52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, die Eingruppierung in den Tarifvertrag ist nicht gut! Es kann nicht sein dass externe Mitarbeiter von der Zeitarbeit besser bezahlt werden!
Kein Homeoffice
Interne Bewerbungen sind nicht gerne gesehen, selbst wenn man perfekt für die Stelle passt. Danach wird man als "unzufriedener Mitarbeiter" abgestempelt
Schlechter Vorgesetzter
Zu viele Punkte, ich weiß nicht wo ich anfangen soll...
Alle sind unzufrieden und bewerben sich woanders
Homeoffice wird teilweise unbegründet abgelehnt, die Mitarbeiter sollen alle im Büro sein! Nur komisch dass es in anderen Abteilungen problemlos funktioniert, aber kommt wohl auf den jeweiligen Chef an...
Sehr altmodische Arbeitsweise, dadurch extrem viel Papierverbrauch.
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht! Man soll die Arbeit machen für die man eingestellt wurde...
Ich hatte mich intern auf eine Stelle beworben, die besser zu mir gepasst hat und obwohl mich der Fachbereich wollte habe ich ohne wirkliche Begründung eine Absage bekommen! Danach war ich der "unzufriedene Mitarbeiter" und brauchte erst recht nichts mehr erwarten.
Innerhalb der Abteilung wird sich so gut es geht unterstützt, obwohl es unter den Kollegen ein Kommen und Gehen ist
Ohne Worte!!!
Im Sommer war es viel zu heiß, weil es in den Büros keine Klimaanlagen gibt. Ventilatoren wurden vom Chef abgelehnt, weil "sonst will jeder einen" und es muss ja gespart werden
Gezahlt wird nach Tarifvertrag, aber die Eingruppierung ist für die Stelle leider sehr schlecht. Selbst ein externer Kollege von der Zeitarbeit hat mehr bekommen (mehr muss man dazu glaub nicht sagen)
Man macht jeden Tag immer nur die gleichen zwei Aufgaben. Ganze Zeit nur Rechnungen buchen oder in irgendwelchen Shops bestellen. Man langweilig sich permanent und die Arbeit ist einfach nur frustrierend!!!
Verlässlicher Arbeitgeber für eine sinnvolle Aufgabe
- Gleitzeit
- die tatsächlichen Tätigkeiten haben nichts mit der Stellenbeschreibung zu tun
- widersprüchliche Kommunikation bei vereinbarten Rahmenbedingungen
- organisatorische Probleme
- hohe Fluktuation
- wenig Vertrauen in die Mitarbeiter
- fehlende Wertschätzung
- äußerst problematischer Umgang mit Kritik
Meine Erfahrung mit dem BFW war durchweg negativ und hat mich bereits nach kurzer Zeit sprachlos gemacht. Trotz mehrjähriger Berufserfahrung bei unterschiedlichen Arbeitgebern habe ich ein Arbeitsumfeld mit einer derartigen Häufung an organisatorischen und zwischenmenschlichen Problemen bislang nicht erlebt!
1. Tätigkeit entspricht nicht den Erwartungen:
Die im Vorstellungsgespräch vermittelte Tätigkeit entsprach nicht dem tatsächlichen Arbeitsalltag. Statt abwechslungsreichen, verantwortungsvollen Einkauf, bestand die Arbeit aus verwalterischen Bürotätigkeiten und Standardvorgängen, für die man keinerlei Einkaufserfahrung benötigt, da fachlich anspruchsvolle oder strategische Aufgaben keine Rolle spielten.
2. Abgesprochene Rahmenbedingungen werden nachträglich infrage gestellt:
Besonders enttäuschend war der Umgang mit den vereinbarten Rahmenbedingungen. Im Vorstellungsgespräch wurde zum Beispiel ausdrücklich besprochen, dass ein Tag mobiles Arbeiten pro Woche möglich sei (mobiles Arbeiten wird zudem auf der Arbeitgeberseite als Benefit dargestellt). Als dieses Thema nach einigen Wochen konkret angesprochen wurde, folgten zunächst mehrere unterschiedliche und widersprüchliche Aussagen. Statt einer klaren Kommunikation wurde das Thema wiederholt aufgeschoben. Am Ende wurde mobiles Arbeiten für mich als Mitarbeiter vollständig ausgeschlossen.
