16 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Job an sich minus den Stress
Keine Teamarbeit
Lästern viel zu viel
Gehalt anpassen es ist viel zu wenig.
Unrealistische Ziele minimieren.
Gleichberechtigung.
Teamwork ernstnehmen und umsetzen
Katastrophe
Naja…
Man arbeitet sich da tot
Wird Auch sehr viel bevorzugt
Viel zu wenig Gehalt für die Arbeit die man geleistet hat
War ok
Sehr schwer. Von teamwork versteht man da nichts
War ok
War super
War okay
Auch eine Katastrophe
Man hat schon gemerkt wer bevorzugt wird
War gut
Gym Membership, Die Kollegen, Pro LGBT, Modisch.
Manager Cliquen, Nichts tun gegenüber Männlichen Mitarbeitern die Weibliche, diverse belästigen. Nicht auszahlen von vollen Gehältern. Arbeitsvertragliche Abzocke durch skurrile Formen von Vertrag (Aufstufungsverträge)
Achtung und Voll Streckung der Beschwerden von Mitarbeitern, Vernichtung des Flexi Vertrages(Hälfte des Gehaltes ausgezahlt um dann die andere Hälfte plus Zusatzleistung nächsten Lohn Tag erst zu bekommen. Meiner Meinung nach kriminell weil man gezwungen wird mit 200€ 300€ auszukommen was oftmals nicht möglich ist. Ausserdem benutzt HR diese Art von Vertrags Form um irgendwo zu sparen oder diesen Mitarbeiter hinzuhalten.
Unter Kollegen und niedrigeren Managern ist die Arbeit am einfachsten durch simple Absprache und Kommunikation über dem vor Ort benutzbaren Dienst Handy.
Nach Motto “AT INDITEX WE LOVE YOU!” Ob das stimmt ist fraglich.
Mit Teilzeit ideal mit Vollzeit eher nicht. Weil extra Zeit Leistung verlangt wird was nicht bezahlt wird.
Aufstiegschancen zu höheren Positionen ist entweder möglich durch Fleiß oder preferential treatment von Managern. Wenn man nicht gemocht wird kommt man nicht weit.
Gehalt etwas unter dem Minimum und wird oftmals nicht vollständig ausgezahlt durch hinterlistige Corporate Tricks. Nebenbei gibt es die benefits die in Ordnung sind. (Altersvorsorge, Gym, Therapie)
Katastrophal, denn es ist schließlich eine Fast Fashion Marke mit neuen Lieferungen jeden Montag und Mittwoch.
Unter den Mitarbeitern ist ein sehr enger Bund zu sehen und spüren durch die gemeinsame erlebte Sinnlosigkeit von der Führungskraft.
Respekt denn es sind ein Großteil eher von der jüngeren Generation.
Der Großteil ist besessen von Größenwahn und spielen oftmals mit deren höheren Position um andere auszuspielen oder zu mobben. Konkrete Aktion gegen Beschwerden von entweder Mitarbeitern oder Kunden werden oftmals nicht beachtet.
Bisschen wild bei hohem Kundenvolumen aber sehr verträglich.
Führungskräfte sind leider oftmals in Clique mäßiges Verhalten verwickelt und Verschleiern oder Teilen zu spät einen was mit (wie z.b Kündigungen, Warnungen etc)
Setzen sich sehr für PRIDE ein. Unter weiblichen, diversen und männlichen Kollegen ist alles gleich von der Struktur.
Die VM Ausbildung und die Firmen Calls die wöchentlich stattfinden und die Aufgaben die damit verbunden sind.
Rabatt, Image
Work/life balance, keine Wertschätzung, Gleichgültigkeit bei Problemen
innerhalb der Stores gut. Vom Area Team wird aber deutlich sehr viel erwartet.
Als Führungskraft 40h/Woche mit unbezahlten Überstunden. Frühschicht 9-18, spät 12-21 Uhr. Montags, Donnerstag, freitags kein freier Tag. 1 freier Samstag im Monat, der aber auch spontan abgesagt wird.
Man muss sich aktiv auf offene Stellen bewerben und hat mehrere Gespräche mit den Vorgesetzten, bis man endlich weiter kommt.
Gehalt an sich ok, aber Überstunden werden erwartet und nicht erfasst
Man wirbt damit, dass 70% der Kleidung aus recycelten materialen besteht. Allerdings ist jedes Kleidungsstück in Plastik verpackt
Innerhalb des Stores gut. Allerdings sehr viele junge KollegInnen, für die es der erste Job ist, dadurch ist ihnen vieles egal.
Durchschnittsalter im Store 22 jahre
Sehr schlechte Kommunikation und keinerlei Wertschätzung. Area Team ist komplett überfordert und die eine Person weiß nicht, was die andere macht.
Infos werden oft nicht weitergegeben und dann wird man gefragt, warum Dinge nicht umgesetzt wurden. Wenn man mal nach Hilfe fragt, werden Nachrichten ignoriert. Antworten kommen oft erst nachdem man mehrmals angefragt hat.
