14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Derzeit wenig.
Siehe oben !
Für eine Führung, die die Mitarbeiter schätzt und Visionen und Ziele hat, sorgen.
Seit der neuen Dienstellenleitung und Geschäftsführer eine Atmosphäre der Angst und Verunsicherung unter den Mitarbeitern. Mission, Vision und abgeleitete Strategien sind nicht erkennbar und wird auch nicht hinreichend kommuniziert. Dagegen wird verwaltet, kontrolliert und sanktioniert. Mitarbeiter verharren in Schockstarre und haben Angst Fehler zu machen.
Mitarbeiter ziehen die Bremse und / oder werden krank. Mitarbeiter verlassen das Unternehmen oder werden dazu gebracht. Nachbesetzt werden Kollegen die "auf Spur" sind.
Teils Kurse für die keine durchgehende Betreuung funktioniert. Mitarbeiter springen dann von einem in den anderen Kurs als "Feuerwehr".
Insgesamt haben die letzten ca 3 Jahre der Einrichtung nicht gut getan !
UND der Vorstand schaut zu.
Wie man hier sieht nicht so gut - nach Außen hin versucht man gut dazu stehen.
Da alles getan wird Home Office zu unterbinden - schlecht.
Geht so.
Mittelmäßig.
Mülltrennung nicht wirklich, unendlich Kopien etc..
Geht noch, aber große Verunsicherung unter den Mitarbeitern.
Keine Wertschätzung
extrem stark verbesserungswürdig - der Vorstand sollte hier endlich mal einschreiten.
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von der Stimmung.
Sehr dürftig.
OK
Der Job an sich macht Spaß, wenn nicht die äußeren Umstände ihn verleiden würden.
Die Arbeit, die Kollegen.
Die Führung hat keine Ideen für die Zukunft, nur Kontrollen, keine Empathie, es ist nur verwalten statt führen. Sooo schlechte Stimmung. Traurig.
Neues Führungspersonal.
Seit ca. zwei Jahren sehr verschlechtert. Angst nimmt zu.
So wie es seit zwei Jahren läuft verschlechtert man systematisch sein Image immer weiter…
Kein mobiles Arbeiten wird verkündet. Keine Logik erkennbar.
Fachlichkeit spielt keine Rolle. Man muss angepasst sein. Mehr nicht.
Gut.
Es spielt nur eine Rolle, dass man in der Gunst einzelner ist.
Üben nur alles von oben aus, eigene Meinung? Kriterium: Hauptsache angepasst verhalten.
Von oben nach unten.
Hmh.
Die Arbeit bringt Freude.
Trotz der genannten Punkte, ist das Kerngeschäft interessant, herausfordernd, aber auch motivierend und geprägt durch viele engagierte Kolleginnen und Kollegen.
Seit der neuen Geschäftsführung (ca. 2022) hat sich das Betriebsklima deutlich verschlechtert und mit dem aktuellen Geschäftsführer nochmals spürbar verschärft. Ton und Gesprächsführung werden häufig als hart wahrgenommen. Wertschätzung, transparente Personalentscheidungen und offene Kommunikation fehlen zunehmend. Erfahrene Führungskräfte verlassen das Unternehmen, ohne dass dies nachvollziehbar kommuniziert wird, was zusätzliche Verunsicherung in der Belegschaft schafft.
Mehr Transparenz in Kommunikation und Personalentscheidungen sowie ein wertschätzender Führungsstil würden das Betriebsklima deutlich verbessern.
Das Betriebsklima hat sich seit ca. 2022 spürbar verschlechtert und sich zuletzt weiter verschärft. Viele Mitarbeitende spüren Misstrauen seitens der Geschäftsführung, vermissen Wertschätzung und wirken verängstigt.
noch gut, leider gibt es schon negative Kommentare auch von Mitbewerbern, Mitarbeiter können das Unternehmen immer seltener empfehlen
Noch gut, da die angekündigten Veränderungen noch nicht greifen.
Aufstiegsmöglichkeiten wirken stark von persönlichen Beziehungen zur Geschäftsführung abhängig, während klare und transparente Kriterien kaum erkennbar sind. Gute Fortbildungsmöglichkeiten.
