12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, Parkhaus, Sauberkeit im gesamten Haus.
- Konservative, hierarchische Führungskultur.
- Mangelnde Transparenz und Kommunikation.
- Starke Präsenz- und Anwesenheitskultur. Homeoffice wird zwar angeboten, aber faktisch nicht wirklich gefördert.
- Geringe Flexibilität bei Urlaub und Arbeitszeit.
- Grundsätzliches Misstrauen gegenüber den eigenen Arbeitnehmern, insbesondere bei Themen wie Homeoffice und Krankheitstage.
- Mitarbeitergesundheit und -Bindung werden nicht konsequent als Führungsaufgabe verstanden.
- Keine erkennbare Auseinandersetzung mit Mitarbeiterzufriedenheit.
- Veraltete technische Ausstattung statt effizienter digitaler Technologien.
- Fehlendes Wissensmanagement.
- Deutliche Diskrepanz zwischen moderner Außendarstellung und tatsächlich erlebter Unternehmenskultur.
- Hoher Leistungs- und Verfügbarkeitsanspruch bei gleichzeitig wenig wahrgenommener Wertschätzung.
Moderne Arbeitsformen sollten nicht nur nach außen kommuniziert, sondern auch tatsächlich gelebt werden.
Mitarbeiterzufriedenheit, Gesundheit, Vertrauen und langfristige Mitarbeiterbindung sollten einen deutlich höheren Stellenwert bekommen.
Bei Homeoffice, Urlaub, Arbeitszeit und Weiterbildungen würde ich mir mehr Flexibilität und eine stärkere Orientierung an den tatsächlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter wünschen.
Darüber hinaus sollten die Ursachen für Mitarbeiterunzufriedenheit regelmäßig erfasst werden, beispielsweise durch anonyme Mitarbeiterbefragungen, und daraus anschließend konkrete und ernsthafte Maßnahmen abgeleitet werden.
Vielleicht sollte auch mehr die Haltung „Was müssen wir verändern, damit unsere Mitarbeiter gerne hier arbeiten und junge Arbeitnehmer langfristig bleiben?“ stärken.
Nach Außen wird aus meiner Sicht ein Bild von Digitalisierung, Modernität, Fortschritt und Mitarbeiterorientierung vermittelt, das ich im Arbeitsalltag so nicht wiedererkannt habe. Zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur habe ich eine deutliche Diskrepanz wahrgenommen.
Die Führungskultur habe ich als sehr konservativ und hierarchisch erlebt. Gleichzeitig mangelte es mir an Transparenz und nachvollziehbarer Kommunikation.
Besonders widersprüchlich empfand ich dies vor dem Hintergrund, dass das Bfw eine berufliche Rehabilitationseinrichtung ist. Gesundheit wird aus meiner Sicht bei den Mitarbeitern jedoch nicht in gleicher Weise als Bestandteil der Führungskultur verstanden. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass vor allem hohe Leistung, Verfügbarkeit, Anwesenheit und Präsenz wichtig sind. Gerade hier hätte ich mir von einer solchen Einrichtung mehr Sensibilität und Konsequenz im eigenen Umgang mit den Mitarbeitern erwartet.
Work-Life-Balance wird im Bfw aus meiner Sicht eingeschränkt gelebt. Homeoffice wird angeboten, letztlich wird es aber nicht gerne gesehen und es wird einem unangenehm gemacht danach zu fragen.
Auch beim Thema Mitarbeiterfürsorge erlebte ich eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität. Ein betriebliches Gesundheitsmanagement, das seit 2025 besteht und bei dessen Einführung man sich als "modern" betitelte, war für mich im Arbeitsalltag nicht wahrnehmbar. Über Urban Sports hinaus konnte ich wenig konkrete Maßnahmen erleben, die tatsächlich zur Gesundheitsförderung beitrugen.
Die Urlaubsplanung empfand ich als unflexibel. Urlaub war nur während der Betriebsferien möglich, obwohl aus meiner Sicht durchaus alternative Lösungen denkbar gewesen wären in gewissen Abteilungen. Ebenso wurde die Kombi aus Gleittag und Urlaubstag kritisch gesehen, da offenbar die Befürchtung bestand, Mitarbeiter könnten gezielt Überstunden aufbauen, um sich zusätzliche freie Tage zu verschaffen.
Für mich wirkte das Bfw sehr rigide und unflexibel und damit wenig passend zu den Erwartungen, die ich an einen modernen Arbeitgeber habe.
Positiv ist, dass hausinterne Weiterbildungen angeboten werden, die durchaus interessant und sinnvoll sein können. Bildungsurlaub wurde aus meiner Erfahrung aber eher kritisch gesehen. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass dieser sinngemäß als „noch mehr Urlaub“ betrachtet wird, anstatt als Möglichkeit zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Auch hier zeigte sich für mich erneut die starke Ausrichtung auf Anwesenheit und Verfügbarkeit. Eine moderne Lern- und Entwicklungskultur sollte aus meiner Sicht jedoch nicht nur interne Angebote bereitstellen, sondern Mitarbeitern auch die Möglichkeit geben, sich eigeninitiativ extern weiterzuentwickeln.
