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12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Konservative Führungskultur, Präsenz, Leistung und Anpassung statt Vertrauen, Gesundheit und Mitarbeiterorientierung.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei berufsförderungswerk dortmund in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Parkhaus, Sauberkeit im gesamten Haus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Konservative, hierarchische Führungskultur.
- Mangelnde Transparenz und Kommunikation.
- Starke Präsenz- und Anwesenheitskultur. Homeoffice wird zwar angeboten, aber faktisch nicht wirklich gefördert.
- Geringe Flexibilität bei Urlaub und Arbeitszeit.
- Grundsätzliches Misstrauen gegenüber den eigenen Arbeitnehmern, insbesondere bei Themen wie Homeoffice und Krankheitstage.
- Mitarbeitergesundheit und -Bindung werden nicht konsequent als Führungsaufgabe verstanden.
- Keine erkennbare Auseinandersetzung mit Mitarbeiterzufriedenheit.
- Veraltete technische Ausstattung statt effizienter digitaler Technologien.
- Fehlendes Wissensmanagement.
- Deutliche Diskrepanz zwischen moderner Außendarstellung und tatsächlich erlebter Unternehmenskultur.
- Hoher Leistungs- und Verfügbarkeitsanspruch bei gleichzeitig wenig wahrgenommener Wertschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Moderne Arbeitsformen sollten nicht nur nach außen kommuniziert, sondern auch tatsächlich gelebt werden.
Mitarbeiterzufriedenheit, Gesundheit, Vertrauen und langfristige Mitarbeiterbindung sollten einen deutlich höheren Stellenwert bekommen.
Bei Homeoffice, Urlaub, Arbeitszeit und Weiterbildungen würde ich mir mehr Flexibilität und eine stärkere Orientierung an den tatsächlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter wünschen.
Darüber hinaus sollten die Ursachen für Mitarbeiterunzufriedenheit regelmäßig erfasst werden, beispielsweise durch anonyme Mitarbeiterbefragungen, und daraus anschließend konkrete und ernsthafte Maßnahmen abgeleitet werden.
Vielleicht sollte auch mehr die Haltung „Was müssen wir verändern, damit unsere Mitarbeiter gerne hier arbeiten und junge Arbeitnehmer langfristig bleiben?“ stärken.

Image

Nach Außen wird aus meiner Sicht ein Bild von Digitalisierung, Modernität, Fortschritt und Mitarbeiterorientierung vermittelt, das ich im Arbeitsalltag so nicht wiedererkannt habe. Zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur habe ich eine deutliche Diskrepanz wahrgenommen.
Die Führungskultur habe ich als sehr konservativ und hierarchisch erlebt. Gleichzeitig mangelte es mir an Transparenz und nachvollziehbarer Kommunikation.
Besonders widersprüchlich empfand ich dies vor dem Hintergrund, dass das Bfw eine berufliche Rehabilitationseinrichtung ist. Gesundheit wird aus meiner Sicht bei den Mitarbeitern jedoch nicht in gleicher Weise als Bestandteil der Führungskultur verstanden. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass vor allem hohe Leistung, Verfügbarkeit, Anwesenheit und Präsenz wichtig sind. Gerade hier hätte ich mir von einer solchen Einrichtung mehr Sensibilität und Konsequenz im eigenen Umgang mit den Mitarbeitern erwartet.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance wird im Bfw aus meiner Sicht eingeschränkt gelebt. Homeoffice wird angeboten, letztlich wird es aber nicht gerne gesehen und es wird einem unangenehm gemacht danach zu fragen.
Auch beim Thema Mitarbeiterfürsorge erlebte ich eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität. Ein betriebliches Gesundheitsmanagement, das seit 2025 besteht und bei dessen Einführung man sich als "modern" betitelte, war für mich im Arbeitsalltag nicht wahrnehmbar. Über Urban Sports hinaus konnte ich wenig konkrete Maßnahmen erleben, die tatsächlich zur Gesundheitsförderung beitrugen.

