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8 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 13%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Warm muss das alles so sein?

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit, die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führung hat keine Ideen für die Zukunft, nur Kontrollen, keine Empathie, es ist nur verwalten statt führen. Sooo schlechte Stimmung. Traurig.

Verbesserungsvorschläge

Neues Führungspersonal.

Arbeitsatmosphäre

Seit ca. zwei Jahren sehr verschlechtert. Angst nimmt zu.

Image

So wie es seit zwei Jahren läuft verschlechtert man systematisch sein Image immer weiter…

Work-Life-Balance

Kein mobiles Arbeiten wird verkündet. Keine Logik erkennbar.

Karriere/Weiterbildung

Fachlichkeit spielt keine Rolle. Man muss angepasst sein. Mehr nicht.

Kollegenzusammenhalt

Gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Es spielt nur eine Rolle, dass man in der Gunst einzelner ist.

Vorgesetztenverhalten

Üben nur alles von oben aus, eigene Meinung? Kriterium: Hauptsache angepasst verhalten.

Kommunikation

Von oben nach unten.

Gleichberechtigung

Hmh.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit bringt Freude.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

WAR mal gut !

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Derzeit wenig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben !

Verbesserungsvorschläge

Für eine Führung, die die Mitarbeiter schätzt und Visionen und Ziele hat, sorgen.

Arbeitsatmosphäre

Seit der neuen Dienstellenleitung und Geschäftsführer eine Atmosphäre der Angst und Verunsicherung unter den Mitarbeitern. Mission, Vision und abgeleitete Strategien sind nicht erkennbar und wird auch nicht hinreichend kommuniziert. Dagegen wird verwaltet, kontrolliert und sanktioniert. Mitarbeiter verharren in Schockstarre und haben Angst Fehler zu machen.
Mitarbeiter ziehen die Bremse und / oder werden krank. Mitarbeiter verlassen das Unternehmen oder werden dazu gebracht. Nachbesetzt werden Kollegen die "auf Spur" sind.
Teils Kurse für die keine durchgehende Betreuung funktioniert. Mitarbeiter springen dann von einem in den anderen Kurs als "Feuerwehr".
Insgesamt haben die letzten ca 3 Jahre der Einrichtung nicht gut getan !
UND der Vorstand schaut zu.

Image

Wie man hier sieht nicht so gut - nach Außen hin versucht man gut dazu stehen.

Work-Life-Balance

Da alles getan wird Home Office zu unterbinden - schlecht.

Karriere/Weiterbildung

Geht so.

Gehalt/Benefits

Mittelmäßig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung nicht wirklich, unendlich Kopien etc..

Kollegenzusammenhalt

Geht noch, aber große Verunsicherung unter den Mitarbeitern.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Wertschätzung

Vorgesetztenverhalten

extrem stark verbesserungswürdig - der Vorstand sollte hier endlich mal einschreiten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von der Stimmung.

Kommunikation

Sehr dürftig.

Gleichberechtigung

OK

Interessante Aufgaben

Der Job an sich macht Spaß, wenn nicht die äußeren Umstände ihn verleiden würden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Simone SchönLeitung Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Ich befinde mich in einem regen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen der Mitarbeitervertretung und der Dienststellen-Leitung.
Diese Woche habe ich gemeinsam mit dem kaufmännischen Vorstand einen Termin mit MAV und Dienststellenleitung.
Wir werden die Situation kritisch analysieren und gemeinsam festlegen, was zu verändern ist.

Herzliche Grüße
Rainer Schmidt (theologischer Vorstand)

Verrschlechterung des Arbeitsklimas

2,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz der genannten Punkte, ist das Kerngeschäft interessant, herausfordernd, aber auch motivierend und geprägt durch viele engagierte Kolleginnen und Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit der neuen Geschäftsführung (ca. 2022) hat sich das Betriebsklima deutlich verschlechtert und mit dem aktuellen Geschäftsführer nochmals spürbar verschärft. Ton und Gesprächsführung werden häufig als hart wahrgenommen. Wertschätzung, transparente Personalentscheidungen und offene Kommunikation fehlen zunehmend. Erfahrene Führungskräfte verlassen das Unternehmen, ohne dass dies nachvollziehbar kommuniziert wird, was zusätzliche Verunsicherung in der Belegschaft schafft.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz in Kommunikation und Personalentscheidungen sowie ein wertschätzender Führungsstil würden das Betriebsklima deutlich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima hat sich seit ca. 2022 spürbar verschlechtert und sich zuletzt weiter verschärft. Viele Mitarbeitende spüren Misstrauen seitens der Geschäftsführung, vermissen Wertschätzung und wirken verängstigt.

