93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt viele Freiheiten und wird nicht an der kurzen Leine geführt
Man arbeitet gemeinsam und aktiv intrinsisch motiviert mit viel Engagement an den Themen. Es macht Spaß, mit dabei zu sein!
Arbeit auch komplett aus dem Homeoffice möglich und vor allem frei einteilbar - solange die Kunden mitspielen ;)
Luft nach oben gibt es immer, aber agenturüblich
Bis auf Mülltrennung passiert dabei nicht viel.
Alles sind sehr hilfsbereit und ziehen am gleichen Strang
Etwas mehr das Gefühl des Zuhörens zu vermitteln wäre schön…
Etwas hochwertigere Hardware wäre gut.
Vieles, gerade in der aktuellen Zeit der Veränderung, kann natürlich nicht immer ad hoc announced werden. Auch, wenn man sich das natürlich wünscht, muss man das akzeptieren. Ich habe aber durch direkte Gespräche und auch das 14tägige All-Hands das Gefühl, gut informiert zu sein.
Ich kann das als weißer Mann mittleren Alters wahrscheinlich schlecht beurteilen, aber ich habe noch nix negatives mitbekommen.
Immer wieder was Neues!
-Offene Kommunikation
-Team
-Homeoffice
-Gesundheitsangebot ü. Wellpass
-Wertschätzung
Tatsächlich fällt mir nichts ein
-sofern möglich - noch klarere und rechtzeitige Kommunikation bei Veränderungen
-
-super Team, super Umgang miteinander - die Arbeit macht mir persönlich Freude
Aus meiner Sicht ist es bei best it ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Privat- und Berufsleben. Wann immer ich spontan im Homeoffice (z.b. Handwerkerbesuch) bleiben möchte/ muss... überhaupt kein Problem.
-wurde in den vergangenen Jahren immer wieder angeboten und auch von mir dankend angenommen
-Branchenüblich
Mehr geht immer und tatsächlich wird es auch immer mehr Thema. Finde ich gut und nötig, auch wenn es mir noch schneller lieb wäre.
-man kann sich aufs Team/Kollegen verlassen
Es gibt wenige ältere Mitarbeiter, welche aus meiner Sicht auch wertgeschätzt werden
-offener Austausch
-sofern nötig, konstruktive Kritik
-moderner Arbeitsplatz
-moderne Technik
Mehr geht natürlich immer, weniger gibt es sicher in anderen Unternehmen aber auch. Ich persönlich finde die Kommunikation ausreichend. Erwähnen möchte ich das 14-tägige Bi-Weekly, in welchem es Neuigkeiten aus der Company gibt, aber auch die Möglichkeit für Fragen besteht.
Ob Geschlecht, Alter oder Herkunft - es werden alle gleich behandelt und das sollte überall so sein
-Abwechslungsreich, wenig Routine
-Weiterentwicklungsmöglichkeiten
-Eigenverantwortung
Die Mischung der Angestellten.
Viele interessante Branchen.
Die die gut reden können kommen immer weiter.
Das Hamsterrad zu gewissen Themen dreht sich immer weiter.
Mehr Führungsqualitäten.
Qualifizierteres Personal.
Mehr Qualitätsbewustsein.
Richtigen Fokus finden.
Home Office, Essenszulage, nette Mitarbeiter, Hilfsbereitschaft unter den Kollegen
Auch wenn man es nicht für mich möglich gehalten hat - langjährige geschätzte Kollegen und ganze Abteilungen werden von heute auf morgen (die Kündigungsfrist wird eingehalten) aus betrieblichen Gründen gekündigt. Diesem Arbeitgeber kann man nicht mehr vertrauen.
Das Image hat sich schlagartig verändert und viele Mitarbeiter zweifeln an der Führung.
Home Office wird ermöglicht. Überstunden sind die Ausnahme.
Wird ermöglicht, aber dafür muss jeder selbst sorgen.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. Es gibt deutliche Unterschiede innerhalb einer Position.
