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41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 23%
Score-Details

41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

7 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 23 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Ein Arbeitgeber auf Augenhöhe.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Berliner Verlag ist ein Arbeitgeber auf Augenhöhe! Jeder wird hier gesehen, gefördert und gehört.

Vorgesetztenverhalten

Direkter und kurzer Weg - jeder wird hier gehört, es wird sich Zeit genommen und die Tür steht immer offen!

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Mehr Schein als Sein

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modern, weil vieles über den kurzen Weg geht; es wird Wert darauf gelegt, alte Strukturen zu brechen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alte Strukturen brechen geht oft einher mit neue Strukturen aufbauen, die für Externe (außerhalb der Abteilung) kaum zu greifen sind

Verbesserungsvorschläge

Flachere Hierarchien, interne Kommunikation verbessern

Kommunikation

Interne Kommunikation ist zuweilen miserabel, und das in einem Medienunternehmen...


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wer professionelles Arbeiten kennengelernt hat, sollte fernbleiben

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Dachterrasse ist schön.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Fluktuation, menschenverachtende Kommunikation mit den Mitarbeitern, die noch für die Zeitung arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Einmal aufräumen, und dann Ruhe ins Kollegium einkehren lassen.

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisch. Menschen werden massenweise krank, kündigen in die Arbeitslosigkeit, weil sie es nicht mehr aushalten, oder weinen vor/während/nach der Arbeit. Wenn man zwei Wochen weg war, kennt man viele aus dem Kollegium nicht mehr, weil entweder jemand gekündigt oder neue Mitarbeiter eingestellt wurden. Hire-und-Fire vom Allerfeinsten.

Image

Der Berliner Verlag sieht sich selbst als großer Player am Markt, dabei ist er für die anderen Hauptsadt-Medien irrelevant.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, im Urlaub erreichbar zu sein. Wer pünktlich geht, wird automatisch zum "Lowperformer". Aber so wird generell jeder betitelt, der gerade nicht nah an der Sonne fliegt.

Karriere/Weiterbildung

Große Erfolge und schnelle Aufstiege sind möglich. Man muss sich nur mit den richtigen Leuten abgeben und unter keinen Umständen kritisieren.

Gehalt/Sozialleistungen

Wer gut verhandeln kann, verdient über dem Branchenschnitt. Es gibt aber große Unterschiede.

Kollegenzusammenhalt

Alle leiden zusammen. Dadurch entsteht ein gewisser Zusammenhalt und Bündnisse. Trotzdem gehört Lästern, Fingerpointing und Misstrauen hier zum guten Ton.

Umgang mit älteren Kollegen

Obwohl die älteren Kollegen ausgesprochen fleißig und verlässlich sind und gute Arbeit machen, wird mit ihnen umgegangen, als könne man sich es leisten, noch mehr gute Journalisten zu verlieren.

Vorgesetztenverhalten

Mit der (Existenz)Angst der Mitarbeiter wird massiv gespielt und Druck ausgeübt. Die Chefredakteure sind zwar durchaus fähige Journalisten, aber absolut nicht in der Lage, Menschen zu führen. Nicht selten ist jeder, der nicht in dubiose zwischenmenschliche Beziehungen verstrickt ist, direkt ein "Lowperformer".

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro, schönes Dach, Limonaden, Bier und Kaffee umsonst. Allerdings kein Netz in den Telefonkabinen, zu wenige Plätze. Nach einer Kündigungswelle wird es da aber inzwischen anders aussehen.

Kommunikation

Es herrscht weder eine offene noch ehrliche Kommunikation, dreistes Lügen und Lästern hinter dem Rücken trifft es eher. Mündliche Absprachen werden nicht eingehalten, schriftliche Absprachen müssen mehrfach angemahnt werden, dann bekommt man mit genügend Druck vielleicht eine Rückmeldung.

Die Finger in die tatsächlichen Wunden legen die wenigsten Mitarbeiter. Sie ziehen lieber eigenständig den Schlussstrich, die hohe Fluktuation wurde bereits vorher angesprochen. Die Probleme werden von den meisten erkannt, aber aus Angst vor Kündigung und/oder Schikane nicht angesprochen.

Gleichberechtigung

Frauen in Führungspositionen werden von den Herren in der Chefredaktion gern als hysterisch betitelt.

