4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
u. a.:
- familien- und pflegefreundliche Personalpolitik, für welche die Berolina Klinik seit Jahren ausgezeichnet ist.
- Vielfalt an Arbeitszeitmodellen.
-betriebliches Gesundheitsmanagement
- kostenfreie Parkplätze für Mitarbeitende.
- Homeoffice- da, wo möglich
- Unterstützung bei der Wohnungssuche für neue Mitarbeitende.
- eigene Beratungsangebote für Mitarbeitende (z. B. Sozialdienst, Ernährungsberatung, Pflegeberatung im Falle einer bestehenden Pflegeverantwortung u. e. m.).
- kurze Entscheidungswege und gute Ansprechbarkeit der Vorgesetzten.
- Ausrichtung von Betriebsausflügen und -feiern.
Während meiner langjährigen Beschäftigung in der Berolina Klinik habe ich auf allen Ebenen ein aktives Miteinander erlebt. Sicher gab es aufgrund der dauerhaften Vollbelegung der Klinik und der zu erfüllenden Aufgaben immer wieder Zeiten mit erhöhter Arbeitsverdichtung, die aber durch andere wichtige Aspekte aufgewogen wurden. Dazu zähle ich vor allen Dingen den von mir erlebten Teamgedanken, das familienfreundliche Personalmanagement sowie die erfahrene Wertschätzung.
Die seit Jahren durchgängige Vollbelegung bestätigt das gute Image der Klinik, vor allen Dingen bei den Leistungsträgern.
Weiterbildung wird auf allen Ebenen und in allen Bereichen unterstützt und gefördert. Vakante Führungspositionen werden - je nach Möglichkeit - durchaus "aus den eigenen Reihen" heraus besetzt.
Die Berolina Klinik richtet sich seit Jahren zunehmend umweltbewusst aus. Ein extra benannter Nachhaltigkeitsbeauftragter koordiniert entsprechende Maßnahmen in Abstimmung mit der Klinikleitung.
Für den Zusammenhalt des Teams muss jede/r ihren/seinen eigenen Beitrag leisten.
Ich habe hier sehr gute Erfahrungen gemacht. Es gibt nun mal immer hier und da KollegInnen, die diesbezüglich noch etwas zulegen könnten.
In der Berolina Klinik ist eine Stabsstelle für Gleichstellung und Migration eingerichtet und seit Jahren mit einer sehr kompetenten Mitarbeiterin besetzt. Auch für die vorgehaltenen Maßnahmen zur Gleichberechtigung ist die Berolina Klinik seit Jahren mit einem Prädikat ausgezeichnet.
Wertschätzender, sympathischer, gesprächsbereiter Geschäftsführer (abseits der übrigen Leitungsetage …) und freundliche Verwaltungsmitarbeiterinnen! Mein Eindruck. Auch wirklich positiv: die Mitarbeiterverpflegung durch die sensationelle Klinikküche!
Schein ist m. E. in verschiedenen Arbeitsbereichen viel wichtiger als Sein.
Ich denke, lautes Tönen kann hier sehr karriereförderlich sein. Die so hochgepriesene Wertschätzung aller MitarbeiterInnen dürfte hinter der glänzenden Fassade vielleicht etwas mehr gelebt werden.
Moderne Führungskultur mit Kommunikation auf Augenhöhe, mit Würdigung der beruflichen Vorerfahrungen der Mitarbeitenden sowie Bereitstellung eigener Handlungsspielräume. Das fehlte mir sehr.
An der äußersten Oberfläche wertschätzend erscheinend.
Die Klinik ist bei Patienten und Kostenträgern immer noch gut angesehen.
Weitgehend starre Arbeitszeiten (statt Gleitzeitarbeit – wo sie möglich wäre)! Jede abzufeiernde Überstunde muss einzeln genehmigt werden. M. E. absolut unzeitgemäß.
