11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Kommunikation zu den Angestellten im Rettungsdienst
Geregelter Downstplan auf lange Frist
Jährliche RDF und für NFS die Kompetenzprüfung
TVÖD halt
Klaffende Spanne zwischen Beamten und Angestellten
Rettungsdienst halt. Einsatzmöglichkeiten auf RTW, ITW und NEF für Angestellte im Rettungsdienst
Man sit viel da, dementsprechend gut kennt man die Kollegen. Auf der eigenen Hierarchiestufe ist die Stimmung untereinander Top. Die Führungskräfte kriegt man wenn nur aufm Flur zu Gesicht. Das Kommunizieren unschöner Entscheidungen wird auf die unterste Führungsebene delegiert.
Überstunden im Hohen 3 Stelligen Bereich werden von den Führungskräften hingenommen.
Dienstpläne gibt es nur 3 Tage im voraus, Freiwünsche und gesetzlicher Freizeitausgleich wird bis zu 3 Tage vorher großzügig gestrichen.
Jedes Jahr wird aufs neue eine ausgeglichene Personalstärke für den Herbst prophezeit, jedes mal tun alle überrascht wenn das nicht eintritt.
An einigen Wachen gibt es nicht einmal Mülltrennung.
Man macht gemeinsam das beste draus. Gibt's nix zu meckern.
Alte Strukturen in stark ausgeprägtem Hierarchiedenken. Kaum macht ein Kollege den Aufstieg in die Vorgesetztenrolle hat man die Weisheit mit Löffeln gefressen und ignoriert die eigenen Kollegen so gut es geht. Das Eigene Weiterkommen steht über jeglichem Rückgrat dem eigenen zu führenden Personal.
Dienst in Gebäuden während die Handwerker Aktiv kernsanieren. Schlafmöglichkeiten werden durch Matratzen auf dem Boden spontan geschaffen.
Lärmbelastung einer Baustelle üblich. Ruhe finden bevor man die Nacht über 4 mal mit dem RTW alarmiert wird Fehlanzeige.
Regelmäßig platzen an der Hauptwache die Rohre (bisher leider überwiegend Braunwasser) und regnet zwischen den Duschen im Sozialtrakt, den Treppenhäusern, der Fahrzeughalle oder über dem Lager für die Rettungsdienst Bekleidung zufällig ab.
Fahrzeuge sind Top, Konzepte im Einsatz befinden sich in der Überarbeitung und passen sich langsam dem heutigen stand an.
Gibt 2 mal im Jahr einen Newsletter. Da stehen überwiegend die Themen drin die für die Führung zwar interessant ist, aber die Probleme der Truppe nciht beachten.
Gehalt ist für Beamte im FW Dienst geregelt.
NFS A9
Alle Kollegen werden zu A8 befördert mit Eintritt in die Lebzeitverbeamtung.
Aufstieg über A9 hinaus ist bisher zwingend an den B3 gebunden, auch wenn man sich Rettungsdienstlich weiterentwickeln möchte.
Das Auswahlverfahren für den B3 ist einheitlich für alle geregelt und gut schaffbar.
Man hat viele Möglichkeiten sein Arbeitsfeld unbezahlt zu erweitern.
Sehr Wachgruppenabhängig. In einigen gibt’s ganz tolle Menschen und Vorgesetzte, aber nicht flächendeckend.
Festes Schichtmodell, das ist planbar. Quasi keine F-Schichten, nicht abbaubare Überstunden
Ganz okay
TVÖD.
Solange man nicht zu viel sagt und beim Machogehabe mitmacht.
Einsatzdienst bis zum Schluss.
Miserabel. Bewertungen entscheiden bei Beamten über die weitere Laufbahn und sind oft subjektiv. Viel künstlich erzeugtes Machtgefälle. Gleichzeitig wird immer so getan als wäre man auf einer Ebene, obwohl die Machtposition ständig ausgenutzt wird.
Viel Flurfunk, keine klare Linie. Kaum Verbesserungen von oben nach unten möglich.
Viel Nasenfaktor, wer bei Vorgesetzten schleimt wird schneller befördert und darf in schneller Karriere machen.
Weder LGBTQIA* noch besonders frauenfreundlich. Natürlich ist die Gleichstellung der Stadt zuständig, diese hat aber kaum Möglichkeiten einzugreifen, weil sie nichts erfahren.
Angestellte können recht einfach PAL werden oder aufs NEF oder auf den ITW. Feuerwehr ist sehr vielfältig.