Dass eine im Vorstellungsgespräch konkret besprochene Rahmenbedingung nachträglich nicht umgesetzt wird und man hierzu über Wochen keine klare Auskunft erhält, das ist ein absolutes No-Go!
3. Führung und Umgang mit Kritik:
Auch beim Thema Führung sehe ich erhebliche Defizite. Führung war für mich in erster Linie nur formal vorhanden. Wertschätzung und eine erkennbare Bereitschaft, bestehende Probleme tatsächlich anzugehen, habe ich an keinem Tag erlebt!
Sehr problematisch empfand ich den Umgang mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen. Offene und sachlich vorgetragene Kritik wurde aus meiner Sicht nicht als Möglichkeit zur Verbesserung verstanden. Vielmehr entstand der Eindruck, dass kritische Mitarbeiter schnell als "unbequem" wahrgenommen werden.
Besonders schwer wiegt für mich, dass nach einem kritischen Gespräch über bestehende Probleme kurze Zeit später über meinen Arbeitgeber mehrere schwerwiegende Vorwürfe bezüglich meiner Arbeitsweise und meines angeblichen Verhaltens an mich herangetragen wurden. Diese Vorwürfe weise ich ausdrücklich zurück! Eine entsprechende Kritik an meiner Leistung oder meinem Verhalten war mir zuvor in dieser Form nicht kommuniziert worden!
Für mich war dieser Vorgang ein deutlicher Bruch des Vertrauensverhältnisses und hat mein negatives Gesamtbild leider noch einmal final bestätigt, was mich letztendlich dazu gezwungen hat, meine Arbeit für das BFW mit sofortiger Wirkung zu beenden.
Hohe Fluktuation und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern!
Arbeiten wie in den 80er Jahren, alles wird doppelt und dreifach auf Papier gedruckt, nur um es anschließend im Müll zu entsorgen.
Ruhiger, sicherer Arbeitsplatz. Kollegen sind nett, meine direkte Vorgesetzte auch. Man kann als Mitarbeiter ins Schwimmbad und in die Sauna. Kantine ist ganz gut.
Die Unternehmenskultur ist von ausgeprägtem Misstrauen gegenüber den Mitarbeitenden geprägt und spiegelt sich in starren Regelwerken und umständlichen Prozessen wider. Flexibles Arbeiten ist auf maximal einen Tag pro Woche beschränkt und wird von der Führungsebene nur widerwillig toleriert – eine flexible Stundenverteilung ist dabei nicht möglich.
Kommunikation erfolgt ausschließlich über formale Dienstwege, eigenverantwortliches Handeln wird strukturell erschwert. Personalentwicklung findet kaum statt: Externe Weiterbildungen fehlen gänzlich, stattdessen werden interne Kompetenztests zur tariflichen Einstufung eingesetzt.
Das spürbare Ungleichgewicht zwischen hohen Anforderungen und mangelnder Wertschätzung wird durch veraltete, wenig ansprechende Büroräume zusätzlich verstärkt.
Moderner werden
Mitarbeitern ein bisschen mehr vertrauen lernen (mobile Arbeit!)
Weiterbildungen endlich ermöglichen!
Jobrad-Entscheidung überdenken. Andere Arbeitgeber kriegen es auch hin!
Mehr Home Office ermöglichen!
Büros besser ausstatten! Klimaanlagen in den Büros, die nicht gut gedämmt sind
Bonusprogramme für Mitarbeiter
Für Feedback öffnen
Ist okay.
Viele Kollegen sind unzufrieden. Es wird Dienst nach Vorschrift gemacht, mein Eindruck ist, dass viele innerlich bereits gekündigt haben, aber die Sicherheit schätzen und irgendwie hängen geblieben sind.
Phasenweise sehr ruhig. Ansonsten gegeben.
Nicht vorhanden. Weiterbildungen werden nicht priorisiert. Mehrere Jahre Wartezeit bis Bewilligung sind durchaus möglich. Es herrscht große Angst, dass ein Arbeitnehmer nach einer Weiterbildung kündigt.