Die Urlaubsplanung empfand ich als unflexibel. Urlaub war nur während der Betriebsferien möglich, obwohl aus meiner Sicht durchaus alternative Lösungen denkbar gewesen wären in gewissen Abteilungen. Ebenso wurde die Kombi aus Gleittag und Urlaubstag kritisch gesehen, da offenbar die Befürchtung bestand, Mitarbeiter könnten gezielt Überstunden aufbauen, um sich zusätzliche freie Tage zu verschaffen.
Für mich wirkte das Bfw sehr rigide und unflexibel und damit wenig passend zu den Erwartungen, die ich an einen modernen Arbeitgeber habe.

Karriere/Weiterbildung

Positiv ist, dass hausinterne Weiterbildungen angeboten werden, die durchaus interessant und sinnvoll sein können. Bildungsurlaub wurde aus meiner Erfahrung aber eher kritisch gesehen. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass dieser sinngemäß als „noch mehr Urlaub“ betrachtet wird, anstatt als Möglichkeit zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Auch hier zeigte sich für mich erneut die starke Ausrichtung auf Anwesenheit und Verfügbarkeit. Eine moderne Lern- und Entwicklungskultur sollte aus meiner Sicht jedoch nicht nur interne Angebote bereitstellen, sondern Mitarbeitern auch die Möglichkeit geben, sich eigeninitiativ extern weiterzuentwickeln.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Ansicht nach wird im Bfw kein mitarbeiterorientierter Führungsstil gelebt. Wirtschaftliche Kennzahlen wurden sehr ernst genommen, während Mitarbeiterzufriedenheit, Beteiligung, Gesundheit und moderne Arbeitsbedingungen deutlich weniger Gewicht bekamen.

Statt eines verständnisvollen Umganges entstand bei mir häufig das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen. Ich hatte den Eindruck, dass den Mitarbeitern grundsätzlich Misstrauen statt Vertrauen entgegengebracht wurde. Gerade bezogen auf Thermen wie Homeoffice, Krankheitstage, Teilzeit oder Bildungsurlaub.

Arbeitsbedingungen

Beim Bfw Dortmund habe ich die Arbeitsbedingungen als mitarbeiterfern, hierarchisch und wenig zeitgemäß erlebt.
Die Unternehmenskultur wirkte auf mich sehr konservativ. Vieles, was Mitarbeiter entlasten könnte, schien eher unerwünscht als gefördert zu werden.
Mitarbeiterbindung hatte aus meiner Sicht keinen erkennbaren Stellenwert. Mitarbeiterbefragungen fanden nicht statt, obwohl die Unzufriedenheit unter den Beschäftigten aus meiner Wahrnehmung zunehmend spürbar war. Statt sich aktiv mit den Ursachen auseinanderzusetzen, entstand bei mir eher der Eindruck, dass von den Mitarbeitern Anpassung erwartet wird.

Auch die technische und räumliche Ausstattung war für mich nicht digitalisiert und modern. Veraltete Laptops, wiederkehrende IT-Probleme. Die Ausstattung meines Arbeitsplatzes empfand ich ebenfalls als verbesserungswürdig – mein Arbeitstisch war identisch mit dem Tisch, der in der Küche genutzt wurde.
Prägend war für mich eine Aussage, die im Kennenlerngespräch mit der Geschäftsführung fiel „wer unzufrieden ist, darf gerne gehen.“ Für mich wurde eine Haltung klar: Nicht die Arbeitsbedingung werden hinterfragt, sondern der Mitarbeiter soll sich anpassen oder gehen.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Abteilungen habe ich als deutlich verbesserungswürdig erlebt. Entscheidungen und Änderungen, die die eigene Arbeit unmittelbar betrafen, wurden teilweise getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeiter fachlich einzubeziehen. Informationen wurden aus meiner Sicht häufig erst sehr spät weitergegeben – zu einem Zeitpunkt, an dem die Umsetzung bereits erwartet wurde.
Für mich entstanden wiederholt strukturelle Probleme und teilweise chaotische Abläufe. In meinem Arbeitsalltag führte das zu Unsicherheiten, weil die entsprechenden Prozesse aus meiner Sicht zuvor nicht ausreichend abgestimmt oder vorbereitet wurden.
Eine frühzeitige, transparente Kommunikation und die Einbindung derjenigen, die von Entscheidungen unmittelbar betroffen sind, hätte hier aus meiner Sicht vieles verhindert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist durchschnittlich und deckt sich mit gängigen Tariftabellen des öffentlichen Dienstes. Einziger Benefit ist die Jahressonderzahlung.

