7 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt sehr viel und schnell. Wenn man flexibel ist, lohnt sich Leistung.
Man muss extrem leisten
Alle Drogen konsequent verbieten. Mehr auf die Einzelnen achten. Kleine Arbeitsräume. Klare Anweisungen geben.
Viel Dampf im System
Leider etwas am Absteigen, zehrt noch vom guten Ruf, aber muss aufpassen.
Riesiges lautes Großraum und eine gut ausgestattete Teeküche
Oft Laut und chaotisch aus der Chefredaktion. Immer in den Extremen.
Gehalt ist gut genug. Möglichkeiten, wenn man keine Familie hat sind auch gut. An Reisen oder Mitteln für gute Geschichten mangelt es im Zweifel nicht.
zu unverbindlich, zu viel Start-Up, zu viel Durchlauf, keiner bleibt lange. Die guten riechen den Braten schnell und gehen dann wieder. Aber das ist gewollt. Alle jung, billig und schnell halten. Früher gab es mal den einen oder anderen Hund in der Redaktion, aber ist nicht mehr erlaubt. Das hat manchmal viel aufgefangen und hat auch für Tierbesitzer mehr Flexibilität gebracht.
Mehr in die Redaktion gehen, ruhigeres Arbeiten, Seriösitätsoffensive machen.
Durch den hohen Druck ist die Atmosphäre enorm. Wer es durchhält resigniert irgendwann, wer nicht geht schnell. Hoher Durchlauf.
Teils gut. Aber zunehmend zerstörtes Image, weil keine richtigen Profis arbeiten und die Blattlinie oder das Image im Blick behalten. Lebt vom Glanz alter Tage. Mit dem neuen Chef wird es sich zeigen wohin es geht. Immer nur Krawall wird uns nicht weiter bringen.
Gibt eine Küche, Schließfächer und viel zu tun.
Karriere kann man schnell machen, wenn man gutes Verhältnis zur Geschäftsführung hat und sich dann aufstellt. Da kann man dann auch mal das Ressort wechseln und als gerade Ex-Volontär zum Ressortchef aufsteigen. Wie im Startup, nur das hat ja dann auch keinen Wert diesen Titel zu haben. Titel kosten nichts. Setze einfach einen Twent auf eine Chef-Stelle und schon spart man und hat einen motivierten Mitarbeiter.
Durch die Situation mit viel Druck könnte man meinen, es wäre untereinander gut. Aber es ist Ellenbogenmentalität und klare Abgrenzung zwischen den Leuten.
Die meisten sind jung, ältere werden abgebaut. Es geht um hohe Dynamik.
Vorgesetzte puffern nichts aus der GF ab. Jetzt werden frisch studierte zu Führungskräften ernannt und die Chefredaktion baut viel Druck auf. Einige Mitglieder der Chefredaktion sind so unorganisiert und chaotisch, dass es schon Eigensabotage ist. Eigentlich nicht haltbar, aber natürlich sind solche Leute willig, weil die auch nirgendwo anders mehr unterkommen mit der Art und Weise. Sehr inkompetent uns selbstzerstörerisch es Umfeld.
Großraumbüro mit Schließfächern und Kaffeeküche. Es ist laut, aber mit genialer Aussicht.
Gehalt ist ganz gut, Sozialleistungen gibt es nicht. Nur das gesetzliche Minimum. Vertretung der Mitarbeiter hat keine Macht. Gehalt ist aber auch ein Stück Entschädigung für den schnellen Alterungsprozess. Alles steht auf Ausbeutung.
Führung
Inkompetenz
Ich kann leider nichts Gutes sagen. Es war wirklich die bescheidenste Arbeitserfahrung, die ich bisher hatte...
Großraumbüro:
- Stickige Luft und wechselnde Temperaturen (zu kalt oder zu warm).
- Hohe Geräuschkulisse, die Konzentration erschwert.
Anwesenheitsgebot:
- Starke Einschränkungen bei der Flexibilität der Arbeitszeiten, trotz gegenteiliger Versprechen in der Ausschreibung.