Image

noch gut, leider gibt es schon negative Kommentare auch von Mitbewerbern, Mitarbeiter können das Unternehmen immer seltener empfehlen

Work-Life-Balance

Noch gut, da die angekündigten Veränderungen noch nicht greifen.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten wirken stark von persönlichen Beziehungen zur Geschäftsführung abhängig, während klare und transparente Kriterien kaum erkennbar sind. Gute Fortbildungsmöglichkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen stehen weiterhin eng zusammen, die Offenheit untereinander hat zum Teil nachgelassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrene Mitarbeitende verlassen kurzfristig das Unternehmen unter undurchsichtigen Umständen, ohne transparente Kommunikation. Das vermittelt den Eindruck, dass Erfahrung und langjährige Mitarbeit weniger geschätzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung wird der Führungsstil als deutlich härter wahrgenommen. Entscheidungen erfolgen stark top-down und oft ohne ausreichendes Fingerspitzengefühl.

Arbeitsbedingungen

ältere Räumlichkeiten, aber ganz gute technische Ausstattung

Kommunikation

Offene Kommunikation wird vermisst. Wichtige Personalveränderungen werden kaum nachvollziehbar eingeordnet, was zu Unsicherheit in der Belegschaft führt.

Interessante Aufgaben

Arbeitsbelastung und der psychische Druck nimmt immer mehr zu, ausserdem ist die frühere Eigenverantwortlichkeit ist nicht mehr gewünscht


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hohe Motivation im Team – aber massive Führungs- und Kommunikationsprobleme auf Leitungsebene

3,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den außergewöhnlistarken Zusammenhalt, die sinnstiftende Arbeit, das hohe Engagement der Mitarbeitenden, das interne Fortbildungsprogramm und Gleitzeitmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Sehr intransparente und widersprüchliche Kommunikation, die häufig kurzfristig erfolgt
- Unklare und wechselhafte Entscheidungen auf Leitungsebene, die kaum begründet werden
- Wenig Verlässlichkeit: Zusagen werden teils schnell revidiert, was Planung erschwert
- Kontrollorientierte Führungskultur statt Vertrauen und offener Zusammenarbeit
- Kurzfristige Kündigung der Homeoffice‑Dienstvereinbarung
- Mitarbeitende fühlen sich teils austauschbar statt als wertvolle Ressource gesehen
- Fehlende verlässliche Beteiligung der Mitarbeitenden bei wichtigen Entscheidungen
- Wertschätzung wird selten aktiv gelebt, trotz hoher Motivation und Kompetenz im Team

Verbesserungsvorschläge

Transparente und konsistente Kommunikation herstellen
Entscheidungen sollten nachvollziehbar begründet und nicht kurzfristig oder widersprüchlich kommuniziert werden. Eine klare Linie – inklusive frühzeitiger Information über Veränderungen – würde die Verunsicherung im Haus deutlich reduzieren.

Führungskultur stärken: Vertrauen statt Kontrolle
Eine wertschätzende, lösungsorientierte und dialogoffene Führung würde die Motivation der Mitarbeitenden erheblich steigern. Persönliche Gespräche sollten respektvoll, ohne Druck oder Drohkulissen geführt werden.

Verbindlichkeit schaffen
Zusagen und Aussagen sollten belastbar sein. Eine Kultur, in der sich beide Seiten auf Absprachen verlassen können, ist essenziell – gerade in einem sozialen Bildungsbetrieb.

Homeoffice-Regelungen planbar und nachvollziehbar gestalten
Die kurzfristige Rücknahme der bisherigen mobilen Arbeit hat zu großer Irritation geführt. Ein transparent entwickeltes, modernes und verlässliches HO‑Modell würde sowohl Arbeitszufriedenheit als auch Attraktivität als Arbeitgeber stärken.