Meiner Ansicht nach wird im Bfw kein mitarbeiterorientierter Führungsstil gelebt. Wirtschaftliche Kennzahlen wurden sehr ernst genommen, während Mitarbeiterzufriedenheit, Beteiligung, Gesundheit und moderne Arbeitsbedingungen deutlich weniger Gewicht bekamen.
Statt eines verständnisvollen Umganges entstand bei mir häufig das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen. Ich hatte den Eindruck, dass den Mitarbeitern grundsätzlich Misstrauen statt Vertrauen entgegengebracht wurde. Gerade bezogen auf Thermen wie Homeoffice, Krankheitstage, Teilzeit oder Bildungsurlaub.
Beim Bfw Dortmund habe ich die Arbeitsbedingungen als mitarbeiterfern, hierarchisch und wenig zeitgemäß erlebt.
Die Unternehmenskultur wirkte auf mich sehr konservativ. Vieles, was Mitarbeiter entlasten könnte, schien eher unerwünscht als gefördert zu werden.
Mitarbeiterbindung hatte aus meiner Sicht keinen erkennbaren Stellenwert. Mitarbeiterbefragungen fanden nicht statt, obwohl die Unzufriedenheit unter den Beschäftigten aus meiner Wahrnehmung zunehmend spürbar war. Statt sich aktiv mit den Ursachen auseinanderzusetzen, entstand bei mir eher der Eindruck, dass von den Mitarbeitern Anpassung erwartet wird.
Auch die technische und räumliche Ausstattung war für mich nicht digitalisiert und modern. Veraltete Laptops, wiederkehrende IT-Probleme. Die Ausstattung meines Arbeitsplatzes empfand ich ebenfalls als verbesserungswürdig – mein Arbeitstisch war identisch mit dem Tisch, der in der Küche genutzt wurde.
Prägend war für mich eine Aussage, die im Kennenlerngespräch mit der Geschäftsführung fiel „wer unzufrieden ist, darf gerne gehen.“ Für mich wurde eine Haltung klar: Nicht die Arbeitsbedingung werden hinterfragt, sondern der Mitarbeiter soll sich anpassen oder gehen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen habe ich als deutlich verbesserungswürdig erlebt. Entscheidungen und Änderungen, die die eigene Arbeit unmittelbar betrafen, wurden teilweise getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeiter fachlich einzubeziehen. Informationen wurden aus meiner Sicht häufig erst sehr spät weitergegeben – zu einem Zeitpunkt, an dem die Umsetzung bereits erwartet wurde.
Für mich entstanden wiederholt strukturelle Probleme und teilweise chaotische Abläufe. In meinem Arbeitsalltag führte das zu Unsicherheiten, weil die entsprechenden Prozesse aus meiner Sicht zuvor nicht ausreichend abgestimmt oder vorbereitet wurden.
Eine frühzeitige, transparente Kommunikation und die Einbindung derjenigen, die von Entscheidungen unmittelbar betroffen sind, hätte hier aus meiner Sicht vieles verhindert.
Das Gehalt ist durchschnittlich und deckt sich mit gängigen Tariftabellen des öffentlichen Dienstes. Einziger Benefit ist die Jahressonderzahlung.
Der Druck von oben hat meine Arbeitsaufgaben wenig bereichert. Ich verlor zunehmend die Freude an der Arbeit. Ich hatte immer wieder das Gefühl, Aufgaben, die aus fachlicher Sicht wenig sinnvoll waren, dennoch erledigen zu müssen, um einer vorgegebenen Liste gerecht zu werden.
Ich habe wahrgenommen, dass der Anteil der psychisch erkrankten Teilnehmer zunehmend größer wurde. Aus meiner Sicht hat sich das Bfw auf diese Klientel jedoch nur langsam eingestellt. Ich hatte den Eindruck, dass viele Mitarbeiter im Umgang mit diesen Klientel an ihre Grenzen kamen.
