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23 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 15%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Liberale Linie

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die liberale Linie. Alles ist erlaubt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Mahlgrad der Kaffeemaschine

Verbesserungsvorschläge

Mahlgrad der Kaffeemaschine verfeinern.

Arbeitsatmosphäre

Modernes Großraumbüro, gute Kaffeemaschine und Kühlschrank mit Softdrinks - was braucht man als Redakteur mehr?

Image

Viel Neid und Missgunst seitens der etablierten Medien. Die im wahrsten Sinn des Wortes "liberale" Linie ist wohl vielen suspekt. Wer ein Faible für Underdogs hat, ist hier genau richtig.

Work-Life-Balance

Zwei Tage HomeOffice, Ausgleichstage für WE-Dienst, in der Regel 9-18h. Aber als Journalist sollte man sich immer im Dienst fühlen - ist vielleicht altmodisch, aber, wenn was passiert, will ich dabei sein.

Karriere/Weiterbildung

Im Journalismus ist die "Karriere" begrenzt. Wer auf Phantasie-Titel steht, sollte woanders hin.

Gehalt/Benefits

Okay.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Betriebsrat ist da.

Kollegenzusammenhalt

Bei uns im Ressort steht jeder für jeden ein. Wir produzieren viel und redigieren unsere Texte gegenseitig. Ist halt kein Beamten-Journalismus wie bei den großen Zeitungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Tadellos. (Ich bin auch nicht mehr der Jüngste.)

Vorgesetztenverhalten

Tippitoppi

Arbeitsbedingungen

Alles sauber und gepflegt.

Kommunikation

Top Team, top engagierte Teamleitung und offene Diskussion. Konstruktive Kritik.

Gleichberechtigung

Sowieso

Interessante Aufgaben

Alle Freiheiten, um über den Ressort-Tellerrand hinauszusehen und hinauszugehen; Eigeninitiative erwünscht.

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Der stärkste Verlag in Berlin

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein cooles Team. Eine flache Hirachie und einfach ein gesundes arbeitsklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig benefits

Verbesserungsvorschläge

Mehr Schulungen damit das Team besser wird. Mehr auf die Leute hören die Ahnung vom Markt und der Branche haben

Arbeitsatmosphäre

Immer angenehm

Image

Gutes Bild nach draußen

Work-Life-Balance

Nie zu viel Stress. Auch ruhigere phasen

Karriere/Weiterbildung

Man lernt nie aus

Gehalt/Benefits

Kann immer mehr sein aber ausreichend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Immer füreinander da

Umgang mit älteren Kollegen

Auf Augenhöhe

Vorgesetztenverhalten

Respektvoll und flache hirachie

Arbeitsbedingungen

Gutes Miteinander

Kommunikation

Offen und ehrlich

Gleichberechtigung

Jeder darf alles

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich und öfter was neues

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Anspruchsvolles Umfeld, tolle Kolleg:innen und vielseitigste Aufgaben

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- vielseitigste Aufgaben und toller Kollegenzusammenhalt
- beste Teamevents

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- kaum Benefits
- an unserer Kultur und unserem Image kann sich noch einiges verbessern

Verbesserungsvorschläge

- bessere interne Kommunikation
- weitere Benefits wie Mobilitätszuschlag, USC..
- einheitliche Prozesse & Strukturen in sämtlichen Bereichen einführen

Arbeitsatmosphäre

Ein wirklich schönes Büro im 13. Stock, das alle Annehmlichkeiten bietet. Im Großraumbüro manchmal etwas wuselig, aber es wird aufeinander geschaut und Rücksicht genommen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt noch ausbaufähig. Es gibt Phasen mit hoher Arbeitsbelastung und entsprechenden Erwartungen an die Mitarbeitenden. Positiv ist, dass das Thema zunehmend an Bedeutung gewinnt und erste Maßnahmen erkennbar sind.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team hervorragend und auch darüber hinaus treffe ich auf viele tolle und immer unterstützende Kolleg*innen.

Vorgesetztenverhalten

Hier bin ich sehr zufrieden und habe Glück mit unserer Vorgesetzten. Man wird gefordert, aber auch gefördert und man findet trotz oft hektischen Alltags immer ein offenes Ohr.

Kommunikation

Die allgemeine, interne Kommunikation sollte definitiv noch verbessert werden. Innerhalb meines Teams sehr gut, oft aber darüber hinaus noch ausbaufähig. Ohne proaktives Fragen oft kaum vorhanden.

Gehalt/Benefits

Für die Branche und im Vergleich faires Gehalt. Benefits gibt es leider wenige bisher, es sollen aber weitere kommen (hoffentlich).


