142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliche und hilfsbereite Kollegen
Veraltete Ansichten, allgemeiner Umgang mit den Mitarbeitern, keine/wenig Förderung von jungen und weiblichen Mitarbeitern, Gehaltsstrukturen
Das Unternehmen sollte mit seinen Prozessen und Arbeitsbedingungen in der Gegenwart ankommen, offen für neue Ideen sein und den Umgang mit den Mitarbeitern überdenken
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist größtenteils angenehm. Leider führt die allgemeine Behandlung der Arbeitnehmer zu einer unzufriedenen Stimmung.
Es ist nicht alles so schlecht, wie es in diesem Portal teilweise beschrieben wird und viel steht und fällt mit den Menschen im direkten Arbeitsumfeld. Trotzdem herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit, die ich nachvollziehen kann.
Ich persönlich habe viele Freiheiten, meinen Arbeitsalltag zu gestalten und kann auch einen Großteil der Überstunden zeitnah abbauen. Das ist jedoch nicht bei allen der Fall. Teilweise werden Arbeitszeiten vorgegeben oder den Mitarbeitern immer noch mehr Aufgaben zugeschoben, sodass es zu vielen Überstunden kommt. Da es keine Arbeitszeiterfassung gibt, erhält man im Zweifelsfall keinen Ausgleich für die Überstunden.
Prinzipiell gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Dies muss aber aktiv gefordert werden. Karrierechancen sind sehr unterschiedlich, je nach Anpassungsfähigkeit und leider auch Geschlecht.
Gehalt ist unterdurchschnittlich und wird so spät wie möglich ausbezahlt (Mitte des Folgemonats), kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine regelmäßige Gehaltserhöhungen (Inflationsausgleich o.ä.)
Es wird beworben, jedoch im Arbeitsalltag nicht umgesetzt.
Im Team gibt es einen sehr guten Zusammenhalt und auch bei den Kollegen im Umfeld kann man jederzeit anklopfen, wenn man eine Frage hat. Die Fluktuation ist aber allgemein recht hoch.
Es gibt viele ältere Kollegen, die größtenteils schon viele Jahre bei Prettl arbeiten. Die Wertschätzung der Betriebszugehörigkeit ist jedoch nicht besonders hoch.
Grundsätzlich ist das Verhalten im speziellen Fall in Ordnung. Gelegentlich wäre es wünschenswert, dass die Vorgesetzten sich selbst mehr einbringen und eigene Fehler eingestehen. Ganz allgemein würde ich mir wünschen, dass getroffene Entscheidungen nicht in einer so hohen Frequenz von der folgenden ersetzt werden.
Alte Gebäude, kalte Raumtemperatur im Winter, teilweise große Großraumbüros mit entsprechendem Geräuschpegel, technische Ausstattung am Arbeitsplatz in Ordnung, Home-Office möglich (jedoch von oben nicht gerne gesehen)
Kaum Frauen in Führungspositionen
Sehr viele Möglichkeiten, gute Bezahlung, Gute Führungspositionen und immer zu ein offenes Ohr. Jeder kann alles machen, solange er seine Aufgaben erfüllt.
Nichts wirklich.
Modernere Entscheidungen von den Prettls
Die sehr entspannte Atmosphäre, aber hohen Erwartung an jeden Mitarbeiter kreieren ein Arbeitsumfeld, was Erfolg herausfordert. Arbeit hier macht nicht nur spaß, sondern kann jeden weiterbringen.
Das Gebäude ist nicht das modernste.
Sehr entspannte Atmosphäre mit guter Arbeitskultur
Absolut nichts. Ausser dass ich bald aus dem Unternehmen ausscheiden werde (auf eigenem Wunsch)
Das Verhalten der Gesellschafter. Wenn man Mitarbeiter loswerden möchte greifen Sie zu allen Mitteln um es schmutzig zu machen.
Gesellschafter sofort in Rente gehen und das Unternehmen von fähigem Management führen lassen bzw. das Unternehmen verkaufen.
