55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwere und erniedrige Atmosphäre, keine Augenhöhe in Gesprächen mit Vorgesetzten, respektloses Verhalten von Vorgesetzten, Feindlichkeit und schlechte Zusammenarbeit innerhalb der Organisation, man wird gesagt "man muss es akzeptieren".
Das Unternehmen versucht gerade ihr Image hoher zu profilieren seitdem es Landeseigene in 2022 geworden ist. Obwohl groß und vorher im Privatsektor lang im Geschäft, viele in der Branche kennen das Unternehmen nicht.
Das Unternehmen bietet viel, aber Vorgesetzten denken altmodisch und glauben, wenn z.B. man die erlaubte Homeoffice-Zeit annimmt, dass entweder wird es nicht arbeitet oder man kein Engagement zeigt. Also, gibt es auf Papier, wird es aber nicht gelebt.
Weiterbildung ist möglich und wird auch Angebote intern durchgeführt. Karriere ist sehr Abteilung/ Bereich abhängig. In meinem Fall, gab es keinen guten Aussicht auf Entwicklung, da ich mit Mobbing und respeklos behandelt wurde.
Gehalt war im Vergleich zum Markt überdurchschnittlich und der einzige Grund, warum viele lang dort bleiben.
Sehr individuell abhängig, leider in bestimmten Bereichen kann man nicht die Kollegen vertrauen und muss präventiv sich ständig gegen alle absichern und vorsichtig äußern.
Inakzeptabel. Mobbing und Respektlosigkeit herrschen und wird vom Unternehmen verharmlosen. Fehlende Kommunikation und unklare Ziele, die mit Micromanagement kompensiert wird, um die Mitarbeiter zu kontrollieren.
Hardware und Büro in Ordnung, aber Softwares sind schlecht aufgestellt. Außer die üblichen MS Office Programme und SAP, gab es keine weitere Tools zur Unterstützung der Arbeit und Produktivität.
Die schlechste Kommunikation, die ich erlebt habe! Unklar oder fehlend, keine ordentliche Einarbeitung, erniedrigender Ton, Micromanagement und Mobbing. Hier wäre null Stern richtig
Der Betriebsrat fördert Frauen im Unternehmen und viele sind in Führungspositionen. Man muss aber mit viel Sexismus in Alltag noch konfrontiert werden.
Die Aufgaben waren allgemein sehr interessant, allerdings sollten sehr spezifisch erledigt werden und die Abstimmungsrunden haben gefühlt halbes Organisation involviert. Ohne deutliche Angaben oder Vorstellung zum Inhalt oder Format in früheren Phasen sowie richtige Einarbeitung haben die Erledigung der Aufgaben zu hohen Stress geführt.
Das Komplettpaket passt!
Die Digitalisierung muss noch besser werden.
Die Teams sind ausgewogen zusammengestellt. Kollegen mit viel Erfahrung und junge Kollegen, die gerne noch lernen und alle respektieren sich gegenseitig.
3 Tage HomeOffice und ein kurzes Zeitfenster der Kernzeit. Es lässt sich alles individuell vereinbaren mit Verpflichtungen etc.
Wenn Unternehmen und Mitarbeiter beide von Weiterbildungen profitieren, werden sogar umfangreichere Maßnahmen gefördert. Unterjährig stehen jedem Mitarbeiter kleinere Weiterbildungen zur Verfügung.
Man fühlt sich sehr wohl und regelmäßige Teamabende werden auch verlebt. So wie jeder kann und es jedem passt. Der Teamzusammenhalt wird von den Leitern sehr gefördert. Konkurrenzdenken ist nicht vorhanden.
Ein sehr fairer Umgang und wertschätzendes Verhalten.
Durch den Umzug ins neue Bürogebäude haben sich die Bedingungen nochmal deutlich verbessert. Komplett neue Möbel und unterschiedlichste Situationen für kurze Besprechungen. Arbeitstisch ist fair und schaffbar gefüllt.
Informationsfluss ist gegeben, aber könnte manchmal noch mehr sein.
Die Gleichberechtigung wird im kollegialen Miteinander gelebt, auch über die gesetzlichen Pflichten hinaus.
