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kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Offene Kommunikation
-Team
-Homeoffice
-Gesundheitsangebot ü. Wellpass
-Wertschätzung
Tatsächlich fällt mir nichts ein
-sofern möglich - noch klarere und rechtzeitige Kommunikation bei Veränderungen
-
-super Team, super Umgang miteinander - die Arbeit macht mir persönlich Freude
Aus meiner Sicht ist es bei best it ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Privat- und Berufsleben. Wann immer ich spontan im Homeoffice (z.b. Handwerkerbesuch) bleiben möchte/ muss... überhaupt kein Problem.
-wurde in den vergangenen Jahren immer wieder angeboten und auch von mir dankend angenommen
-Branchenüblich
Mehr geht immer und tatsächlich wird es auch immer mehr Thema. Finde ich gut und nötig, auch wenn es mir noch schneller lieb wäre.
-man kann sich aufs Team/Kollegen verlassen
Es gibt wenige ältere Mitarbeiter, welche aus meiner Sicht auch wertgeschätzt werden
-offener Austausch
-sofern nötig, konstruktive Kritik
-moderner Arbeitsplatz
-moderne Technik
Mehr geht natürlich immer, weniger gibt es sicher in anderen Unternehmen aber auch. Ich persönlich finde die Kommunikation ausreichend. Erwähnen möchte ich das 14-tägige Bi-Weekly, in welchem es Neuigkeiten aus der Company gibt, aber auch die Möglichkeit für Fragen besteht.
Ob Geschlecht, Alter oder Herkunft - es werden alle gleich behandelt und das sollte überall so sein
-Abwechslungsreich, wenig Routine
-Weiterentwicklungsmöglichkeiten
-Eigenverantwortung
Die Mischung der Angestellten.
Viele interessante Branchen.
Die die gut reden können kommen immer weiter.
Das Hamsterrad zu gewissen Themen dreht sich immer weiter.
Mehr Führungsqualitäten.
Qualifizierteres Personal.
Mehr Qualitätsbewustsein.
Richtigen Fokus finden.
Die Kollegen.
Die Führung wirkt eher autoritär als konstruktiv. Leerlauf wird zunächst toleriert, doch später den einzelnen Mitarbeitenden angelastet, als wären sie allein dafür verantwortlich.
Anstatt leere Versprechen abzugeben, sollte man auch wirklich so handeln, wie es versprochen wurde. Mitarbeitenden zuhören und nicht nur schnippisch von oben herab diktieren. Wer seine Mitarbeitenden nicht wertschätzt, hat ihre Loyalität nicht verdient. Eine Kommunikationsschulung für die Führungsebene wäre vielleicht eine gute Idee. Die oft betonte Transparenz sollte endlich wirklich umgesetzt werden – derzeit ist davon jedoch kaum etwas zu erkennen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, wird jedoch stark von Zeitdruck und Stress bestimmt. Der Profit steht im Vordergrund, weshalb Schätzungen oft eher optimistisch angesetzt werden. Nicht selten erhalten Mitarbeitende die Vorgabe, dass eine Aufgabe auch in der Hälfte der ursprünglich veranschlagten Zeit machbar sein muss.
Es ist mehr Schein als Sein. Die Core Values werden gefeiert, doch oft wird nur das herausgepickt, was gerade passt, um die eigenen Handlungen zu rechtfertigen.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und wertschätzend, doch im Alltag spürt man davon wenig.
Grundsätzlich ist die Situation in Ordnung. Homeoffice wird ermöglicht, allerdings sind gelegentlich abwertende oder spöttische Kommentare seitens Führungsebene gegenüber Kolleginnen und Kollegen zu hören, die seltener im Büro erscheinen als die geschätzten „Vorzeigemitarbeitenden“. Die Kernarbeitszeiten sind angemessen gestaltet und werden nicht allzu streng ausgelegt.
Allerdings müssen Arzttermine seit Kurzem in der Freizeit wahrgenommen werden, da man so eine vermeintliche Gerechtigkeit gegenüber jenen schaffen möchte, die das Angebot zuvor nicht genutzt haben – eine durchaus fragwürdige Schlussfolgerung.