Wertschätzung sichtbar leben
Mitarbeitende leisten jeden Tag enorm viel – fachlich wie menschlich. Anerkennung, Feedback, Unterstützung und Beteiligung an Entscheidungen würden das Betriebsklima deutlich verbessern.

Sozialbewusstsein intern stärken
Während Teilnehmende im Fokus stehen, sollte auch das Wohl der Mitarbeitenden mehr Beachtung finden. Eine faire, unterstützende Haltung gegenüber Beschäftigten wäre ein wichtiges Signal.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Kolleg*innen, die sich gegenseitig unterstützen – aber die aktuelle Führungskultur erzeugt Unsicherheit, Misstrauen und Unruhe. Entscheidungen werden kurzfristig getroffen, Wertschätzung fehlt, und die Stimmung leidet sichtbar darunter.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen engagiert und professionell. Intern zeigt sich jedoch zunehmend, dass Unsicherheiten, wechselnde Entscheidungen und Herausforderungen in der Führungskultur das Bild prägen. Das Potenzial des Hauses ist grundsätzlich hoch, wird aber aktuell nicht ausgeschöpft.

Work-Life-Balance

Die Work‑Life‑Balance war früher wirklich gut: Mit bis zu 40 % Homeoffice gab es ein sehr funktionales und zeitgemäßes Modell, das viele Mitarbeitende entlastet und motiviert hat. Diese Regelung wurde jedoch sehr kurzfristig und ohne vorherige Rücksprache vollständig zurückgenommen, was die Flexibilität deutlich eingeschränkt hat und bei vielen für Unverständnis gesorgt hat.
Positiv hervorzuheben sind weiterhin die Gleitzeitregelungen, die grundsätzlich eine gewisse Flexibilität ermöglichen. Auch die Option eines Sabbaticals besteht – auch wenn sie bisher nur sehr selten genutzt wurde. Insgesamt wäre jedoch eine verlässlichere und transparentere Planung im Bereich der mobilen Arbeit wünschenswert.

Karriere/Weiterbildung

Das BFW verfügt über ein eigenes Fortbildungsprogramm innerhalb der unternehmenseigenen Akademie, das qualitativ gute und fachlich sinnvolle Weiterbildungen anbietet. Das Programm wird aktuell weiter ausgebaut, sodass Mitarbeitende grundsätzlich jedes Jahr die Möglichkeit haben, an passenden internen Schulungen teilzunehmen.
Positiv ist auch, dass die Führung — dort, wo es fachlich sinnvoll erscheint — offen für externe Fortbildungsangebote ist.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für die Branche überdurchschnittlich und bewegt sich im oberen Rahmen vergleichbarer sozialer oder rehabilitativer Bildungsträger. Zusätzlich gibt es eine Jahressonderzahlung, was die Gesamtvergütung weiter verbessert. Der BAT‑KF bietet zudem eine solide tarifliche Grundlage mit nachvollziehbaren Strukturen und klar geregelten Stufen. Insgesamt sind die finanziellen Rahmenbedingungen deutlich besser als in vielen anderen Einrichtungen der Branche.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Thema Umweltschutz kann ich insgesamt wenig Konkretes sagen. Es gibt keine größeren erkennbaren Umwelt‑ oder Nachhaltigkeitsprojekte, aber im Arbeitsalltag wird durchaus darauf geachtet, ressourcenschonender zu arbeiten. Das Sozialbewusstsein gegenüber den Teilnehmenden ist grundsätzlich stark ausgeprägt – das liegt auch daran, dass viele Kolleg*innen sehr engagiert sind und viel Herzblut in die Unterstützung der Menschen stecken, die eine Umschulung oder Neuorientierung durchlaufen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, wo immer es möglich ist, und halten auch in herausfordernden Situationen zusammen. Ich habe selten ein Team erlebt, das sich fachlich wie menschlich so gut ergänzt und sich – gerade angesichts der vielen Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit der Leitung – gegenseitig trägt und stabilisiert. Diese Unterstützung im Kollegium ist einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Umgang mit älteren Mitarbeitenden gibt es aus meiner Sicht nichts zu beanstanden. Ich habe nicht den Eindruck, dass hier Unterschiede gemacht werden – die Zusammenarbeit erfolgt unabhängig vom Alter respektvoll und kollegial.