Hier gibt es nichts Besonderes hervorzuheben.
Den Zusammenhalt muss man uneingeschränkt loben!
Alter spielt keine Rolle. Alle lernen von Allen.
Seit den neusten Ereignissen ist das Verhalten unterirdisch. Kein Wort des Dankes, der Wertschätzung oder einer Entschuldigung, 15 Mitarbeiter kurzfristig zu entlassen. Es wird so getan, als wäre nichts. Von gekündigten Mitarbeitern wird weiterhin Engagement bei der Auslotung von Potenzialen zum Ausbau und Gewinnung von Aufträgen erwartet.
Home Office ist problemlos möglich. Bei Softwarelizenzen wird extrem gegeizt.
Das Unternehmen rühmt sich für seine Transparenz seinen Mitarbeitern gegenüber - wenn Entscheidungen über Massenentlassungen jedoch binnen einer Woche getroffen werden, dann kann davon keine Rede sein.
Es gibt keine Frauen im Top Level. Darunter herrscht allseits gelebte Toleranz.
Die Vielfalt in den Aufgaben ist rückläufig.
Nicht erwähnenswert. Vorsicht ist geboten bei bestimmten Leuten.
schlecht
Keine Gehaltserhöhungen über lange Zeit.
Kein Kommentar.
Keine Antworten auf Fragen
Die Kollegen.
Die Führung wirkt eher autoritär als konstruktiv. Leerlauf wird zunächst toleriert, doch später den einzelnen Mitarbeitenden angelastet, als wären sie allein dafür verantwortlich.
Anstatt leere Versprechen abzugeben, sollte man auch wirklich so handeln, wie es versprochen wurde. Mitarbeitenden zuhören und nicht nur schnippisch von oben herab diktieren. Wer seine Mitarbeitenden nicht wertschätzt, hat ihre Loyalität nicht verdient. Eine Kommunikationsschulung für die Führungsebene wäre vielleicht eine gute Idee. Die oft betonte Transparenz sollte endlich wirklich umgesetzt werden – derzeit ist davon jedoch kaum etwas zu erkennen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, wird jedoch stark von Zeitdruck und Stress bestimmt. Der Profit steht im Vordergrund, weshalb Schätzungen oft eher optimistisch angesetzt werden. Nicht selten erhalten Mitarbeitende die Vorgabe, dass eine Aufgabe auch in der Hälfte der ursprünglich veranschlagten Zeit machbar sein muss.
Es ist mehr Schein als Sein. Die Core Values werden gefeiert, doch oft wird nur das herausgepickt, was gerade passt, um die eigenen Handlungen zu rechtfertigen.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und wertschätzend, doch im Alltag spürt man davon wenig.
Grundsätzlich ist die Situation in Ordnung. Homeoffice wird ermöglicht, allerdings sind gelegentlich abwertende oder spöttische Kommentare seitens Führungsebene gegenüber Kolleginnen und Kollegen zu hören, die seltener im Büro erscheinen als die geschätzten „Vorzeigemitarbeitenden“. Die Kernarbeitszeiten sind angemessen gestaltet und werden nicht allzu streng ausgelegt.
Allerdings müssen Arzttermine seit Kurzem in der Freizeit wahrgenommen werden, da man so eine vermeintliche Gerechtigkeit gegenüber jenen schaffen möchte, die das Angebot zuvor nicht genutzt haben – eine durchaus fragwürdige Schlussfolgerung.
Zudem kommt es vor, dass Mitarbeitende während Krankheit oder Urlaub kontaktiert werden, sei es per Nachricht oder Anruf. Ein absolutes No-Go.
Überstunden werden nur selten eingefordert und können durch Freizeit ausgeglichen werden.