Auch hatte ich den Eindruck, dass der Fokus auf Quantität zu stark war. Demnach kam erschwerend hinzu, dass teilweise Teilnehmer in die berufliche Reha kamen, bei denen vorab noch medizinische Maßnahmen hätten erfolgen müssen. Dadurch entstanden im Arbeitsalltag sehr komplexe und herausfordernde Situationen, für die es meiner Meinung nach noch an passenden Angeboten und Strukturen mangelte. Gleichzeitig wurden Abbruchquoten aus meiner Sicht immer wieder auf der Ebene der Mitarbeiter problematisiert, ohne die strukturellen Ursachen dahinter ausreichend zu hinterfragen.
sicherer Job, nette Kollegen, TVÖD,
sehr starre Urlaubszeiten (nur 5 Tage/Jahr zur freien Verfügung), technische Defizite, wo man hinsieht, lahme und veraltetenIT, teilweise beengt (weil zu wenig Räume),
Es wäre vielleicht auch mal eine Überlegung wert, in den Mitarbeiter zu investieren und ihn nicht nur als Kostenpunkt zu sehen. Man kann schon neidisch werden, wenn man hört, wie sich andere Unternehmen um den Mitarbeiter bemühen.
Ich fühle mich hier wohl - trotz der Kritik. Das liegt nicht zuletzt auch an der Arbeitsathmosphäre, die prinzipiell kollegial ist.
Dafür tut man einiges und nichts ist zu teuer.
Die Gesundheit und das Wohlbefinden des Mitarbeiters ist allem anderen untergeordnet.
Wer hier vernünftig ist, versucht keine Karriere zu machen.
Da kann man nicht meckern und das ist auch bekannt, obwohl natürlich immer wieder versucht wird, neue Mitarbeiter anders einzugruppieren, bzw. an der kurzen Leine zu führen (2 Jahre Befristung, ADA-Schein, verpflichtende interne Fortbildung über zwei Jahre - unbezahlt versteht sich)
Solange man nichts von der Verwaltung (besonders IT) und vom Facility-Management möchte, ist alles gut.
Wenn die Älteren nicht mehr funktionieren, werden sie eben krank und bleiben irgendwie auf der Strecke.
Radfahrer - Hauptsache die Geschäftsleitung ist zufrieden, meist auf Kosten der Mitarbeiter. Es fällt den meisten schwer mal Mitarbeiterinteressen nach oben zu vertreten, stattdessen wird kommuniziert: Geht schon.
Verglichen mit anderen Arbeitgebern, das ist besonders im Home-Office deutlich geworden, strengt man sich nicht besonders an, dem Mitarbeiter die Arbeit angenehm zu machen. Wenn der Mitarbeiter mal etwas einfordert, ist das meist zu teuer.
Ich sage nur: TOP100 Innovator.
Die meisten Führungspositionen sind mit Frauen besetzt. Frauen lassen sich besser und einfacher steuern.
Die Führungskräfte lassen ihre Mitarbeiter Freiräume zu eigenen Gestaltung der Tätigkeit.
Mitarbeiter, die ihre Aufgaben nicht erledigen, erfahren keine Konsequenzen; zum Leid der anderen Mitarbeiter, die dadurch mehr Arbeit haben.
Die Verwaltungsprozesse sollten an das 21. Jahrhundert angepasst und verschlankt werden.
Arbeitsumfeld und Aufgaben könnten Spaß machen wenn die Geschäftsführung eine andere Einstellung hätte und nicht die ehrlich und willigen Mitarbeiter unterdrücken würde. Stichwort: Mobbing!
S.o.
Arbeitnehmer ernst nehmen und unterstützen. Und nicht noch bei Intrigen und Mobbing mitmachen.....
Mitarbeiter werden klein gehalten, eigene Meinungen sind nur erwünscht wenn diese mit der der Geschäftsführung übereinstimmt.
Da nach TVöD bezahlt wird hat der Arbeitgeber da ja nicht viel Spielraum für den einzelnen.
Wenn man bedenkt, dass es ein soziales Unternehmen ist dann muss man aber feststellen, dass viele Mitarbeiter sehr asozial handeln.
Geben ein sehr schlechtes Beispiel, es wird nur an das eigene Vorankommen gedacht.
Wenn es um negative Kritik geht dann klappt die Kommunikation ansonsten kümmert keinen irgendwas.
offene Kommunikation, menschliche Führung,
keine Entwicklungschancen
- Leistung und persönlicher Einsatz sollten Berücksichtigung im Gehalt finden.
- Mehr Entwicklungschancen, Karrieremöglichkeiten für Mitarbeiter
sehr positive Atmosphäre, gut organisiert und strukturiert, entspanntes Arbeitsumfeld
Leider kaum Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln, keine Aufstiegschancen.
Tolles Team!
Zielorientiert, aber fürsorglich. Vetrauensvoller Umgang, sehr menschlich.
Offene und konstruktive Gespräche, auch durch regelmäßige Teamsitzungen
Stellen auch Menschen mit Behinderung ein. SInd fair bei Krankheit.
Chaos, UNsicherheit, hohes Improvisationsvermögen erforderlich
Fair zu Kranken und Behinderten MA
Totales Chaos. Teilweise Tarif teilweise nicht. Ungerechtigkeit.
Gestaltungsfreiräume, gute Bezahlung, angenehme Arbeitsumgebung
So verdient kununu Geld.