Kollegen
Kritik und Vorschläge werden ignoriert. Belastung im Rettungsdienst viel zu hoch Vorschläge werden ignorieret. Probleme werden Ausgesessen
Mehr auf die Vorschläge und wünsche der Mitarbeiter der Wachschichten eingehen. Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Kollegen super, Vorgesetze leben in ihrer eigenen Welt
Nach außen Modern präsentieren, in Wirklichkeit alt und nicht zeitgemäß
Viel Zuwenig Personal, immer neu Funktionen wo es keine Leute für gibt. Spontan mal einen Tag frei bekommen nicht möglich. Selbst bei mehreren Wochen Vorlauf.
Weiterbildung nur in Sachen Rettungsdienst. Der Feuerwehr Ausbildungsteil kommt viel zu kurz
Ist halt klar geregelt und nicht mehr zeitgemäß
Eigentlich nicht
Super Truppe machen das beste aus dem Scherbenhaufen
zum größten Teil sehr gut. Vielen ist aber alles Egal und wollen nur noch ihre ruhe haben
Kommt immer auf die Person an
Marode Gebäude,
viele Kommunikationsprobleme,
Wird eigentlich nicht unterschieden alle sind gleich, außer bei Bewerbungen Frauen werden bevorzugt
Eigentlich eine Rettungswache. Entweder RTW fahren oder Putzen
Ich kann mich in unterschiedlichen Bereichen wie Feuerwehr-Einsatzdienst, Rettungsdienst, Technik, Ausbildung oder Vorbeugender Brandschutz weiterentwickeln.
Um das nächste Karrierelevel zu erreichen bin ich abhängig von Auswahlverfahren, die vom Arbeitgeber festgelegt werden.
Die Digitalisierung interner Arbeitsabläufe ausbauen, um so die knappen Personalressourcen effektiver zu nutzen.
Das Miteinander unter den Kollegen empfinde ich als sehr kollegial.
Es gibt ein gutes internes Weiterbildungsprogramm, dass sich aber hauptsächlich an der allgemeinen Verwaltung orientiert. Externe Weiterbildung findet hauptsächlich am Institut der Feuerwehren NRW in Münster statt.
Die Arbeitsplätze sind überwiegend modern ausgestattet und werden laufend an die sich ändernden Anforderungen angepasst.
Im Fuhrpark befinden sich überwiegend moderne Einsatzfahrzeuge der neusten Generation.
Alle Mitarbeiter sind mit moderner ergonomischer Schutzkleidung und Uniformen ausgestattet.
Außer den operativen Aufgaben im Brandschutz, der technischen Hilfeleistung und dem Rettungsdienst gibt es viele Aufgaben in den Bereichen Einsatzvorbereitung, Technik, Ausbildung oder Vorbeugendem Brandschutz. Diese Aufgaben werden gleichermaßen von Angestellten und Beamten des Feuerwehramtes wahrgenommen.
Wie man dort als Angestellter behandelt wird
Das vieles im Pool geplant wird und man dadurch doch ziemlich beschränkt in seinen Aufgaben ist
Weg von dem Pooldenken für das besetzen einzelner Fahrzeuge
Die vorgesetzten kommen auch mal auf einen zu und fragen, was besser laufen könnte
leider gar nichts mehr
Schaffung klarer Spielregeln für alle
Jeder macht halt seinen Job, aber Gesprächsthema Nummer Eins ist immer das Arbeitsklima.
Andere Unternehmen in Bielefeld haben ein besseres Image und zahlen teils besser.
nahezu unplanbar
Weiterbildung geht gegen Null. Außer man kennt die Entscheider gut. Manche Aufgaben / Weiterbildungen sind den beamten vorenthalten.
TVÖD
Es gelingt nichtmals eine Mülltrennung....
Im Regelfall ganz ok, aber Wachübergreifend gibt es viele Anfeindungen und üble Nachrede. Leider mischen schon die Azubis ganz stark mit, nur um ihre eigene Interessen durchgesetzt zu bekommen.
Ältere Kollegen werden insofern stark bevorzugt, als das sie keinen Rettungsdienst mehr fahren müssen. Gilt aber nur für die Beamten.
Die Wachabteilungsleiter sind auch nur in einer Sandwichposition, ihnen sind die Hände gebunden. Niemand traut sich eine Entscheidung zu treffen.
Kaum Rückhalt durch die ÄLRD, von dort wurde anfangs viel versprochen aber nichts umgesetzt. Es scheint., als seien auch hier die Hände gebunden.