Kaum Abwechslung
Der Arbeitgeber sollte dringend faire Arbeitszeiten mit dokumentierten und ausgeglichenen Überstunden einführen und den respektvollen Umgang mit Krankheit sicherstellen. Urlaubsanträge und interne Kommunikation müssten transparenter und nachvollziehbarer gestaltet werden. Eine Kultur der Wertschätzung statt abwertender Bemerkungen sowie eine Führung, die auf Unterstützung statt Druck setzt, würden das Arbeitsumfeld erheblich verbessern.
Besonders negativ aufgefallen sind die unbezahlten Überstunden sowie der inakzeptable Umgang mit Krankheit – trotz Krankschreibung wurde Druck ausgeübt, weiterzuarbeiten. Hinzu kamen chaotische Strukturen in der Urlaubsplanung, fehlende Transparenz bei Entscheidungen und abfällige Bemerkungen des Managements gegenüber Mitarbeitenden. Insgesamt herrschte ein hohes Maß an Druck durch HR und Führungskräfte bei gleichzeitig fehlender Wertschätzung.
Unbezahlte Überstunden waren an der Tagesordnung, insbesondere bei Store-Umstellungen oder Management-Besuchen.
… kein Kommentar
Besonders hervorheben möchte ich den Zusammenhalt mit den Sales Assistants: das Team war immer herzlich, unterstützend und hat sogar angeboten, sich gemeinsam beim Management für bessere Bedingungen einzusetzen.
Umgang mit Krankheit war inakzeptabel: Trotz Krankschreibung wurde Druck ausgeübt, weiterzuarbeiten. Teilweise hieß es sogar, man solle Aufgaben von zu Hause aus erledigen. Urlaubsplanung war chaotisch. Ein Antrag wurde „verloren“ und es kam vor, dass sich das Management gegenüber Kolleginnen abfällig äußerte („Ich bin froh, dass sie gerade nicht da ist“).
Kommunikation und Transparenz waren mangelhaft: Entscheidungen wurden oft kurzfristig oder gar nicht klar kommuniziert.
Es fällt einem schnell auf, dass oft negative Stimmung herrscht
Je nach Arbeitsvertrag zu bewerten
Dadurch das die Manager
Teamarbeit ist ungern gesehen, da die Manager die Arbeit im Team für Geschwatze halten statt tatsächliche Arbeit. Teamarbeit wird nicht gefördert.
Die meisten sind eher herablassend, haben nicht unbedingt ein offenes Ohr, kümmern sich nicht um ihre Mitarbeiter bzw. haben kein Interesse an ihnen. Sie helfen auch nie mit auf der Fläche auch wenn es dringend nötig ist z.B. an busy days. Man merkt bei sehr vielen, dass sie zum ersten mal Manager sind (hier fehlt die richtige Weiterbildung). Sie haben ein autoritäres Führungsstil.
Der Job im Sales ist extrem körperlich anstrengend. Es wird keine Rücksicht genommen oder Verständnis für kleine Pause.
Gut, jedoch wird Englisch oder Spanisch bevorzugt
Auf der Fläche ist das wie Fließbandarbeit. Jeder für sich.
Leider nichts. Dieses toxische Arbeitsklima der Angst, ermüdet einen auf Kosten der Gesundheit.
Vorne hui. Hinten pfui. Der Kern verrottet und es geht einfach nichts voran.
• Brand Management sollte ausgetauscht werden
• HR Management austauschen
• Mehr Support
• Menschlichkeit nicht nur predigen, sondern auch leben!
• Personalstamm anheben
Toxische Atmosphäre. Das Brand Retail Management hat seine Favoriten und die werden bevorzugt behandelt.
Die Firma hat keinen guten Ruf nach außen hin.
Statt 40 Stunden generell 60 Stunden die Woche. Wird von HR auch nicht überwacht oder entgegengewirkt. Teilweise 6 Tage Woche an der Tagesordnung. Freizeitausgleich kommt nie zustande, da jede Woche immer unpassend für das Management ist.
Weiterbildungen werden keine angeboten. Befördert wird man, wenn man ruhig ist und seine Meinung nicht äußert.
Das einzig Positive an diesem Job. Nicht extrem gut die Bezahlung, aber mehr als der Durchschnitt.
Paperless aber dafür extremes Müllaufkommen (Plastik, Kartonagen, Dekomaterial). Greenwashing.
Man arbeitet zusammen ohne Zusammenhalt. Jeder für sich.
Kaum ältere Mitarbeiter vorhanden.
Arrogant. Ignorant. Fehlende Unterstützung. Kein Leadership. Schmücken sich mit den Lorbeeren der Arbeit von anderen.
Akkordarbeit ohne Verschnaufpausen.
Es werden Probleme aufgezeigt und qualitatives Feedback gegeben. Dann versickert die Information im Niemandsland und es verbessert sich nichts.