Es wird viel versprochen, doch letztlich bleibt es oft bei leeren Worten. Vielleicht gibt es Veranstaltungen, die man interessant fände, doch danach hört man meist nichts mehr davon. Sie gehen einfach unter, und eine echte Weiterbildung wird nicht geboten. Eine Karriereentwicklung scheint nicht wirklich möglich, da ein besserer Mitarbeiter ja auch besser bezahlt werden müsste.
Entweder man verhandelt gut oder wird schnell benachteiligt. Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind deutlich unterbezahlt, vor allem im Hinblick auf die aktuelle Wirtschaftslage. Für jede Gehaltserhöhung sind unzählige Argumente notwendig, wenn man überhaupt Hoffnung auf eine Anpassung haben kann. Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld werden – wie leider mittlerweile in vielen Unternehmen üblich – nicht gezahlt. Ein Inflationsausgleich? Fehlanzeige.
Ansonsten gibt es keine echten Benefits, die nicht mittlerweile fast überall zum Standard gehören.
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass Mindvise zur Verfügung gestellt wird, und nicht nur das übliche Sportprogramm.
Vom Umweltbewusstsein ist wenig zu spüren. Anstatt Mitarbeitende mit dem Zug reisen zu lassen, setzt man hier lieber auf das Flugzeug. Die klimatische Belastung wird in diesem Fall offensichtlich in Kauf genommen.
Der Zusammenhalt im Team ist stark von den individuellen Persönlichkeiten abhängig. Zudem bleibt oft ungewiss, wem man tatsächlich vertrauen kann und wer Informationen umgehend an die nächsthöhere Ebene weiterträgt. Dieses Verhalten fördert Misstrauen und Verunsicherung, da man so schnell selbst als potenzielles Problem wahrgenommen wird.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind selten vertreten. Aufgrund der Fluktuation besteht ein großer Teil des Teams aus jüngeren Mitarbeitenden.
Langjährige Mitarbeitende erfahren keine besondere Loyalität. Wer unbequem wird, kann selbst bei guten Leistungen aus dem Unternehmen gedrängt oder entfernt werden.
Von der Führungsebene bekommt man nur selten etwas mit, und wenn doch, sind die Äußerungen oft spitz oder abwertend. Neu "eingeführt" wurde zudem eine Kamerapflicht in Meetings – selbst wenn diese aufgezeichnet werden. Dies geschieht unter dem Vorwand des Respekts, wobei die Entscheidungsfreiheit der Mitarbeitenden in dieser Hinsicht kaum berücksichtigt wird.
Mitarbeitende werden entlassen, und kaum einen Moment später lächelt die Führungsebene in die Kamera, spricht von Stabilität und betont, dass es dem Unternehmen gut geht. Für diejenigen, die sich engagiert haben, wirkt das wie ein Schlag ins Gesicht.
Direkte Vorgesetzte, die nicht zur obersten Führungsebene gehören, sind zwar grundsätzlich hilfsbereit, jedoch schwer erreichbar, da sie stark ausgelastet sind. Dadurch kann es vorkommen, dass man stundenlang auf eine Antwort wartet – sofern überhaupt eine kommt.
Homeoffice wird zwar ermöglicht, jedoch nicht wirklich gefördert. Einige Kolleginnen und Kollegen arbeiten vollständig remote.
Früher bestand die Möglichkeit, aus dem europäischen Ausland zu arbeiten, doch mittlerweile scheinen die Anforderungen deutlich komplexer geworden zu sein, und die erlaubte Dauer wurde stark eingeschränkt.
Wer Spaß an „Stille Post“ hat, wird sich in dieser Art der Kommunikation bestens zurechtfinden. Häufig weiß niemand genau, was zu tun ist, oder es werden nur wenige Informationen weitergegeben. Versprochene Onboardings zu neuen Themen werden gerne vergessen, übergangen oder mit einem Lächeln abgetan – man wird sich schon zurechtfinden. Über die Kommunikation seitens der Führungsebene braucht man gar nicht erst zu sprechen, denn bei den Mitarbeitenden kommt ohnehin kaum etwas an.