Sportangebote, günstige BVG-Tickets, Team-Events, Weihnachts- und Sommerfest und tolle Vorgesetzte
Jeder Umzug ist mit viel Arbeit verbunden, was nicht vor dem Jahresabschluss erfolgen sollte. Mehr Prämien für besonders engagierte Mitarbeiter.
Bei Umstrukturierung auch die Erfahrungen der Mitarbeiter mit berücksichtigen
Gut ausgestattete Arbeitsplätze
Seit über 50 Jahren in der Apartmentvermietung/-verwaltung als ARWOBAU bekannt und geschätzt
Sehr viel Arbeit, mehr Personal wäre sinnvoll
Wird bei Interesse immer unterstützt
Wieder dem öffentlichen Dienst angeglichen, mehr geht immer
In der Umstellung auf Papierlos und unterstützt Projekte für Mittellose
Tolles Team, jeder hilft jedem
Sind sehr wertvoll, da viel Erfahrung und Arbeitsmoral vorhanden ist
Chefin, die immer ein offenes Ohr hat und sich für Ihre Mitarbeiter einsetzt
Gleitzeit und Überstunden Ausgleich durch Freizeit und Home-Office möglich
Informationen durch Mitarbeiter, Vorgesetzten und Intranet
Es gibt eine Frauenvertretung mit Einzelveranstaltungen und der Betriebsrat achtet auf Gleichberechtigung
Stets Weiterbildungsangebote, neue Programme und neue Herausforderungen durch Umstrukturierung
Nur die Kollegen.
Einfach alles. Von der obersten Besetzung bis hin zur Abteilungsleitung. Das ist ein menschenverachtendes Verhalten und keiner sagt ein Wort. Hier wird man so schlecht und unfair behandelt, sobald man sein Mund aufmacht und was sagt. Bloß keinen kritisieren.
Schlecht wie soll man arbeiten wenn man eine narzisstische Vorgesetzte hat
Sehr sehr schlechtes Image. Auch zurecht
Habe ich nichts zu berichten
Wie denn bei der Besetung.
Im Schnitt. nicht überdurchschnittlich Ausbezahlung
Kann ich auch nichts berichten
Kommt auf die Abteilung an
Teilweise unter der Gürtellinie einfach
Hier sollte gar kein Stern vergeben werden
Veraltetes Büro aus den 60igern
Schlecht so gut wie keine
Diskrimierung auf höhstem Level. Habe ich selber erlebt
Nein ganz und gar nicht
Verhalten der Führungskraft Buchhaltung und Verhalten der Personalabteilung
Aussprachen mit allen Beteiligten zusammen und dann eine Wahrheitsfindung versuchen
Sehr Verlogen
Viele Veranstaltungen, wo man Kolleginnen und Kollegen kennenlernen konnte, mit denen man vorerst keine Schnittstelle hat.
Einladungen zu Besprechungen zu einem falschen Thema, wo ich von einer leitenden Angestellten vor Kollegen zu Unrecht beschimpft wurde.
Mein direkter Vorgesetzter bat mich zu keiner Zeit um Stellungnahme. Er forderte mich auf, mich bei den Kolleginnen der anderen Abteilung, die mich zu einer Begehung einluden, die nicht stattfand, in meinem Urlaub zu entschuldigen.
Die Vorgesetzten der leitenden Angestellten sollten deren Arbeitsweise hinterfragen und nicht alles eins zu eins übernehmen.
Weiter soll ein solch unsozial es Verhalten eines Vorgesetzten bestraft werden.
Sehr angenehme und konstruktive Zusammenarbeit unter den Kollegen.
Kernzeiten, die für die Gestaltung des Privatleben viele Freiräume gaben. Bei späteren zu Bett gehen, konnte man erst um 10.30 Uhr anfangen. Zwei Home Office Tage waren möglich
Die Kosten für die Weiterbildung wurde erstattet
Wir beschäftigen uns mit umweltfreundlichen Baustoffen und dem Wiedenbaum nach dem Abriss.
Unsozial ist, dass ich entgegen der Zusage, weiter beschäftigt zu werden trotz Einhalten meines Versprechen auf die Straße gesetzt wurde.
Sehr gut bis auf einen Kollegen, den der Chef gegen jemand anderes aufhetzte
Hierbei müsste ich von hier auf gleich als älteste Mitarbeiterin der Abteilung meinen Platz räumen, als mein Kollege von der Elternzeit zurück kam.
