13 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausstattung , auf unteren Ebenen viele nette Kollegen
Mehr auf Feedback aus dem Haus hören, (Beförderungs-) Entscheidungen stärker nach Führungsqualitäten, Leistung etc. treffen, Ungeeignetes Führungspersonal austauschen
Besonders auf Führungs- und Vorstandsebene herrschen "höfische" Strukturen, Intrigen und eine Kultur der Angst vor. Entscheidungen werden nicht fachlich, sondern häufig rein aus hausinternen politischen Beweggründen getroffen. Prozesse sind völlig ineffizient und die Kommunikation wenig zielführend und wertschätzend.
Völlig unprofessionell, Vorstand in sich zerstritten, beratungsresistent und nicht bereit, die Experise im Haus anzuerkennen oder in eigene Entscheidungen miteinzubeziehen.
Gute Ausstattung
Häufig keine direkte Kommunikation, Führungskräfte stellen sich nicht vor ihr Team, zwischenmenschlich teils nicht tragbarer Umgang (je näher am Vorstand desto schlimmer).
Die Supportbereiche sind echte Unterstützer und haben was drauf. Zusammenarbeit funktioniert über Organisationsgrenzen hinweg sehr gut.
Der Vorstand gibt keine Zielorientierung und lebt weder die eigenen Werte vor, noch lässt er Anpassungen zu.
Weniger Mikromanagement und fachliche Einmischung, mehr Führung und Orientierung wäre angebracht
Hoher Anspruch, viel Supportangebote, aber zu wenig Vertrauen
Scheinriese
Für die Branche OK, gute Angebote und Benefits, Lebensarbeitszeitkonto und Sabbatical top.
Aber: Remote-Work maximal ein Drittel, keine Ressourcenplanung und Überstunden musst du abbauen, wenn es bereits kracht.
Über Branchenstandard
Über Branchenstandard
Man fliegt Recht viel auf Top-Level-Ebene...
Vorstand schlimm, darunter je nach Bereich
IT und Infrastruktur auf Top-Niveau, Präsenz-/Remote-Regelung nicht zeitgemäß
Nach außen top, nach innen viel Propaganda.
Könnte manchmal besser sein
Kommt auf die Abteilung an
Könnte mehr sein. Gerade für Sachbearbeiter und Sekretariat
Kommt auf die Abteilung an und persönliche Harmonie
Gute technische Ausstattung
Mehr Kommunikation wäre gut
Coole Projekte
Ziel ist es, unser aller Leben positiv zu gestalten.
Wir sollten mehr Marketing in eigener Sache machen, damit die Gesellschaft versteht was wir tun.
Wunderschönes und moderne Büros, in der Mittagspause ist eine Runde um den See empfehlenswert!
Wir sollten mehr Marketing in eigener Sache machen, damit die Gesellschaft versteht was wir tun.
Homeoffice Regelungen für alle Mitarbeiter, Flexible Arbeitszeit
Kostenfreies Lernportal mit einer sehr großen Anzahl an guten Lernvideos, Themenspezifische Inhouse Weiterbildungen, Regelmäßige Impulsvorträge von Fachexperten für alle interessierte Mitarbeiter, .... und noch vieles mehr!
Faire und transparente Gehälter bei Tarifverträgen
Nahezu durchweg Papierloses Büro
Der Umgang ist gepflegt und professionell
Jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt und die Zusammenarbeit ist auf Augenhöhe
In meinem Fall sehr pragmatisch und souverän, sicherlich ist es von Mensch zu Mensch unterschiedlich
Sehr gute Ausstattung für jeden Mitarbeiter ob Facility Manager oder Vorstand
Die Projektarbeit bietet viel Abwechslung und man lernt immer neue wunderbare Menschen kennen.
großzügige Homeofficelösungen
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hängt stark vom Team und Vorgesetzten ab
hängt auch von den Vorgesetzten ab
bessere Beurteilung wird durch ein Familienmitglied verhindert
starke Ellenbogen sind gefragt
gut, dass es aber noch Biotope gibt
Führungsdefizite überwiegen
hat sich durch Großraumbüros deutlich verschlechtert
nur Erfolge werden kommuniziert
In den Teams gut, allerdings bleiben die anderen teams für Praktikanten idR eine Black Box. Auch mutet der steife Charakter der Stiftung manchmal befremdlich an, das "Protokoll" sogar wie ein Widerspruch zur modernen Umgebung und Aufgabenstellung. Ich kann nur das Gefühl einiger hier bestätigen, dass man an einer Art "Hof" arbeitet.
Großes Renomee, wobei natürlich auch begleitet von lauter Kritik (Bertelsmann-Republik, neoliberales Weltbild, etc.). Diese "Theorien" werden eher entzaubert.
Es wurde darauf geachtet, dass ich als Praktikant keine Überstunden o.ä. machen musste.
Für Praktikanten in der Regel wenig Möglichkeiten zu bleiben oder sich weiterzubilden.
Für Praktika in diesem Bereich vermutlich schwer zu toppen (für Geistes-/Sozialwissenschaftler).
Viel geht papierlos, ansonsten war ich zu kurz vor Ort um das Thema ganz nachvollziehen zu können. Tolle Angebote in Sachen Sport etc.
Als Praktikant konnte ich mit meinen direkten Vorgesetzten sehr gut und vertraulich zusammenarbeiten und mich austauschen, Anonymität der anderen teams führt dazu, dass man sehr auf sich gestellt ist, die Stiftung über das eigene Team hinaus kennen zu lernen. Identifikation mit dem Arbeitgeber oder dem Kollegium kann daher kaum entstehen.
Fehlende Aufstiegschancen bzw. Einstiegschancen für Praktikanten sind wohl eher das Problem.