Grundsätzlich werden alle Geschlechter gleich behandelt, dennoch sind bevorzugte Mitarbeitende deutlich erkennbar.
Die Aufgaben sind oft repetitiv, was jedoch auch der Natur der Branche geschuldet ist. Versuche, durch Neuerungen Erleichterungen zu schaffen, werden meist ignoriert oder abgelehnt – meist mit der Begründung, dass dafür keine Zeit bleibt. Dadurch bleibt man in einem endlosen Kreislauf aus Wiederholungen gefangen, es sei denn, ein Kunde wünscht etwas wirklich Außergewöhnliches.
Die best it ist für mich ein Stück "Heimat" geworden. Ich verbringe in der best it viel Zeit. Das geht für mich nur, wenn das Umfeld es hergibt. Das geht nur, wenn man Kollegen hat, mit denen man gut kann und Chefs hat, von den man sich wertgeschätzt fühlt. Alles DAS finde ich in der best it. Ich fühle mich sehr wohl.
Was ist "gut" und was ist "schlecht"? Es gibt immer Dinge die man besser machen kann. Auch die best it kann Dinge besser machen. Für mich aber, und das ist entscheidend, steht die best it nie still. Sie entwickelt sich immer weiter und das ist, was für mich zählt. Stillstand und festhalten an alten Schemen ist "Schlecht".
Die Arbeitsatmosphäre bei der best it ist insgesamt sehr gut. Ich fühle mich hier respektiert und fair behandelt, was für mich einen sehr wichtigen Aspekt in der Zusammenarbeit darstellt. Besonders schätze ich, dass ich mich aktiv einbringen kann und dass meine Ideen und Vorschläge gehört werden. Es herrscht ein offener Austausch, der es mir ermöglicht, auch in herausfordernden Zeiten etwas zu bewegen und Veränderungen anzustoßen. Ich habe ich nie das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Nicht alle Maßnahmen können im Vorfeld mit allen Kollegen besprochen werden, da es sich oft um schwierige und einsame Entscheidungen der Geschäftsführung handelt, die das langfristige Wohl des Unternehmens im Blick hat. Dennoch wird stets versucht, auch diese Entscheidungen transparent zu kommunizieren und mit den Mitarbeitern offen zu besprechen.
1+ mit Sternchen. Ich kann sowohl im Homeoffice oder auch im Büro arbeiten. An welchen Tagen ist mir komplett selbst überlassen. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass es mir negativ ausgelegt wird, ob ich im Büro oder im Homeoffice arbeite. Die meisten der Kollegen, mit den ich jeden Tag zusammen arbeite, wohnen weit weg von Standorten und sind immer im Homeoffice. Es ist und bleibt mir überlassen.
In meiner Zeit bei der best it, habe ich viele Kollegen wahrgenommen, die sich über die unterschiedlichsten Positionen im Unternehmen entwickeln konnten. Weiterbildung wird immer angeboten und gefördert.
Gehalt ist der IT-Branche entsprechend hoch und mehr als Fair. Sozialleistungen sind gut. Gehalt wird immer pünktlich (sogar meistens früher wie erwartet) gezahlt. Jobbikes und Zuschüsse zum Sport gehörten bei der best it zum Standard. Ja, und es gibt auch nen Obstkorb.
Mehr geht immer! Man beschäftigt sich intensiv mit den Möglichkeiten. Die Umsetzung im Alltag ist nicht immer einfach. Das sehe ich bei mir selber.
Habe nie bessere Kollegen gehabt und ich hatte schon einige. Der Kollegenzusammenhalt ist vorbildlich. Ich sehe hier keinen Neid und keine Missgunst. Man kann mit Kollegen immer in den offenen Austausch gehen. Hilfe wird immer angeboten.
Einwandfrei
Ganz einfach, in wenigen Worten... ehrlich, fair, auf Augenhöhe, wertschätzend, kollegial und emphatisch. Jeder und immer? Immer und überall? Nein! Gibt man sich unfassbar viel Mühe? Ja!