Vorgesetztenverhalten

Starke Kontrollorientierung statt Vertrauen. Konstruktives Feedback findet wenig Raum, trotz hoher Motivation der Teams.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist solide, Tools vorhanden. Die Arbeitsbedingungen werden jedoch durch kurzfristige Entscheidungen, eingeschränkte Flexibilität und hohen Druck beeinträchtigt.

Kommunikation

Kommunikation unter den Mitarbeitenden hervorragend aber mit der Leitungsebene ist die Kommunikation häufig intransparent und widersprüchlich. Zusagen und Aussagen ändern sich plötzlich, ohne nachvollziehbare Erklärungen. Rückmeldungen bleiben oft aus, was zu Verunsicherung führt.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich werden alle Mitarbeitenden gleichbehandelt, und die strukturellen Probleme betreffen das gesamte Team gleichermaßen – positiv wie negativ.

Interessante Aufgaben

Es gibt definitiv interessante und inhaltlich anspruchsvolle Aufgaben. Die Arbeit ist insgesamt sehr sinnstiftend, da man Menschen auf ihrem beruflichen Weg unterstützt und echte Entwicklungsprozesse begleitet. Viele Tätigkeiten bieten Raum für pädagogische Gestaltung, methodische Vielfalt und fachliche Verantwortung. Insgesamt ein Bereich, der sowohl inhaltlich bereichernd als auch gesellschaftlich relevant ist.

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefan KersjesGeschäftsführer

Vielen Dank für Ihr Feedback und die offene Rückmeldung. Wir nehmen Kritik grundsätzlich ernst und nutzen sie, um unsere internen Prozesse kontinuierlich zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Gleichzeitig entsprechen einige der dargestellten Punkte nicht unserem eigenen Verständnis und der gelebten Praxis in den Bereichen Führung und Kommunikation. So wurden zum Beispiel die Gründe klar und deutlich dargelegt, warum im Berufsförderungswerk Köln mobiles Arbeiten nicht sinnvoll möglich ist. Als Bildungseinrichtung mit mehr als 1000 Umschülerinnen und Umschülern sind wir unserem Auftrag entsprechend als Präsenzeinrichtung tätig. Wir laden Sie herzlich ein, direkt mit uns in den Dialog zu treten, da uns ein konstruktiver Austausch wichtig ist.

Schlechtes Führungsverhalten auf oberster Ebene, vor allem seit dem Geschäftsführerwechsel.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben sind sinnstiftend. Man kann sich kreativ einbringen, wenn man will.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle o.g. Punkte sprechen für sich...

Verbesserungsvorschläge

Offene und ehrliche Kommunikation. Einbeziehen der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse. Vertrauen in den Willen der Mitarbeiter, gute Arbeit zu leisten.

Arbeitsatmosphäre

Leider stark beeinträchtigt seit dem Geschäftsführerwechsel

Image

Die schlechte Stimmung schädigt auch das Image nach außen.

Work-Life-Balance

Abschaffung der Homeofficevereinbarung. Wer keine ausreichende Work-Life-Balance hat, kann seine Arbeitszeit reduzieren.

Gehalt/Benefits

Langjährige Mitarbeiter haben sicher noch gutes Gehalt im Vergleich zu anderen Bildungsträgern.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten sehr gut zusammen und unterstützen sich.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetze verhalten sich sehr gut.

Arbeitsbedingungen

Die miserable Stimmung und das Schüren von Ängsten sorgen für schlechte Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Keine Kommunikation bei banalen Verstößen gegen Dienstvereinbarungen sondern sofortige Abmahnungen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Teilnehmern ist nach wie vor durchweg positiv.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Stefan KersjesGeschäftsführer

Wir bedauern, dass einzelne, aus unserer Sicht unzutreffende Wahrnehmungen diesen Weg wählen, um dem BFW Köln zu schaden. Die dargestellten Vorwürfe entsprechen nicht den Tatsachen und zeichnen ein verzerrtes Bild unseres Unternehmens.

Eine Kultur der Angst, fehlende Kommunikation oder mangelndes Vertrauen in unsere Mitarbeitenden weisen wir klar zurück. Das BFW Köln steht für respektvolle Führung, transparente Prozesse und engagierte Teams, die ihre sinnstiftende Arbeit professionell und verantwortungsvoll leisten.