Direkte Vorgesetzten top, alles darüber desinteressiert an Praktikanten - daher absurdes Abschlussgespräch mit der Bereichsleitung, der vermutlich weder Gesicht noch Namen kannte.
Stiftungsgebäude/Kantine top, Gütersloh war für mich ein echtes Problem als Standort und undenkbar als Dauerwohnsitz.
Von Seiten der Geschäftsführung durchaus "hofartig", in den Teams oft auch sehr unkompliziert.
Konnte nichts negatives feststellen.
Spannende Studien, inklusive Auslandsreise für einen Praktikanten, inhaltliche Arbeit aber teilweise extrem bestimmt von der Kommunikationsabteilung ("Was zieht medial?").
- Gute Arbeitsumgebung
- Es mangelt nicht an Ressourcen, wenn man Projekte umsetzt
- Der Standort Gütersloh ist nicht optimal
- Bessere Transparenz über Gehälter und Aufstiegschancen herstellen
- Mehr Wertschätzung gegenüber dem (auch über die normale Arbeitszeit) hinausgehenden Engagement der Mitarbeiter zeigen
Je nach Programm/Projekt in dem man landet, unterscheiden sich die Arbeitsatmosphäre, der Zusammenhalt der KollegInnen und auch die Arbeitsbedingungen stark. Während in einigen Programmen viele Überstunden gefahren werden und Entscheidungen der Vorgesetzten kaum vorhersehbar sind, hält sich das Arbeitspensum in anderen Programmen/Projekten im Rahmen und man kann sich auf die Aussagen der Vorgesetzten umfassend verlassen.
"Projektmanager in der Bertelsmann Stiftung" macht sich als Station sehr gut im Lebenslauf.
Weiterbildungen sind möglich, wenn der Vorgesetzte zustimmt. Generell ist dies aber der Fall. Die Karrierechancen in der Stiftung sind aber sehr limitiert.
Gutes Gehalt für die Stiftungsbranche, auch die Sozialleistungen sind top.
Man trifft sehr viele spannende Leute in der Stiftung, durch die Projektarbeit hat man oft auch die Chance mit weiteren spannenden Leuten zusammenzuarbeiten.
Karriere in der Stiftung zu machen ist kaum möglich, dazu sind die Hierarchien zu flach. Es ist auch meist nicht erkennbar, warum Entfristungen und Beförderungen erfolgen bzw Sonderzahlungen genehmigt werden. In regelmäßigen Abständen wiederkehrende Ankündigungen der Führungsebene nun endlich ein transparentes System dazu zu schaffen, haben bisher daran nichts geändert. Gute Leistungen tragen weniger zur Entfristung und zum Aufstieg bei als ein gutes Verhältnis mit dem Vorgesetzten und hohe Sichtbarkeit beim Vorstand.
Eine große Anzahl von Mitarbeitern verlässt die Stiftung daher nach 3-5 Jahren wieder.
Die Arbeitsbedingungen sind fantastisch, sofern man nicht in einem Programm/Projekt landet, in dem Überstunden die Norm sind.
Es scheint durchaus ungleiche Karrierechancen und Bezahlung zwischen Männern und Frauen zu geben. Da die Führungsebene diesbezügliche Daten unter Verschluss hält, weiß man aber nichts genaues dazu.
Die Projekte sind extrem spannend und bei der Ausgestaltung der Projekte werden den Mitarbeitern hohe Freiheitsgrade eingeräumt. Aufgrund der guten Finanzlage der Stiftung hat man alle Ressourcen zur Verfügung, um Projekte ansprechend umzusetzen.
attraktive Arbeitsmittel
keine Fehlerkultur und Leistung lohnt sich nicht
die gesellschaftliche Notwendigkeit aller Projekte prüfen
das Gegeneinander nimmt zu
Menschen, die gern in Großraumbüros arbeiten, würden wohl die volle Punktzahl geben, aber konzentriertes Arbeiten ist dort nicht immer möglich
man könnte auch die volle Punktzahl geben, aber es ist schon fast zu viel. Z. B. wenn allen Mitarbeitenden verkündet wird, dass die Schwäne wieder da sind
Es gibt viele Interessante Aufgaben, generell werden Engagement und auch ein bisschen Kreativität sehr geschätzt.
Leider bekam ich nicht viel über andere Abteilungen und Projekte mit.
Eine offenere Kommunikation zwischen den Projekten, in Form eines regelmäßigen Reviews würde für ein besseres Verständnis für die Arbeiten der Kollegen schaffen und zugleich das öffentliche Image der Firma fördern
Es gibt immer viel zu tun, aber wir arbeiten gemeinsam an einem Ziel, jede Arbeitsleistung wird geschätzt
Als Praktikant kann ich da nicht klagen!
Ich fühlte mich jedes Mal wohl, wenn ich das Büro betreten habe!
Ich durfte selbst als Praktikant viele Aufgaben eigenverantwortlich übernehmen, das schätze ich sehr!
Reputation der Stiftung öffnet manche Tür ...
Hohes Verantwortungsbewusstsein seitens der Vorgesetzten für Beachtung
Viele Möglichkeiten zur Verbindung von Familie und Beruf
In Hochzeiten allerdings z.T. hohes Aufkommen von Mehrstunden
Top-Möglichkeiten zur Weiterbildung, exzellente Unterstützung seitens HR
Leistung wird anerkannt
Vergütung für NGO-Sektor absolut angemessen
State-of-the-Art IT-Infrastruktur
Moderne und helle Räume
Innovatives Raumnutzungskonzept
Viele Maßnahmen im Bereich Gesundheitsmanagement
Internationales Umfeld
So verdient kununu Geld.