Chefs sind auch nur Menschen. Auch die haben mal nen schlechten Tag.
Hab ich auch.
Gute Ausstattung. Tolles Büro.
Die Kommunikation im Unternehmen ist ehrlich und erfolgt auf Augenhöhe, was ich sehr schätze. Besonders in Zeiten wie diesen wird klar und respektvoll kommuniziert. Manchmal fühlen sich kommunizierte Entscheidungen verzögert an, doch die Verzögerung ist für mich nachvollziehbar, da die Entscheidungen und Veränderungen aufgrund der Komplexität der Situation nicht einfach und schnell zu kommunizieren sind.
Die best it divers. Das schätze ich sehr!
Manche Aufgaben mehr und manche weniger. Es kann nicht immer Alles abwechslungsreich und spannend sein. Das bring Arbeit so mit sich. Aber wenn man will; sich einbringt - spannende Aufgaben gibt es immer.
Der Arbeitgeber ist oft im Office, das Büro ist schön, und es gibt kostenlose Getränke sowie einen Obstkorb. Kleine Dinge, die den Arbeitsalltag etwas angenehmer machen.
Leider reicht das nicht aus, um die grundsätzlichen Probleme zu überdecken – denn eine gute Atmosphäre entsteht nicht nur durch Äpfel und Kaffee, sondern durch echten Respekt und Wertschätzung der Mitarbeiter.
Seitdem ich gehört habe, wie mit den Kollegen bei den Kündigungen umgegangen wurde, habe ich zero Respekt. Es gibt nichts Gutes zu sagen, wenn langjährige Mitarbeiter wie entbehrliche Zahlen behandelt werden. Loyalität und Einsatz zählen hier nichts – das Einzige, was zählt, sind Kosten und Gewinne. Wer hier noch etwas Positives findet, hat entweder Glück gehabt oder nicht genau hingesehen.
Egal, was man vorschlägt – es ändert sich nichts. Und das ist nicht nur ein Gerücht, sondern eine nachweisbare Tatsache. Mitarbeiter bringen Ideen ein, äußern konstruktive Kritik und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf, aber alles verhallt ungehört.
Statt echter Veränderung gibt es leere Phrasen, Vertröstungen und das altbekannte "Wir nehmen das mit" – nur um dann weiterzumachen wie immer. Wer sich für Verbesserungen einsetzt, verschwendet hier nur seine Zeit.
Wenn nur noch die Zahlen zählen, bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke. Wer sich kritisch äußert oder Missstände anspricht, riskiert seinen Job.
Innovationen oder Verbesserungen? Zwecklos. Egal, wie sehr man sich bemüht, es passiert einfach nichts. Hauptsache, die Kasse stimmt! Eine toxische Atmosphäre, in der Motivation und Engagement konsequent erstickt werden.
Nach außen wird ein modernes, mitarbeiterfreundliches Unternehmen präsentiert, doch intern herrschen Kontrolle, Druck und Misstrauen.
Statt echter Werte gibt es nur PR-Floskeln. Wer sich von schönen Worten und Hochglanzversprechen blenden lässt, erlebt schnell die harte Realität.
Die Work-Life-Balance passt grundsätzlich und wird auch ermöglicht. Arbeitszeiten sind fair, und es gibt meist genug Flexibilität.
Ein kleiner Wermutstropfen: Die Weihnachtszeit ist schwer freizubekommen, aber das ist in vielen Unternehmen verständlich. Wer damit leben kann, findet hier insgesamt eine solide Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Vorher wird viel über Weiterbildung gesprochen – große Versprechungen über Entwicklungsmöglichkeiten und Wachstum. Doch in der Realität bleibt alles bei leeren Worten. Wer sich wirklich weiterentwickeln möchte, stößt schnell auf Barrieren.
