Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 2,4Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 2,4Work-Life-Balance
- 2,2Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,5Gleichberechtigung
- 2,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 20 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,5 Punkte).
Alle 20 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 18 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Kantine
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Coaching
Rabatte
Hund erlaubt
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Gehalt ist gut genug. Möglichkeiten, wenn man keine Familie hat sind auch gut. An Reisen oder Mitteln für gute Geschichten mangelt es im Zweifel nicht.
Man lernt sehr viel und schnell. Wenn man flexibel ist, lohnt sich Leistung.
cooles Büro, liebe Mitarbeiter
Ich kann leider nichts Gutes sagen. Es war wirklich die bescheidenste Arbeitserfahrung, die ich bisher hatte...
Nichts da ist nichts gut daran
Was Mitarbeitende schlecht finden
zu unverbindlich, zu viel Start-Up, zu viel Durchlauf, keiner bleibt lange. Die guten riechen den Braten schnell und gehen dann wieder. Aber das ist gewollt. Alle jung, billig und schnell halten. Früher gab es mal den einen oder anderen Hund in der Redaktion, aber ist nicht mehr erlaubt. Das hat manchmal viel aufgefangen und hat auch für Tierbesitzer mehr Flexibilität gebracht.
Großraumbüro:
- Stickige Luft und wechselnde Temperaturen (zu kalt oder zu warm).
- Hohe Geräuschkulisse, die Konzentration erschwert.
Anwesenheitsgebot:
- Starke Einschränkungen bei der Flexibilität der Arbeitszeiten, trotz gegenteiliger Versprechen in der Ausschreibung.
Unfreundliches Arbeitsklima:
- Skeptisches Beäugen neuer Mitarbeitender in den ersten Wochen.
Vorgesetztenverhalten:
- Autoritärer Führungsstil, Entscheidungen werden im Alleingang getroffen.
Mangel an konstruktivem Feedback und offener Kommunikation.
Wenig interessante Aufgaben:
- Aufgaben sind oft monoton und wenig abwechslungsreich.
- Eingeschränkte kreative Freiräume und starke Vorgaben.
Mangelnde Umwelt- ...
Man muss extrem leisten
Das braucht man nicht zu machen
Es gab keine flexiblen Arbeitszeiten, Home-Office, verkürzte Arbeitszeiten haben keinen Einzug ins Unternehmen gehalten
Verbesserungsvorschläge
Alle Drogen konsequent verbieten. Mehr auf die Einzelnen achten. Kleine Arbeitsräume. Klare Anweisungen geben.
bessere und schnelle Kommunikation mit den Mitarbeitern
Mehr in die Redaktion gehen, ruhigeres Arbeiten, Seriösitätsoffensive machen.
Würde empfehlen Führungskräfte einzustellen, die sich mit modernem Führungsstil beschäftigt haben.
Mehr Geld für die erbrachten Leistungen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Berliner Zeitung ist Kollegenzusammenhalt mit 3,3 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Durch die Situation mit viel Druck könnte man meinen, es wäre untereinander gut. Aber es ist Ellenbogenmentalität und klare Abgrenzung zwischen den Leuten.
In den einzelnen Teams findet man zum Glück Rückhalt – die Kolleg*innen
untereinander wissen, dass gegenseitige Unterstützung nötig ist, um den Alltag zu überstehen. Doch sobald es teamübergreifend wird, zeigt sich eine andere Seite des Kollegenzusammenhalts. Hinter dem Rücken wird gern getuschelt, und wer sich einen Fehler leistet, kann sicher sein, dass dieser laut und vor versammelter Mannschaft thematisiert wird. Konstruktive Kritik? Eher Fehlanzeige. Hier hat man das Gefühl, dass Schadenfreude und das Decken der eigenen Rückseite höher im Kurs ...
Kollegen die trotz immer schlechterer Arbeitsbedingungen zusammenhalten
Selbst als Freelancerin fühle ich mich sehr gut eingebunden.
Gemeinsam in einem Boot sitzend, werden neue Herausforderungen im Team bewältigt.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Berliner Zeitung ist Vorgesetztenverhalten mit 2,2 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Vorgesetzte puffern nichts aus der GF ab. Jetzt werden frisch studierte zu Führungskräften ernannt und die Chefredaktion baut viel Druck auf. Einige Mitglieder der Chefredaktion sind so unorganisiert und chaotisch, dass es schon Eigensabotage ist. Eigentlich nicht haltbar, aber natürlich sind solche Leute willig, weil die auch nirgendwo anders mehr unterkommen mit der Art und Weise. Sehr inkompetent uns selbstzerstörerisch es Umfeld.
Inkompetenz
Keine Wertschätzung in Form von Gesprächsbereitschaft, Gehalt etc.
Beim Vorgesetztenverhalten bewahrheiten sich hier wirklich alle Klischees, die man über "klassische" Verlage hört. Entscheidungen werden im Alleingang getroffen und von oben herab durchgedrückt, Diskussionsbedarf? Fehlanzeige. Die Führungskräfte verstehen sich eher als unnahbare Instanzen denn als Ansprechpartner. Wer Ideen einbringen möchte oder konstruktives Feedback erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt – Hierarchie und Tradition gehen vor.
Die Vorgesetzten legen großen Wert darauf, ihre Position zu demonstrieren, und verströmen eher den Charme vergangener Jahrzehnte. Moderne Führung? Nicht in Sicht. Stattdessen viel ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Man muss um jede neue Position oder auch Vertragsverlängerung betteln
Karriere kann man schnell machen, wenn man gutes Verhältnis zur Geschäftsführung hat und sich dann aufstellt. Da kann man dann auch mal das Ressort wechseln und als gerade Ex-Volontär zum Ressortchef aufsteigen. Wie im Startup, nur das hat ja dann auch keinen Wert diesen Titel zu haben. Titel kosten nichts. Setze einfach einen Twent auf eine Chef-Stelle und schon spart man und hat einen motivierten Mitarbeiter.
Weiterbildungen gibt es einfach nicht.
Gefördert oder angeboten wurden sinnvolle Weiterbildungen nie und es wurde eher mit der Nase gerümpft, wenn jemand Bildungsurlaub in Anspruch genommen hat. Eine Organisation die nicht von innen heraus lernt steht auf wackeligen Beinen.
Vom Hörensagen hervorragend.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Berliner Zeitung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Berliner Zeitung schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 13% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Berliner Zeitung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 17 Bewertungen schätzen 35% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Berliner Zeitung als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Aktionismus betreiben und Nur über Beziehungen arbeiten.






