Die meisten Kollegen stehen weiterhin eng zusammen, die Offenheit untereinander hat zum Teil nachgelassen.
Erfahrene Mitarbeitende verlassen kurzfristig das Unternehmen unter undurchsichtigen Umständen, ohne transparente Kommunikation. Das vermittelt den Eindruck, dass Erfahrung und langjährige Mitarbeit weniger geschätzt werden.
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung wird der Führungsstil als deutlich härter wahrgenommen. Entscheidungen erfolgen stark top-down und oft ohne ausreichendes Fingerspitzengefühl.
ältere Räumlichkeiten, aber ganz gute technische Ausstattung
Offene Kommunikation wird vermisst. Wichtige Personalveränderungen werden kaum nachvollziehbar eingeordnet, was zu Unsicherheit in der Belegschaft führt.
Arbeitsbelastung und der psychische Druck nimmt immer mehr zu, ausserdem ist die frühere Eigenverantwortlichkeit ist nicht mehr gewünscht
Der GF wird sicher gleich antworten;)
Nicht weiter die GF und ihre " unterstützenden" Bereiche vergrößern sondern in das Kerngeschäft Rehabilitation investieren. Sich zudem erstmal mit dem Geschäft vertraut machen aus mehr als einer Quelle.
Es wird von GF durchregiert mit Abmahnungen, Kündigungen und Druck auf die untere sowie mittlere Ebene
Hinter Kirche und Gemeinnützigkeit verbirgt sich ein Wirtschaftsbetrieb.
Home office wird von GF nicht als "geeignetes Mittel" gesehen Familie und Arbeit zu vereinen.
Internes Fortbildungsangebot
Tarif
Mülltrennung vorhanden
Druck der GF fördert den Zusammenhalt
Von den direkten KollegInnen geschätzt
GF arbeitet rein mit Angstkultur.
Veränderungen erfolgen ohne Kommunikation mit den Mitarbeitenden.
Die GF weist an, der Mitarbeitende hat zu folgen... aber mit Einsicht.
Öffentlicher Dienst im Kirchlichen Bereich eben
Die Aufgabe erfordert motivierte und selbständig Handelnde Menschen.
Den außergewöhnlistarken Zusammenhalt, die sinnstiftende Arbeit, das hohe Engagement der Mitarbeitenden, das interne Fortbildungsprogramm und Gleitzeitmöglichkeiten
- Sehr intransparente und widersprüchliche Kommunikation, die häufig kurzfristig erfolgt
- Unklare und wechselhafte Entscheidungen auf Leitungsebene, die kaum begründet werden
- Wenig Verlässlichkeit: Zusagen werden teils schnell revidiert, was Planung erschwert
- Kontrollorientierte Führungskultur statt Vertrauen und offener Zusammenarbeit
- Kurzfristige Kündigung der Homeoffice‑Dienstvereinbarung
- Mitarbeitende fühlen sich teils austauschbar statt als wertvolle Ressource gesehen
- Fehlende verlässliche Beteiligung der Mitarbeitenden bei wichtigen Entscheidungen
- Wertschätzung wird selten aktiv gelebt, trotz hoher Motivation und Kompetenz im Team
Transparente und konsistente Kommunikation herstellen
Entscheidungen sollten nachvollziehbar begründet und nicht kurzfristig oder widersprüchlich kommuniziert werden. Eine klare Linie – inklusive frühzeitiger Information über Veränderungen – würde die Verunsicherung im Haus deutlich reduzieren.
Führungskultur stärken: Vertrauen statt Kontrolle
Eine wertschätzende, lösungsorientierte und dialogoffene Führung würde die Motivation der Mitarbeitenden erheblich steigern. Persönliche Gespräche sollten respektvoll, ohne Druck oder Drohkulissen geführt werden.
Verbindlichkeit schaffen
Zusagen und Aussagen sollten belastbar sein. Eine Kultur, in der sich beide Seiten auf Absprachen verlassen können, ist essenziell – gerade in einem sozialen Bildungsbetrieb.
