108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes arbeiten
Schwer ausbaufähig
Beruf und Privat lässt sich gut kombinieren
Im Regelfall gut
In Ordnung
Moderne Büros
Ausbaufähig
Man kommt gerne zur arbeit
Ist halt die stadt jeder schimpft gegen sie
Bewegung
Viele lehrgänge und Aufstiegschancen
Ist ok
Aber wie überall könnte mehr sein
Als stadt immer
Gibt nette und nicht nette
Respekt
Super locker und witzig
Ganz ok
Immer lange hise bissl nervig
Eigentlich ok manchmal mehr manchmal weniger
Sind alle per Du
Nie langweillig immer was zu lernen
Schlechte Stimmung, unangemessener Umgangston
Alles verlassen das sinkende Schiff
Homeoffice grundsätzlich möglich, als Teilzeitkraft wird man verheizt.
Nur wenn der Chef dich mag
TVöD
Auf allen Ebenen untragbar. Teamleitungen leiten nicht, Sachgebietsleitung ist launisch, Abteilungsleiter bevorzugt nach persönlicher Sympathie, Amtsleitung ist halt auch da und tut nichts außer schön Wetter beim OB
Sehr moderne Büros
Leider keine Transparenz, es wird über aber nicht miteinander gesprochen
Mehr auf den Betriebsrat hören. Diese machen eine super Arbeit und sind gefühlt die einzigen die wirklich zuhören. Ansonsten sollte man an seiner Auswahl für Führungskräfte arbeiten und auch bestehende FK genauer in ihren Entscheidungen und Verhalten schulen.
Wenn man Karneval liebt ist man hier genau richtig. Der halbe Arbeitstag dreht sich nämlich Monate vorher um nichts anderes. Zudem gibt es kein Wlan und bei den meisten Anbietern keinen Handyempfang.
Denke das allgemeine Image was eine Verwaltung in DE hat, beschreibt die internen Zustände ganz gut.
Flexible Arbeitszeiten boten einen guten Arbeitsalltag.
Es gibt mehr Kaffeepausen und Bürogespräche als Arbeit. Wenn man gerne redet ist man gut aufgehoben.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Fraglich ist, ob diese auch genehmigt werden. Bei einigen gibt es lange Wartelisten, oft mehrere Jahre.
Mit den Kollegen lief im Großen und Ganzen alles in Ordnung. Mit einigen hatte man ein freundschaftlicheres Verhältnis als mit anderen. Man muss auf der Arbeit aber ja nicht mit jedem befreundet sein.
Natürlich kommt es immer auf die Person an, jedoch kann ich behaupten mit sämtlichen Vorgesetzten keine guten Erfahrungen gemacht zu haben. Bevor man eine Stelle antritt wird einem viel Versprochen, was Weiterentwicklung und spannende Projekte angeht. Sobald man aber anfängt war es für mein Verständnis alles auf einmal ganz anders. Die Tarifgruppe war eine andere als vorher abgesprochen, Projekte werden auf einmal woanders hin vergeben und man solle sich 100% auf die Arbeit fokussieren die in der Stellenbeschreibung steht. Sobald man Fehler macht und nach Feedback fragt bekommt man zurück, dass man schon selbst drauf kommen sollte. Wo ist da das Feedback? Vieles wird mit Bauchgefühl begründet und anhand seiner Motivation sein Büro für z.B. Karneval zu dekorieren wird die Passung ins Team gemessen. Nur weil man mal eine Schulung gemacht hat ist man noch lange keine gute Führungskraft.
Die Büros waren groß genug, die IT und die genutzte Software waren absolut veraltet. Typisch nach dem Motto lief auch schon vor 20 Jahren... es gibt kein ERP System, sondern vieles an Software wird schon lange nicht mehr supportet. Will man dann aber mit KI arbeiten heißt es jedoch direkt der Datenschutz, dass geht leider nicht.
Die Kommunikation mit direkten Kollegen war auf einem akzeptablen Niveau. Nichts zu beanstanden. Bei den Vorgesetzten kam es immer auf deren Tagesform und Laune an.
Ist halt der TVÖD. Man weiß was man bekommt. Diese Transparenz ist zu begrüßen. Auch die betriebliche Altersvorsorge ist gut, ist aber keine Errungenschaft der Stadt, sondern an den Tarifvertrag geknüpft.
Wurde vor Vertragsunterschrift viel versprochen, jedoch nichts gehalten. Ansonsten tut man genau das was in seiner Stellenbeschreibung steht und wehe man schaut über den Tellerrand. Wenn man neue Ideen bringt können diese heute Top, morgen Flop sein und man steht wieder da wie der größte.... Veraltete Strukturen, eine völlig sinnbefreite Aufteilung von Aufgabenbereiche/Abteilungen. Man ist Sachbearbeiter und Verwaltet bestehende Prozesse, nicht mehr und nicht weniger. Wenn man jedoch genau das sucht ist dies der richtige Platz.