Nicht besonders - in Anlehnung an Tarif, von daher keine Verhandlung möglich. Viel sollte man nicht erwarten.
Gut, kann ich schwer beurteilen.
Ganz gut.
Gut
Oberste Ebene zwigespalten. Dadurch Prozesse stark verlangsamt und blockiert. Kommunikation nach unten nicht ideal. Insgesamt wird Bürokratie, Sicherheit und Dokumentarwesen stark betont. Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern ausbaufähig.
Büros in den alten Gebäudeteilen recht alt, im Sommer sehr heiß (teils über 30 Grad) und im Winter sehr kalt. In den neueren Büros sieht es deutlich besser aus.
Es wird viel geredet, aber wenig getan.
Gut, obwohl v.A. von älteren Kollegen durchaus stark traditionelle Verhaltensweisen erkennbar sind. Bezahlung in Anlehnung an den TVL - drum Bezahlung gleichberechtigt.
Routine. Viel Dokumentarwesen und anderen Behörden zuarbeiten. Arbeit mit Umschülern abwechslungsreich.
Gleitzeit, Kantine, Sportmöglichkeiten, Betriebsarzt. Für Berufseinsteiger:innen ein Sprungbrett um Erfahrung zu sammeln.
Die von Kontrolle und fehlender Wertschätzung geprägte Führung, denn da leidet irgendwann das Selbstbewusstsein. Daher - als Einstieg in den Beruf ok, aber man sollte rechtzeitig gehen.
Das BFW macht eine wichtige Arbeit, die aber oft sehr herausfordernd ist. Eine wertschätzende Führung, transparente Prozesse, eine offene Gesprächskultur, eine positive Fehlerkultur, erreichbare Vorgesetzte, Partizipation bei Entscheidungen und das Zulassen und Überdenken von Stimmen, die Kritik üben oder nicht der eigenen Meinung entsprechen, wären im Sinne der Mitarbeiterbindung, der Mitarbeiter-Performance und der Qualitätssicherung der Arbeit sehr wichtig. Mehr Fortbildungen!
Die Atmosphäre in unserem Team war lange gut, hat sich aber mit manchen Personalentscheidungen verändert. Die Atmosphäre am BFW selbst fand ich nicht gut. Fast alle, mit denen man so gesprochen hat, waren unzufrieden. Von der Geschäftsführung kam vor allem Druck und Unverständnis. Es ging um Zahlen, nicht um die Teilnehmer und schon gar nicht um die Mitarbeiter. Anerkennung von "oben" für zusätzliche Leistungen gab es so gut wie gar nicht, honoriert wurde diese sowieso nicht. Fortbildungen wurden zwar propagiert, aber kaum genehmigt und wenn, dann war es sehr undurchsichtig warum welcher Mitarbeiter eine Fortbildung bekommen hat und ein anderer nicht (Vitamin B hilft). Bei uns gab es oft das Gefühl, dass man uns bezahlen muss weil es im Leistungskatalog steht, aber eigentlich schätzt man unsere Arbeit nicht und sieht uns nur als Kostenfaktor. Darunter leidet das berufliche Selbstbewusstsein. Wer gut gelaunt über den Gang gelaufen ist, hatte wohl nicht genug zu tun. Stellen wurden nicht nachbesetzt, weil die Arbeit mit weniger Leuten auch läuft. Längere Krankheitsausfälle von Kollegen waren keine Besonderheit. Kaum jemand hat sich getraut, Kritik an der Führung laut zu äußern.
Von vielen Mitarbeiter:innen wird nicht besonders gut über den Arbeitgeber berichtet. Meinem Gefühl nach war es bei den Teilnehmer:innen ähnlich - wer sich gut an das System angepasst hat, kam gut zurecht, andere nicht.
Zweischneidig. Wenn man den Workload in einem unterbesetzten Team ausgleichen muss, fallen viele Überstunden an, die einem keiner dankt, denn die waren ja nicht angeordnet, hätte man ja nicht machen müssen. Wenn sich dann aber Kostenträger beschweren, wird das 1:1 nach unten weiter gegeben. Wenn man es schafft, sich abzugrenzen, eigene Prioritäten zu setzen und auf sich zu achten, klappt das aber ganz gut. Da das BFW groß ist, hat man auch ein Recht auf Teilzeit. Das ist für den Einzelnen wunderbar (wenn er/sie auch wirklich reduziert arbeitet), für die Kolleg:innen aber oft schwierig, denn fehlende Stunden wurden meist nicht ausgeglichen.
