Viel Druck, schlechte Kommunikation und keine Wertschätzung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Arbeitgeber sollte dringend faire Arbeitszeiten mit dokumentierten und ausgeglichenen Überstunden einführen und den respektvollen Umgang mit Krankheit sicherstellen. Urlaubsanträge und interne Kommunikation müssten transparenter und nachvollziehbarer gestaltet werden. Eine Kultur der Wertschätzung statt abwertender Bemerkungen sowie eine Führung, die auf Unterstützung statt Druck setzt, würden das Arbeitsumfeld erheblich verbessern.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Besonders negativ aufgefallen sind die unbezahlten Überstunden sowie der inakzeptable Umgang mit Krankheit – trotz Krankschreibung wurde Druck ausgeübt, weiterzuarbeiten. Hinzu kamen chaotische Strukturen in der Urlaubsplanung, fehlende Transparenz bei Entscheidungen und abfällige Bemerkungen des Managements gegenüber Mitarbeitenden. Insgesamt herrschte ein hohes Maß an Druck durch HR und Führungskräfte bei gleichzeitig fehlender Wertschätzung.
Work-Life-Balance
Unbezahlte Überstunden waren an der Tagesordnung, insbesondere bei Store-Umstellungen oder Management-Besuchen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
… kein Kommentar
Kollegenzusammenhalt
Besonders hervorheben möchte ich den Zusammenhalt mit den Sales Assistants: das Team war immer herzlich, unterstützend und hat sogar angeboten, sich gemeinsam beim Management für bessere Bedingungen einzusetzen.
Vorgesetztenverhalten
Umgang mit Krankheit war inakzeptabel: Trotz Krankschreibung wurde Druck ausgeübt, weiterzuarbeiten. Teilweise hieß es sogar, man solle Aufgaben von zu Hause aus erledigen. Urlaubsplanung war chaotisch. Ein Antrag wurde „verloren“ und es kam vor, dass sich das Management gegenüber Kolleginnen abfällig äußerte („Ich bin froh, dass sie gerade nicht da ist“).
Kommunikation
Kommunikation und Transparenz waren mangelhaft: Entscheidungen wurden oft kurzfristig oder gar nicht klar kommuniziert.