Homeoffice-Regelungen planbar und nachvollziehbar gestalten
Die kurzfristige Rücknahme der bisherigen mobilen Arbeit hat zu großer Irritation geführt. Ein transparent entwickeltes, modernes und verlässliches HO‑Modell würde sowohl Arbeitszufriedenheit als auch Attraktivität als Arbeitgeber stärken.
Wertschätzung sichtbar leben
Mitarbeitende leisten jeden Tag enorm viel – fachlich wie menschlich. Anerkennung, Feedback, Unterstützung und Beteiligung an Entscheidungen würden das Betriebsklima deutlich verbessern.
Sozialbewusstsein intern stärken
Während Teilnehmende im Fokus stehen, sollte auch das Wohl der Mitarbeitenden mehr Beachtung finden. Eine faire, unterstützende Haltung gegenüber Beschäftigten wäre ein wichtiges Signal.
Tolle Kolleg*innen, die sich gegenseitig unterstützen – aber die aktuelle Führungskultur erzeugt Unsicherheit, Misstrauen und Unruhe. Entscheidungen werden kurzfristig getroffen, Wertschätzung fehlt, und die Stimmung leidet sichtbar darunter.
Nach außen wirkt das Unternehmen engagiert und professionell. Intern zeigt sich jedoch zunehmend, dass Unsicherheiten, wechselnde Entscheidungen und Herausforderungen in der Führungskultur das Bild prägen. Das Potenzial des Hauses ist grundsätzlich hoch, wird aber aktuell nicht ausgeschöpft.
Die Work‑Life‑Balance war früher wirklich gut: Mit bis zu 40 % Homeoffice gab es ein sehr funktionales und zeitgemäßes Modell, das viele Mitarbeitende entlastet und motiviert hat. Diese Regelung wurde jedoch sehr kurzfristig und ohne vorherige Rücksprache vollständig zurückgenommen, was die Flexibilität deutlich eingeschränkt hat und bei vielen für Unverständnis gesorgt hat.
Positiv hervorzuheben sind weiterhin die Gleitzeitregelungen, die grundsätzlich eine gewisse Flexibilität ermöglichen. Auch die Option eines Sabbaticals besteht – auch wenn sie bisher nur sehr selten genutzt wurde. Insgesamt wäre jedoch eine verlässlichere und transparentere Planung im Bereich der mobilen Arbeit wünschenswert.
Das BFW verfügt über ein eigenes Fortbildungsprogramm innerhalb der unternehmenseigenen Akademie, das qualitativ gute und fachlich sinnvolle Weiterbildungen anbietet. Das Programm wird aktuell weiter ausgebaut, sodass Mitarbeitende grundsätzlich jedes Jahr die Möglichkeit haben, an passenden internen Schulungen teilzunehmen.
Positiv ist auch, dass die Führung — dort, wo es fachlich sinnvoll erscheint — offen für externe Fortbildungsangebote ist.
Das Gehalt ist für die Branche überdurchschnittlich und bewegt sich im oberen Rahmen vergleichbarer sozialer oder rehabilitativer Bildungsträger. Zusätzlich gibt es eine Jahressonderzahlung, was die Gesamtvergütung weiter verbessert. Der BAT‑KF bietet zudem eine solide tarifliche Grundlage mit nachvollziehbaren Strukturen und klar geregelten Stufen. Insgesamt sind die finanziellen Rahmenbedingungen deutlich besser als in vielen anderen Einrichtungen der Branche.
Zum Thema Umweltschutz kann ich insgesamt wenig Konkretes sagen. Es gibt keine größeren erkennbaren Umwelt‑ oder Nachhaltigkeitsprojekte, aber im Arbeitsalltag wird durchaus darauf geachtet, ressourcenschonender zu arbeiten. Das Sozialbewusstsein gegenüber den Teilnehmenden ist grundsätzlich stark ausgeprägt – das liegt auch daran, dass viele Kolleg*innen sehr engagiert sind und viel Herzblut in die Unterstützung der Menschen stecken, die eine Umschulung oder Neuorientierung durchlaufen.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, wo immer es möglich ist, und halten auch in herausfordernden Situationen zusammen. Ich habe selten ein Team erlebt, das sich fachlich wie menschlich so gut ergänzt und sich – gerade angesichts der vielen Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit der Leitung – gegenseitig trägt und stabilisiert. Diese Unterstützung im Kollegium ist einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.