Es machte den Anschein, dass die Leute befördert werden, die mit den oberen Ebenen gut können und nicht die, die am qualifiziertesten sind. Weiterbildungen wurden in Mitarbeiterversammlungen - als Verantwortungsbereich jedes/r Mitarbeiter:in selbst - propagiert, aber kaum genehmigt. Einige meiner Kolleg:innen haben sich Fortbildungen selbst finanziert, wie ich selbst auch. Man arbeitet mit vielen schwierigen Menschen und Schicksalen und bräuchte dafür viel mehr Wissen und Handlungsstrategien.
Für den Berufseinstieg ok. Man wird nach TV-L bezahlt, aber nicht zwingend so eingestuft, wie man es erwarten würde. Ich verstehe z.B. nicht, warum Sozialpädagogen:innen mit abgeschlossenem Studium einen "internen Fähigkeitsnachweis" machen mussten für eine Höhergruppierung. Für die "Erwachsenenbildung-Landschaft" sicher ok, aber einzelne Berufsgruppen und auch Honorarkräfte bleiben unter dem, was sie woanders auf dem Arbeitsmarkt bekommen würden. Einmal im Jahr gibt es eine "Jahressonderzahlung" . Höhere Leistung führt nicht zu höherem Einkommen.Einstellungen überwiegend befristet.
War kein großes Thema so lange ich dort war.
In der Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen hatte ich überwiegend positive Erfahrungen, auch über die Abteilungen (RIM, Ausbildung, RehaAssessment, Internat, KQS, Geschäftsstellen) hinweg. Auch wenn alle irgendwie unzufrieden erscheinen weil es an allen Ecken hakt, versucht man sich gegenseitig zu unterstützen und das beste für die Teilnehmer:innen herauszuholen.
Dazu kann ich keine Angaben machen.
Druck, Intransparenz, schlechte Erreichbarkeit von Vorgesetzten. Um die Mitarbeiter:innen wird sich wenig gekümmert, man hat das Gefühl man sei ein notwendiges Übel, das froh sein muss, überhaupt hier arbeiten zu dürfen. Bei Gehaltsfragen oder anderen Dingen bekommt man schnell zu hören, dass man eben woanders hingehen muss wenn man etwas anders haben möchte. Wenn man Kritik übt oder für seine Rechte einsteht, dann entstand der Eindruck, dass man bei Geschäftsführung und Personalabteilung nicht mehr gern gesehen ist. Man merkt als Mitarbeiter:in durchaus, welche Abteilungen/Mitarbeiter:innen "gemocht" werden und welche nicht.
In den renovierten Teilen des BFW scheint das Arbeiten ganz angenehm zu sein - wenn man sich das Büro nicht mit zu vielen Leuten teilen muss. In den alten Gebäudeteilen ist es im Winter kalt und im Sommer heiß, in manchen Gängen, vor allem "unten" in Richtung Außenstelle Nord, RehaAssessment-Arbeitspädagogik, riecht es manchmal sehr unangenehm. Für viele gibt es höhenverstellbare Schreibtische und angepasste Stühle. Bei körperlichen Leiden können über die Betriebsärztin Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden. Überhaupt ist es ein Vorteil, Ärzte im Haus zu haben und auch die Psycholog:innen, bei denen man sich Hilfe für schwierige Fälle holen kann (schwierige Fälle gibt es nämlich viele und das ist oft belastend). Home Office, bzw. mobiles Arbeiten, scheint nicht so gerne gesehen und war, als ich noch dort gearbeitet habe, zum Teil stark eingeschränkt ohne dass man es sachlich begründet hat. Man scheint den Mitarbeiter:innen nicht zu vertrauen. Viele Berufsgruppen haben Gleitzeit.
