42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit durch zahlreiche Kurse und Umschulungen/Ausbildungen wieder ins Arbeitsleben finden zu können.
Mo-Do 7:45-15/16 Uhr, Fr bis 12 Uhr
Schon nach einigen Wochen viel Praxis
als Auszubildender finde ich das BFW gut, aber arbeiten möchte ich dort nicht
kommt auf die Zusammenstellung der Klassen/Gruppen an
wird sich zeigen
hat bei mir immer gepasst
ist ok
die Dozenten machen auch nen Spaß mit
die Dozenten machen auch nen Spaß mit
deckt alles ab
die ausgebildeten Abläufe variieren stark
man bekommt ausreichend viel Respeckt
- regelmäßige Personal / Entwicklungsgespräche mit den Mitarbeitern,
- regelmäßige Dienstberatungen, zur fachlichen Information der Mitarbeiter
Weitestgehend freie Gestaltung des Unterrichts im Rahmen des Lehrplanes.
Sehr unflexibel in der Arbeitszeit, auf Mitarbeiter mit langen Anfahrtswegen wird keine Rücksicht genommen, da diese meist vor dem offiziellen Dienstbeginn am Arbeitsplatz sind wird die von da an geleistete Arbeit gerne angenommen aber nicht vergütet. Arbeitgeber ist sehr sehr konservativ in seinem Gebaren und unflexibel... Bei Gehaltsverhandlungen zu Beginn kann ich jedem nur raten hoch zu pokern, da Steigerungen so schnell nicht kommen werden auch wenn es gerne versprochen wird.
Visionen für das Unternehmen, wo soll es hingehen, anstatt nur zu verwalten, Mut zu positiven Veränderungen und Mitarbeiteraufbau und Motivation anstatt Fluktuation.
zwischen den Kollegen herrscht im allgemeinen eine Angenehme Atmosphäre.
Dem BFW fehlt eine Führung mit Visionen und klaren Zielen
Das BFW verharrt noch in sehr verkrusteten Ansichten und es fällt ihm schwer sich auf die neuen Gegebenheiten des Arbeitsmarktes einzustellen.
nur wenn für Unternehmen im Moment notwendig, nicht aber strategisch um sich für den Wettbewerb fit zu halten.
leider sind Im BFW kaum Gehaltsentwicklungen möglich. Das Unternehmen setzt an den Tarifvertrag angelehnte Erhöhungen des Gehaltes für alle, mit einer an die persönliche Arbeitsleistung angepassten Gehaltsentwicklung gleich.
in den einzelnen Arbeitsgruppen gut
läßt leider zu Wünschen übrig, Bedürfnisse der Angestellten werden einfach abgebügelt, das Arbeitszeitmanagement ist sehr unflexibel und das Unternehmen nimmt lieber, als es auch mal geben könnte...
Arbeitsbedingungen sind soweit Gut und abhängig vom eigenen Gestaltungswillen. Der Bewegungsrahmen ist aber sehr eng
Zwischen den Kollegen der Abteilung gut, leider gestaltet sich die Kommunikation mit der Führungsebene schwieriger.
Aufgabengestaltung ist in den meisten Bereichen sehr interessant und lässt Gestaltungsspielraum zu...
Kantine und Mittagessen
Kritik und Verbesserungsvorschläge werden so gut wie nicht gehört
besseres Gehalt für lang ansässige Mitarbeiter, neu eingestellte werden hier stark benachteiligt
den Menschen in den Fokus stellen anstatt Statistik und Bürokratie: sowohl für die MItarbeiter als auch für die Kunden/Teilnehmer; mehr miteinander im Team und mit Vorgesetzten
Ist häufig von wenig Wertschätzung geprägt. Die Einarbeitung findet entgegen von Versprechen hauptsächlich anhand einer Dokumentation statt, nach der man sich selbst einarbeiten soll.
Teilweise war Angst zu spüren unter den Kollegen und es zählt zu viel die Statistik, an der sich orientiert wird.
relativ geregelte Arbeitszeit, Überstunden können abgesetzt werden
bessere Gleichberechtigung von Stigmatisierung bedrohter Personen: für Queere Menschen sowie Schwerbehinderte wird dringend empfohlen
Teilweise menschlich sehr gut und sich gegenseitig unterstützend, teilweise aber sehr schlecht: so werden Kollegen von Kollegen in Team meetings runter geputzt, teils sehr aggressiv, angestauter Frust wird auch an neuen Kollegen abgelassen. Teils Überzogene hohe Erwartungen von Kollegen.