Zudem kommt es vor, dass Mitarbeitende während Krankheit oder Urlaub kontaktiert werden, sei es per Nachricht oder Anruf. Ein absolutes No-Go.
Überstunden werden nur selten eingefordert und können durch Freizeit ausgeglichen werden.
Es wird viel versprochen, doch letztlich bleibt es oft bei leeren Worten. Vielleicht gibt es Veranstaltungen, die man interessant fände, doch danach hört man meist nichts mehr davon. Sie gehen einfach unter, und eine echte Weiterbildung wird nicht geboten. Eine Karriereentwicklung scheint nicht wirklich möglich, da ein besserer Mitarbeiter ja auch besser bezahlt werden müsste.
Entweder man verhandelt gut oder wird schnell benachteiligt. Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind deutlich unterbezahlt, vor allem im Hinblick auf die aktuelle Wirtschaftslage. Für jede Gehaltserhöhung sind unzählige Argumente notwendig, wenn man überhaupt Hoffnung auf eine Anpassung haben kann. Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld werden – wie leider mittlerweile in vielen Unternehmen üblich – nicht gezahlt. Ein Inflationsausgleich? Fehlanzeige.
Ansonsten gibt es keine echten Benefits, die nicht mittlerweile fast überall zum Standard gehören.
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass Mindvise zur Verfügung gestellt wird, und nicht nur das übliche Sportprogramm.
Vom Umweltbewusstsein ist wenig zu spüren. Anstatt Mitarbeitende mit dem Zug reisen zu lassen, setzt man hier lieber auf das Flugzeug. Die klimatische Belastung wird in diesem Fall offensichtlich in Kauf genommen.
Der Zusammenhalt im Team ist stark von den individuellen Persönlichkeiten abhängig. Zudem bleibt oft ungewiss, wem man tatsächlich vertrauen kann und wer Informationen umgehend an die nächsthöhere Ebene weiterträgt. Dieses Verhalten fördert Misstrauen und Verunsicherung, da man so schnell selbst als potenzielles Problem wahrgenommen wird.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind selten vertreten. Aufgrund der Fluktuation besteht ein großer Teil des Teams aus jüngeren Mitarbeitenden.
Langjährige Mitarbeitende erfahren keine besondere Loyalität. Wer unbequem wird, kann selbst bei guten Leistungen aus dem Unternehmen gedrängt oder entfernt werden.
Von der Führungsebene bekommt man nur selten etwas mit, und wenn doch, sind die Äußerungen oft spitz oder abwertend. Neu "eingeführt" wurde zudem eine Kamerapflicht in Meetings – selbst wenn diese aufgezeichnet werden. Dies geschieht unter dem Vorwand des Respekts, wobei die Entscheidungsfreiheit der Mitarbeitenden in dieser Hinsicht kaum berücksichtigt wird.
Mitarbeitende werden entlassen, und kaum einen Moment später lächelt die Führungsebene in die Kamera, spricht von Stabilität und betont, dass es dem Unternehmen gut geht. Für diejenigen, die sich engagiert haben, wirkt das wie ein Schlag ins Gesicht.
Direkte Vorgesetzte, die nicht zur obersten Führungsebene gehören, sind zwar grundsätzlich hilfsbereit, jedoch schwer erreichbar, da sie stark ausgelastet sind. Dadurch kann es vorkommen, dass man stundenlang auf eine Antwort wartet – sofern überhaupt eine kommt.
Homeoffice wird zwar ermöglicht, jedoch nicht wirklich gefördert. Einige Kolleginnen und Kollegen arbeiten vollständig remote.
Früher bestand die Möglichkeit, aus dem europäischen Ausland zu arbeiten, doch mittlerweile scheinen die Anforderungen deutlich komplexer geworden zu sein, und die erlaubte Dauer wurde stark eingeschränkt.