Innerhalb des Teams zunächst sehr gut, das hat sich aber mit den Jahren verschlechtert. Die Kommunikation von der Geschäftsführung zu den Mitarbeiter:innen war schlecht. Auch auf der mittleren Führungsebene waren Vorgesetzte kaum zu erreichen, Entscheidungen wurden gefällt ohne die Mitarbeiter:innen mitzunehmen oder zu informieren oder sie zu begründen. Die Meinung der Mitarbeiter:innen scheint nicht wirklich zu zählen, außer sie passt zu der der Führung. Ein Führungsstil der aus meiner Sicht nicht mehr in die heutige Zeit passt und auch nicht in die Branche.
Von der Bezahlung her wäre mir keine Ungleichbehandlung aufgefallen, da nach Tarif bezahlt wird. Dafür wurden die se*istischen Witze der älteren Kollegen geduldet.
Es gibt viele interessante Aufgaben - man muss sich aber engagieren, sich diese selbst suchen und vorantreiben. Viele interessante Projekte werden auch, mangels "Wichtigkeit" oder weil der Kostenträger es nicht will, nicht weitergeführt, (oder auch, weil man neben dem Tagesgeschäft einfach keine Zeit hat) hier sind sich andere BFWen schon besser aufgestellt.
Sicherheit des Arbeitsplatzes
Umgang mit Mitarbeitern und Unflexibilität
Kommunikation und bewusstes Achten auf die Mitarbeiter, schnelleres Auflösen von festen Strukturen
Die Leistungen werden hingenommen (meistens), aber Vertrauen in die tägliche Arbeit ist gegeben
kein gutes
viele Termine werden möglich gemacht, verschiedene Ausbildungsstartzeiten sind etwas schwierig
man muss bei der Arbeitsauslastung sich selbst darum kümmern, Freiraum wird kaum geschaffen, Arbeit muss geballt aufgeholt werden
keine Individualität vorhanden, Festhalten an Vorgaben
Super-Einheit mit den Kollegen auf der gleichen Stufe
oft werden individuelle Lösungen gefunden, Kommunikation müsste verbessert werden
Die Nachvollziehbarkeit ist nicht so häufig gegeben
Ausstattung veraltet
Die notwendigen Informationen könnten deutlich besser verteilt werden
Menschen sind immer interessant und individuell
Externe Termine kann man meistens wahrnehmen, Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Der Umgang mit dem Personal, keine Förderung des Personals
Räumlichkeiten und Ausstattung für die Praxis verbessern. Dass knappe Personal fördern durch Fort- und Weiterbildung, um die Qualität hochzuhalten. Mehr Personal einstellen.
Die Aufmerksamkeit von der GF und Bereichsleitung für unsere Tätigkeit fehlt, vor allem welche Arbeit am Menschen geleistet wird
Kein gutes und ich kann es verstehen. Ratschläge von langjährigen Mitarbeitern werden nicht gehört. Der stete Wechsel bringt keine Verbesserung der Qualität.
Sportliche Ausstattung ist gegeben und grossteils auch flexibel bei den Arbeitsstunden. Beim Thema mobiles Arbeiten könnte man noch größere Flexibilität schaffen.
Es ist ein reiner Kampf um Fort- und Weiterbildung, sonst könnte danach ja jemand weggehen.
Hier fehlt die Wertschätzung der Leistung. So lange alles läuft, passt es ja. Gewinn von neuen Mitarbeitern wird durch zu starre Haltung stark gefährdet.
Es wird versucht Energie zu sparen, neues Parkhaus mit Solarmodulen
Super Kollegen in meiner Abteilung. Wir helfen uns immer
Auf Einschränkungen in der Leistungsfähigkeit wird eingegangen, aber leider zu wenig transparent unter den Kollegen kommuniziert.
Entscheidungen sind oftmals nicht nachvollziehbar und es fühlt sich nach reiner Verwaltungswirtschaft an
Die technische Ausstattung passt, die Räumlichkeiten gehören teilweise renoviert, Mängel behoben und die Ausstattung für Praxisbetriebe verbessert.
Wichtige Informationen gehen viel zu häufig verloren, weil sie nur an bestimmten Stellen geteilt werden
Ich denke es ist gegeben, auch wenn mein Bauchgefühl zum Teil "nein" sagt
Arbeiten mit Menschen ist wegen der Individualität sehr interessant, die Verwaltungsaufgaben werden immer mehr und sind einfach nur nervig
Immer ein lockerer und kollegialer Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen.