Verbesserungsvorschläge oder eigene Wünsche zur Organisation der Arbeitsabläufe finden kein offenes Ohr für die Umsetzung neuer Vorschläge
nehmen sich zu viel raus, gerade in Stress-Situationen bei Personalmangel fühlt man sich allein und manchmal hängen gelassen
schlecht: Personalnot durch Fluktuation bzw hire und fire neu eingestellter Kollegen,
gut: Dienstwagen für Außen-Termine
Schönes Gelände
Schöne Büros, aber leider Bilder aufhängen verboten
Zu viel nur über Mails, zu wenig direkte Kommunikation
Von vorgesetzten: werden Probleme sachlich von Arbeitnehmerseite angesprochen, werden diese nicht ernst genommen, Probleme werden als individuelle Probleme angesehen. Lösungsvorschläge zur Qualitätsverbesserung werden leider nicht angenommen. Zu wenig Respektvolle Kommunikation und zu wenig auf Augenhöhe. Vorgesetzte und Kollegen sind teilweise grenzüberschreitend, teils übergriffig und schreiben vor wie man zu arbeiten/seine Profession auszugestalten hat, Störung findet häufig statt.
Beschwerden von Teilnehmern der Umschulung oder anderen Maßnahmen werden nicht/zu wenig gehört
Gehalt zu wenig gemessen an vergleichbaren Unternehmen
Queere Menschen werden teilweise diskriminiert im Unternehmen
Ja, aber kann man zu wenig ausfüllen. Auf Qualität der Arbeit und Begleitung im Sinne der Kunden/Teilnehmer wird zu wenig Wert gelegt
Nach und nach wurden die Schattenseiten sehr deutlich und über die Schattenseiten dieser Institution könnte man ein Buch schreiben. Manche der Mitarbeiter*innen könnens ich noch so sehr daneben benehmen und werden von REM oder anderen Ebenen gedeckt. Sogar Diskriminierungen und rassistische Vorfälle werden unter den Tisch gekehrt oder geleugnet.
Erste notwendige Maßnahme wäre der Austausch der Geschäftsführung inkl. der Prokuristin.
Der Denunziant, verbreitet seine einegen Schand.
Stark sinkend.
Muss man sich selbst schaffen.
Null Möglichkeiten.
Völlig unterbezahlt. Qualifikationen werden nicht wertgeschätzt und schon gar nicht bezahlt.
Umwelt ja, sozial? Ist hier ein Freumdwort.
Sehr unterschiedlich, es wird leider sehr viel und gezielt mit der Gerüchteküche gearbeitet.
Diese Frage solte umgekehrt formuliert werden.
Unter aller ...
Ich habe nun definitiv bessere.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort.
Alle Menschen sind gleich, aber manche sind doch gleicher.
Die Aufgaben als solche sind schon sehr interessant, leider aber nur bedingt umsetzbar.
Prima Kolleginnen und Kollegen auf Augenhöhe
Leider leidet das Image an Meckerei von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, aber auch einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Man kann es nicht allen Menschen recht machen und jeder hat seine Fehler. Insgesamt mühen sich alle Beteiligten redlich, mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern REALISTISCHE berufliche Ziele zu erarbeiten. Dazu ist ein BFW da. Für ein Wunschkonzert muss man sich eine andere Spielstätte suchen. Die vielen positiven Ergebnisse müssen offensiver kommuniziert werden, insbesondere von den Teilnehmenden.
Mit dem Thema konnte ich nie viel anfangen. Was, wenn man wie ich, sehr gerne auf Arbeit geht? Meine Life-Balance fand 365/24 statt und die Arbeit war ein wesentlicher Teil davon. Angestrengte Arbeit kann auch erholsam sein. Es kommt darauf an, wie man dazu persönlich steht.
Gute Angebote. Jedes Jahr können/ sollen Mitarbeitende Vorschläge einreichen. Natürlich spielen die Kosten eine Rolle, das ist normal. Viele gute Inhouse-Schulungen.
Natürlich kann man nur von den Kolleginnen und Kollegen sprechen, mit denen man zusammengearbeitet hat. Der Zusammenhalt war prima, zuverlässig und progressiv.
Was sind "ältere Kollegen" ? Es kommt eher darauf an, wie man in seiner Arbeit agiert. Mancher U40-jährige wirkt älter und festgefahrener als macher Ü60-jährige.
In der ersten Leitungsebene super, anerkennend und immer offene Ohren.
Gut bis sehr gut. Alles Andere ist Jammern auf hohem Niveau. Neuerwerbung von Ausstattung und Investitionen sind immer möglich. Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt.
Insgesamt positiv. Probleme sind menschlich und lösbar.
Viele Frauen im Bereich, die Männer fühlen sich immer gleichberechtigt ...