Interessante Aufgaben

Die gibt es, aber das liegt eher an Berlin als spannende Stadt für Journalisten statt am Arbeitgeber.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Menschenfeindlicher Arbeitgeber, Klima der Angst

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abgesehen vom Gehalt und einzelnen Kollegen nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich so gut wie alles.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte mit Verstand und Empathie einstellen. Trennung von Redaktion und Verlag/Verlegern. 180-Grad-Wende in der Unternehmenskultur.

Arbeitsatmosphäre

Großraumbüro, Lärm, Druck, hohe Fluktuation. Kein Raum, in dem man konzentriert arbeiten kann. Kaum jemand kann sich mit dem Arbeitgeber identifizieren, die meisten bleiben nur aus Mangel an Alternativen. Keine Wertschätzung. Klima der Angst.

Image

Schlecht: Berliner Zeitung ist offen für rechte Positionen und russlandfreundlich.

Work-Life-Balance

Home Office unerwünscht. Vorgesetzte sprechen sich gegen bezahlte Krankheitstage aus.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt kann gut sein, abhängig vom Verhandlungsgeschick.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht wahrnehmbar.

Kollegenzusammenhalt

Nur zwischen einzelnen Mitarbeitern innerhalb einzelner Teams. Darüber hinaus nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ok, solange sie sich unterordnen.

Vorgesetztenverhalten

Top-Down-Mentalität, schlechte Kommunikation, große Egos, Mobbing von Mitarbeitern.

Arbeitsbedingungen

Hoher Druck.

Kommunikation

Schlecht. Jede Woche werden sich widersprechende Neuerungen entschieden, aber kaum kommuniziert.

Gleichberechtigung

So gut wie keine Frauen in Führungspositionen. Einige Mitarbeiter machen regelmäßig rassistische Kommentare.

Interessante Aufgaben

Muss man sich erkämpfen.

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Klima der Angst, Manipulation und Druck

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage des Büros

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung
Schlechte Kommunikation
Klima der Angst

Verbesserungsvorschläge

wieder zurück zu richtigem und wahrhaftigem Journalismus kommen. Trennung von Verlag und Redaktion durchführen, so wie es sich gehört. Chefredaktion zu Führungskräften weiterbilden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Es herrscht ein Klima der Angst.

Image

Aus einer einst angesehenen Zeitung ist ein Blatt mit extrem schlechten Ruf geworden. Man google dafür die jüngsten Berichtserstattungen.

Work-Life-Balance

Zu wenig Personal, viele Wochend- und Feiertagsdienste

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmöglichkeiten

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist eher niedrig bei Neueinstellungen. Keine weiteren Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Teams oft sehr gut, da man sich gemeinsam verteidigen und schützen muss

Umgang mit älteren Kollegen

In einer Pressemitteilung wurde von einem „überalterten Personalkörper“ gesprochen. Das sagt schon viel aus. Man stellt junge, billige und schlecht ausgebildete Kollegen ein, ältere versucht man, loszuwerden.

Vorgesetztenverhalten

Bossing. Beleidigend. Ignorant. Missachtend. Eigentlich nicht einen einzigen Stern wert.

Arbeitsbedingungen

Lautes Büro, schlechte Klimaanlage, schlechtes Arbeitsmaterial

Kommunikation

Kommunikation erfolgt von ganz oben in Befehlsform. Ein echter Diskurs findet nicht statt. Ich empfinde seitens der Chefetage keine wertschätzende oder wenigstens konstruktive Kommunikation. Manches ist beleidigend.

Gleichberechtigung

Frauen werden kleingehalten

Interessante Aufgaben

Muss man sich selbst suchen, oft normales Business

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Too many Red Flags

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Recognising these red flags is the first step towards solving them.

Arbeitsatmosphäre

Hostile

Image

Bad image, turns to political right wing

Work-Life-Balance

Poor Work-Life Balance

Karriere/Weiterbildung

No. It‘s a silent killer of morale

Kollegenzusammenhalt

Not at all

Umgang mit älteren Kollegen

Are often fired

Vorgesetztenverhalten

Micromanagement
Poor Communication
Favouritism
Blame Culture
Lack of Accountability
Resistance to Feedback
Emotional Volatility
Neglecting Professional Development
Indecisiveness

Kommunikation

Poor

Gleichberechtigung

Nope. Men‘s world

Interessante Aufgaben

Sometimes


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Nicht zu empfehlen

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Parken, kein fairer und offener Umgang