War das erste Jahr konstruktiv und harmonisch.
Bei einer Beschwerde wurde ich nicht um Stellungnahme gebeten und beschimpft.
Das Versprechen, mich nach dem Zurückziehen einer Bewerbung für eine Dauerstelle mit einer neuen Stelle nach der Befristung zu beschäftigen, wurde ohne Andeutungen vorab nicht eingehalten. Weiter wurde es mir ohne plausible Begründung unmöglich gemacht, mich in einer anderen Abteilung im Konzern zu bewerben.
Auch sehr gut und auf Augenhöhe
Habe bis jetzt nichts „nicht gutes“ gefunden. Es passt einfach!
Nichts
Super kollegiales Team, man hilft sich gegenseitig, unterstützt einander und man hat Spaß auf der Arbeit.
Mobile Office und Kernzeit erlaubt vieles.
Entspricht den Markt
Kann du nur sagen: TOP TEAM! Selten sowas gehabt
Hier merkt man nichts von Hierarchie - es ist ein Miteinander und das schätze ich sehr! Die Bereichsleitung als auch der Teamleiter sind spitze in ihren Aufgaben und Positionen! Hier macht das Arbeiten Spaß!
Man ist über alles rechtzeitig informiert und bekommt sehr schnell Informationen, die man benötigt. Sehr transparente Kommunikationen auf jeder Ebene.
Die Vielfälltigkeit der Aufgabe beziehungsweise der Beschaffungsthematiken ist top!
Eigenständige Arbeiten möglich, sehr schnelle Bearbeitung im Bewerbungsverfahren. Gehaltsforderung wurde noch übertroffen.
Am Changeprozess weiter arbeiten, man spürt, dass sehr viel Potenzial vorhanden ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt, alle freuen sich über die Unterstützung und sind dankbar für die Erfahrung, die man mitbringt.
Hier wird gerade sehr daran gearbeitet
Es gibt die Möglichkeit zum Home Office und innerhalb der Abteilung werden die Aufgaben gerecht verteilt und wenn jemand zu viel hat, dann unterstützt man sich gegenseitig.
Jeder kann und soll pro Jahr das zur Verfügung stehende Geld für Weiterbildung bekommen.
37 Stunden Woche, Urlaubs-und Weihnachtsgeld, übertarifliche Vergütung auch ohne Führungskraft zu sein .
Es wird sehr viel auf moderne Baustoffe/Varianten geachtet, viele Gebäude werden mit PV-Anlagen und Grauwasseranlagen versehen.
Tolles Team, super Austausch und gegenseitige Unterstützung.
Sind immer ansprechbar und schenken den Mitarbeitern sehr viel Wertschätzung und Vertrauen auf deren Kenntnisse.
Die Büros sind modern, leider gibt es nur mit einem Attest einen höhenverstellbaren Schreibtisch, aber Anfang 2025 wird in das neue Büro Gebäude umgezogen und es gibt neue Möbel.
Offene und ehrliche Kommunikation, die Mitarbeitenden werden mit einbezogen und jeder kann offen seine Meinung äußern.
Über Neubau- Projekte, Sanierungsmaßnahmen, breites Spektrum an Dienstleistungen etc. ist alles dabei.
Oneboarding war sehr gut organisiert. Das wars aber auch schon leider.
Sehr viele technische Probleme bis zu einer Woche, wenn man mit dem Job startet. Kein Leitfaden für neue Mitarbeiter. Man wird angelernt von Leuten die selbst überfordert sind.
Technische Ausrüstung sollte sofort verfügbar sein und funktionieren. Starter Leitfaden für neue Mitarbeiter oder Quereinsteiger einführen. Den Mitarbeiter nicht gleich nach kürzester Zeit kündigen, sondern Zeit geben sich zu entfalten!
Gab es für mich nicht, Kollegenzusammenhalt habe ich nur in anderen Unternehmen gespürt.
Erstmal ganz ok, dannach war ich sehr enttäuscht, wie die Vorgesetzte mit mir gesprochen hat, als sie mir die Kündigung ausgesprochen hat. Ich habe es bis heute nicht verarbeitet.
Die Lage
Einfach alles
Alle alten Köpfe kündigen, die nicht offen für jüngere Menschen sind
Musste ein Stern abgeben, eigentlich sogar zu viel
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