65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich ein paar nette Menschen (nicht die Vorgesetzten) kennen lernen durfte. Grüße gehen raus!
Vorgesetzte haben im BFW grundsätzlich immer recht. Angestellten wird nicht vertraut und deshalb werden diese permanent durch Mikromanagement kontrolliert. Die Vorgesetzten interessieren sich auch kein bisschen für die hier arbeitenden Menschen, man ist hier nur eine Nummer und hat gefälligst den Auftrag zu erfüllen. Dass man seine Vorgesetzten hier noch siezen muss, und man Nachrichten von Vorgesetzten und sogar Kollegen bekommt, die mit „Sehr geehrter...sehr geehrte“ beginnen, sagt auch so einiges aus.
Viele neue Kollegen machen im BFW nur einen kurzen Zwischenstopp, da sie schnell merken, was hier geht und was nicht. Aber selbst wenn in einer Abteilung viele Menschen schnell das Weite suchen, sucht hier scheinbar niemand den Fehler bei den Vorgesetzten. Länger dienende Kollegen schweigen in Meetings, schimpfen aber sonst was das Zeug hält über die Chefs.
Wer hier bleiben will (?) darf bloß nicht den Fehler machen und sich trauen „NEIN“ zu sagen. Hui, da wird er zintig, der Vorgesetzte.
Eine Einarbeitung gibt es nicht. Man soll sich in sein Themengebiet selbst einarbeiten. Zwar ohne Unterlagen und ohne Fortbildung, aber bitteschön zack zack. Vorschläge zur Verbesserung von Prozessen werden nur gehört, wenn man diese als Verbesserungsvorschlag einbringt. Auch wenn es
darum geht, Geld zu sparen, gibt es nur diese Möglichkeit. Und Gelegenheiten zum Geld sparen gäbe es hier viele. Btw: es handelt sich hier um Steuergelder...
Wer seinen Arbeitsplatz im alten 70er Jahre Komplex hat, ist arm dran. Die Büros sind alt, kalt im Winter und viel zu heiß im Sommer. Und ganzjährig gibt es nur kaltes Wasser auf den Toiletten. Der Arbeitgeber unternimmt auch nichts dagegen. Klar, könnte das BFW seinen Angestellten, die nicht als Ausbilder dort tätig sind mit einer zeitgemäßen Home Office-Regelung entgegen kommen, aber wie soll das funktionieren, wenn man den Mitarbeitern nicht vertraut?
Das Home Office, hier „mobiles Arbeiten“ genannt, existiert im Prinzip. Aber leider nicht flexibel, sondern nur per Antrag (früh genug). Nicht vor Feiertagen und schon gar nicht an Freitagen. Und genehmigt wird es natürlich nur, wenn der Vorgesetzte es will.
Ein weiteres Highlight im alten Bürokomplex ist die Tatsache, dass man als Angestellter die gleichen Toiletten benutzen muss, wie alle Umschüler, die dort zugegen sind. Wie die Örtchen hier aussehen erspare ich dem Leser dieser Bewertung.
Schon klar, es ist der öffentliche Dienst. Aber unter diesen Umständen und mit diesen Vorgesetzten? Nein, Danke.
Immer Abhängig davon mit welchen Mitmenschen man zusammen in eine Klasse kommt, dass weder die Organissatioren noch irgendjemand anderes davor sagen kann. Ich hatte Glück und bei uns in der Klasse lief alles super und wir unterstützen uns so gut es ging gegenseitig.
Man kann sich über eine Weiterbildungmaßnahme im Haus als Lehrkraft weiterschulen lassen, falls man das möchte. Zumindest gab es diese Möglichkeit zu meiner Zeit.
Normale Schulzeiten von 8 - 16.30 Uhr, manchmal etwas länger, Freitags immer nur bis 12 Uhr. Ist aber auch abhängig davon in welcher Umschulung man sich befindet. IT Berufe haben anderen Stundenlpäne wie z. B. Kaufmänner usw.
