Ihr Unternehmen?

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Bernhard 
Widemann 
Bodensee-Kelterei 
GmbH
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 4 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Bernhard Widemann Bodensee-Kelterei die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 1,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 6 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Bernhard Widemann Bodensee-Kelterei
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Bernhard Widemann Bodensee-Kelterei
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Die meist gewählten Kulturfaktoren

4 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    75%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    75%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    75%

  • Alles immer in Frage stellen

    FührungModern

    75%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    75%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
KommunikationEx-Zeitarbeiter/in

Wünschenswert wenn es eine gäbe

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Sobald der Geschäftsführer im Haus war sind alle nervös und unruhig geworden, es war eine ganz steife und unangenehme Atmosphäre.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Auf Rückmeldungen der Geschäftsführung konnte man mehrere Wochen vergebens warten - ob Rückmeldung zu einer Aufgabe (die ohne Antwort nicht weiter bearbeitet werden konnte) oder zu Themen wie Urlaubstage (hier wurde man einfach wochenlang ignoriert, Urlaubstage der Arbeitnehmer waren nie wichtig genug, um besprochen zu werden), quasi "erst die Arbeit, nie das Vergnügen"

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb der Abteilung habe ich den Zusammenhalt als angenehm empfunden, abteilungsübergreifend wurde jedoch eher versucht, andere in ein schlechtes Bild zu rücken, viel mit Schuldzuweisung gearbeitet und Hilfsbereitschaft herrschte quasi gar nicht, aus Angst, jemand neues könnte kommen, die Aufgaben besser ausführen und somit den Platz im Unternehmen streitig machen.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Durch Stempel-System und Gleitzeit war der Grundstein gelegt. Allerdings wird trotz Gleitzeit (Mo-Do bis 16 Uhr, Fr bis 15 Uhr) erwartet, dass man täglich bis mindestens 17 Uhr bleibt, anderweitig wird man verurteilt. Ebenfalls darf man erst in Ruhe in das Wochenende/den Urlaub gehen, wenn alle Aufgaben vollständig erledigt sind, auch wenn hier Arbeitszeiten von über 9 Stunden gut überschritten werden.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Oft sehr unangenehm. Hauptsächlich wurde mit Schuldzuweisung gearbeitet und eigene Fehler einsehen konnte die Geschäftsführung leider auch nicht. Kommunikation ging gegen null, aussprechen durfte man leider auch nicht und bereits nach kleinen Fehlern (welche ich in der Anfangsphase als normal empfinde) war man schon abgeschrieben und durfte dann beispielsweise Batterien wechseln gehen, anstatt die besprochenen, anspruchsvollen, wichtigen Aufgaben zu erledigen. Urlaubssperren wurden während dem Vorstellungsgespräch kaum erwähnt und kleiner gehalten, als sie waren. Kommuniziert wurden 2 Monate (Sep-Okt), letztendlich startete diese aber Mitte August und ging bis Ende November.

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