Wenn du nicht gut aussiehst, dann wirst du nicht gefördert.
0815. High Volume und jeden Tag/Woche dasselbe. Umsatz, Auffüllen, VM, Umsatz.
Das man nicht weiter übernommen wurden ist obwohl man alles getan hat! Das man nicht mal einen Grund nannte weswegen man nicht übernommen wird und dazu noch das schlechte Mitarbeiter dort bleiben durften
Die Menschen nicht direkt raus werfen wenn sie sich den Po aufreißen und dort viele nix tuen! Die beschweren sich das dort viele nur englisch sprechen geschweige verstehen aber werfen die meisten raus die deutsch können!
Wenn du nicht nach deren Nase läufst hast du schon verloren
0! Man konnte nicht mal mehr Stunden machen ohne das man raus gekickt wurde
Konnte man ganz ok teilweise auch nicht
HAHA sagen wa mal besser nix zu
Für 25 std ganz ok
0!
Fehlende Kommunikation, schnell gereizt
Scheint überfordert zu sein. Dienstplan ändert sich 2 mal in der Woche.
Oben Kasse auf, unten Kasse auf dann ist vielleicht auch unten nicht so viel Chaos von oben und die neuen Mitarbeiter kommen zurecht, und Mann hätte nicht so vollgestopfte Kabinen und ständig nervige Kunden die samstags bis zu 50 min an der Kasse stehen wie bei einem Club eintritt.
Das Team ständig im Wechsel
Wird einem bei der Vorstellung zwar versprochen aber da fühlt man sich alles andere als in Balance
Es wird einem davon abgeraten schon beim Vorstellungsgespräch es nicht zu tun
Man kann nicht unterscheiden ob es Kollegen oder Rivalen sind
das ganze Konzept ist einfach chaotisch organisiert, es wird nicht kommuniziert wenn man plötzlich frei hat, und es wird typisch deutsch gehandelt, 1 Tag zu viel krank schon hat man die Kündigung wortlos im Briefkasten.
Man wird ständig nachhause geschickt wegen angeblichen Überstunden das man ordentlich ins Minus fällt, um natürlich bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses keinen vollen Lohn zahlen zu müssen.
Es wird versprochen das man nach 4 Wochen an der Kasse eingelernt wird, aber wirklich interessant kann man es nicht nennen weil man lediglich die ganze Zeit unter Zeitdruck steht.
Die Prozente die man bei zara bekommen hat waren vorteilhaft.
Viel zu viel Druck auf die Mitarbeiter, man darf nicht reden und kein Spaß bei der Arbeit haben. Monotone Arbeit und man ist immer an der gleichen Position. Bist du einmal Kasse bist du immer Kasse. Bist du einmal Anprobe dann bist du es immer.
Eigentlich einfach alles? Angefangen bei den Managern. Ist der Manager schlecht ist der Rest genauso schlecht.
Es geht nur ums schnell arbeiten und nicht reden und man darf kein Spaß haben bei der Arbeit.
Pläne werden gefühlt jede Woche geändert, ich bin vllt flexibel, dennoch habe ich noch ein Privatleben.
Es gibt die Möglichkeit, sich weiterzubilden, aber der druck der auf dir lastet ist es nicht wert.
War ganz gut
Viel zu viel unnötiges Plastik
Es geht. Kommt auf die Menschen an. Im Endeffekt wollen die auch nur schleimen um gut bei den Managern zu stehen
Katastrophal.
War ganz okay dadurch das der Store neu war
Man darf bloß keine Kritik an die Manager äußern, immer sind die Mitarbeiter schuld und die Manager machen alles richtig.
Es gibt eigentlich nur Falten, springen, Lager und Kasse. Und man ist meistens alleine auf der Fläche und darf dann alles auf einmal machen. Und später wird sich das beschwert wieso man nicht alles auf einmal auf die Reihe bekommt. Man ist extrem unterbesetzt aaaaabber man muss ja Stunden sparen. Ohne Sinn.
Gar nichts
Das Management und die Organisation.
Da stehen irgendwelche Leute vor dir, die keine Ahnung von Führungsqualitäten haben und wollen mir was sagen. Sind selber nicht lange im Management tätig und das merkt man.
Sehr sehr schlecht organisiert und arbeiten unprofessionell. Es wird einem am Anfang sehr viel versprochen und am Ende wird nichts davon gehalten... reden alles immer sehr schön, wobei das ganze System den kompletten Bach unter geht. Urteilen über einen Menschen, ohne zu wissen wer du bist und wirst direkt abgestempelt.
Den Leuten eine Chance geben und nicht gleich abstempeln
Lassen wir mal so stehen...
Wo? Was ist das?
Unfähig eine Weiterbildung zu führen
Für den Job könnte man mehr verdienen
Passt schon
Kein Kommentar.
Total unprofessionell
Könnten besser sein
0!
Kennt man nicht
Wo?
So verdient kununu Geld.