Wer Spaß an „Stille Post“ hat, wird sich in dieser Art der Kommunikation bestens zurechtfinden. Häufig weiß niemand genau, was zu tun ist, oder es werden nur wenige Informationen weitergegeben. Versprochene Onboardings zu neuen Themen werden gerne vergessen, übergangen oder mit einem Lächeln abgetan – man wird sich schon zurechtfinden. Über die Kommunikation seitens der Führungsebene braucht man gar nicht erst zu sprechen, denn bei den Mitarbeitenden kommt ohnehin kaum etwas an.
Grundsätzlich werden alle Geschlechter gleich behandelt, dennoch sind bevorzugte Mitarbeitende deutlich erkennbar.
Die Aufgaben sind oft repetitiv, was jedoch auch der Natur der Branche geschuldet ist. Versuche, durch Neuerungen Erleichterungen zu schaffen, werden meist ignoriert oder abgelehnt – meist mit der Begründung, dass dafür keine Zeit bleibt. Dadurch bleibt man in einem endlosen Kreislauf aus Wiederholungen gefangen, es sei denn, ein Kunde wünscht etwas wirklich Außergewöhnliches.
Der Arbeitgeber ist oft im Office, das Büro ist schön, und es gibt kostenlose Getränke sowie einen Obstkorb. Kleine Dinge, die den Arbeitsalltag etwas angenehmer machen.
Leider reicht das nicht aus, um die grundsätzlichen Probleme zu überdecken – denn eine gute Atmosphäre entsteht nicht nur durch Äpfel und Kaffee, sondern durch echten Respekt und Wertschätzung der Mitarbeiter.
Seitdem ich gehört habe, wie mit den Kollegen bei den Kündigungen umgegangen wurde, habe ich zero Respekt. Es gibt nichts Gutes zu sagen, wenn langjährige Mitarbeiter wie entbehrliche Zahlen behandelt werden. Loyalität und Einsatz zählen hier nichts – das Einzige, was zählt, sind Kosten und Gewinne. Wer hier noch etwas Positives findet, hat entweder Glück gehabt oder nicht genau hingesehen.
Egal, was man vorschlägt – es ändert sich nichts. Und das ist nicht nur ein Gerücht, sondern eine nachweisbare Tatsache. Mitarbeiter bringen Ideen ein, äußern konstruktive Kritik und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf, aber alles verhallt ungehört.
Statt echter Veränderung gibt es leere Phrasen, Vertröstungen und das altbekannte "Wir nehmen das mit" – nur um dann weiterzumachen wie immer. Wer sich für Verbesserungen einsetzt, verschwendet hier nur seine Zeit.
Wenn nur noch die Zahlen zählen, bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke. Wer sich kritisch äußert oder Missstände anspricht, riskiert seinen Job.
Innovationen oder Verbesserungen? Zwecklos. Egal, wie sehr man sich bemüht, es passiert einfach nichts. Hauptsache, die Kasse stimmt! Eine toxische Atmosphäre, in der Motivation und Engagement konsequent erstickt werden.
Nach außen wird ein modernes, mitarbeiterfreundliches Unternehmen präsentiert, doch intern herrschen Kontrolle, Druck und Misstrauen.
Statt echter Werte gibt es nur PR-Floskeln. Wer sich von schönen Worten und Hochglanzversprechen blenden lässt, erlebt schnell die harte Realität.
Die Work-Life-Balance passt grundsätzlich und wird auch ermöglicht. Arbeitszeiten sind fair, und es gibt meist genug Flexibilität.
Ein kleiner Wermutstropfen: Die Weihnachtszeit ist schwer freizubekommen, aber das ist in vielen Unternehmen verständlich. Wer damit leben kann, findet hier insgesamt eine solide Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Vorher wird viel über Weiterbildung gesprochen – große Versprechungen über Entwicklungsmöglichkeiten und Wachstum. Doch in der Realität bleibt alles bei leeren Worten. Wer sich wirklich weiterentwickeln möchte, stößt schnell auf Barrieren.
