Mitarbeiterbenefits
- ein Miteinander fördern und kein Gegeneinander
Das Arbeitsklima ist rau, wer nicht funktioniert wird ausgetauscht. Viele Mitarbeiter gehen freiwillig oder werden gegangen. Es herrscht eine hohe Fluktuation.
Überarbeitung wird glorifiziert. Wer in Teilzeit ist, krank wird oder Urlaub macht, ist ein Low-Performer.
Weiterbildungen werden nicht angeboten. Karriere kann man machen, man wird aber nicht dabei gefördert oder weitergebildet.
Wenn man gut und mit den richtigen Leuten verhandelt, kann man gutes Geld verdienen. Allgemein wird man jedoch in seinen Gehaltsvorstellungen gedrückt.
Die Kollegen in einzelnen Teams halten gut zusammen, in anderen geht es gegeneinander.
Ältere Kollegen werden in die Rente gemobbt.
Viele Vorgesetzte sind keine Führungskräfte. Führungskräfteentwicklung findet nicht statt. Ziele sind nicht zu erreichen. Probleme innerhalb der Führungsetage werden auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Laute Großraumbüros, zu wenig Arbeitsplätze, mobiles Arbeiten wird in vielen Bereichen ungern gesehen. Es wird erwartet, dass man ins Büro kommt, auch wenn es nicht genug Plätze für die Belegschaft gibt. Konzentriertes Arbeiten ist im Großraumbüro kaum möglich.
Die interne Kommunikation geht gegen null, dafür funktioniert der Buschfunk super. Man erfährt viele Dinge über das Unternehmen, in dem man arbeitet, hauptsächlich aus der eigenen Zeitung. Eine Feedbackkultur ist nicht existent.
Die Belegschaft ist vielfältig und divers (diverse Herkunftsländer, Identitäten, Glaubensrichtungen). Die Führungsetage jedoch hauptsächlich männlich.
Wenn man sich interessante Aufgaben sucht, findet man sie auch. Jedoch kommt man meist nicht dazu, weil sich ständig die Strategie ändert.
Es gibt hier wirklich wunderbare Menschen. Divers und herzlich.
- kaum existente Kommunikation
- mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern und kein erkennbares Interesse an Menschen
- keine Feedbackkultur
- hohe Fluktuation
- unrealistische Erwartungen und Ziele
- Wertschätzung gegenüber den Menschen lernen und umsetzen
- Weiterentwicklung der Mitarbeiter aktiv fördern
- Menschen nicht in High - und Low Performer einteilen
- aktive und gesunde Kommunikation betreiben
- eine klare Strategie formulieren und den Mitarbeitern kommunizieren, wie wichtig der Beitrag jedes Mitarbeiters dabei ist
- Vorgesetzte professionell zu Führungskräften schulen lassen
- realistische Erwartungen und Ziele
- Firmenfeiern und Events für alle Mitarbeiter organisieren und nicht nur für einzelne Gruppen
Es liegt ein enormer Druck auf einzelnen Abteilungen und Mitarbeitern. Menschen werden eingestellt und gehen nach kurzer Zeit freiwillig oder werden gegangen, wodurch ein Klima der Angst entsteht. Es empfiehlt sich eine Rechtsschutzversicherung zu haben.
Darüber muss sich jeder sein eigenes Urteil bilden. In Medienkreisen nicht sehr gut.
Man hat zu funktionieren.
Mitarbeiter, die Urlaub nehmen oder in Teilzeit arbeiten, werden von ganz oben als Low Performer bezeichnet.
Fachliche Weiterentwicklung wird hier nicht gefördert. Das liegt wohl auch daran, dass es keine Führungskräfte gibt, die durch die Geschäftsführung dazu befähigt würden, aktiv das Potenzial der Mitarbeiter durch Schulungs- und Weiterbildungsangebote zu fördern.
Verhandlungssache. Wenn man sich damit zufrieden gibt, dann wird es schon passen. Über das Gehalt hinaus gibt es allerdings keine Benefits. Das sollte man mal überdenken, um die eigene Arbeitgeberattraktivität zu steigern.
Wie in fast jedem Unternehmen wird vermutlich zu viel Papier verbraucht.
Es mangelt offensichtlich an Sozialbewusstsein, sonst würde man keine "Hire & Fire"- Mentalität leben.
Durch die suboptimalen Rahmenbedingungen herrscht teilweise ein enger Kollegenzusammenhalt. Aus Angst besteht dieser aber nur bedingt.
Wenn man der Ansicht ist, dass man nicht mehr ausreichend funktioniert, kann das ein Problem für ältere Kollegen werden.
Es gibt hier viele Vorgesetzte, aber kaum Führungskräfte. Es werden unrealistische Ziele gesetzt, wodurch ein enormer Druck aufgebaut wird. Probleme werden sehr schnell auf einzelne Mitarbeiter abgeschoben. Viele scheinen nur an der eigenen Karriere interessiert zu sein.
Die technischen Voraussetzungen sind nicht an die hohen Erwartungen angepasst, die man an die Mitarbeiter stellt.
Keine stabilen Strukturen. Heute so und morgen wieder ganz anders ...
Quasi nicht existent. In die Belegschaft hinein wird nahezu nichts über die Strategie des Unternehmens kommuniziert. Von betrieblichen Veränderungen erfährt man nicht selten aus der hauseigenen Zeitung. Vielen Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Die Geschäftsführung scheint leider keine Notwendigkeit dafür zu sehen, die eigenen Leute selbst aktiv zu informieren und ggf. Sorgen und Ängsten entgegenzuwirken.
Der Flurfunk funktioniert dagegen sehr gut.
Ansicht ist das Unternehmen sehr divers, aber die Chefetage ist hauptsächlich männlich geprägt.
Muss man sich selbst suchen. Leider wird dann vieles nicht umgesetzt, weil es an Zeit oder technischen Möglichkeiten mangelt.
So verdient kununu Geld.