Interessante Aufgaben

Der Druck von oben hat meine Arbeitsaufgaben wenig bereichert. Ich verlor zunehmend die Freude an der Arbeit. Ich hatte immer wieder das Gefühl, Aufgaben, die aus fachlicher Sicht wenig sinnvoll waren, dennoch erledigen zu müssen, um einer vorgegebenen Liste gerecht zu werden.
Ich habe wahrgenommen, dass der Anteil der psychisch erkrankten Teilnehmer zunehmend größer wurde. Aus meiner Sicht hat sich das Bfw auf diese Klientel jedoch nur langsam eingestellt. Ich hatte den Eindruck, dass viele Mitarbeiter im Umgang mit diesen Klientel an ihre Grenzen kamen.
Auch hatte ich den Eindruck, dass der Fokus auf Quantität zu stark war. Demnach kam erschwerend hinzu, dass teilweise Teilnehmer in die berufliche Reha kamen, bei denen vorab noch medizinische Maßnahmen hätten erfolgen müssen. Dadurch entstanden im Arbeitsalltag sehr komplexe und herausfordernde Situationen, für die es meiner Meinung nach noch an passenden Angeboten und Strukturen mangelte. Gleichzeitig wurden Abbruchquoten aus meiner Sicht immer wieder auf der Ebene der Mitarbeiter problematisiert, ohne die strukturellen Ursachen dahinter ausreichend zu hinterfragen.

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Puls

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TOP, solange man nichts von ihnen verlangt

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei berufsförderungswerk dortmund in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sicherer Job, nette Kollegen, TVÖD,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

sehr starre Urlaubszeiten (nur 5 Tage/Jahr zur freien Verfügung), technische Defizite, wo man hinsieht, lahme und veraltetenIT, teilweise beengt (weil zu wenig Räume),

Verbesserungsvorschläge

Es wäre vielleicht auch mal eine Überlegung wert, in den Mitarbeiter zu investieren und ihn nicht nur als Kostenpunkt zu sehen. Man kann schon neidisch werden, wenn man hört, wie sich andere Unternehmen um den Mitarbeiter bemühen.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich hier wohl - trotz der Kritik. Das liegt nicht zuletzt auch an der Arbeitsathmosphäre, die prinzipiell kollegial ist.

Image

Dafür tut man einiges und nichts ist zu teuer.

Work-Life-Balance

Die Gesundheit und das Wohlbefinden des Mitarbeiters ist allem anderen untergeordnet.

Karriere/Weiterbildung

Wer hier vernünftig ist, versucht keine Karriere zu machen.

Gehalt/Benefits

Da kann man nicht meckern und das ist auch bekannt, obwohl natürlich immer wieder versucht wird, neue Mitarbeiter anders einzugruppieren, bzw. an der kurzen Leine zu führen (2 Jahre Befristung, ADA-Schein, verpflichtende interne Fortbildung über zwei Jahre - unbezahlt versteht sich)

Kollegenzusammenhalt

Solange man nichts von der Verwaltung (besonders IT) und vom Facility-Management möchte, ist alles gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn die Älteren nicht mehr funktionieren, werden sie eben krank und bleiben irgendwie auf der Strecke.

Vorgesetztenverhalten

Radfahrer - Hauptsache die Geschäftsleitung ist zufrieden, meist auf Kosten der Mitarbeiter. Es fällt den meisten schwer mal Mitarbeiterinteressen nach oben zu vertreten, stattdessen wird kommuniziert: Geht schon.

Arbeitsbedingungen

Verglichen mit anderen Arbeitgebern, das ist besonders im Home-Office deutlich geworden, strengt man sich nicht besonders an, dem Mitarbeiter die Arbeit angenehm zu machen. Wenn der Mitarbeiter mal etwas einfordert, ist das meist zu teuer.