Früher gab es tatsächlich Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber heute? Fehlanzeige. Wahrscheinlich wurde das Budget gestrichen, weil es zu viel kostet. Statt Förderung gibt es Stillstand – wer vorankommen will, sollte sich lieber anderswo umsehen.
Wer nicht verhandeln kann, wird hier gnadenlos unterbezahlt – so einfach ist das. Gehälter sind nicht transparent, und wer nicht hartnäckig fordert, bleibt auf der Strecke. Statt fairer Bezahlung gibt es das absolute Minimum, das man gerade noch durchsetzen kann. Sozialleistungen? Durchschnittlich bis enttäuschend. Wer sich eine langfristige, wertschätzende Vergütung erhofft, sollte lieber woanders suchen.
Nicht vorhanden
Eigentlich sind viele Kollegen nett und bemüht, doch das toxische Arbeitsklima macht echten Zusammenhalt schwer. Statt Teamgeist herrscht oft Misstrauen – schließlich könnte jede*r der/die Nächste sein, der unter die Räder kommt.
Du hast fast 10 Jahre hier gearbeitet? Kein Problem – du kannst trotzdem von heute auf morgen rausfliegen. Loyalität spielt hier keine Rolle, und Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter? Fehlanzeige.
Einen Sozialplan oder faire Abfindungen sucht man vergeblich. Stattdessen wird einfach aussortiert, wenn es den Zahlen dient. Ältere Kollegen, die jahrelang zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben, werden behandelt, als wären sie entbehrlich.
Statt echter Führung gibt es nur Kontrolle, Misstrauen und eine gnadenlose Fixierung auf Zahlen. Der Arbeitgeber interessiert sich nicht für die Mitarbeiter, sondern nur für messbare KPIs – egal, auf wessen Kosten. Kritik wird nicht ernst genommen, stattdessen herrscht eine Kultur der Angst: Schlechte Kununu-Bewertungen werden als Bedrohung gesehen, nicht als Anlass zur Verbesserung.
Als ob das nicht genug wäre, wurde kürzlich ein Kamerazwang für interne Meetings eingeführt – natürlich unter dem Deckmantel der „besseren Zusammenarbeit und Respekt“. Vertrauen? Datenschutz? Fehlanzeige.
Aber keine Sorge, das alles kann man mit einer Pizza lösen – zumindest scheint das Management das zu glauben.
Homeoffice gibt es offiziell, aber in der Praxis wird es einem trotzdem negativ ausgelegt, wenn man nicht regelmäßig im Büro erscheint. Statt echter Flexibilität gibt es unterschwellige Erwartungen und Kommentare, die deutlich machen, dass Anwesenheit im Office lieber gesehen wird – auch wenn es offiziell nicht verpflichtend ist. Moderne Arbeitskultur? Eher halbherzig umgesetzt.
Früher gab es zumindest die Möglichkeit, bis zu sechs Monate aus dem Ausland zu arbeiten – doch das wurde schnell wieder gestrichen. Jetzt sind es nur noch 30 Tage, und das auch nur mit vorheriger Freigabe. Statt Vertrauen und Flexibilität gibt es immer mehr Einschränkungen und Bürokratie.
Das Mikromanagement ist insane – jede Minute wird überwacht und hinterfragt. Statt Vertrauen gibt es ständige Kontrolle:
„Oh, du hast eine Stunde überzogen? Wieso?“
„Du brauchst 8 Stunden statt 4? Das sollte doch schneller gehen!“
Egal, wie komplex eine Aufgabe ist, das Management hat immer unrealistische Erwartungen. Effizienz bedeutet hier nicht Qualität, sondern nur, dass alles schnell erledigt wird – egal, ob es langfristig Probleme verursacht. Wer gerne eigenständig arbeitet, ist hier definitiv fehl am Platz.
Informationen tröpfeln nur dann von oben nach unten, wenn es der Geschäftsführung passt. Transparenz? Fehlanzeige. Wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, und die Belegschaft erfährt es erst, wenn es zu spät ist.