Guter Arbeitgeber, wenn die Geschäftsführung passt.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ganz klar die Arbeit und das Ziel mit Menschen für Menschen neue berufliche Perspektiven zu schaffen. Und das schaffen die Mitarbeitenden hervorragend, trotz der momentanen Verunsicherungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Habe ich schon bei den Verbesserungsvorschlägen erwähnt. Klar ist aber auch, dass sich auch im sozialen Bereich der Wind dreht und auch dort wirtschaftlicher als früher gearbeitet werden muss. Dies könnte natürlich auch ein Grund der o.g. Verwerfungen sein.

Verbesserungsvorschläge

Führung mit Augenmaß, Verstand und dem Mitarbeiter*innen zugewandt. Zur Zeit wirkt die Führung teilweise affektiv was zu einer gewissen Mitarbeiter*innen Verunsicherung führt. Ich kann nicht einschätzen ob das Zufall oder gewollt ist. Dennoch arbeite ich sehr gerne dort!

Karriere/Weiterbildung

Wenn möglich über die Firmeneigene Akademie, externe Weiterbildungen werden auch unterstützt, wenn sie nicht Inhouse angeboten werden.

Gehalt/Benefits

Angemessen nach Tarif.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

zu 100%

Umgang mit älteren Kollegen

Gefühlt scheint der momentanen Geschäftsführung das Know How gestandener Mitarbeiter*innen, sowie deren Diskussionsbereitschaft / Konfliktbereitschaft ein Dorn im Auge zu sein. Werden zur Zeit durch junge willfährigere Kolleg*innen ersetzt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt, gab sehr gute Vorgesetzte die im Rahmen der ihnen durch die Geschäftsleitung vorgegeben wird bemüht sind ihre Mitarbeitenden gut zu führen.

Arbeitsbedingungen

Traumhafte Räumlichkeiten in einer Parkähnlichen Umgebung alles zu 100% BG Konform.

Kommunikation

Ich erfahre teilweise Neuigkeiten eher über die örtliche Zeitung...

Gleichberechtigung

zu 100%

Interessante Aufgaben

Absolut sinnvolle Tätigkeit mit interessanten Aufgaben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Es war mal gut. Jetzt herrscht Misstrauen, Unsicherheit, Sorge.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gerade nur die eigentliche Arbeit. Alles andere demotiviert immer mehr. Warum begreift das niemand?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ganz schlimmes Führungsverhalten. Gründe sind nicht erkennbar. Wirtschaftlich kann es nur negativ wirken. Sehr seltsam.

Verbesserungsvorschläge

Eine neue Geschäftsführung, eine menschliche Führung, Innovation statt Kontrolle.

Arbeitsatmosphäre

Die neue Geschäftsführung hat hier ganze Arbeit geleistet: ein Klima der Angst, des Misstrauens. Warum nur?

Work-Life-Balance

Wenig Flexibilität in Sachen Homeoffice: siehe Punkt oben: Misstrauen.

Kollegenzusammenhalt

Zum Glück gibt es viele nette Kolleginnen. Aber jüngere werden nicht motiviert zu bleiben.

Kommunikation

Passiert nicht.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit motiviert!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Gute Rahmenbedingungen, schlechte Führung

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das nette und engagierte Kollegium, die tariflichen Rahmenbedingungen, die Mensa, der Inhalt der Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsstil der Leitung, wenig Entwicklung, fehlende Mitgestaltungsmöglichkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Flachere Hierarchien, mehr Transparenz und Kommunikation mit den unteren Ebenen, Einbezug der Arbeitsrealität der Basis, Interesse an Verbesserungsideen, Schulung für Führungskräfte, mehr pädagogische Qualifizierung für Mitarbeitende, die mit unseren Teilnehmenden arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt lockere Atmosphäre, jedoch abhängig vom Bereich. Wenig Druck, dafür herrscht viel Unzufriedenheit (vor allem zum jetztigen Zeitpunkt) und das wirkt sich auch auf die allgemeine Stimmung aus.

Image

Das Image nach außen kann ich nicht bewerten. Die Zufriedenheit der Mitarbeiterschaft ist im letzten Jahr meinem Gefühl nach deutlich gesunken und war auch vorher schon eher im mittleren Bereich angesiedelt.

