50 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diskriminierung, Ausgrenzung
Der Oberbürgermeister sollte auf die Belange und Bitte hin, sich um Missstände zu kümmern, ernsthaften Einsatz leisten und sich um die Verbesserung und Klärung kümmern. Vor allem Mitarbeiter anstellen, die sich an die einfachsten Gesetze halten und ich weiter das Gefühl haben darf, in einer Demokratie zu leben. Menschlichkeit gehört auch zu einer Demokratie!
Mitarbeiter werden diskriminiert und Versprechungen zurückgenommen
Wenn man die Meinung der Vorgesetzten übernimmt hat man einen guten Stand. Als Frau muss man sich leider verbaler Belästigung unterwerfen und ständig anzügliche Witze über sich ergehen lassen.
Null Führungskompetenz, man kann sich auf keine einzige Aussage verlassen und die Bitte um ein Zeugnis endet im Einschalten eines Anwalts!
Könnte arbeitsrechtlich grenzwertig beurteilt werden!
Wenn man Kinder hat wird von der Amtsleitung im Hauptamt gesagt, dass man dort nicht Vollzeit arbeiten könne, weil es nicht in die Lebenssituation passen würde.
Für drei Vollzeitkräfte arbeiten und nur halbtags bezahlt werden? :-((((((
Sehr vielfältig, besonders durch die Übernahme der Projekte der Kollegen, wenn sie wieder über längere Zeiträume krankgeschrieben sind.
Möglichkeit für Jobrad und Jobticket
Kein Überblick, wer im Amt was tut.
Oft werden Emails nicht beantwortet.
Schlechte Erreichbarkeit der Mitarbeitenden!
Weiterbildung möglich machen, Home Office bzw mobiles Arbeiten leider nicht erlaubt
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Gibt es viele gründe
Stellenausschreibungen etwas anders gestalten
Pünktliche Bezahlung.
Es zählen nur entsprechende Kontakte, um weiter zu kommen. Leistung spielt leider gar keine Rolle.
Es sollte mehr auf Leistung geachtet werden.
Nur ein Gegeneinander. Miteinander gab es nicht.
Man sollte besser nicht erwähnen, wo man arbeitet.
Karriere nicht durch Leistung, sondern nur durch gute Kontakte.
Nicht ansatzweise vorhanden.
Unmögliches Verhalten der Abteilungsleiter- und Amtsleitung.
zB keine Klimaanlage, nicht mehr zeitgemäß.
War vorhanden. Hat aber letztlich nichts gebracht.
Damen werden klar bevorzugt.
Gab es durchaus.
Das einzige was man gut finden kann ist die Bezahlung.
Führung, Wertschätzung, Empathie, Kommunikation Fehlanzeige. Und Schlecht finde ich auch, das hier die Anzeigen nicht kommentiert werden. Das sagt alles aus über die Stadt Mainz aus. Man hatte sogar Angst zur Ausbildungsleitung zu gehen. Sehr schade!!!
Ausbildungsleitung sollte sich auch mal mit den Azubis beschäftigen und auf deren Bedürfnisse und Fragen eingehen. Das Verhalten gegenüber den Auszubildenden war eine Katastrophe sowas geht wirklich auf die Psyche.
Alle rennen zum Chef und lästern, und leider wird es auch noch geduldet.
War auch Okay
War Okay
Null Sterne geht leider nicht deswegen einer. Ausbildungsleitung kann man die Dame nicht nennen. Fällte einem ins Wort, nimmt einen Azubi nicht Ernst, keine Unterstützung. Unterstellungen werden gemacht die nicht stimmen. Ein Wahlloses gegeneinander fertig machen. Sachen würden fehlen die abgegeben wurden.
Spaß? Es war eine Qual auf die Arbeit zu gehen.
Die Bezahlung, und auch ein paar Mitarbeiter die voll hinter mir standen. Sie könnten auch nicht verstehen was dort los ist.