Wie die meisten Bewertungen über die Prettl Gruppe kann ich bestätigen, dass es nicht schlechter sein kann. Eine schlechte Atmosphäre ist von den Gesellschaftern gewünscht. Unter keinen Umständen will man eine harmonische Arbeitsatmosphäre.
Es wird viel gelogen und auch betrogen seitens der Leitung.
Ganz Ganz schlecht. Jeder weiss wie das Unternehmen geführt wird und wie schlecht es der Belegschaft geht. Auch Lieferanten wissen dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugehet.
Nicht existent. Arbeitsrecht wird nicht eingehalten. Von der Führungseben wird ernsthaft verlangt dass man zu jeder Tages und Nachtzeit erreichbar ist und das wird ständig durch Anrufe seitens Der Gesellschafter überprüft.
Home Office ist absolut Tabu. Da man dem Mitarbeiter nicht vertraut.
Intern möglich wenn man alles macht was die Gesellschafter wollen.
Unterdurchschnittlich
Mitarbeiter werden fertiggemacht wenn sie den Hybrid Geschäftswagen laden, das kann man doch auch auf eigenen Kosten daheim machen. Es wird auch nur darauf geachtet in Billiglohn Länder zu produzieren damit man sämtliche Umweltaspekte ausblenden kann.
Existiert schlichtweg nicht. Zumindest auf der Führungsebene. Jeder sieht den anderen als Feind an da dieses Verhalten von den Gesellschaftern erwünscht ist.
2 Sterne da die Gesellschafter selbst im Renten alter sind, versteht man sich mit gleichaltrigen gut.
Absoluter Albtraum. Ständiges Klima der Angst, dass man sein Job verliert. Die Gesellschafter mischen sich ständig ein. Vor allem besteht von seitens der Gesellschafter absolut kein Knowhow ein Unternehmen zu führen. Es ist einfach das typische negative Beispiel eines familiengeführten Unternehmens. Patriarchische Struktur was man als Diktatur sehen kann.
Interessanterweise haben die meisten Manager mehr Ahnung als die Gesellschafter, da sie auch wissen wie ein Unternehmen heutzutage zu führen wäre.
Miserabel. Alles ist so wie es in den 70er Jahren war.
Absolut nicht vorhanden. Es wird eher sogar mit Fehlinformationen kommuniziert um die Mitarbeiter immer im Dunkeln zu halten.
Absolut nein. Frauen sind als Assistentinnen gut aber in deiner Führungsebene gibt es keine einzige Frau in der gesamten Gruppe. Das entsprich auch der Einstellung der Gesellschafter.
Leider nein, da die einzige Aufgabe es ist den Gesellschafter zu folgen.
Kostenloses Wasser im Hochsommer
Fast alles
aufhören die Mitarbeiter wie Sklabven zu behandeln,
wegkommen vom Lean-Human und Geld in Mitarbeiter investieren + mehr Wertschätzung.
Toxisches Arbeitsklima
Einfach mal die Kunden und Lieferanten fragen.
Prettl ist in Pfullingen und Umgebung bekannt keine Rechnungen zu zahlen oder erst sehr spät.
Konti-Schicht. 2 Tage Früh, 2 Tage Spät, 2 Tage Nacht, 2 Tage Frei.
Es herrscht eine Work-Work-Balance und es gibt sehr viele unbezahlte Überstunden.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht und werden wenn möglich aktiv verhindert.
Selbst Weiterbildungen die man während der Arbeitszeit durchführen darf udn die Firma dringend benötigt (z.B. Erste-Hilfe-Kurs) soll man doch bitte am Wochenende und gff. auf eigene Kosten durchführen
Gehalt deutlich unter dem Durchschnitt.
Gehalt wird pünktloich gezahlt.
Die Firma möchte umweltneutral werden, tut allerdings das genaue Gegenteil. Schlechte Entsorgung von Schadstoffen wie Öl, Chemikalien usw.
Es gibt gute und schlechte Kollegen. Allgemein würde ich den Kollegenzusammenhalt leicht unterdurchschnittlich bewerten. Das liegt aber auch daran, dass die Kollegen so viele Aufgaben haben, dass sie dauerhaft gestresst sind.