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Mehr Schein als Sein

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modern, weil vieles über den kurzen Weg geht; es wird Wert darauf gelegt, alte Strukturen zu brechen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alte Strukturen brechen geht oft einher mit neue Strukturen aufbauen, die für Externe (außerhalb der Abteilung) kaum zu greifen sind

Verbesserungsvorschläge

Flachere Hierarchien, interne Kommunikation verbessern

Kommunikation

Interne Kommunikation ist zuweilen miserabel, und das in einem Medienunternehmen...


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wer professionelles Arbeiten kennengelernt hat, sollte fernbleiben

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Dachterrasse ist schön.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Fluktuation, menschenverachtende Kommunikation mit den Mitarbeitern, die noch für die Zeitung arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Einmal aufräumen, und dann Ruhe ins Kollegium einkehren lassen.

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisch. Menschen werden massenweise krank, kündigen in die Arbeitslosigkeit, weil sie es nicht mehr aushalten, oder weinen vor/während/nach der Arbeit. Wenn man zwei Wochen weg war, kennt man viele aus dem Kollegium nicht mehr, weil entweder jemand gekündigt oder neue Mitarbeiter eingestellt wurden. Hire-und-Fire vom Allerfeinsten.

Image

Der Berliner Verlag sieht sich selbst als großer Player am Markt, dabei ist er für die anderen Hauptsadt-Medien irrelevant.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, im Urlaub erreichbar zu sein. Wer pünktlich geht, wird automatisch zum "Lowperformer". Aber so wird generell jeder betitelt, der gerade nicht nah an der Sonne fliegt.

Karriere/Weiterbildung

Große Erfolge und schnelle Aufstiege sind möglich. Man muss sich nur mit den richtigen Leuten abgeben und unter keinen Umständen kritisieren.

Gehalt/Benefits

Wer gut verhandeln kann, verdient über dem Branchenschnitt. Es gibt aber große Unterschiede.

Kollegenzusammenhalt

Alle leiden zusammen. Dadurch entsteht ein gewisser Zusammenhalt und Bündnisse. Trotzdem gehört Lästern, Fingerpointing und Misstrauen hier zum guten Ton.

Umgang mit älteren Kollegen

Obwohl die älteren Kollegen ausgesprochen fleißig und verlässlich sind und gute Arbeit machen, wird mit ihnen umgegangen, als könne man sich es leisten, noch mehr gute Journalisten zu verlieren.

Vorgesetztenverhalten

Mit der (Existenz)Angst der Mitarbeiter wird massiv gespielt und Druck ausgeübt. Die Chefredakteure sind zwar durchaus fähige Journalisten, aber absolut nicht in der Lage, Menschen zu führen. Nicht selten ist jeder, der nicht in dubiose zwischenmenschliche Beziehungen verstrickt ist, direkt ein "Lowperformer".

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro, schönes Dach, Limonaden, Bier und Kaffee umsonst. Allerdings kein Netz in den Telefonkabinen, zu wenige Plätze. Nach einer Kündigungswelle wird es da aber inzwischen anders aussehen.

Kommunikation

Es herrscht weder eine offene noch ehrliche Kommunikation, dreistes Lügen und Lästern hinter dem Rücken trifft es eher. Mündliche Absprachen werden nicht eingehalten, schriftliche Absprachen müssen mehrfach angemahnt werden, dann bekommt man mit genügend Druck vielleicht eine Rückmeldung.

Die Finger in die tatsächlichen Wunden legen die wenigsten Mitarbeiter. Sie ziehen lieber eigenständig den Schlussstrich, die hohe Fluktuation wurde bereits vorher angesprochen. Die Probleme werden von den meisten erkannt, aber aus Angst vor Kündigung und/oder Schikane nicht angesprochen.

Gleichberechtigung

Frauen in Führungspositionen werden von den Herren in der Chefredaktion gern als hysterisch betitelt.

Interessante Aufgaben

Die gibt es, aber das liegt eher an Berlin als spannende Stadt für Journalisten statt am Arbeitgeber.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Menschenfeindlicher Arbeitgeber, Klima der Angst

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abgesehen vom Gehalt und einzelnen Kollegen nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich so gut wie alles.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte mit Verstand und Empathie einstellen. Trennung von Redaktion und Verlag/Verlegern. 180-Grad-Wende in der Unternehmenskultur.

Arbeitsatmosphäre

Großraumbüro, Lärm, Druck, hohe Fluktuation. Kein Raum, in dem man konzentriert arbeiten kann. Kaum jemand kann sich mit dem Arbeitgeber identifizieren, die meisten bleiben nur aus Mangel an Alternativen. Keine Wertschätzung. Klima der Angst.

Image

Schlecht: Berliner Zeitung ist offen für rechte Positionen und russlandfreundlich.

Work-Life-Balance

Home Office unerwünscht. Vorgesetzte sprechen sich gegen bezahlte Krankheitstage aus.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Gehalt kann gut sein, abhängig vom Verhandlungsgeschick.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht wahrnehmbar.