Früher gab es tatsächlich Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber heute? Fehlanzeige. Wahrscheinlich wurde das Budget gestrichen, weil es zu viel kostet. Statt Förderung gibt es Stillstand – wer vorankommen will, sollte sich lieber anderswo umsehen.
Wer nicht verhandeln kann, wird hier gnadenlos unterbezahlt – so einfach ist das. Gehälter sind nicht transparent, und wer nicht hartnäckig fordert, bleibt auf der Strecke. Statt fairer Bezahlung gibt es das absolute Minimum, das man gerade noch durchsetzen kann. Sozialleistungen? Durchschnittlich bis enttäuschend. Wer sich eine langfristige, wertschätzende Vergütung erhofft, sollte lieber woanders suchen.
Nicht vorhanden
Eigentlich sind viele Kollegen nett und bemüht, doch das toxische Arbeitsklima macht echten Zusammenhalt schwer. Statt Teamgeist herrscht oft Misstrauen – schließlich könnte jede*r der/die Nächste sein, der unter die Räder kommt.
Du hast fast 10 Jahre hier gearbeitet? Kein Problem – du kannst trotzdem von heute auf morgen rausfliegen. Loyalität spielt hier keine Rolle, und Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter? Fehlanzeige.
Einen Sozialplan oder faire Abfindungen sucht man vergeblich. Stattdessen wird einfach aussortiert, wenn es den Zahlen dient. Ältere Kollegen, die jahrelang zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben, werden behandelt, als wären sie entbehrlich.
Statt echter Führung gibt es nur Kontrolle, Misstrauen und eine gnadenlose Fixierung auf Zahlen. Der Arbeitgeber interessiert sich nicht für die Mitarbeiter, sondern nur für messbare KPIs – egal, auf wessen Kosten. Kritik wird nicht ernst genommen, stattdessen herrscht eine Kultur der Angst: Schlechte Kununu-Bewertungen werden als Bedrohung gesehen, nicht als Anlass zur Verbesserung.
Als ob das nicht genug wäre, wurde kürzlich ein Kamerazwang für interne Meetings eingeführt – natürlich unter dem Deckmantel der „besseren Zusammenarbeit und Respekt“. Vertrauen? Datenschutz? Fehlanzeige.
Aber keine Sorge, das alles kann man mit einer Pizza lösen – zumindest scheint das Management das zu glauben.
Homeoffice gibt es offiziell, aber in der Praxis wird es einem trotzdem negativ ausgelegt, wenn man nicht regelmäßig im Büro erscheint. Statt echter Flexibilität gibt es unterschwellige Erwartungen und Kommentare, die deutlich machen, dass Anwesenheit im Office lieber gesehen wird – auch wenn es offiziell nicht verpflichtend ist. Moderne Arbeitskultur? Eher halbherzig umgesetzt.
Früher gab es zumindest die Möglichkeit, bis zu sechs Monate aus dem Ausland zu arbeiten – doch das wurde schnell wieder gestrichen. Jetzt sind es nur noch 30 Tage, und das auch nur mit vorheriger Freigabe. Statt Vertrauen und Flexibilität gibt es immer mehr Einschränkungen und Bürokratie.
Das Mikromanagement ist insane – jede Minute wird überwacht und hinterfragt. Statt Vertrauen gibt es ständige Kontrolle:
„Oh, du hast eine Stunde überzogen? Wieso?“
„Du brauchst 8 Stunden statt 4? Das sollte doch schneller gehen!“
Egal, wie komplex eine Aufgabe ist, das Management hat immer unrealistische Erwartungen. Effizienz bedeutet hier nicht Qualität, sondern nur, dass alles schnell erledigt wird – egal, ob es langfristig Probleme verursacht. Wer gerne eigenständig arbeitet, ist hier definitiv fehl am Platz.
Informationen tröpfeln nur dann von oben nach unten, wenn es der Geschäftsführung passt. Transparenz? Fehlanzeige. Wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, und die Belegschaft erfährt es erst, wenn es zu spät ist.
