26 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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26 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stadt Mainz suchte im Spätsommer "Personalgewinner:innen". Obligatorisch hakte man nach, welches Studium und welche Noten man so habe. Wenn man selbst schon 11 Jahre im Recruiting ist, eine total banale Rückfrage, auch wenn man weiß, dass man sich für eine Behörde bewirbt.
Noch spannender ist es, wenn man Personaler auf Netzwerkveranstaltungen in MZ trifft und spricht und sie auch vor der großen Runde zugeben, dass sie ein neues Tool bekommen dürfen / sollen und vor lauter Wald den Baum kaum sehen und "lost" sind. Als ich das hörte, dachte ich mir; beste Gelegenheit, um die beiden Damen , die die Stadt geschickt hat, anzusprechen. Aber was soll ich sagen. Dieses oberflächliche, "ja, melde dich über LinkedIn oder Mail und dann sprechen wir mal (bin by the way Expertin in der Implementierung von Bewerbermanagement-Systemen) und schauen, wo Synergien liegen können"....Eine Nachricht via LinkedIn knapp eine Woche nach der Veranstaltung...nicht beantwortet. 4 Wochen später nochmal bei LinkdedIn geschrieben. Unbeantwortet. Ghosten in Zeiten, bei denen man selbst keine Ahnung von ATS-Implementierung hat; schlecht. Sich dann aber "Teamleiterin Personalgewinnung" nennen. Dass ich nicht lache.
Es ist höchst ungewöhnlich, eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch per Postzustellungsurkunde zu erhalten. Diese Form der Zustellung wird normalerweise für wichtige behördliche oder gerichtliche Schreiben verwendet. Trotz dieser förmlichen Einladung waren beim Vorstellungsgespräch keine Vertreter der Personal- oder Schwerbehindertenvertretung anwesend. Es wurde mir mündlich mitgeteilt, dass sich aufgrund des AGG eingeladen wurde, was jedoch schwer zu beweisen ist, da es sich um eine mündliche Aussage handelt. Dies wurde mir offenbar nur mitgeteilt, weil die Führungskraft so ehrlich war und kein Interesse daran hatte, ein sinnloses Spiel zu spielen.
Dennoch wollte man über meine Bewerbungsunterlagen sprechen, was ich als befremdlich und diskriminierend empfand. Zusätzlich habe ich eine E-Mail an die Schwerbehindertenvertretung geschickt, die bis heute unbeantwortet blieb. Es ist bedauerlich, solche Erfahrungen machen zu müssen, insbesondere da meine Behinderung keinen Einfluss auf meine Fähigkeit zur Ausübung der Stelle hat. Für zukünftige Bewerbungsverfahren wäre es wünschenswert, von Einladungen abzusehen und stattdessen formlose Absagen zu versenden. Zudem sollte bei Einladungen nicht auf die Dauer der Arbeitslosigkeit eingegangen werden, da dies den Eindruck eines systematischen Problems erweckt.
Zeitnahe Rückmeldung nach dem Vorstellungsgespräch, nicht erst auf Nachfrage nach DREI Wochen
- Vorstellungsgespräche so organisieren, dass auch alle erforderlichen Personen daran teilnehmen können
- Wenigstens eine Absage schicken! Erst wird man vertröstet, da der zuständige Ansprechpartner nicht im Haus ist und danach hört man nie wieder was. Nicht sehr respektvoll den Bewerbenden gegenüber.
Es wurde extrem auf dem Thema Verschwiegenheit herumgeritten, obwohl die Frage m.E. ausreichend beantwortet wurde. Hat leider einen sehr faden Beigeschmack hinterlassen und tief blicken lassen…
Ehrlichkeit. Sollte man von JEDEM Menschen und jeder seriösen Behörde erwarten
Es wurde alles mögliche besprochen… nur war den Beteiligten schon vor Gespräch bewusst, dass ich nicht ausgewählt werden kann… das wurde mir erst Wochen später, nach wiederholtem Nachfragen meknerseits eröffnet… aber man hätte mich einfach mal persönlich kennenlernen wollen… !!!???
Ich habe mich im Juli 2021 beworben, Eingangsbestätigung erhalten, seitdem Funkstille. Muss es positiv sehen: keine Absage - ich bin noch im Rennen. Ironie off ...
Wenn man ...
1. beim Absenden der Bewerbung bereits eine nicht korrekte Autoantwort erhält (guckt euch mal eure Texte an bevor ihr diese abspeichert) mit netten Grüßen an Frau K. deren Name da drunter steht,
2. im Vorstellungsgespräch bereits merkt, dass für die Stelle ein anderer Bewerber vorgesehen ist
3. man trotzdem eingeladen und mit extrem nervigen Fragen gelöchert wird, statt ein faires und normales Vorstellungsgespräch zu durchlaufen (woher ich das weiß? Weil ich die Person kenne,die die Stelle bekommen hat und mir bestätigt wurde,dass ihr Gespräch komplett anders ablief...)
... dann gibt es wenig Dinge die einen Bewerber noch mehr für die Zukunft abschrecken könnten ...
Eins vorneweg, ich habe grundsätzlich kein Problem mit Absagen.
Was mir allerdings mit meiner Bewerbung bei der Landeshauptstadt Mainz
passiert ist, ist an Demütigung, Respektlosigkeit und vor allem an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten.
Exakt sechs Minuten nach dem Absenden meiner Unterlagen, kam die Standardabsage. Zieht man den administrativen Anteil der Bearbeitung ab, so blieben vielleicht 3 Minuten, in denen man sich mit knappen 20 Seiten beschäftigt hat.
So geht man nicht mit Menschen um, die sich sich beruflich für die Gesellschaft engagieren möchten und sich intensiv mit der Stellenausschreibung und der Bewerbung befasst haben. Selbst wenn die Anforderungen nicht zu 100% erfüllt
wurden, was vermutlich kein Bewerber mitbringt, so doch in einigen Punkten.
Meiner Meinung nach, darf sowas gerade im öffentlichen Dienst, nicht passieren und was die Landeshauptstadt Mainz sich hier erlaubt hat, ist unmöglich und geht gar nicht.
Die Landeshauptstadt Mainz sollte ihre Bewerbungsprozesse daher hinsichtlich Abarbeitung und Ressourcen überdenken und optimieren.
Einen Tag nach Abschicken meiner Bewerbung hatte ich schon eine absolut respektlose Absage. Man hat wirklich gemerkt, dass die Unterlagen überhaupt nicht angeschaut wurden. Dies ist einfach nur respektlos gegenüber den Leuten, die Zeit und Arbeit in eine Bewerbung investieren.
Jemanden fragen der sich mit HR auskennt. Aber auch das wird nicht mehr helfen. Der Laden ist einfach nur unterirdisch. Nichtssagende Standard-Mails, NULL Wertschätzung von Bewerbern. Einfach nur unfassbar peinlich wie real. Bedauerlicher Weise können hier keine NULL Sterne vergeben werden, denn jeder Stern ist einer zu viel für diesen Laden. Ich kann nur eindringlich warnen: FINGER WEG von der Landeshauptstadt Mainz!!!
So verdient kununu Geld.