Kommunikation

Ich sage nur: TOP100 Innovator.

Gleichberechtigung

Die meisten Führungspositionen sind mit Frauen besetzt. Frauen lassen sich besser und einfacher steuern.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Viel Freiraum, wenig Flexibilität.

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei berufsförderungswerk dortmund in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskräfte lassen ihre Mitarbeiter Freiräume zu eigenen Gestaltung der Tätigkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter, die ihre Aufgaben nicht erledigen, erfahren keine Konsequenzen; zum Leid der anderen Mitarbeiter, die dadurch mehr Arbeit haben.

Verbesserungsvorschläge

Die Verwaltungsprozesse sollten an das 21. Jahrhundert angepasst und verschlankt werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wenn man auf Mobbing, sexuelle Belästigung und Unterwürfigkeit steht dann ist man dort richtig.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei berufsförderungswerk dortmund in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsumfeld und Aufgaben könnten Spaß machen wenn die Geschäftsführung eine andere Einstellung hätte und nicht die ehrlich und willigen Mitarbeiter unterdrücken würde. Stichwort: Mobbing!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

S.o.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitnehmer ernst nehmen und unterstützen. Und nicht noch bei Intrigen und Mobbing mitmachen.....

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter werden klein gehalten, eigene Meinungen sind nur erwünscht wenn diese mit der der Geschäftsführung übereinstimmt.

Gehalt/Benefits

Da nach TVöD bezahlt wird hat der Arbeitgeber da ja nicht viel Spielraum für den einzelnen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man bedenkt, dass es ein soziales Unternehmen ist dann muss man aber feststellen, dass viele Mitarbeiter sehr asozial handeln.

Vorgesetztenverhalten

Geben ein sehr schlechtes Beispiel, es wird nur an das eigene Vorankommen gedacht.

Kommunikation

Wenn es um negative Kritik geht dann klappt die Kommunikation ansonsten kümmert keinen irgendwas.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Top Arbeitgeber BFW Dortmund

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei berufsförderungswerk dortmund in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

offene Kommunikation, menschliche Führung,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Entwicklungschancen

Verbesserungsvorschläge

- Leistung und persönlicher Einsatz sollten Berücksichtigung im Gehalt finden.
- Mehr Entwicklungschancen, Karrieremöglichkeiten für Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

sehr positive Atmosphäre, gut organisiert und strukturiert, entspanntes Arbeitsumfeld

Karriere/Weiterbildung

Leider kaum Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln, keine Aufstiegschancen.

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team!

Vorgesetztenverhalten

Zielorientiert, aber fürsorglich. Vetrauensvoller Umgang, sehr menschlich.

Kommunikation

Offene und konstruktive Gespräche, auch durch regelmäßige Teamsitzungen


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Berufsfoerderungswerk des Deutsches Baugewerbes e.V., 3.5 von 5

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Berufsfoerderungswerk des Deutsches Baugewerbes e.V. in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Stellen auch Menschen mit Behinderung ein. SInd fair bei Krankheit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chaos, UNsicherheit, hohes Improvisationsvermögen erforderlich


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Berufsfoerderungswerk des Deutsches Baugewerbes e.V., 3.8 von 5

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Berufsfoerderungswerk des Deutsches Baugewerbes e.V. in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fair zu Kranken und Behinderten MA

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Totales Chaos. Teilweise Tarif teilweise nicht. Ungerechtigkeit.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Individuell und arbeitsmarktnah

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Berufsfoerderungswerk des Deutsches Baugewerbes e.V. in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gestaltungsfreiräume, gute Bezahlung, angenehme Arbeitsumgebung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Geht schlechter, geht aber auch besser.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei berufsförderungswerk dortmund in Dortmund gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ganz ok

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei berufsförderungswerk dortmund in Dortmund gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 12 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Berufsfoerderungswerk des Deutsches Baugewerbes durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 33% der Bewertenden würden Berufsfoerderungswerk des Deutsches Baugewerbes als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 12 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Benefits und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 12 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Berufsfoerderungswerk des Deutsches Baugewerbes als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.