Ich begam in meiner Zeit Übergangsgeld von der DRV bezahlt und hab in meinem zuvor ausgeübten Beruf nicht schlecht verdient, daher viel das ÜG auch besser wie bei vielleicht manch anderen aus und kam damit sehr gut zurecht.
Alle Ausbilder die ich in meiner Umschulungsmaßnahme hatte, waren/sind menschlich wie fachlich Top und kann alle nur herzlichst weiterempfehlen. Sie sind immer auf meine Fragen eingegangen und das nicht nur bei mir sondern bei jedem einzelnen so gut es ging und das mehrmals, auch wenn man das Thema mal nicht gleich verstanden hat, wurde es so lange wiederholt bis es gepasst hat. Mit einer engelsgeduld seitens der Dozenten
Der Unterricht und auch außerhalb davon gab es genug zu lachen und Dinge die man tun konnte um Spaß zu haben. Man konnte z.B. (wenn man länger als 3 Wochen sich dort aufhalten durfte) einen dauerhaften und kostenfreien Zugang zum hausinternen Fitnessstudio holen. Das Schwimmbad im Haus am Abend nutzen. Kostenloses WLAN. Tischtennis, Basketball, Kegeln, Billiard und vieles vieles mehr im Haus
Man hat wenn man Internatsbedingt im Gebäude untergebracht ist. Sein eigenes Zimmer, mit integrierter Dusche und Toilette. Einen großen Schreibtisch mit Bürostuhl. Einen großen Kleiderschrank, viele Schubladen, die Möglichkeit seinen eigenen Fernseher anzuschließen. Einen eigenen kleinen Kühlschrank sowie ein kleines Schließfach für Wertgegenstände. Man hat auch nach der Schule genug Zeit sich seiner Umschlungssachen zu witmen, solange man auch selbst ein ernsthaftes Interesse daran hat diese erfolgreich abzuschließen.
Ja, ich persönlich habe sehr vieles verschiendenes gelernt. Gerne hätte ich noch etwas mehr praktischere Themen gehabt, aber man muss auch sagen dass es zu meiner Zeit der Umschulung einen Personalwechsel im Dozentenbereich gab und bis da neue einzusetzen waren und die natürlich auch eine gewisse Eingewöhnungsphase brauchten, ist das aus meiner Sicht mehr als nachvollziehbar gewesen.
Also seitens der Dozenten, für die IT zuständige RIM (Reha Integration Managerin), Hausleitung, Bürokräfte, Sekreteriat und allen anderen im Haus beteiligten die ich jetzt nicht extra aufgesagt habe, möchte ich sagen das alle sehr respektvoll und hilfsbereit waren. Und das zu jederzeit!
Das Essen ist nicht schlecht in der Mensa zu dem Preis.
Man könnte auch mal einen Privatpfusch machen.
Im Vergleich zur Industrie ist die Arbeit körperlich eher weniger belastend.
Das rumgelogen wird von Vorgesetzten und Sachen unterstellt werden. Bossing kommt auch vor.
Die Vorgesetzten sind nicht sehr sozial eingestellt, wenn man mal nicht so Arbeiten kann wegen Elternzeit zum Beispiel. War speziell bei meinem Teamleiter so. Informationen wurden nach oben geblockt. Eher auf eigenen Vorteil bedacht. Wenn was gebraucht wurde, war der Teamleiter immer extrem nett. Seit Corona immer mehr psychische Teilnehmer, das macht die Arbeit nicht leichter.
Den Wasserkopf reduzieren.
Die Mitarbeiter die das Geld bringen also Ausbildung oder Assessment mehr wertschätzen.
Kommt drauf an wie die Abteilung läuft, man wird für Sachen verantwortlich gemacht die man nicht ändern kann. Es wurde nur wenig Selbständigkeit zugelassen, viel vordiktiert.
Das Marketing schläft, die Chefs tun nichts das der Laden weiterhin läuft, und machen andere verantwortlich.