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein Hoch auf Flexibilität und Offenheit... zum Schein

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt echt ein paar sehr kompetente Kolleg*innen. Mehr fällt mir beim besten Willen nicht ein.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Berliner Verlag ist… sagen wir mal, "speziell". Wer Großraumbüros liebt, wird hier glücklich – vorausgesetzt, stickige Luft, schwankende Temperaturen und eine konstant hohe Geräuschkulisse fördern die eigene Konzentration. Ein leises Gespräch mit dem Kollegen wird schnell zur Herausforderung, und wer auf geregelte Klimabedingungen hofft, kann sich auf eine Überraschung gefasst machen. Mal gefriert einem das Blut in den Adern, mal fühlt man sich wie im Tropenhaus. Kurzum: eine Arbeitsatmosphäre für alle, die auf körperliche und mentale Ausdauer setzen. Entspannung und Ruhe? Nur draußen vor der Tür!

Image

Das Image des Berliner Verlags mag auf den ersten Blick noch recht positiv erscheinen – eine Traditionsmarke mit Geschichte und einem soliden Ruf. Doch wer sich etwas genauer mit dem Verlag beschäftigt, wird schnell einen spürbaren Kurswechsel feststellen. Die einst geschätzten Werte scheinen zugunsten populistischer Ansätze und kurzfristiger Erfolge auf der Strecke zu bleiben.

Das Vertrauen in die kreative Integrität und die journalistische Unabhängigkeit schwindet, und das wird auch nach außen hin wahrgenommen. Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er diesen Wandel mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Für viele wird das einst so strahlende Image des Verlags zunehmend zum Schatten seiner selbst.

Work-Life-Balance

m Vorstellungsgespräch klang es noch nach flexiblen Arbeitszeiten und einer ausgewogenen Balance – die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Auf feste Schichten und ein strenges Anwesenheitsgebot wird hier großen Wert gelegt.

Karriere/Weiterbildung

Ha ha ha ha ha

Gehalt/Sozialleistungen

Während einige ein angemessenes Gehalt beziehen, gibt es andere, die sich mit weit weniger zufrieden geben müssen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Tatsache, dass es wenigstens getrennte Mülleimer gibt, ist ein netter Anfang, der aber auch schnell zum Ende der umweltfreundlichen Initiativen führt. Abgesehen von diesem kleinen Fortschritt wird auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung wenig Wert gelegt.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Teams findet man zum Glück Rückhalt – die Kolleg*innen
untereinander wissen, dass gegenseitige Unterstützung nötig ist, um den Alltag zu überstehen. Doch sobald es teamübergreifend wird, zeigt sich eine andere Seite des Kollegenzusammenhalts. Hinter dem Rücken wird gern getuschelt, und wer sich einen Fehler leistet, kann sicher sein, dass dieser laut und vor versammelter Mannschaft thematisiert wird. Konstruktive Kritik? Eher Fehlanzeige. Hier hat man das Gefühl, dass Schadenfreude und das Decken der eigenen Rückseite höher im Kurs stehen als echte Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe hier keine Erfahrungen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Beim Vorgesetztenverhalten bewahrheiten sich hier wirklich alle Klischees, die man über "klassische" Verlage hört. Entscheidungen werden im Alleingang getroffen und von oben herab durchgedrückt, Diskussionsbedarf? Fehlanzeige. Die Führungskräfte verstehen sich eher als unnahbare Instanzen denn als Ansprechpartner.

Die Vorgesetzten legen großen Wert darauf, ihre Position zu demonstrieren, und verströmen eher den Charme vergangener Jahrzehnte. Moderne Führung? Nicht in Sicht. Stattdessen viel Kontrolle, wenig Vertrauen und ein Führungsstil, bei dem man sich automatisch ins letzte Jahrhundert zurückversetzt fühlt. Und den ein oder anderen grenzübergreifenden Spruch gibts auch noch obendrauf.

Arbeitsbedingungen

In der Stellenausschreibung wurde der höhenverstellbare Tisch als Benefit angepriesen – ein Detail, das beim Lesen für einen kleinen Lacher sorgte. Nach ein paar Wochen im Berliner Verlag wird allerdings klar: Das war kein Witz. Der Tisch zählt hier wirklich als Premium-Extra! Wenn das schon das Highlight der Arbeitsbedingungen ist, ahnt man, wie der Rest aussieht.