Wirklich schwer zu bewerten, da es quasi keine gibt. Wenigstens innerhalb der Wachabteilungen wird das beste draus gemacht.
Die Gleichstellung sollte sich mal kümmern, anstatt nur ihr Gesicht in die Kamera zu halten. Manchmal hat man das Gefühl, es geht nur um Angst, sich die eigenen Finger zu verbrennen...
Rettungsdienst halt, viele Krankentransporte werden mit RTW gefahren
Bessere Kommunikation.
Die Teams auf den Wachen sind der einzige Grund für eine gute Atmosphäre. Viele Wachwechsel, keine nachvollziehbaren Entscheidungen, keine Transparenz und übergangene Mitarbeitervorschläge machen den Rest
Auf den Wachen wird durchgehend über schlechte Bedingungen geredet
Es gibt kaum noch die Möglichkeit für Freizeitausgleich. Dieser erfolgt nun über Tagesdienste bis 20 Uhr auf dem Rettungswagen. Oftmals mit Überstunden verbunden.
Der absolute Standard des TvöD. Keine Boni für Sonderausgaben und besondere Belastungen. Andere Arbeitgeber in der selben Stadt bieten mehr.
Keine Mülltrennung.
In den einzelnen Teams auf den Wachen geben die Wachleiter alles für einen Kollegenzusammenhalt. Die Unkollegialität einzelner in Kombination mit Entscheidungen der Führung versauen es leider.
Es gibt keine wirklichen Unterschiede für Angestellte im Alter. Der Beamte steigt aus dem RD mit einem festen Ausstiegsalter aus. Dadurch werden Sonderaufgaben nicht mehr übernommen und müssen durch jüngere auf Kosten aller anderen getragen werden. (Leitstellenbesetzung)
Der einzelne Vorgesetzte versucht grundsätzlich die Verantwortung an andere Abteilungen weiterzuleiten. Leider dreht sich damit für den Mitarbeiter vieles im Kreis.
Die meisten Wachen sind in die Jahre gekommen. Umbauphasen werden auf Kosten der Mitarbeiter im Einsatzdienst geplant. Der Führungsdienst wird bei der Auswahl von attraktiven Räumlichkeiten auf Kosten von Laufwegen und Ruhemöglichkeiten für den Einsatzdienst geplant
Keine Kommunikation miteinander. Nur Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg. Entscheidung werden getroffen und nicht kommuniziert. Umbaumaßnahmen werden für die Führungskräfte attraktiv auf Kosten der Mitarbeiter gestaltet.
Keine klaren und einheitlichen Regeln bei Fahrzeugbesatzungen. Der Hubschrauber ist für Angestellte durch Anforderungen in der Stellenausschreibungen nicht erreichbar. Praxisanleiter im Rettungsdienst bekommen als Angestellte keinen Bonus, Beamte haben Vorteile bei Beförderungen durch ein Punktesystem.
Der Angestellte hat keine Möglichkeit bessere Schuhe oder andere Ausrüstungsgegenstände zu bekommen. Der Beamte hingegen kann jährlich bessere Ausrüstung bekommen.
Der Rettungsdienst wird durch Fahrzeuge, wie Rettungshubschrauber, Intensivtransporter und Notarzteinsatzfahrzeug neben dem Rettungswagen, attraktiv. Leider sind Fahrzeugbesetzungen nicht klar geregelt und wirken willkürlich. Außerdem ist die Besetzung der Fahrzeug teilweise durch fragwürdige Fahrzeugvorhaltungen fragwürdig und auf Kosten der Belastung für die einzelnen Mitarbeiter
TVöD VKA
gute und feste Teams
Sehr gutes Schichtsystem, über Jahre planbar
Weiterbildungen, wie berufsbegleitende Studiengänge werden unterstützt
TvöD
Betriebsarztbesuche sind mit dem Fahrrad auch Elektrofahrrad möglich
durch feste Teams und ein Vertrauensleutesystem sehr guter Zusammenhalt
Ab einem Alter von 50 Jahren im Brandschutz kein Einsatz im Rettungsdienst mehr
Einzelne Standorte sind in die Jahre gekommen
Gute Kommunikation, manchmal etwas langsam
Wechselnde Fahrzeugbesetzung, auch Angestellte haben die Möglichkeit auf Bürotätigkeiten
Gute Mischung aus Land- und Stadtrettung, Intensivtransport, Kinderintensivtransport und Notarzteinsatzfahrzeuge runden das Aufgabengebiet ab
So verdient kununu Geld.