Unfreundliches Arbeitsklima:
- Skeptisches Beäugen neuer Mitarbeitender in den ersten Wochen.
Vorgesetztenverhalten:
- Autoritärer Führungsstil, Entscheidungen werden im Alleingang getroffen.
Mangel an konstruktivem Feedback und offener Kommunikation.
Wenig interessante Aufgaben:
- Aufgaben sind oft monoton und wenig abwechslungsreich.
- Eingeschränkte kreative Freiräume und starke Vorgaben.
Mangelnde Umwelt- und Sozialbewusstsein:
Hohe Fluktuation:
- Viele neue Mitarbeitende werden nach der Probezeit entlassen, was ein instabiles Arbeitsumfeld schafft.
Imagewandel:
- Eindeutiger Kurswechel, den man mitgehen wollen muss.
Würde empfehlen Führungskräfte einzustellen, die sich mit modernem Führungsstil beschäftigt haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist… sagen wir mal, "speziell". Wer Großraumbüros liebt, wird hier glücklich – vorausgesetzt, stickige Luft, schwankende Temperaturen und eine konstant hohe Geräuschkulisse fördern die eigene Konzentration. Wer auf geregelte Klimabedingungen hofft, kann sich auf eine Überraschung gefasst machen. Mal gefriert einem das Blut in den Adern, mal fühlt man sich wie im Tropenhaus. Kurzum: eine Arbeitsatmosphäre für alle, die auf körperliche und mentale Ausdauer setzen. Entspannung und Ruhe? Nur draußen vor der Tür! Und Chapeau an die Kolleg*innen, die weder Handytöne ausschalten, noch ihre Telefonate in den Kabinen führen...
Das Image des Berliner Verlags mag auf den ersten Blick noch recht positiv erscheinen – eine Traditionsmarke mit Geschichte und einem soliden Ruf. Doch wer sich etwas genauer mit dem Verlag beschäftigt, wird schnell einen spürbaren Kurswechsel feststellen. Die einst geschätzten Werte scheinen zugunsten populistischer Ansätze und kurzfristiger Erfolge auf der Strecke zu bleiben.
Das Vertrauen in die kreative Integrität und die journalistische Unabhängigkeit schwindet, und das wird auch nach außen hin wahrgenommen. Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er diesen Wandel mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Für viele wird das einst so strahlende Image des Verlags zunehmend zum Schatten seiner selbst.
Von Work-Life-Balance kann hier eigentlich kaum die Rede sein. Im Vorstellungsgespräch klang es noch nach flexiblen Arbeitszeiten und einer ausgewogenen Balance – die Realität sieht jedoch ganz anders aus.
Weiterbildungen gibt es einfach nicht.
Während einige ein angemessenes Gehalt beziehen, gibt es andere, die sich mit weit weniger zufrieden geben müssen.
Bis auf getrennte Mülleimer ist mir nichts in diese Richtung aufgefallen
In den einzelnen Teams findet man zum Glück Rückhalt – die Kolleg*innen
untereinander wissen, dass gegenseitige Unterstützung nötig ist, um den Alltag zu überstehen. Doch sobald es teamübergreifend wird, zeigt sich eine andere Seite des Kollegenzusammenhalts. Hinter dem Rücken wird gern getuschelt, und wer sich einen Fehler leistet, kann sicher sein, dass dieser laut und vor versammelter Mannschaft thematisiert wird. Konstruktive Kritik? Eher Fehlanzeige. Hier hat man das Gefühl, dass Schadenfreude und das Decken der eigenen Rückseite höher im Kurs stehen als echte Zusammenarbeit.
Es gibt viele ältere Kolleg*innen und es wird versucht das Team stetig zu verjüngen.
Beim Vorgesetztenverhalten bewahrheiten sich hier wirklich alle Klischees, die man über "klassische" Verlage hört. Entscheidungen werden im Alleingang getroffen und von oben herab durchgedrückt, Diskussionsbedarf? Fehlanzeige. Die Führungskräfte verstehen sich eher als unnahbare Instanzen denn als Ansprechpartner. Wer Ideen einbringen möchte oder konstruktives Feedback erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt – Hierarchie und Tradition gehen vor.