Sehr hohe Fluktuation. Jedes Jahr wechseln 50% der Belegschaft.
Es gibt auch wirklich gute Vorgesetzte, aber genauso auch Vorgesetzte, denen die Vorsorgepflicht des Arbeitgebers völlig egal ist und die Mitarbeiter aufgrund sehr viel Arbeit anfordern die Pausen durchzuarbeiten.
Im Sommer kippen einige Arbeiter um, da es sehr heiß ist und man lieber die Maschinen kühlt, statt bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter zu schaffen.
Es findet keine Kommunikation statt. Wichtige Informationen bekommt man wenn überhaupt kurz vor knapp.
Es gibt sehr viele Arbeiter mit Migrationshintergrund. Diese werden oft dazu gezwungen gegen das Arbeitsschutzgesetz zu verstoßen (keine Pausen, mehr als 10h Arbeit, kein Urlaub etc.)
Viele Aufgaben könnten interessant sein, allerdings sind die Prozesse sehr instabil und störungsanfällig, sodass man keine Zeit hat sich in interessante Aufgaben einzuarbeiten.
Die Firma hat Potential.
- Inkompetente Führung
- Veraltete Prozesse und Ideen
- Kein Mut zur Veränderung
- Große interne Ungleichheit
- tägliche Arroganz und Lästerei
- Weniger reden und mehr handeln
- Wenn man eine Versprechung nicht halten kann, sollte man auch nichts versprechen
- Pfullingen ist nicht der Nabel der Welt. Nur weil in Pfullingen etwas gemacht wird, heiß es nicht, dass dies die beste Lösung ist
- Offenheit für Neues und nicht nur an Traditionen aus den '70ern festhalten
- Mitarbeitende als Menschen behandeln
- Akzeptieren dass man mit Bosch & Co. nicht mithalten kann
Wie ein Kollege schön sagte, bei Prettl ist die "Hire & Fire" Mentalität gerne gesehen. Fluktuation bedeutet Veränderung und die, die rausgeschmissen wurden oder freiwillig gegangen sind, waren eh zu schlecht für Prettl.
Je nach Abteilung ist die Stimmung ganz unterschiedlich. Manche Kolleg*innen waren teilweise nett.
In der Region ist Prettl sehr bekannt, der Ruf ist allerdings nicht der beste. Oft werden Rechnungen einfach nicht bezahlt und das spricht sich schnell bei Lieferanten und Kunden herum. Die hohe Fluktuation der Mitarbeitenden ist auch kein gutes Zeichen, dass es gut läuft.
Man kann immer pünktlich gehen, keiner stresst mit Überstunden. Wenn man Überstunden hat, werden sie natürlich nicht bezahlt. Sie abzubauen kann man auch nur, wenn man nicht zu viel Arbeit hat.
Bisher durfte man externe Kurse besuchen, demnächst soll eine interne Lernplattform eingeführt werden.
Wie schon geschrieben: Gehälter sind unterdurschnittlich für die Automobilbranche und es wird kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld bezahlt. Gehälter und Urlaubstage sowohl mögliche Extras (z.B. Firmenauto) werden je nach Bewerbenden verhandeln und intern gibt es teilweise viel Diskrepanz, die Unmut verursacht.
GoZero ist ein großes Thema und es wird extrem viel intern und extern geworben. Es ist aber auch klar, dass man mit großen Autoindustrien in der Region nicht mithalten kann und das ist eigentlich das einzige Ziel von Prettl. So gesehen wird das Projekt GoZero scheitern.
Auch hier ist die Lage nach Abteilung ganz unterschiedlich. Leider war meine Erfahrung nicht besonders positiv, denn 1) entweder hat man genau die selbe Meinung oder man ist raus, 2) entweder schluckt man alles runter oder man ist raus, 3) entweder lächelt man schön und lästert direkt danach oder man ist raus. So oder so wird man in Team nicht akzeptiert, wenn man andere Hintergründe und Meinungen hat. Es ist sehr traurig zu sehen, wie Kolleg*innen in jedem Alter permanent über alles und jeden lästern, um ihren Arbeitstag zu überleben. Die meisten kommen aus der Gegend und waren nie woanders arbeiten oder studieren, sie wissen aber alles besser.