Kollegenzusammenhalt

Nur zwischen einzelnen Mitarbeitern innerhalb einzelner Teams. Darüber hinaus nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ok, solange sie sich unterordnen.

Vorgesetztenverhalten

Top-Down-Mentalität, schlechte Kommunikation, große Egos, Mobbing von Mitarbeitern.

Arbeitsbedingungen

Hoher Druck.

Kommunikation

Schlecht. Jede Woche werden sich widersprechende Neuerungen entschieden, aber kaum kommuniziert.

Gleichberechtigung

So gut wie keine Frauen in Führungspositionen. Einige Mitarbeiter machen regelmäßig rassistische Kommentare.

Interessante Aufgaben

Muss man sich erkämpfen.

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Klima der Angst, Manipulation und Druck

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage des Büros

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung
Schlechte Kommunikation
Klima der Angst

Verbesserungsvorschläge

wieder zurück zu richtigem und wahrhaftigem Journalismus kommen. Trennung von Verlag und Redaktion durchführen, so wie es sich gehört. Chefredaktion zu Führungskräften weiterbilden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Es herrscht ein Klima der Angst.

Image

Aus einer einst angesehenen Zeitung ist ein Blatt mit extrem schlechten Ruf geworden. Man google dafür die jüngsten Berichtserstattungen.

Work-Life-Balance

Zu wenig Personal, viele Wochend- und Feiertagsdienste

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Gehalt ist eher niedrig bei Neueinstellungen. Keine weiteren Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Teams oft sehr gut, da man sich gemeinsam verteidigen und schützen muss

Umgang mit älteren Kollegen

In einer Pressemitteilung wurde von einem „überalterten Personalkörper“ gesprochen. Das sagt schon viel aus. Man stellt junge, billige und schlecht ausgebildete Kollegen ein, ältere versucht man, loszuwerden.

Vorgesetztenverhalten

Bossing. Beleidigend. Ignorant. Missachtend. Eigentlich nicht einen einzigen Stern wert.

Arbeitsbedingungen

Lautes Büro, schlechte Klimaanlage, schlechtes Arbeitsmaterial

Kommunikation

Kommunikation erfolgt von ganz oben in Befehlsform. Ein echter Diskurs findet nicht statt. Ich empfinde seitens der Chefetage keine wertschätzende oder wenigstens konstruktive Kommunikation. Manches ist beleidigend.

Gleichberechtigung

Frauen werden kleingehalten

Interessante Aufgaben

Muss man sich selbst suchen, oft normales Business

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Nicht zu empfehlen

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Parken, kein fairer und offener Umgang


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Man ist nur eine Nummer

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- gute Verkehrsanbindung
- große Küche mit Kaffee und Getränken
- herzliche Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Zwist unter Mitarbeitenden wird gefördert
- Schlechte Führungskräfte
- Hire-and-fire-Mentalität
- man hat keine Perspektiven und bangt ständig um seinen Job

Verbesserungsvorschläge

- Kommunikation verbessern, Feedbackkultur schaffen
- Mitarbeiter ordentlich einarbeiten und nicht nur an einen Platz setzen und erwarten, dass es läuft
- eine einheitliche Strategie fahren und nicht alle zwei Wochen wechseln
- Führungskräfteschulungen
- Weiterbildungsangebote für alle
- Mitarbeiterbenefits
- ein Miteinander fördern und kein Gegeneinander

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist rau, wer nicht funktioniert wird ausgetauscht. Viele Mitarbeiter gehen freiwillig oder werden gegangen. Es herrscht eine hohe Fluktuation.

Work-Life-Balance

Überarbeitung wird glorifiziert. Wer in Teilzeit ist, krank wird oder Urlaub macht, ist ein Low-Performer.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden nicht angeboten. Karriere kann man machen, man wird aber nicht dabei gefördert oder weitergebildet.

Gehalt/Benefits

Wenn man gut und mit den richtigen Leuten verhandelt, kann man gutes Geld verdienen. Allgemein wird man jedoch in seinen Gehaltsvorstellungen gedrückt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen in einzelnen Teams halten gut zusammen, in anderen geht es gegeneinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden in die Rente gemobbt.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte sind keine Führungskräfte. Führungskräfteentwicklung findet nicht statt. Ziele sind nicht zu erreichen. Probleme innerhalb der Führungsetage werden auf die Mitarbeiter abgewälzt.

Arbeitsbedingungen

Laute Großraumbüros, zu wenig Arbeitsplätze, mobiles Arbeiten wird in vielen Bereichen ungern gesehen. Es wird erwartet, dass man ins Büro kommt, auch wenn es nicht genug Plätze für die Belegschaft gibt. Konzentriertes Arbeiten ist im Großraumbüro kaum möglich.