Viel individueller Gestaltungsspielraum, da man mit Menschen arbeitet, welche mit sehr vielen unterschiedlichen Voraussetzungen und Zielen kommen. Haben sie keine, suchen wir gemeinsam nach solchen. Inhaltlich deshalb ständig neue und spannende Aufgaben, aber auch hoher individueller Weiterbildungsaufwand- meistens nach der Arbeitszeit.
Zusatzleistungen wie Kantine (vergünstigstes und sehr gutes Mitarbeitermittag), Möglichkeit das Fitnessstudio zu nutzen (gegen Gebühr), freies Wasser, Sommerfest wie auch Weihnachtsveranstaltungen
Mangelnde Kommunikation, jedes Jahr diesselben Reden der "schwierigen Situation" der Firma mit den verbundenen Folgen und Auswirkungen.
Das Wort "Gehaltserhöhung" ist schon fast ein No-Go.
Bessere Kommunikation, Eine Vision für die Zukunft, nach dem Motto "Weiter wie bisher" wird nicht mehr lange funktionieren ohnen das die Mitarbeiter davonlaufen
Größtenteils gut, besonders im Team, je nach Haus
Bis jetzt (noch) gut.
Ausbaufähig. Tlw. wird sich Mühe gegeben, allerdings eingeschränkt
vorhanden, aber eher auf mehrfache Nachfrage, was die Firma gerade benötigt
Könnte immer besser sein. Leider immernoch Unterschiede zwischen Alt- und Neuerern und Neuen Mitarbeitern, unter dem neuen Chef muss anscheinend gnadenlos gespart werden, deshalb nur 2/5 Sternen
schon ganz gut, in Teilen ausbaufähig
im kfm. Bereich empfunden sehr gut, mit Abstufungen je nach Büro
loyal bis gut
Kommunikationsdefizite, besonders zwische oberster Leitungsebene und Mitarbeiter
in letzter Zeit (seit Geschäftsführerwechsel) mehr Stress und nicht mehr ganz so schön wie früher, moderne Arbeitswelt eben
Verbesserungswürdig, besonders Top-Down
Ich schätze meine Vorgesetzinnen als M sehr, mehr als Vorgesetzten. Kann natürlich nur für mich sprechen
vielfältige Aufgaben, öfters was Neues
nichts
ständige Kontrolle, fehlende Kompetenzen der Leitung, ausufernde Bürokratie, sehr schlechte Organisation der Schulungsabläufe
- weniger Kontrolle der Mitarbeiter, mehr Vertauen
- die Mitarbeiter sich nicht selbst überlassen, wenn Probleme auftreten
- verkrustete Strukturen aufbrechen
- Führungspersonal befähigen auch wirklich zu führen
- es wäre dringend nötig, den Mitarbeitern auch zu zu hören und Kritik nicht einfach vom Tisch wischen
- sich mal selbstkritisch mit der hohen Fluktation beschäftigen
- die Personabteilung sollte sich damit beschäftigen, was ihr eigentliche Aufgabe ist, das fängt schon damit an, das es für neue Mitarbeiter keinen Einarbeitsplan gibt, irgendein Kollege wird damit beauftragt, hat aber neben dem Alltagsgeschäft gar keine Zeit dazu
- gegen Intrigen unter Kollegen sollte hart durchgegriffen werden
schlecht, organisiertes Chaos, Mitarbeiter werden förmlich verbrannt
schlecht, das Unternehmen ist bei anderen Bildungsträgern bekannt als schlechter Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb, schon im Einstellungsgespräch werden falsche Versprechungen gemacht, in meinem Fall war das Gehalt im Arbeitsvertrag niedriger als zugesagt, der Arbeitsplatz hatte mit der Stellenbeschreibung nichts zu tun,
es wird gern auf den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes verwiesen, ist aber bei den Gehältern weit davon entfernt, 30 Tage Urlaub, das bieten inzwischen aber fast alle großen Unternehmen
sehr schlecht
gut, ohne Zusammenhalt der Kollegen würde so mancher Arbeitstag kollabieren, die Teams werden von der Führung allein gelassen
Vorgesetzte so gut wie unsichtbar, vielen muß jegliche Führungskompetenz abgesprochen werden,
von der Ausstattung soweit gut, allerdings sehr bürokratische Wege, das geht schon bei der Bestellung von Büromaterial los und zieht sich durch den gesamten Arbeitsalltag
findest hauptsächlich über das Intranet statt, keine persönliche Ansprache, Inhalt und Ton der Mails oft fragwürdig
Aufgaben könnten sehr interessant sein, wenn die Mitarbeiter auch gehört würden und das UN bereit wäre eingefahrene Gleise zu verlassen.
Geschäftsleitung ist der Meinung in der heutigen Zeit Mitarbeiter mit Mindestlohn zu bekommen…
Untere Führungsebene bis Abteilungsleiter gut.
So verdient kununu Geld.