Im Umgang mit älteren Mitarbeitenden gibt es aus meiner Sicht nichts zu beanstanden. Ich habe nicht den Eindruck, dass hier Unterschiede gemacht werden – die Zusammenarbeit erfolgt unabhängig vom Alter respektvoll und kollegial.
Starke Kontrollorientierung statt Vertrauen. Konstruktives Feedback findet wenig Raum, trotz hoher Motivation der Teams.
Ausstattung ist solide, Tools vorhanden. Die Arbeitsbedingungen werden jedoch durch kurzfristige Entscheidungen, eingeschränkte Flexibilität und hohen Druck beeinträchtigt.
Kommunikation unter den Mitarbeitenden hervorragend aber mit der Leitungsebene ist die Kommunikation häufig intransparent und widersprüchlich. Zusagen und Aussagen ändern sich plötzlich, ohne nachvollziehbare Erklärungen. Rückmeldungen bleiben oft aus, was zu Verunsicherung führt.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeitenden gleichbehandelt, und die strukturellen Probleme betreffen das gesamte Team gleichermaßen – positiv wie negativ.
Es gibt definitiv interessante und inhaltlich anspruchsvolle Aufgaben. Die Arbeit ist insgesamt sehr sinnstiftend, da man Menschen auf ihrem beruflichen Weg unterstützt und echte Entwicklungsprozesse begleitet. Viele Tätigkeiten bieten Raum für pädagogische Gestaltung, methodische Vielfalt und fachliche Verantwortung. Insgesamt ein Bereich, der sowohl inhaltlich bereichernd als auch gesellschaftlich relevant ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Man geht gern zur Arbeit.
Das Berufsförderungswerk legt Wert auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Wird hier großgeschrieben.
Man unterstütz sich gegenseitig und wird gut in befremdlichen Thematiken eingearbeitet von den Kolleg;Innen.
Die älteren Kollegen sind im Unternehmen sehr wertgeschätzt und sehr unterstützt im Umgang mit jüngeren Kollegen;Innen. Hier wir Wissenstransfer gelebt, Generationsübergreifend.
Der neue Geschäftsführer schafft neue Brücken zwischen Führung und Mitarbeitern. Er fördert individuell und entwickelt gemeinsam neue Wege. Mit dem Motto „Mit Menschen Perspektiven schaffen” stärkt er den Dialog auf Augenhöhe. Er baut Vertrauen auf und bringt Menschen voran.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr Mitarbeiterfreundlich.
Die Kommunikation funktioniert Schnittstellenübergreifend super.
Der Geschäftsführer ist interessiert an ein gutes Betriebsklima und legt Wert auf fairen Umgang miteinander.
Die Aufgaben sind sinnstiftend. Man kann sich kreativ einbringen, wenn man will.
Alle o.g. Punkte sprechen für sich...
Offene und ehrliche Kommunikation. Einbeziehen der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse. Vertrauen in den Willen der Mitarbeiter, gute Arbeit zu leisten.
Leider stark beeinträchtigt seit dem Geschäftsführerwechsel
Die schlechte Stimmung schädigt auch das Image nach außen.
Abschaffung der Homeofficevereinbarung. Wer keine ausreichende Work-Life-Balance hat, kann seine Arbeitszeit reduzieren.
Langjährige Mitarbeiter haben sicher noch gutes Gehalt im Vergleich zu anderen Bildungsträgern.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen und unterstützen sich.
Direkte Vorgesetze verhalten sich sehr gut.
Die miserable Stimmung und das Schüren von Ängsten sorgen für schlechte Arbeitsbedingungen.
Keine Kommunikation bei banalen Verstößen gegen Dienstvereinbarungen sondern sofortige Abmahnungen.