Kommunikation

Die Kommunikation im Berliner Verlag ist geprägt von Hierarchien und klarer Richtung – nach unten, versteht sich. Wer auf offene Gespräche oder konstruktives Feedback hofft, landet schnell auf dem Boden der Realität. Entscheidungen werden lieber im kleinen Kreis der "Götter des Verlags" getroffen und dann ans Team weitergereicht.

Fragen oder Kritik? Vorsicht – der Diskurs hier gleicht eher einem Monolog mit Applauspflicht. Ideen sind willkommen, solange sie sich nahtlos in die bereits festgelegte Richtung einfügen. Team-Feedback? Wird eher als Nebensache gehandhabt. Transparenz ist ein Fremdwort, das hier in der Regel weder gefragt noch beantwortet wird.

Gleichberechtigung

In Sachen Gleichberechtigung gibt es hier tatsächlich nichts zu beanstanden.

Interessante Aufgaben

Wer sich kreative Freiheit und abwechslungsreiche Projekte erhofft, stößt schnell auf enge Grenzen. Viele Aufgaben wiederholen sich, und Eigeninitiative wird oft durch starre Strukturen ausgebremst. Selbst spannende Themen verlieren an Reiz, wenn sie regelmäßig der populistischen Linie angepasst werden müssen, die von oben diktiert wird.

Die ursprüngliche Vielfalt der Projekte bleibt dabei auf der Strecke, und von der oft beworbenen "Kreativität" ist wenig zu spüren. So bleibt die Arbeit weit hinter dem Potenzial zurück, das der Verlag eigentlich bieten könnte.

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Man ist nur eine Nummer

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- gute Verkehrsanbindung
- große Küche mit Kaffee und Getränken
- herzliche Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Zwist unter Mitarbeitenden wird gefördert
- Schlechte Führungskräfte
- Hire-and-fire-Mentalität
- man hat keine Perspektiven und bangt ständig um seinen Job

Verbesserungsvorschläge

- Kommunikation verbessern, Feedbackkultur schaffen
- Mitarbeiter ordentlich einarbeiten und nicht nur an einen Platz setzen und erwarten, dass es läuft
- eine einheitliche Strategie fahren und nicht alle zwei Wochen wechseln
- Führungskräfteschulungen
- Weiterbildungsangebote für alle
- Mitarbeiterbenefits
- ein Miteinander fördern und kein Gegeneinander

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist rau, wer nicht funktioniert wird ausgetauscht. Viele Mitarbeiter gehen freiwillig oder werden gegangen. Es herrscht eine hohe Fluktuation.

Work-Life-Balance

Überarbeitung wird glorifiziert. Wer in Teilzeit ist, krank wird oder Urlaub macht, ist ein Low-Performer.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden nicht angeboten. Karriere kann man machen, man wird aber nicht dabei gefördert oder weitergebildet.

Gehalt/Sozialleistungen

Wenn man gut und mit den richtigen Leuten verhandelt, kann man gutes Geld verdienen. Allgemein wird man jedoch in seinen Gehaltsvorstellungen gedrückt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen in einzelnen Teams halten gut zusammen, in anderen geht es gegeneinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden in die Rente gemobbt.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte sind keine Führungskräfte. Führungskräfteentwicklung findet nicht statt. Ziele sind nicht zu erreichen. Probleme innerhalb der Führungsetage werden auf die Mitarbeiter abgewälzt.

Arbeitsbedingungen

Laute Großraumbüros, zu wenig Arbeitsplätze, mobiles Arbeiten wird in vielen Bereichen ungern gesehen. Es wird erwartet, dass man ins Büro kommt, auch wenn es nicht genug Plätze für die Belegschaft gibt. Konzentriertes Arbeiten ist im Großraumbüro kaum möglich.

Kommunikation

Die interne Kommunikation geht gegen null, dafür funktioniert der Buschfunk super. Man erfährt viele Dinge über das Unternehmen, in dem man arbeitet, hauptsächlich aus der eigenen Zeitung. Eine Feedbackkultur ist nicht existent.

Gleichberechtigung

Die Belegschaft ist vielfältig und divers (diverse Herkunftsländer, Identitäten, Glaubensrichtungen). Die Führungsetage jedoch hauptsächlich männlich.