Diskriminierung, Ausgrenzung
Der Oberbürgermeister sollte auf die Belange und Bitte hin, sich um Missstände zu kümmern, ernsthaften Einsatz leisten und sich um die Verbesserung und Klärung kümmern. Vor allem Mitarbeiter anstellen, die sich an die einfachsten Gesetze halten und ich weiter das Gefühl haben darf, in einer Demokratie zu leben. Menschlichkeit gehört auch zu einer Demokratie!
Mitarbeiter werden diskriminiert und Versprechungen zurückgenommen
Wenn man die Meinung der Vorgesetzten übernimmt hat man einen guten Stand. Als Frau muss man sich leider verbaler Belästigung unterwerfen und ständig anzügliche Witze über sich ergehen lassen.
Null Führungskompetenz, man kann sich auf keine einzige Aussage verlassen und die Bitte um ein Zeugnis endet im Einschalten eines Anwalts!
Könnte arbeitsrechtlich grenzwertig beurteilt werden!
Wenn man Kinder hat wird von der Amtsleitung im Hauptamt gesagt, dass man dort nicht Vollzeit arbeiten könne, weil es nicht in die Lebenssituation passen würde.
Für drei Vollzeitkräfte arbeiten und nur halbtags bezahlt werden? :-((((((
Sehr vielfältig, besonders durch die Übernahme der Projekte der Kollegen, wenn sie wieder über längere Zeiträume krankgeschrieben sind.
Möglichkeit für Jobrad und Jobticket
Kein Überblick, wer im Amt was tut.
Oft werden Emails nicht beantwortet.
Schlechte Erreichbarkeit der Mitarbeitenden!
Weiterbildung möglich machen, Home Office bzw mobiles Arbeiten leider nicht erlaubt
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Gibt es viele gründe
Stellenausschreibungen etwas anders gestalten
Pünktliche Bezahlung.
Es zählen nur entsprechende Kontakte, um weiter zu kommen. Leistung spielt leider gar keine Rolle.
Es sollte mehr auf Leistung geachtet werden.
Nur ein Gegeneinander. Miteinander gab es nicht.
Man sollte besser nicht erwähnen, wo man arbeitet.
Karriere nicht durch Leistung, sondern nur durch gute Kontakte.
Nicht ansatzweise vorhanden.
Unmögliches Verhalten der Abteilungsleiter- und Amtsleitung.
zB keine Klimaanlage, nicht mehr zeitgemäß.
War vorhanden. Hat aber letztlich nichts gebracht.
Damen werden klar bevorzugt.
Gab es durchaus.
Das einzige was man gut finden kann ist die Bezahlung.
Führung, Wertschätzung, Empathie, Kommunikation Fehlanzeige. Und Schlecht finde ich auch, das hier die Anzeigen nicht kommentiert werden. Das sagt alles aus über die Stadt Mainz aus. Man hatte sogar Angst zur Ausbildungsleitung zu gehen. Sehr schade!!!
Ausbildungsleitung sollte sich auch mal mit den Azubis beschäftigen und auf deren Bedürfnisse und Fragen eingehen. Das Verhalten gegenüber den Auszubildenden war eine Katastrophe sowas geht wirklich auf die Psyche.
Alle rennen zum Chef und lästern, und leider wird es auch noch geduldet.
War auch Okay
War Okay
Null Sterne geht leider nicht deswegen einer. Ausbildungsleitung kann man die Dame nicht nennen. Fällte einem ins Wort, nimmt einen Azubi nicht Ernst, keine Unterstützung. Unterstellungen werden gemacht die nicht stimmen. Ein Wahlloses gegeneinander fertig machen. Sachen würden fehlen die abgegeben wurden.
Spaß? Es war eine Qual auf die Arbeit zu gehen.
Die Bezahlung, und auch ein paar Mitarbeiter die voll hinter mir standen. Sie könnten auch nicht verstehen was dort los ist.
Die Ausbilder die sich so nennen sollten alle samt eine Schulung besuchen. Zum Thema Menschenführung. Chef macht was Nesthäkchen sagt.
Man kann nicht von Auszubildenden die ein paar Wochen da sind verlangen, das sie das Vorzimmer schmeißen. Besser keine Lehrlinge mehr ausbilden, da bekommt man einen Knacks fürs Leben.
Man wird angepöpelt, es werden Behauptungen aufgestellt sie überhaupt nicht stimmen. Verteidigen darf man sich auch nicht müsste den Mund halten. Unfassbar..
Okay
Geld ist nicht alles.
Sollten Kurse belegen, wie gehe ich mit Menschen um.
Madame Chefsekretärin wollte das man nach 6 Wochen keine Fehler mehr macht. Keine Unterstützung ihrerseits. Toilette auch verboten.
Mit den jüngeren wurd sehr schlecht umgegangen. Mache kennen Respekt überhaupt nicht
So verdient kununu Geld.