Die Arbeit mit den Teilnehmern ist nach wie vor durchweg positiv.
gesellschaftlich sinnvolle Aufgabe, funktionierende Kleinteams, flexible Arbeitszeiten, leistungsgerechte Bezahlung
Führungskultur eher kontrollierend und hierarchisch, geringe Erkennbarkeit der proklamierten christlichen Werte auf Ebene der Leitung
(Wieder)Aufbau einer eher partizipativen Führungskultur, flachere Hierarchie, Erkennbarkeit der proklamierten christlichen Werte auch in der Führungskultur
Die ehemals existierende Vertrauenskultur entwickelt sich in Richtung einer Kontrollkultur
durch Jahresarbeitszeitkonto und home office Regelung viel Flexibilität möglich
gut ausgebaute innerbetriebliche Fortbildungsstruktur
gutes Gehalt im Reahmen des BATKF, vergleichbar TVÖD
in den einzelnen Arbeitsteams zumeist sehr gut
Wenig Wertschätzung älterer (Führungs)kräfte seitens der Unternehmensleitung
die oberen Führungsebenen pflegen einen eher direktiven, kontrollierenden wenig partizipativen Führungsstil.
flexible Arbeitszeiten, zumeist teamorientiertes Arbeiten, recht gutes Gehaltsgefüge
Qualität und Quantität seitens der Geschäftsführung nicht ausreichend
Die Arbeit innerhalb der Reha-Teams ist herausfordernd, vielfältig und sinngebend.
Die Rahmenbedingungen.
Mehr informativer Austausch.
Sehr angenehm. Guter Austausch mit den KollegInnen
Leider bewerten meist die Lauten unzufriedenen. Manche haben den Blick nach draußen (Realität) verloren. Tolles Thema berufliche Reha!
Gleitzeit, zwei Tag Homeoffice oder Teilmobiles Arbeiten möglich. Auch Sabaticals sind machbar.
Über interne Akademie.
Tarifgehalt. Zusätzliche Leistungen, wie z. B. private Krankenversicherung, super.
Hier wird viel gemacht, es geht noch was.
Alte Seilschaften werden gelebt, als neuer Mitarbeiter manchmal schwierig.
Respektvoll, man darf mitdenken.
Ausstattung und Umfeld sind gut.
Nicht immer zeitig genug - Veränderung in Sicht
Auf jeden Fall!
Ganz klar die Arbeit und das Ziel mit Menschen für Menschen neue berufliche Perspektiven zu schaffen. Und das schaffen die Mitarbeitenden hervorragend, trotz der momentanen Verunsicherungen.
Habe ich schon bei den Verbesserungsvorschlägen erwähnt. Klar ist aber auch, dass sich auch im sozialen Bereich der Wind dreht und auch dort wirtschaftlicher als früher gearbeitet werden muss. Dies könnte natürlich auch ein Grund der o.g. Verwerfungen sein.
Führung mit Augenmaß, Verstand und dem Mitarbeiter*innen zugewandt. Zur Zeit wirkt die Führung teilweise affektiv was zu einer gewissen Mitarbeiter*innen Verunsicherung führt. Ich kann nicht einschätzen ob das Zufall oder gewollt ist. Dennoch arbeite ich sehr gerne dort!
Wenn möglich über die Firmeneigene Akademie, externe Weiterbildungen werden auch unterstützt, wenn sie nicht Inhouse angeboten werden.
Angemessen nach Tarif.
zu 100%
Gefühlt scheint der momentanen Geschäftsführung das Know How gestandener Mitarbeiter*innen, sowie deren Diskussionsbereitschaft / Konfliktbereitschaft ein Dorn im Auge zu sein. Werden zur Zeit durch junge willfährigere Kolleg*innen ersetzt.
Es gibt, gab sehr gute Vorgesetzte die im Rahmen der ihnen durch die Geschäftsleitung vorgegeben wird bemüht sind ihre Mitarbeitenden gut zu führen.
Traumhafte Räumlichkeiten in einer Parkähnlichen Umgebung alles zu 100% BG Konform.
Ich erfahre teilweise Neuigkeiten eher über die örtliche Zeitung...
zu 100%
Absolut sinnvolle Tätigkeit mit interessanten Aufgaben.
So verdient kununu Geld.