Es gibt viele ältere Kolleg*innen, die mit einer Ausbildung angefangen haben und da geblieben sind.
Höchstens unprofessionell. Manche Vorgesetzten können sich viel erlauben und teilweise habe ich Kolleg*innen weinen sehen, weil sie fertig gemacht wurden. Weitere Vorgesetzten reden einfach nicht mit den Mitarbeitenden (schlechte Stimmung? Keine Zeit? Man kann sich gegenseitig nicht leiden? Das bleibt ein Geheimnis) oder reden mit denen, nur wenn sie sich damit als Entscheidungsträger fühlen (Naive Fragen + Lächeln - hohe Wahrscheinlichkeit einer Antwort). Generell gesehen dürfen Führungskräfte bei Prettl alles machen unabhängig davon, ob dies für die Mitarbeitenden gut ist.
Grundsätzlich soll man so weiterarbeiten wie bisher, auch wenn es nicht mehr zeitgemäß ist. Gewohnheit ist ein großes Hindernis für Veränderung und leider wird das nicht wahrgenommen. In der Theorie soll sich viel verändern, in der Praxis passiert das nicht.
40 Stunden/Woche mit zwischen 28 und 30 Urlaubstage/Jahr, Gehälter sind unterdurschnittlich für die Automobilbranche und es wird kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld bezahlt. Gehälter und Urlaubstage sowohl mögliche Extras (z.B. Firmenauto) werden je nach Bewerbenden verhandeln und intern gibt es teilweise viel Diskrepanz, die Unmut verursacht.
Büros und Gebäude sind veraltet aus den '70/'80er. Das Beste sind Vitrinen mit irgendwelchen Maschinenteilen in den Büros und am Eingang wie im Museum.
Die Geschäftsleitungen kommunizieren nicht miteinander und umso weniger mit den Mitarbeitenden. Dementsprechend werden entweder ganz unterschiedliche Informationen weitergegeben oder es wird einfach nicht kommuniziert, dass vom Tag zum anderen eine neue Policy o.ä. eingeführt werden sollen. Grundsätzlich werden Informationen immer als Geheime behandelt, die auf keinen Fall intern weitergegeben werden sollen. Selbstverständlich sprechen sich diese "Geheime" am gleichen Tag herum. Es wird permanent diskutiert, wie man Mitarbeitende auf dem Laufenden gehalten werden sollen aber es wird im Endeffekt nichts getan.
Es ist intern bekannt, dass Frauen in Führungspositionen sich hochgeschlafen haben und offensichtlich hat keiner ein Problem damit. Intern wird groß geworben, dass mehr Frauen in Führungspositionen eingestellt oder intern gefördert werden sollen. Das ist toll, solange man das nur als Employer Branding nutzt. Denn es wird nichts dafür getan.
Mitarbeiterinnen, die laut Vertrag keine Assistenztätigkeiten haben, werden aufgefordert als Assistentinnen zu arbeiten. Keine Überraschung, dass sie gehen.
Die Aufgaben sind vielfältig und Ideen gibt es viele, allerdings werden sie nie umgesetzt weil 1) Budget fehlt immer und 2) plötzlich sind doch andere Themen wichtiger. Es bleibt am Ende eh alles liegen.
Eigentlich Null Sterne
Super Team, interessante und herzliche Kollegen
Mehr Benefits für die Mitarbeiter, Mitarbeiter- oder Teambuilding Events, eine passende Homeoffice Regelung auch nach Corona
Dank des tollen Teams und einem super Vorgesetzten mit denen ich zusammenarbeiten durfte, bin ich stets gerne zur Arbeit gegangen. Meine Teamkollegen waren mit Sicherheit das Highlight während meiner Zeit bei Prettl :)
Leider hat Prettl (noch) nicht überall ein besonders gutes Image. Gerade die Bewertungen auf Kununu stellen den Arbeitgeber aber in ein schlechteres Licht, als es das Unternehmen meiner Einschätzung nach verdient hat.