Die Ausbilder die sich so nennen sollten alle samt eine Schulung besuchen. Zum Thema Menschenführung. Chef macht was Nesthäkchen sagt.
Man kann nicht von Auszubildenden die ein paar Wochen da sind verlangen, das sie das Vorzimmer schmeißen. Besser keine Lehrlinge mehr ausbilden, da bekommt man einen Knacks fürs Leben.
Man wird angepöpelt, es werden Behauptungen aufgestellt sie überhaupt nicht stimmen. Verteidigen darf man sich auch nicht müsste den Mund halten. Unfassbar..
Okay
Geld ist nicht alles.
Sollten Kurse belegen, wie gehe ich mit Menschen um.
Madame Chefsekretärin wollte das man nach 6 Wochen keine Fehler mehr macht. Keine Unterstützung ihrerseits. Toilette auch verboten.
Mit den jüngeren wurd sehr schlecht umgegangen. Mache kennen Respekt überhaupt nicht
Das Arbeitsumfeld ist geprägt von veralteten Strukturen, schlechter Führung, fehlender Wertschätzung und mangelnder Modernität.
Man sollte den Mitarbeitenden und dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement zuhören und starre Strukturen aufbrechen. Zudem sollte die Besetzung von Führungskräften überdacht und diese entsprechend geschult werden.
Übermäßige Kontrolle und autoritäres Verhalten trotz funktionierender Abläufe.
Arbeitsüberlastung und Personalmangel erzwingen in vielen Bereichen erhebliche Überstunden.
Weiterbildung ist möglich, wenn die Vorgesetzten Interesse daran haben. Andernfalls steht kein Budget zur Verfügung. Die angebotenen internen Weiterbildungen sind zudem teilweise fragwürdig.
Schlechte Führung führt dazu, dass Teams manipuliert und gegeneinander ausgespielt werden. Teamzusammenhalt ist daher eher selten vorhanden.
Es werden Führungskräfte nach fachlicher Qualifikation ernannt, auch wenn sie menschlich und persönlich ungeeignet sind. Dies zieht sich bis zur Amtsleitung durch.
Teilweise veraltete Technik und marode Gebäude prägen das Arbeitsumfeld je nach Amt.
Informationen werden gezielt zurückgehalten. Wissen bedeutet Macht.
Der TVöD sorgt für eine gute Absicherung.
In der richtigen Position kann die Arbeit durchaus spannend und bereichernd sein.
Nichts mehr.
Alle Benefits wurden in den letzten Jahren gestrichen.
Sorgfältigere Auswahl an Teamleitungen. Cholerische und aggressive Menschen bekommen Teamleitungsstellen.
Absolute Kontrolle und Machtmissbrauch trotz funktionierender Abläufe
Eigentlich sehr gut, aber bereits stark angegriffen durch die Machtspiele der Teamleitung
Einen Stern nicht wert
Die gesamte Ausbildungsleitung total unfähig, häufiger passieren Fehler + Dokumente die man einreicht gehen verloren? Die haben keinen Überblick und sind nur Teilzeit besetzt. Man wird kaum informiert oder betreut. Bei jeder Kleinigkeit wird man direkt angemacht und es gibt eine Pflichtmahnung per PZU. Die gesamte Ausbildungszeit war nicht schön und etwas traumatisierend. Und ich bin nicht die einzige die das denkt. Ich kann leider eine Ausbildung bei der Stadt Mainz überhaupt nicht weiterempfehlen. 2022 abgeschlossen und kann bis heute nicht vergessen wie schrecklich da einiges ablief.
Arbeitszeiten für nach dem Berufsschulunterricht ändern, man kommt an Minusstunden überhaupt nicht dran vorbei!!!
Traifvertrag
Brutalen Umgang mit Mitarbeiterrechten
Neutralen Mobbingbeauftragten gewährleisten
So verdient kununu Geld.