12 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Berufliche und private Wünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt
nichts
Wertschätzender, sympathischer, gesprächsbereiter Geschäftsführer (abseits der übrigen Leitungsetage …) und freundliche Verwaltungsmitarbeiterinnen! Mein Eindruck. Auch wirklich positiv: die Mitarbeiterverpflegung durch die sensationelle Klinikküche!
Schein ist m. E. in verschiedenen Arbeitsbereichen viel wichtiger als Sein.
Ich denke, lautes Tönen kann hier sehr karriereförderlich sein. Die so hochgepriesene Wertschätzung aller MitarbeiterInnen dürfte hinter der glänzenden Fassade vielleicht etwas mehr gelebt werden.
Moderne Führungskultur mit Kommunikation auf Augenhöhe, mit Würdigung der beruflichen Vorerfahrungen der Mitarbeitenden sowie Bereitstellung eigener Handlungsspielräume. Das fehlte mir sehr.
An der äußersten Oberfläche wertschätzend erscheinend.
Die Klinik ist bei Patienten und Kostenträgern immer noch gut angesehen.
Weitgehend starre Arbeitszeiten (statt Gleitzeitarbeit – wo sie möglich wäre)! Jede abzufeiernde Überstunde muss einzeln genehmigt werden. M. E. absolut unzeitgemäß.
Ob man vorwärtskommt, hängt meiner Meinung nach von der individuellen „Lautstärke“ des Einzelnen ab.
Positiv: der gesprächsbereite Geschäftsführer.
Es findet Mülltrennung statt (in Kliniken absolut nicht selbstverständlich!). Erkennbare Bemühungen der Abfallvermeidung.
Es gibt Grüppchen und Einzelkämpfer.... Bemerkenswert erscheint mir die enorme personelle Fluktuation unter den besonders qualifizierten Fachkräften.
Laut tönende und von sich selbst am meisten überzeugte sog. Kollegen werden nach meiner Beobachtung den zurückhaltenden, aber häufig viel erfahreneren und kompetenteren Mitarbeitenden vorgezogen.
Gute Büroausstattung, gut funktionierender PC, tolle EDV-Betreuung!
Der Patient wird als "König Kunde" gesehen, das Personal als Dienstleister. Zufriedenheit schreibt man überaus groß. Die des Patienten, versteht sich.
Klarheit in der Kommunikation, strategisches Denken, kleines und unabhängiges Haus, guten Ruf unter Trägern und anderen Kliniken.
Nur, dass wir mehr Platz brauchen.
Wichte Modernisierungsmaßnahmen am Gebäude durchzuführen, mehr Platz für Mitarbeitende und PatientInnen schaffen.
Eine gute Mischung von familiärer Atmosphäre und Professionalität
Wir sind in der Region sehr bekannt und auch gut angesehen von den Trägern.
Der Arbeitgeber macht sich hier schon Gedanken und schafft einige gute Strukturen, wie z.B. dass wir die eigene Kolleginnen und Kollegen bei medizinischen Fragen um Hilfe bitten dürfen. Das ist schon eine gute Sache.
Es gibt viele Möglichkeiten, wenn man sich akademisch weiter qualifizieren will. Fort- und Weiterbildungen werden unterstützt, auch wenn nicht jeden Wunsch erfüllt wird.
Hierzu mach sich die Geschäftsführung schon lange Gedanken.
Ich kenne viele Kolleginnen und Kollegen seit vielen Jahren und empfange stets gute Unterstützung. Ich denke, alle fühlen sie in der Regel professionell unterstützt.
z.B. ist Teilzeit möglich, auch im ärztlichen Dienst.
Ich war immer fair behandelt und die Kommunikation ist gut.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen aber wird renoviert und gut erhalten.
Klappt meistens gut, weil die Klinik klein ist. Kleinigkeiten wie der interne Rundbrief und MA-Versammlungen funktionieren.
Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte.
Die Arbeit ist an sich abwechselungsreich, da die Klientel abwechselt. Auch wenn die erwarteten Arbeitsleistungen nicht oft wechseln (die Therapien sind ja vorgegeben), kann ich immerwieder in verschiedenen neuen Projekten mitarbeiten.