Die Führung kommuniziert nicht – sie diktiert. Wer nachfragt oder Kritik äußert, macht sich schnell unbeliebt. Die Mitarbeiter? Die flüstern nur noch hinter vorgehaltener Hand, denn Vertrauen gibt es hier nicht mehr.
Das absolute Highlight: „Wir entlassen einen Großteil des Unternehmens, aber uns geht es gut, Leute, habt keine Angst!“
Ironie des Jahres.
Gleichberechtigung? Gibt’s hier nur auf dem Papier oder wenn es gerade gut in die PR-Strategie passt. In der Realität zählen Seilschaften, Vitamin B und politische Spielchen mehr als Fairness oder Chancengleichheit. Wer darauf hofft, allein durch Leistung weiterzukommen, wird schnell eines Besseren belehrt.
Wenn du Freude an monotonen Bugfixes hast und keinerlei Entwicklungsperspektive suchst, dann bist du hier genau richtig. Statt innovativer Projekte oder anspruchsvoller Aufgaben dreht sich alles darum, immer wieder die gleichen Fehler zu beheben – oft verursacht durch chaotischen Code und fragwürdige Entscheidungen des Managements. Kreativität oder eigenverantwortliches Arbeiten? Fehlanzeige.
Den Obstkorb
Transparenz
Eigentlich sollte HR für die Mitarbeiter/innen da sein – doch anstatt sich um echte Probleme zu kümmern, schreibt die Personalabteilung lieber selbst glänzende Bewertungen oder kontert Kritik mit nichtssagenden Floskeln und versucht das Image der Firma zu schützen.
Wenn ein/e Mitarbeiter/in ein Anliegen hat, muss er/sie Wochenlang auf Antworten warten und immer wieder nachhaken um eine Reaktionen zu erhalten.
Wenn nur noch die Zahlen zählen: Es regiert die nackte Gier der Geschäftsführung! Mitarbeiter schuften und die Chefetage hat nur auf Gewinne im Blick. Wer sich kritisch verhält, fliegt. Zitat: "So ist das halt".
Hauptsache, die Kasse stimmt!
Das glänzende Image ist nur eine Fassade – die Wahrheit sieht anders aus
Es wird mit dicken Versprechen gelockt. Doch wehe, ein/e Mitarbeiter/in will sie auch nutzen – dann hagelt es Ausreden! „Gerade nicht umsetzbar“, „zu viel zu tun“, „kein Budget“, "rechtliche Barrieren" – Es wird immmer ein Grund gefunden warum plötzlich nichts mehr geht.
Vorher wird viel über Weiterbildung gesprochen, doch in der Realität bleibt alles bei leeren Worten. Wer sich weiterentwickeln möchte, stößt schnell auf Barrieren.
Nicht vorhanden
Statt Zusammenhalt herrscht Misstrauen, denn jede/r könnte der nächste sein, der/die unter die Räder kommt. Informationen werden zurückgehalten, weil Wissen hier Macht bedeutet. Wer helfen will, macht sich angreifbar. Und wer zu nett ist, gilt als schwach.
Mitarbeiter motivieren? Fehlanzeige! Statt echter Führung gibt es Kontrolle, Misstrauen und kalte Zahlen.
HomeOffice
Chaos, Schweigen – So läuft die „Kommunikation“ wirklich!
Offene Gespräche? Fehlanzeige! Es herrscht eine Kultur des Schweigens und der Angst. Informationen tröpfeln von oben nach unten – aber nur, wenn es der Chefetage passt. Klare Ansagen? Gibt’s nicht! Dafür nichtssagende Mails, Meetings voller leeren Phrasen und Anweisungen, die sich morgen schon wieder ändern. Die Führung kommuniziert nicht – sie diktiert. Und die Mitarbeiter? Die flüstern nur noch hinter vorgehaltener Hand. Willkommen in der Kommunikationshölle!
Gibt’s hier nur auf dem Papier oder wenn es gut in die PR passt.
Vorgesetzten Verhalten. Aufgabenbereiche.