Leider gibt es keine großartigen Work-Life-Balance Angebote seitens des Arbeitgebers. Auch Teambuilding-Events oder ähnliches fanden nicht statt.
Hierzu kann ich als Werkstudentin nicht viel sagen.
Anfänglich kam es leider zu einem Missverständnis bezüglich meines Gehaltes. Dieses konnte aber mit meinem Vorgesetzten aus der Welt geschaffen werden. Was ich mitbekommen habe, liegen die Gehälter jedoch etwas unter dem Branchendurchschnitt.
Wie heutzutage die meisten Unternehmen, achtet auch Prettl auf seinen ökologischen Fußabdruck, Stichwort "Prettl GoZero". Als Vorreiter würde ich das Unternehmen diesbezüglich dennoch nicht bezeichnen.
Der Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams war sehr gut. Auch die anderen Kollegen waren stets nett und höflich, allerdings bis auf wenige Ausnahmen nicht groß an einem besseren Kennenlernen interessiert.
Hierzu kann ich nicht viel sagen. Einige Kollegen sind jedoch schon viele Jahre bei Prettl und sehen sich auch künftig hier.
Das Verhalten meines Vorgesetzten war top. Regelmäßige Feedbackgespräche gehörten zum Arbeitsalltag, genauso wie nette Unterhaltungen an der Kaffeemaschine oder auf dem Gang. Für Kritik oder andere Bedenken hatte er immer ein offenes Ohr. Es war mir eine Freude unter seiner Leitung arbeiten zu dürfen.
Das Team ist toll und die Firma stellt ihren Mitarbeiten Kaffee und Tee unentgeltlich zur Verfügung. Darüber hinaus könnte seitens Arbeitgeber aber mehr für das Wohlbefinden der Arbeitnehmer getan werden.
Sowohl die Kommunikation innerhalb des Teams, als auch zu meinem Vorgesetzen, verlief ausnahmslos positiv. Probleme konnten direkt angesprochen werden, sodass man gemeinsam entsprechende Lösungen finden konnte.
Die Finanzabteilung ist zwar männerdominiert, jedoch wurde in der Behandlung zwischen Mann und Frau kein Unterschied gemacht. Auch internationale Mitarbeiter sind willkommen. Als Werkstudentin wurde ich als vollwertiges Teammitglied aufgenommen.
Meine Aufgaben waren abwechslungsreich und für eine Werkstudentenstelle durchaus angebracht. Habe ich etwas nicht gewusst oder verstanden, konnte ich immer auf Teamkollegen zurückkommen.
Mehr auf ihre Mitarbeiter eingehen! Nicht nur die höher gestellten
Es gibt genügen Parkplätze.
Alles oben genannte
Gesamtleitung unter neuen Management. Das ist die einzige Möglichkeit das Unternehmen zu retten. Prettl muss Management geführt werden und nicht als Familienunternehmen da hier keine Expertise vorhanden ist.
Seit Dekaden bin ich in Führungspositionen angestellt. Ich habe nicht ansatzweise eine schlechtere Atmosphäre erlebt. Es herrscht eine Kultur der Angst wie in den 70er Jahren. Das alles geht von den Gesellschaftern aus. Ständig wird man als Führungskraft vom Gesellschafter in Einzelgesprächen bearbeitet welche Mitarbeiter man doch entlassen sollte. Leider muss man auch sagen, dass die Gesellschafter keinerlei Veränderungen zulassen auch wenn das behauptet wird, streng nach dem Motto: So hat es doch auch 1980 funktioniert. Die Mitarbeiter die mitziehen dürfen bleiben, alle anderen werden entlassen.
Miserabel. Sowohl bei Kunden als auch bei Lieferanten kennt man das Unternehmen und vor allem die Führung und den entstepchenden Arbeitsbedingungen. Es wird auch viel gegenüber Lieferanten und Kunden versprochen und nicht eingehalten. Image ist wirklich miserabel. Eine unglaublich hohe Mitarbeiter Fluktuation, da Geschäftsführer / Manager ständig gehen oder gehen müssen.