Wenn die Teilnehmerzahlen nicht stimmen wird man als Mädchen für alles in verschiedenen Bereichen eingesetzt um die Lücken abzufangen. Nix halbes und nix ganzes. Das war schon belastend.
Wird schon gemacht, aber halt in Bezug auf Wirtschaft und Technologie nicht ausreichend.
Gehalt ok, Geld war immer pünktlich da. VBL Altersvorsorge vom AG
Für eine gemeinnützige GmbH und Einrichtung für Menschen mit Einschränkung wenig sozial eingestellt. Auch bei Mitarbeitern die schon 20 Jahre dabei sind mangelt es an Wertschätzung.
Eher weniger, ein paar wenige sind loyal und kollegial.
Von den älteren Kollegen sind die meisten frustriert. So mancher der schon sehr lang dabei ist, fing mal einen Kleinkrieg mit dem Bereichsleiter an.
Eine Stufe unter dem Teamleiter war das Vorgesetztenverhalten sehr schlecht, nicht stressresistent. Cheftyp der Damatische. Wenns gut lief konnte er der beste Freund sein.
Kommt drauf an wie die Abteilung läuft. Anfänglich wars gut. Kann aber auch sehr mies sein.
Kommt drauf an ob der Vorgesetzte das gerade hören will, kann auch passieren das der Vorgesetzte lügt oder Sachen unterstellt damit er gut dasteht, Untergebene werden systematisch klein gehalten.
Ich wurde zum Lückenbüser gemacht und von oben herab behandelt.
Anfänglich schon, wurde mit der Zeit immer schlechter. Sowas wie Wertschätzung oder erfahrungsgerechter Aufgabenbereich Fehlanzeige.
Sehr dominant und überheblich
Kaum Einweisung in die Orga-struktur
Schüler unterrichten
Die Unternehmenskultur sollte auf ein modernes System und weg vom Beamtenstil. Ehrlichkeit
Gemischt, je nach Abteilung
Weiterbildung gibt es nicht
Die Kommunikation ist sehr oberflächlich oder findet nicht statt
Sicherer Arbeitsplatz
Pünktliche Gehaltszahlung
Rentenzusatzversorgung
Mobbing/ Bossing wird seit Jahren geduldet
Den Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen. Anonyme Befragungen ehrlich einordnen und reflektieren
Viel und lange Krankenstände
Wer kann, sucht sich was anderes. Sehr hohe Fluktuation
Jährliche Erste Hilfe Kurse zählen als Weiterbildung
TvÖD
Könnte besser sein
Schwäche wird nicht toleriert
Nicht wie es sein sollte. Manche Mitarbeiter werden behandelt wie Kindergartenkinder
In den Sommermonaten in den Büros unerträglich
Die Arbeit an sich ist toll…aber die Bürokratie hemmt doch sehr
Kantine für einen super fairen Preis, Massagen, Schwimmbad, Fitnessraum. Arbeiten im Grünen. Homeoffice und Teilzeitmöglichkeiten.
Aktuell fällt mir nix ein.
Digitaler werden.
Super nette Kollegen. Alle halten zusammen. Nettes Miteinander, z. B. beim Sommerfest oder Firmenausfug, Weihnachtsfest oder bei einem netten Plausch auf dem Flur.
Am Image als Arbeitgeber kann man noch arbeiten. Es ist viel besser als sein Ruf. Einfach mal anschauen.
Das ist der größte Vorteil aus meiner Sicht! Überstunden sind nicht gewünscht. Wo gibt's das schon noch?
Es gibt gute Möglichkeiten sich weiterzuentwicken.
Passt insgesamt. Bin zufrieden. Ist zwar an den öffentlichen Dienst angelehnt, aber besser als in einer Behörde!
Es wird noch ein bißchen viel ausgedruckt.
Perfekt. Ich hab zudem das beste Team!