Das Velen so weit weg ist :)
Macht weiter so.
Es wird viel getan, damit man sich wohl fühlt
HR und Führungsebene hat ein Auge darauf - klasse!
Super Kollegen
Einfach nur perfekt! Auch mit der GF kann man gute Gespräche führen.
Man kann mit allen auf Augenhöhe reden
Eine tolle, bunte Mischung die Spaß macht.
Hier zählt der Mensch/Mitarbeiter und das merkt man.
Hier ist NICHTS schlecht!!
Im Grunde ist alles perfekt Evtl. ein wenig mehr Flexibilität bei den Kernzeiten (morgens und Freitags).
Das Betriebsklima ist Top. Auch standortübergreifend herrscht ein tolles Klima obwohl man sich nur per Chat kennt.
Ich höre nur Gutes.
Insgesamt sehr gut. Es gibt Phasen in denen mehr zu tun ist und Überstunden gemacht werden- welche aber auch wieder abgefeiert werden können. Aber alles im Rahmen und nichts außergewöhnliches. Die Kernzeiten könnten vielleicht morgens (früher anfangen) und Freitags (früher Wochenende) etwas lockerer sein - aber es ist schon sehr gut.
Bisher habe ich es noch nicht in Anspruch genommen - Möglichkeiten sind aber vorhanden
Am Ende ist es persönliches Verhandlungsgeschick und natürlich an Leistung und Ausbildungsstand gekoppelt. Unterm Strich denke ich das es gut ist. Mehr geht natürlich immer ;-)
1A!!
Hier werden Mitarbeiter wertgeschätzt. Es wird nicht nur im Vorfeld erzählt sondern auch entsprechend gehandelt.
Home Office ist jederzeit möglich - unabhängig von der aktuellen Situation
Wöchentlich werden Info´s aus verschiedensten Bereichen bekannt gegeben
Kaum müssen die Mitarbeiter aufgrund der Pandemie zu Hause bleiben, wird im Rahmen einer Presseerklärung so getan, als ob man aus Überzeugung handele (vgl. entsprechende Unternehmens-News).
Dass die genannten Fahrzeuge des Fuhrparks ernorm CO2 sparen, wenn sie in der Garage bleiben, hat eben auch mit den üppig motorisierten Fahrzeugtypen zu tun und dem bevorzugten Fahrstil der Besitzer...
sofort Home-Office für alle - hat super geklappt.
Habe ich keine Meinung zu.
Bloß nichts ändern. Vollkommen vereinbar mit Familie und Beruf.
Tolle Atmosphäre in freundschaftlicher Umgebung.
Viele prämierte Projekte umgesetzt. In der Branche durchaus bekannt. Kunden werden alleine aufmerksam.
Abends noch schnell einen Urlaubstag für Morgen einreichen? Oder Morgens spontan Home-Office notwendig? Kein Problem!
Fachspezifizierung wird gefördert.
Solide Bezahlung und Perspektiven werden eröffnet.
Engagement sichtbar und tatkräftig.
One Dream • One Team • One Company
Spezielle Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Inverschiedenen Leveln immer fair zueinander.
Moderne und ansprechende Ausstattung von Technik und Mobiliar.
Offene Kommunikation zwischen nur 3 Level. Eine sehr flache Hierarchie in der man bis zum C-Level gehör findet.
Branchentypisch eher weniger Damen vorhanden aber händeringend gesucht.
Viele spannende Projekte. Änderungen der eigenen Interessen werden unterstützt. (Z.B. Abteilung / Fachwechsel)
Der Mitarbeiter ist echt WICHTIG, Homeoffice etc kein Problem, totale Flexibilität
Etwas zu viele Standorte, damit meist kleine Einheiten.
Die Wachstums- und Entwicklungsschmerzen schneller verdauen. Aber so ist das eben. Noch klarere Kommunikation
Man tut was man kann, super HR Abteilung
Klar kann jeder sich immer noch entwickeln.
Im Normalfall klar und transparent
So verdient kununu Geld.