Das ist wirklich und ohne jegliche Übertreibung nicht vorhanden. Man wird Abends um 22 Uhr von den Gesellschaftern per SMS benachrichtigt ob man am nächsten Morgen un 6 Uhr Morgens zu einem Meeting kommen kann. Das passiert regelmäßig um zu schauen wer denn auf Privatleben verzichten kann. Wer das nicht macht kommt auf einer Abschussliste die es tatsächlich so auch gibt. Selbst während der Corona Krise wollten die Gesellschafter nicht das man im Home-Office arbeitet. Denn wer im Home-Office ist schaut nur Fernsehen.
Das kommt darauf an ob man bereit ist wie eine Marionette dem zu folgen was die Gesellschafter sagen, dann kann man intern Karriere machen. Allerdings sei auch gesagt dass man nach der Zeit bei Prettl ganz grosse Schwierigkeiten haben wird eine gute Position zu finden.
Weiterbildungen sind nur für Geschäftsführer gedacht die das eigene Budget verwalten. Allen anderen stehen keinerlei Weiterbildungen zu.
Es wird Verhältnismäßig gut bezahlt auf Management Postionen. Das liegt aber auch daran, das man kein vernünftiges Management nach Pfulllingen bekommt und ein sehr schlechtes Image hat. Daher sind 60 Jährige willkommen die dann nochmal kurz vor der Rente ein gutes Gehalt bekommen wollen.
Hier wird das zero CO2 Programm zwar immer wieder gegenüber Lieferanten beworben. Es wird aber zu keiner minute auch gelebt. Stattdessen wird geschaut ob man in einem Drittland noch billiger produzieren kann wo etwas wie Umweltbewusstsein politisch keine Rolle spielt.
Auf der "Arbeiter Ebene" besteht teilweise ein Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Ab Management-Level fällt dies jedoch komplett weg, da dies von den Gesellschaftern auch nicht erwünscht ist. Wenn du Karriere bei Prettl machen möchtest dann musst du der Linie der Gesellschafter folgen, alles andere wird nicht toleriert.
Auf Management Positionen hat man beste Chancen wenn man jenseits der 60 Jahre ist. Auf Angestellten ebene sieht es eher andersrum aus. Es wird keine Rücksicht genommen jemanden mit 55-60 Jahren zu entlassen.
Hier würde ich gerne Minus Sterne vergeben. Was schlimmeres habe ich noch nie erlebt. Die Gesellschafter haben einfach leider die letzten 30 Jahre verpasst und wissen nicht wie ein Unternehmen heute zu führen ist. Ständiger unbegründeter Druck, Sticheleien um Führungskräfte gegeneinander auszuspielen. Es gibt eine Handvoll Vertrauenspersonen der Gesellschafter die auch alle im Rentenalter sind. Wenn man sich mit einer dieser Personen verscherzt wird man kurz danach entlassen.
Uralte Gebäude mit Möbel aus den 70er Jahren. Es macht einfach depressiv in die Geschäftsräume der Gruppe zu gehen.
Null Kommunikation! Es gibt keinerlei Anstrengungen etwas zu kommunizieren. Sobald die Gesellschafter sich mit den unzähligen Beratern unterhalten wird plötzlich die gesamte Strategie des Unternehmens im Monats Rhythmus verändert. Es wird einem auch untersagt mit dem eigenen Team zu kommunizieren.
Leider muss man es so sagen wie es ist: Einer Frau hat absolut keinerlei Möglichkeit auf eine Management Position. Das gab es noch nicht bei Prettl und wird es nicht geben solange die Gesellschafter die Führung haben.
Es könnte Interessant werden, allerdings wird man immer wieder zurückgeholt. Man muss aber auch sagen dass, das Geschäftsmodell als reiner Fertigungshersteller mit keinerlei eigener Innovation verknüpft ist. Man redet immer wieder davon das man gerne neue Wege gehen möchte, umgesetzt wird jedoch nichts aufgrund des Vetos der Gesellschafter. Dies ist dann sehr frustrierend. Man begreift leider nicht dass dieses Unternehmen keinerlei Zukunftsfähigkeit hat wenn man nichts ändert.
So verdient kununu Geld.