Interessante Aufgaben

Wenn man sich interessante Aufgaben sucht, findet man sie auch. Jedoch kommt man meist nicht dazu, weil sich ständig die Strategie ändert.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Der Mensch zählt hier leider nicht

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt hier wirklich wunderbare Menschen. Divers und herzlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- kaum existente Kommunikation
- mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern und kein erkennbares Interesse an Menschen
- keine Feedbackkultur
- hohe Fluktuation
- unrealistische Erwartungen und Ziele

Verbesserungsvorschläge

- Wertschätzung gegenüber den Menschen lernen und umsetzen
- Weiterentwicklung der Mitarbeiter aktiv fördern
- Menschen nicht in High - und Low Performer einteilen
- aktive und gesunde Kommunikation betreiben
- eine klare Strategie formulieren und den Mitarbeitern kommunizieren, wie wichtig der Beitrag jedes Mitarbeiters dabei ist
- Vorgesetzte professionell zu Führungskräften schulen lassen
- realistische Erwartungen und Ziele
- Firmenfeiern und Events für alle Mitarbeiter organisieren und nicht nur für einzelne Gruppen

Arbeitsatmosphäre

Es liegt ein enormer Druck auf einzelnen Abteilungen und Mitarbeitern. Menschen werden eingestellt und gehen nach kurzer Zeit freiwillig oder werden gegangen, wodurch ein Klima der Angst entsteht. Es empfiehlt sich eine Rechtsschutzversicherung zu haben.

Image

Darüber muss sich jeder sein eigenes Urteil bilden. In Medienkreisen nicht sehr gut.

Work-Life-Balance

Man hat zu funktionieren.

Mitarbeiter, die Urlaub nehmen oder in Teilzeit arbeiten, werden von ganz oben als Low Performer bezeichnet.

Karriere/Weiterbildung

Fachliche Weiterentwicklung wird hier nicht gefördert. Das liegt wohl auch daran, dass es keine Führungskräfte gibt, die durch die Geschäftsführung dazu befähigt würden, aktiv das Potenzial der Mitarbeiter durch Schulungs- und Weiterbildungsangebote zu fördern.

Gehalt/Sozialleistungen

Verhandlungssache. Wenn man sich damit zufrieden gibt, dann wird es schon passen. Über das Gehalt hinaus gibt es allerdings keine Benefits. Das sollte man mal überdenken, um die eigene Arbeitgeberattraktivität zu steigern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie in fast jedem Unternehmen wird vermutlich zu viel Papier verbraucht.

Es mangelt offensichtlich an Sozialbewusstsein, sonst würde man keine "Hire & Fire"- Mentalität leben.

Kollegenzusammenhalt

Durch die suboptimalen Rahmenbedingungen herrscht teilweise ein enger Kollegenzusammenhalt. Aus Angst besteht dieser aber nur bedingt.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man der Ansicht ist, dass man nicht mehr ausreichend funktioniert, kann das ein Problem für ältere Kollegen werden.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt hier viele Vorgesetzte, aber kaum Führungskräfte. Es werden unrealistische Ziele gesetzt, wodurch ein enormer Druck aufgebaut wird. Probleme werden sehr schnell auf einzelne Mitarbeiter abgeschoben. Viele scheinen nur an der eigenen Karriere interessiert zu sein.

Arbeitsbedingungen

Die technischen Voraussetzungen sind nicht an die hohen Erwartungen angepasst, die man an die Mitarbeiter stellt.

Keine stabilen Strukturen. Heute so und morgen wieder ganz anders ...

Kommunikation

Quasi nicht existent. In die Belegschaft hinein wird nahezu nichts über die Strategie des Unternehmens kommuniziert. Von betrieblichen Veränderungen erfährt man nicht selten aus der hauseigenen Zeitung. Vielen Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Die Geschäftsführung scheint leider keine Notwendigkeit dafür zu sehen, die eigenen Leute selbst aktiv zu informieren und ggf. Sorgen und Ängsten entgegenzuwirken.

Der Flurfunk funktioniert dagegen sehr gut.

Gleichberechtigung

Ansicht ist das Unternehmen sehr divers, aber die Chefetage ist hauptsächlich männlich geprägt.

Interessante Aufgaben

Muss man sich selbst suchen. Leider wird dann vieles nicht umgesetzt, weil es an Zeit oder technischen Möglichkeiten mangelt.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 44 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Berliner Verlag durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medien (3,5 Punkte). 27% der Bewertenden würden Berliner Verlag als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 44 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gehalt/Sozialleistungen und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 44 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Berliner Verlag als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.
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