Ob man vorwärtskommt, hängt meiner Meinung nach von der individuellen „Lautstärke“ des Einzelnen ab.
Positiv: der gesprächsbereite Geschäftsführer.
Es findet Mülltrennung statt (in Kliniken absolut nicht selbstverständlich!). Erkennbare Bemühungen der Abfallvermeidung.
Es gibt Grüppchen und Einzelkämpfer.... Bemerkenswert erscheint mir die enorme personelle Fluktuation unter den besonders qualifizierten Fachkräften.
Laut tönende und von sich selbst am meisten überzeugte sog. Kollegen werden nach meiner Beobachtung den zurückhaltenden, aber häufig viel erfahreneren und kompetenteren Mitarbeitenden vorgezogen.
Gute Büroausstattung, gut funktionierender PC, tolle EDV-Betreuung!
Der Patient wird als "König Kunde" gesehen, das Personal als Dienstleister. Zufriedenheit schreibt man überaus groß. Die des Patienten, versteht sich.
Klarheit in der Kommunikation, strategisches Denken, kleines und unabhängiges Haus, guten Ruf unter Trägern und anderen Kliniken.
Nur, dass wir mehr Platz brauchen.
Wichte Modernisierungsmaßnahmen am Gebäude durchzuführen, mehr Platz für Mitarbeitende und PatientInnen schaffen.
Eine gute Mischung von familiärer Atmosphäre und Professionalität
Wir sind in der Region sehr bekannt und auch gut angesehen von den Trägern.
Der Arbeitgeber macht sich hier schon Gedanken und schafft einige gute Strukturen, wie z.B. dass wir die eigene Kolleginnen und Kollegen bei medizinischen Fragen um Hilfe bitten dürfen. Das ist schon eine gute Sache.
Es gibt viele Möglichkeiten, wenn man sich akademisch weiter qualifizieren will. Fort- und Weiterbildungen werden unterstützt, auch wenn nicht jeden Wunsch erfüllt wird.
Hierzu mach sich die Geschäftsführung schon lange Gedanken.
Ich kenne viele Kolleginnen und Kollegen seit vielen Jahren und empfange stets gute Unterstützung. Ich denke, alle fühlen sie in der Regel professionell unterstützt.
z.B. ist Teilzeit möglich, auch im ärztlichen Dienst.
Ich war immer fair behandelt und die Kommunikation ist gut.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen aber wird renoviert und gut erhalten.
Klappt meistens gut, weil die Klinik klein ist. Kleinigkeiten wie der interne Rundbrief und MA-Versammlungen funktionieren.
Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte.
Die Arbeit ist an sich abwechselungsreich, da die Klientel abwechselt. Auch wenn die erwarteten Arbeitsleistungen nicht oft wechseln (die Therapien sind ja vorgegeben), kann ich immerwieder in verschiedenen neuen Projekten mitarbeiten.
Eigentlich die Option auf Homeoffice, aber wehe, es wird genutzt
fehlende Wertschätzung, Arbeit unter Druck
Schulung für Führungskräfte, mehr Gleichberechtigung, Wertschätzung
Die Atmosphäre ist zum Teil unter Kollegen gut. Man weiß aber nicht, ob nur etwas vorgespielt wird
Nicht mehr ganz so gut. War vor Corona ein guter Arbeitgeber
Man nimmt viel Stress mit nach Hause und wenn man krank ist, wird einem etwas unterstellt.
Engagement wird nicht wahrgenommen, wer gut schleimt, kommt weiter
Andere Kliniken bezahlen besser
Sozial?
Oftmals jeder für sich
Kann ich nichts gegen sagen. Egal ob Alt oder Jung, bei allen ist es gleich
Smalltalk ganz ok, aber zum Thema Arbeit...
Büro mieft
Seltene Teambesprechungen, Wünsche werden nicht berücksichtigt und Verbesserungsvorschläge werden nicht gehört
Der, der am besten schleimen kann, wird bevorzugt
Das Aufgabengebiet war super