Klare Kommunikation. Da weiß man, woran man ist.
Es ist alles da, was man braucht und die Büros sind schön hell.
Ja mei, das könnte immer besser sein, aber es gibt Inforunden, Infomails oder man fragt einfach.
Garkein Thema.
Passt. Keine Überforderung, aber trotzdem gibt's spannende Projekte, wenn man will.
Gehalt kommt pünktlich
Es wird auf Verbesserungsvorschläge nie eingegangen und etwas verändert. Fest gerostet seit mehr als 3 Jahrzehnte.
Mehr Miteinander und weniger Alleingänge. Keine Befristungen bei Arbeitsverträgen. Bessere Einarbeitung neuer Kollegen. Mindestens 3 Diätassistenten in der Großküche. Mehr Anerkennung und Anerkennung für Mitarbeiter.
Jeder Mitarbeiter kämpft für sich alleine - wenig Miteinander!
Verbesserungswürdig
Fehlanzeige
Ausbaufähig
Äußerst schlecht
Dass ist deutlich verbesserungswürdig.
Alpha bis Omega
Es wurde zu oft aneinander vorbei geredet. Wunsch nach Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit ist sehr groß.
Als junge Menschen kann ich so ein Verhau niemanden guten Gewissens weiterempfehlen.
Offen, mehr als korrekt,
B
Es gibt ein Betriebsfest und eine Weihnachtsfeier für das gesamte Haus. Weihnachtsgeld. Der Standort ist schön.
Insgesamt zu verstaubt und unflexibel. Ältere Führungskräfte bleiben an ihren langen Hebeln kleben und lassen kaum Verbesserungen zu.
Unbedingt Bürokratie abbauen, Führungskräfte auf Seminare schicken, Teambuildingmaßnahmen einbauen, Kontrolle abbauen - wir sind Mitarbeiter und keine Kindergartenkinder!
Modernere Arbeitsmittel,
In meinem Team mangelhaft vor allem wegen schlechter Führungskraft.
Könnte man definitiv ausbauen.
Urlaubstage müssen in den Ferienzeiten genommen werden. Frei wählbare Urlaubstage sind dann noch wenige übrig. Gleittage müssen durch drei Führungskräfte genehmigt werden. Es werden maximal 2 Gleittage im Monat genehmigt. Home-Office muss ebenfalls von drei Führungskräften genehmigt werden. Kein spontanes Home-Office möglich.
Hier wurde mir viel versprochen und wenig gehalten. Anfragen nach Weiterbildung wurde bei mir verneint, obwohl es im Bewerbungsgespräch hieß, dass man jährlich eine machen könne.
Leider an den öffentlichen Dienst gekoppelt. Meiner Meinung nach verdient man hier zu wenig.
Erst im Jahr 2023 wurde ein Papierkorb eingeführt. Papierloses Büro wird zu inkonsequent durchgeführt. Für Mitarbeiter gibt es keinerlei Hilfen bei "Härtefällen"
Ohne den selbstlosen Einsatz der Kollegen/innen würde nichts laufen.
Werden wegen Ihres großen Erfahrungsschatzes sehr geschätzt.
Mein Vorgesetzter ist leider unterirdisch. Keine Führungskompetenzen, nimmt nichts selbst in die Hand. Man hat den Eindruck, dass er nur noch auf den Renteneintritt wartet. Setzt lieber Ausbilder doppelt ein, anstatt selbst auszubilden.
Oft veraltete und teils sogar defekte Arbeitsmittel - auch für Teilnehmer.
Man fühlt sich immer am Ende der Informationskette.
Meiner Meinung nach sitzen zu viele ältere Kollegen auf ihren hohen Posten. Vom Frauen-Männer-Anteil ist es ausgeglichen.
Von den Aufgaben her ist es sehr interessant, anspruchsvoll und durchaus sinnstiftend. Leider ist das BFW so verstaubt, dass dieser Aspekt bei mir untergeht.
So verdient kununu Geld.