Leider kein sehr gutes Image, wobei mir der Grund nicht klar ist.
Sehr gut. Gleitzeit, Überstundenkonto, weitgehend freie Zeiteinteilung.
Karrieremögichkeiten können je nach Bereich eingeschränkt sein, Weiterbildung ist immer möglich.
Bezahlung nach TV-L, angemessen für die Tätigkeit.
Gut, das Unternehmen achtet sehr auf nachhaltiges Wirtschaften.
Wir halten stets zusammen und meistern so alle Herausforderungen.
Ältere Kolleg:innen werden geschätzt.
Super Vorgesetzte, kompetent und immer mit einem Ohr für den Mitarbeitenden.
Alles gut, gute Ausstattung, die Führung ist im Rahmen des Invests immer offen bei Neuanschaffungen.
Seitens der Geschäftsführung werden viele wichtige Dinge nicht oder zu spät kommuniziert.
Kein Unterschied in der Behandlung der unterschiedlichen Geschlechter zu erkennen.
Vielfältiger könnte die Arbeit gar nicht sein, meine Aufgaben und Projekte kann ich mit weitgehend selbst heraussuchen.
Gleitzeit. Räumliche Nähe zu meinem Wohnort.
Wertschätzende Mitarbeiterorientierung. Individual-Regelungen ermöglichen. Weiterbildungen ermöglichen. Transparente wechselseitige Kommunikation
Ich empfinde es im Team direkt sehr wohlwollend, auf Leitungsebene eher schwerfällig und weniger wertschätzend.
Gleitzeitregelung sehr angenehm. Flexibilität zu homeoffice könnte noch stärker sein.
Leider immer wieder wenig wertschätzend, kommt mir oft nicht authentisch vor. Kein Einsatz für das Team
Teilweise leider sehr durchwachsen. Viel erfahre ich nur über den Flurfunk
Direkter Kollegenzusammenhalt, sonst würde es noch viel größere Probleme geben, obwohl man manchmal glaubt, dass das nicht geht.
Vertrauen (Kontrolle hat Vorrang), Problemlösung, finanzielle und sonstige Anerkennung, weiterbi
Probleme von oben herab lösen, Arbeit anerkennen und den Mitarbeitern auch vertrauen
Belastet,da Probleme von der Führung nicht bearbeitet werden
Wahrscheinlich die meisten nicht,weil die Anerkennung kaum stattfindet und Problemlösungen nicht oder nur wenn es nicht mehr anders geht (aber zu spät ist) angegangen werden
Mobiles arbeiten ist möglich, aber nicht gerne gesehen, maximal 1 mal pro Woche und nur unter bestimmten Voraussetzungen
Manche schon,erst recht wenn es wieder irgendwo dringend sein muss. Aber die Angst ist groß,eine Weiterbildung für jemanden zu zahlen, der dann wechselt.
Das stark gewachsene Aufgabenspektrum wird zu schwach entlohnt. Eine freiwillige, zusätzliche finanzielle Anerkennung bzw. Die Nutzung der staatshilfen wird bei Wahlmöglichkeit nicht gemacht, nur wenn es Pflicht ist.
In unserer Abteilung hilft jeder jedem
Auch ältere Mitarbeiter werden eingestellt, langgediente Personen werden teilweise individuell anders behandelt, aber auch hier fehlt die Transparenz
Die Lösung von Problemen, um die Arbeit zu erleichtern, müsste von oben durchgeführt werden,aber wenn dann kann man sich nur selbst in kleinem,begrenzten Rahmen helfen
Gebäude sind z.t renoviert,der Rest aber erst mal verschoben. Ausstattung müsste einheitlich werden und Investitionen wären notwendig
Vieles wird von oben nicht transparent kommuniziert
Die Führungspositionen sind gleichmäßig besetzt, wenn nicht sogar mehr mit weiblichen Personen in der Führung
Die Arbeit mit den Teilnehmern:innen ist sehr individuell und dadurch interessant, der Rest eher lästiger verwaltungsaufwand
So verdient kununu Geld.