6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Betrug am Bau
Sollte auf seiner Privatbaustelle arbeiten und eine Rechnung an sein Geschäft schreiben...
Andere Bau Fimen würden das schließlich auch so machen...
Hab dann dankend angelehnt..
Meine Firma ist wichtiger als der eine Auftrag
Arrogant
Wünschenswert wenn es eine gäbe
Ehrlich gesagt gibt es nichts, was wirklich als gut gelten kann, außer vielleicht, dass man monatlich kostenfrei Saft mitnehmen durfte.
Alles, was bereits aufgelistet wurde.
Wer einen angenehmen Arbeitgeber sucht, der einem Vertrauen entgegenbringt und einen richtig einlernt, ist hier an der falschen Adresse.
Das Unternehmen sollte dringend das Personal auf Geschäftsleitungsebene überdenken und sich dem Wandel der Zeit anpassen. Unterkühlte Art und mit "Angst" und Schuldzuweisung zu arbeiten ist für, vor allem neue, Arbeitnehmer äußerst unattraktiv.
Ebenfalls sollte sich an Aussagen gehalten werden wie bsp. im Vorstellungsgespräch und auch danach das Home Office zugesichert wurde, welches aber nie stattgefunden hat.
Musik oder lockere Gespräche unter Kollegen, einfach eine lockere und angenehme Art, die dafür sorgt, dass man gerne zur Arbeit kommt, sollten als Ziel gelten.
Die arrogante Art, das konstante kontrollieren und fehlende Vertrauen führt dazu, dass man sich als Arbeitnehmer null entfalten kann und jede einzelne erledigte Aufgabe wird mehrfach bis zur Geschäftsführung kontrolliert und dann freigegeben. Passiert dann doch ein Fehler, bist natürlich nur du Schuld und keiner der Vorgesetzen oder Geschäftsführung, die den Fall geprüft und freigeben haben.
Alles in allem sollte die Menschlichkeit auf Führungsebene mehr Bedeutung gewinnen und der Spaß und die Zusammenarbeit mehr im Fokus stehen, da so die Arbeitnehmer lieber zur Arbeit kommen. Home-Office und den Arbeitnehmern mehr Verantwortung zu überlassen sollte ebenfalls in Betracht gezogen werden.
Sobald der Geschäftsführer im Haus war sind alle nervös und unruhig geworden, es war eine ganz steife und unangenehme Atmosphäre.
Die Firma hat einen schlechten Ruf im Umkreis, was größtenteils auf die Geschäftsführung und deren Art, mit Menschen umzugehen, zurückzuführen ist.
Durch Stempel-System und Gleitzeit war der Grundstein gelegt. Allerdings wird trotz Gleitzeit (Mo-Do bis 16 Uhr, Fr bis 15 Uhr) erwartet, dass man täglich bis mindestens 17 Uhr bleibt, anderweitig wird man verurteilt. Ebenfalls darf man erst in Ruhe in das Wochenende/den Urlaub gehen, wenn alle Aufgaben vollständig erledigt sind, auch wenn hier Arbeitszeiten von über 9 Stunden gut überschritten werden.
Innerhalb der Abteilung habe ich den Zusammenhalt als angenehm empfunden, abteilungsübergreifend wurde jedoch eher versucht, andere in ein schlechtes Bild zu rücken, viel mit Schuldzuweisung gearbeitet und Hilfsbereitschaft herrschte quasi gar nicht, aus Angst, jemand neues könnte kommen, die Aufgaben besser ausführen und somit den Platz im Unternehmen streitig machen.
Oft sehr unangenehm. Hauptsächlich wurde mit Schuldzuweisung gearbeitet und eigene Fehler einsehen konnte die Geschäftsführung leider auch nicht. Kommunikation ging gegen null, aussprechen durfte man leider auch nicht und bereits nach kleinen Fehlern (welche ich in der Anfangsphase als normal empfinde) war man schon abgeschrieben und durfte dann beispielsweise Batterien wechseln gehen, anstatt die besprochenen, anspruchsvollen, wichtigen Aufgaben zu erledigen. Urlaubssperren wurden während dem Vorstellungsgespräch kaum erwähnt und kleiner gehalten, als sie waren. Kommuniziert wurden 2 Monate (Sep-Okt), letztendlich startete diese aber Mitte August und ging bis Ende November.
Auf Rückmeldungen der Geschäftsführung konnte man mehrere Wochen vergebens warten - ob Rückmeldung zu einer Aufgabe (die ohne Antwort nicht weiter bearbeitet werden konnte) oder zu Themen wie Urlaubstage (hier wurde man einfach wochenlang ignoriert, Urlaubstage der Arbeitnehmer waren nie wichtig genug, um besprochen zu werden), quasi "erst die Arbeit, nie das Vergnügen"
Vor allem als junge Kollegin habe ich mich oftmals gefühlt, als würde mir seitens der Geschäftsführung nicht viel zugetraut werden, aufgrund meines Geschlechts und Alters.
Die Aufgaben waren klassische Aufgaben innerhalb der Abteilung. Allerdings war es nicht gewünscht, neue Ideen oder Prozesse einzubringen. Somit waren diese sehr traditionell und personenbezogen. War so zum Beispiel eine Person krank oder im Urlaub, wussten alle anderen nicht weiter, da keine Prozesse/Leitfäden zu finden waren, das Wissen konzentriert sich leider auf einzelne Personen.
Das er nicht mehr meiner ist
Sehr Arrogant
Lernen wie man eine Firma führt
Alle sind nur im stress
Die Firma hat überall im Ort ein schlechten Ruf
Es gibt nur Work keine Zeit für Life mehr
Gibt es nicht
Jede Abteilung ist nur für sich
Kontrolle in allem und überal
Findet keine statt
Das Geld ist den stress und ärger nicht wert
Jeder Tag immer das gleiche
Man darf sich nicht Krankmelden, man hat nie "Gute Besserung" gehört, immer "muss es wirklich sein? du kommst aber morgen wieder", keine Gleitzeit. Immer unter Stress. Wenn man die Sachen auf eine Weise gemacht hat war es Falsch, mach es wie Vorgeschlagen ist auch falsch , wenn du was nachfragst ist falsch, wenn du nicht nachfragst ist auch falsch
von mir aus lieber keine Sterne, normale Arbeitszeit war bis 15:30 aber man war so platt, dass man nicht mal am Wochenende Kraft hatte sich mit Leute zu treffen, unter der Woche hat man nicht geschafft von der Stress der Arbeit runter zu kommen. Es war ein teufel-kreis
Schreie, Schreie und mehr Schreie. Viele Leute sind am Tränen ausgebrochen (aber Achtung, nicht vor der Vorgesetze, weil das mach es nur schlimmer).
Selbstständiges arbeiten
Keine Struktur.
Struktur verbessern
Gut
Könnte besser sein
Normal
Gut
Normal
Gut
Sehr gut
Keine Anmerkungen
Normal
Wird noch verbessert.
Befriedigend
Ist ausgeglichen
Ja