Die Führung kommuniziert nicht – sie diktiert. Wer nachfragt oder Kritik äußert, macht sich schnell unbeliebt. Die Mitarbeiter? Die flüstern nur noch hinter vorgehaltener Hand, denn Vertrauen gibt es hier nicht mehr.
Das absolute Highlight: „Wir entlassen einen Großteil des Unternehmens, aber uns geht es gut, Leute, habt keine Angst!“
Ironie des Jahres.
Gleichberechtigung? Gibt’s hier nur auf dem Papier oder wenn es gerade gut in die PR-Strategie passt. In der Realität zählen Seilschaften, Vitamin B und politische Spielchen mehr als Fairness oder Chancengleichheit. Wer darauf hofft, allein durch Leistung weiterzukommen, wird schnell eines Besseren belehrt.
Wenn du Freude an monotonen Bugfixes hast und keinerlei Entwicklungsperspektive suchst, dann bist du hier genau richtig. Statt innovativer Projekte oder anspruchsvoller Aufgaben dreht sich alles darum, immer wieder die gleichen Fehler zu beheben – oft verursacht durch chaotischen Code und fragwürdige Entscheidungen des Managements. Kreativität oder eigenverantwortliches Arbeiten? Fehlanzeige.
Den Obstkorb
Transparenz
Eigentlich sollte HR für die Mitarbeiter/innen da sein – doch anstatt sich um echte Probleme zu kümmern, schreibt die Personalabteilung lieber selbst glänzende Bewertungen oder kontert Kritik mit nichtssagenden Floskeln und versucht das Image der Firma zu schützen.
Wenn ein/e Mitarbeiter/in ein Anliegen hat, muss er/sie Wochenlang auf Antworten warten und immer wieder nachhaken um eine Reaktionen zu erhalten.
Wenn nur noch die Zahlen zählen: Es regiert die nackte Gier der Geschäftsführung! Mitarbeiter schuften und die Chefetage hat nur auf Gewinne im Blick. Wer sich kritisch verhält, fliegt. Zitat: "So ist das halt".
Hauptsache, die Kasse stimmt!
Das glänzende Image ist nur eine Fassade – die Wahrheit sieht anders aus
Es wird mit dicken Versprechen gelockt. Doch wehe, ein/e Mitarbeiter/in will sie auch nutzen – dann hagelt es Ausreden! „Gerade nicht umsetzbar“, „zu viel zu tun“, „kein Budget“, "rechtliche Barrieren" – Es wird immmer ein Grund gefunden warum plötzlich nichts mehr geht.
Vorher wird viel über Weiterbildung gesprochen, doch in der Realität bleibt alles bei leeren Worten. Wer sich weiterentwickeln möchte, stößt schnell auf Barrieren.
Nicht vorhanden
Statt Zusammenhalt herrscht Misstrauen, denn jede/r könnte der nächste sein, der/die unter die Räder kommt. Informationen werden zurückgehalten, weil Wissen hier Macht bedeutet. Wer helfen will, macht sich angreifbar. Und wer zu nett ist, gilt als schwach.
Mitarbeiter motivieren? Fehlanzeige! Statt echter Führung gibt es Kontrolle, Misstrauen und kalte Zahlen.
HomeOffice
Chaos, Schweigen – So läuft die „Kommunikation“ wirklich!
Offene Gespräche? Fehlanzeige! Es herrscht eine Kultur des Schweigens und der Angst. Informationen tröpfeln von oben nach unten – aber nur, wenn es der Chefetage passt. Klare Ansagen? Gibt’s nicht! Dafür nichtssagende Mails, Meetings voller leeren Phrasen und Anweisungen, die sich morgen schon wieder ändern. Die Führung kommuniziert nicht – sie diktiert. Und die Mitarbeiter? Die flüstern nur noch hinter vorgehaltener Hand. Willkommen in der Kommunikationshölle!
Gibt’s hier nur auf dem Papier oder wenn es gut in die PR passt.
So verdient kununu Geld.