Die Vorgesetzten legen großen Wert darauf, ihre Position zu demonstrieren, und verströmen eher den Charme vergangener Jahrzehnte. Moderne Führung? Nicht in Sicht. Stattdessen viel Kontrolle, wenig Vertrauen und ein Führungsstil, bei dem man sich automatisch ins letzte Jahrhundert zurückversetzt fühlt.
In der Stellenausschreibung wurde der höhenverstellbare Tisch als Benefit angepriesen – ein Detail, das beim Lesen für einen kleinen Lacher sorgte. Nach ein paar Wochen im Berliner Verlag wird allerdings klar: Das war kein Witz. Der Tisch zählt hier wirklich als Premium-Extra! Wenn das schon das Highlight der Arbeitsbedingungen ist, ahnt man, wie der Rest aussieht.
Was Technik und Ausstattung angeht, wird gespart, wo es nur geht – alles, was nicht direkt den Verkauf ankurbelt, hat eben keine Priorität. Viele Kolleg*innen
greifen gezwungenermaßen auf ihre privaten Geräte zurück, weil die vorhandenen Arbeitsmittel oft veraltet oder schlicht nicht ausreichend sind. Wer auf moderne Technik, ergonomische Arbeitsplätze oder eine zeitgemäße Ausstattung hofft, wird hier enttäuscht.
Die Kommunikation ist geprägt von Hierarchien und klarer Richtung – nach unten, versteht sich. Wer auf offene Gespräche oder konstruktives Feedback hofft, landet schnell auf dem Boden der Realität. Entscheidungen werden lieber im kleinen Kreis der "Götter des Verlags" getroffen und dann ans Team weitergereicht.
Fragen oder Kritik? Vorsicht – der Diskurs hier gleicht eher einem Monolog mit Applauspflicht. Ideen sind willkommen, solange sie sich nahtlos in die bereits festgelegte Richtung einfügen.
In Sachen Gleichberechtigung gibt es hier tatsächlich nichts zu beanstanden.
Die Aufgaben hier könnten interessant sein – wären sie nicht oft an strenge Vorgaben und starre Prozesse gekettet. Wer sich kreative Freiheit und abwechslungsreiche Projekte erhofft, stößt schnell auf enge Grenzen. Viele Aufgaben wiederholen sich, und Eigeninitiative wird oft durch starre Strukturen ausgebremst. Selbst spannende Themen verlieren an Reiz, wenn sie regelmäßig der populistischen Linie angepasst werden müssen, die von oben diktiert wird.
Die ursprüngliche Vielfalt der Projekte bleibt dabei auf der Strecke, und von der oft beworbenen "Kreativität" ist wenig zu spüren. So bleibt die Arbeit weit hinter dem Potenzial zurück, das der Verlag eigentlich bieten könnte.
Nichts da ist nichts gut daran
Das braucht man nicht zu machen
Mehr Geld für die erbrachten Leistungen
Es gab keine flexiblen Arbeitszeiten, Home-Office, verkürzte Arbeitszeiten haben keinen Einzug ins Unternehmen gehalten
Digitale Transformation endlich leben und umsetzen und nicht weitere 10 Jahre darüber reden
Gefördert oder angeboten wurden sinnvolle Weiterbildungen nie und es wurde eher mit der Nase gerümpft, wenn jemand Bildungsurlaub in Anspruch genommen hat. Eine Organisation die nicht von innen heraus lernt steht auf wackeligen Beinen.
Kollegen die trotz immer schlechterer Arbeitsbedingungen zusammenhalten
Allerdings könnte die Zahl an Kollegen unter 45 deutlich ansteigen
Es wurde viel geredet und sehr wenig in wirkliche innovative Tatsachen umgesetzt
Leider zu wenig herausfordernde Projekte, Fordern sieht anders aus
Tolles Blatt, aber ungute Atmopshäre, Keine CSR, schlechter Führungsstil, keine Online-Strategie. Doomed to fail