Work-Life-Balance

Teilzeit ist jederzeit möglich. Es gibt Gleitzeit. In meinem Bereich gibt es Freiheiten, wie man seine Zeiten und Termine einteilt. Überstunden werden nicht erwartet, sind jedoch teilweise nötig. Der Workload steigt seit Jahren, unter anderem auch, weil die Klienten schwieriger werden. Dies wird bisher von Geschäftsleitungseben aus meiner Sicht nicht ausreichend anerkannt und es werden keine passenden Entlastungsmaßnahmen ergriffen, so dass die Arbeitsbelastung des Kollegiums ebenfalls steigt. Für Menschen mit Familie ein Vorteil, für Singles ein Nachteil: Der Jahresurlaub soll überwiegend in den Schließungszeiten genommen werden, die innerhalb der Schulferien liegen.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungsmöglichkeiten werden gegeben. Wer die große Karriere sucht, wird eher nicht dauerhaft beim Berufsförderungswerk arbeiten. Hier geht es eher um eine familienfreundliche Arbeitsstelle mit Sicherheiten.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung erfolgt nach Tarif und ist in meinem Bereich gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir sind ein sozialer Träger und arbeiten an und mit Menschen und deren Gesundheit. Die Stelle der pädagogischen Leitung ist jedoch bereits seit mehreren Jahren nicht mehr besetzt. Die Geschäftsführung besteht aus Kaufleuten. Das Führungsverhalten lässt meiner Meinung nach an vielen Stellen sowohl eine Priorisierung der Gesundheit der uns anvertrauten Menschen als auch einen menschlich wertschätzenden Umgang mit der Mitarbeiterschaft vermissen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist insgesamt gut. Es gibt jedoch auch KollegInnen, die die eigene Arbeit eher erschweren (weil sie keine Lust mehr auf ihren Job haben, die Zusammenarbeit ihnen lästig erscheint, sie eher ihre eigenen Vorteile im Blick haben). Solche Fälle lassen sich nicht lösen, da Vorgesetzte dies nicht im Blick haben.

Vorgesetztenverhalten

Von Seiten der Geschäftsführung empfinde ich mangelnde Wertschätzung und ein mangelndes Interesse an der fachlichen Arbeit der Basis. Vorgesetzte sind grundsätzlich Glückssache. Viele TeamleiterInnen agieren sehr kompetent und engagiert. Einigen wenigen mangelt es jedoch an Personal- / Teamführungskompetenz oder an Kenntnis der Arbeitnehmerrechte. Missstände und Konflikte in Teams werden von einigen TeamleiterInnen lieber übergangen als angegangen. Unprofessionelles Verhalten von Führungskräften wird grundsätzlich nicht überprüft oder korrigiert.

Arbeitsbedingungen

Die Rahmenbedingungen (Tarifvertrag) sind gut. Es werden jedoch auf Leitungsebene immer wieder Entscheidungen getroffen oder Missstände ignoriert, die die Arbeit erschweren, fachlich behindern und die eigene Belastung steigern. Zudem werden durch die Personalplanung Mitarbeitende überfordert, denn die Arbeit mit der Klientel wird aufgrund gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen tendenziell schwieriger und dem wird bisher kaum Rechnung getragen. Der allgemein herrschende Frust macht den Gang zur Arbeit zeitweise leider eher belastend, da die Stimmung und die allgemeine Überlastung sich auch auf die Zusammenarbeit mit KollegInnen auswirkt.

Kommunikation

Von Seiten der Geschäftsführung ist die Kommunikation mangelhaft. Kaum Transparenz, die Basis wird nicht mit einbezogen, Anfragen werden nicht beantwortet, Entscheidungen werden nicht kommuniziert oder erklärt. Konflikte anzusprechen oder Kritik anzubringen, ist durch das ganze Haus hinweg kaum gewünscht, führt nicht zu Verbesserungen, sondern fällt eher negativ auf einen selbst zurück. Offene Führungspositionen wurden in den letzten Jahren gern mit Menschen besetzt, die den eingeschlagenen Kurs mittragen und gegenüber den unteren Ebenen vertreten, statt Anliegen der Basis zu stützen. Fachlich sinnvolle Anfragen und Verbesserungsvorschläge werden teilweise nicht einmal beantwortet, verhallen ungehört.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit ist grundsätzlich eine sinnvolle und macht mir Spaß.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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