Eigentlich die Option auf Homeoffice, aber wehe, es wird genutzt
fehlende Wertschätzung, Arbeit unter Druck
Schulung für Führungskräfte, mehr Gleichberechtigung, Wertschätzung
Die Atmosphäre ist zum Teil unter Kollegen gut. Man weiß aber nicht, ob nur etwas vorgespielt wird
Nicht mehr ganz so gut. War vor Corona ein guter Arbeitgeber
Man nimmt viel Stress mit nach Hause und wenn man krank ist, wird einem etwas unterstellt.
Engagement wird nicht wahrgenommen, wer gut schleimt, kommt weiter
Andere Kliniken bezahlen besser
Sozial?
Oftmals jeder für sich
Kann ich nichts gegen sagen. Egal ob Alt oder Jung, bei allen ist es gleich
Smalltalk ganz ok, aber zum Thema Arbeit...
Büro mieft
Seltene Teambesprechungen, Wünsche werden nicht berücksichtigt und Verbesserungsvorschläge werden nicht gehört
Der, der am besten schleimen kann, wird bevorzugt
Das Aufgabengebiet war super
Das sehr drauf geachtet wird das die Familie nicht zu kurz kommt, mehrere Arbeitszeit modelle
Die Unterbesetzung ab und an
Geschäftsführung hat grundsätzlich immer ein offenes Ohr
zu geringer Gehalt, fehlende Förderung im Bereich Kommunikation und Problemlösung
Schulungen im Bereich der Kommunikation und Führung
Grundsätzlich ist die Atmosphäre in der Klinik harmonisch und freundlich
Arbeitszeiten können schon mal flexibel angepasst werden. Home-Office wird manchen Mitarbeitern bewilligt. Absprache der Arbeitszeit wegen privater Termine ist möglich, sollte aber nicht zu oft vorkommen...
Weiterbildungsbedarf wird jährlich abgefragt.
Karriere, je nachdem wie freundlich man ist....
Für den umfassenden Aufgabenbereich und die erwartete Über-Leistung zu wenig. Andere AG zahlen durchaus mehr
Je nach Abteilung und Position mehr oder weniger gut
Schwierig. Mal läuft die Kommunikation gut und dann hört man nur schlechtes und verzichtet lieber auf jegliche Kommunikation. Es werden "Warnungen" ausgesprochen, was in einer Leitungsposition nichts zu suchen hat.
Grundsätzlich gut. Hier und da Probleme, die MEIST behoben werden (nicht immer, da muss man dann selbst zusehen)
Nur bedingt gut, da viele Informationen nicht rechtzeitig mitgeteilt werden oder man diese durch "Zufall" herausfindet. Unter den direkten Kollegen ist die Kommunikation in Ordnung
Je nachdem wie "freundlich" man ist
Der Aufgabenbereich ist vielfältig und macht grundsätzlich Freude.
Gutes Teilzeitmodell
In meiner über 30jährigen Berufstätigkeit habe ich nicht im Entferntesten unter solch schlechten Arbeitsbedingungen gearbeitet!
AN dem Ausbildungsgrad entsprechend entlohnen. MA mehr Wertschätzung entgegenbringen.
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Keine echten und glaubwürdigen Vorbilder.
Unbedingt Coaching für Führungskräfte, regelmäßige Teamsupervision einführen. Besetzung von Führungspositionen nur nach Eignungstests.
Sichere Arbeitsplätze. Parkplatzangebot für Angestellte. Relativ gutes Lohnniveau für Ärzte.
(Zumindest in der Vergangenheit) mitunter schlechte Führungskultur; Spaltungstendenzen im Team wurden nicht nur geduldet, sondern zum Teil gefördert.
Flachere Hierarchien. Authentische Führung mit Betonung gegenseitiger Wertschätzung.
Wichtige Fehler in der Mitarbeiterführung aus der Vergangenheit sind erkannt worden, man steuert gegen.
Die o. g. sträfliche Vernachlässigung von Grundprinzipien menschlichen Miteinanders über einen Zeitraum mehrerer Jahre.
Es sollte geachtet werden auf mehr gegenseitige Wertschätzung und Respekt. Hier sind in jüngster Vergangenheit bereits deutliche Fortschritte erzielt worden - allerdings nach jahrelanger Vernachlässigung dieser Grundprinzipien konstruktiver und effizienter Zusammenarbeit.
So verdient kununu Geld.