Kommunikation

Die interne Kommunikation geht gegen null, dafür funktioniert der Buschfunk super. Man erfährt viele Dinge über das Unternehmen, in dem man arbeitet, hauptsächlich aus der eigenen Zeitung. Eine Feedbackkultur ist nicht existent.

Gleichberechtigung

Die Belegschaft ist vielfältig und divers (diverse Herkunftsländer, Identitäten, Glaubensrichtungen). Die Führungsetage jedoch hauptsächlich männlich.

Interessante Aufgaben

Wenn man sich interessante Aufgaben sucht, findet man sie auch. Jedoch kommt man meist nicht dazu, weil sich ständig die Strategie ändert.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Der Mensch zählt hier leider nicht

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt hier wirklich wunderbare Menschen. Divers und herzlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- kaum existente Kommunikation
- mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern und kein erkennbares Interesse an Menschen
- keine Feedbackkultur
- hohe Fluktuation
- unrealistische Erwartungen und Ziele

Verbesserungsvorschläge

- Wertschätzung gegenüber den Menschen lernen und umsetzen
- Weiterentwicklung der Mitarbeiter aktiv fördern
- Menschen nicht in High - und Low Performer einteilen
- aktive und gesunde Kommunikation betreiben
- eine klare Strategie formulieren und den Mitarbeitern kommunizieren, wie wichtig der Beitrag jedes Mitarbeiters dabei ist
- Vorgesetzte professionell zu Führungskräften schulen lassen
- realistische Erwartungen und Ziele
- Firmenfeiern und Events für alle Mitarbeiter organisieren und nicht nur für einzelne Gruppen

Arbeitsatmosphäre

Es liegt ein enormer Druck auf einzelnen Abteilungen und Mitarbeitern. Menschen werden eingestellt und gehen nach kurzer Zeit freiwillig oder werden gegangen, wodurch ein Klima der Angst entsteht. Es empfiehlt sich eine Rechtsschutzversicherung zu haben.

Image

Darüber muss sich jeder sein eigenes Urteil bilden. In Medienkreisen nicht sehr gut.

Work-Life-Balance

Man hat zu funktionieren.

Mitarbeiter, die Urlaub nehmen oder in Teilzeit arbeiten, werden von ganz oben als Low Performer bezeichnet.

Karriere/Weiterbildung

Fachliche Weiterentwicklung wird hier nicht gefördert. Das liegt wohl auch daran, dass es keine Führungskräfte gibt, die durch die Geschäftsführung dazu befähigt würden, aktiv das Potenzial der Mitarbeiter durch Schulungs- und Weiterbildungsangebote zu fördern.

Gehalt/Benefits

Verhandlungssache. Wenn man sich damit zufrieden gibt, dann wird es schon passen. Über das Gehalt hinaus gibt es allerdings keine Benefits. Das sollte man mal überdenken, um die eigene Arbeitgeberattraktivität zu steigern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie in fast jedem Unternehmen wird vermutlich zu viel Papier verbraucht.

Es mangelt offensichtlich an Sozialbewusstsein, sonst würde man keine "Hire & Fire"- Mentalität leben.

Kollegenzusammenhalt

Durch die suboptimalen Rahmenbedingungen herrscht teilweise ein enger Kollegenzusammenhalt. Aus Angst besteht dieser aber nur bedingt.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man der Ansicht ist, dass man nicht mehr ausreichend funktioniert, kann das ein Problem für ältere Kollegen werden.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt hier viele Vorgesetzte, aber kaum Führungskräfte. Es werden unrealistische Ziele gesetzt, wodurch ein enormer Druck aufgebaut wird. Probleme werden sehr schnell auf einzelne Mitarbeiter abgeschoben. Viele scheinen nur an der eigenen Karriere interessiert zu sein.

Arbeitsbedingungen

Die technischen Voraussetzungen sind nicht an die hohen Erwartungen angepasst, die man an die Mitarbeiter stellt.

Keine stabilen Strukturen. Heute so und morgen wieder ganz anders ...

Kommunikation

Quasi nicht existent. In die Belegschaft hinein wird nahezu nichts über die Strategie des Unternehmens kommuniziert. Von betrieblichen Veränderungen erfährt man nicht selten aus der hauseigenen Zeitung. Vielen Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Die Geschäftsführung scheint leider keine Notwendigkeit dafür zu sehen, die eigenen Leute selbst aktiv zu informieren und ggf. Sorgen und Ängsten entgegenzuwirken.

Der Flurfunk funktioniert dagegen sehr gut.

Gleichberechtigung

Ansicht ist das Unternehmen sehr divers, aber die Chefetage ist hauptsächlich männlich geprägt.

Interessante Aufgaben

Muss man sich selbst suchen. Leider wird dann vieles nicht umgesetzt, weil es an Zeit oder technischen Möglichkeiten mangelt.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.