9 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Den Zusammenhalt.
- Es ist auch mal ein Spaß erlaubt.
- Fragen ist immer erlaubt.
- Es wird auf die persönliche Situation Rücksicht genommen.
- Kein Arbeitszeitkonto
- Reisezeit ist keine Arbeitszeit (allerdings kann man während der Reisezeit i.d.R. gut arbeiten)
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre sehr positiv. Jeder hilft jedem, niemand wird mit Problemen allein gelassen. Mehrmals Fragen ist erlaubt!
Im Büro ist die Stimmung entspannt. Man kann sich dort konzentrieren aber auch mit Kollegen socializen. Es gibt im Büro Räume, in die man sich bei Bedarf zurückziehen kann.
Es wird nicht intern schlecht übereinander geredet. Das stärkt das Wir-Gefühl.
Leider gibt es kein Überstundenkonto, was allerdings im Beratungsgeschäft üblich ist. Wenn ich in einer Woche mal mehr arbeite, kann ich dies i.d.R. in den kommenden Wochen des gleichen Monats abfeiern.
Wenn jemand Feierabend macht, wird dies auch akzeptiert.
Es existiert ein Talentmanagement (Learning Journey), bei dem Mitarbeitende für Schlüsselpositionen über ein Jahr hinweg vorbereitet werden. Im Rahmen dessen werden unter anderem zusätzliche Schulungen durchgeführt und ein Coaching kann auch in Anspruch genommen werden.
Grundsätzlich werden im Jahresgespräch 2-3 Schulungen für das Jahr vereinbart.
Gute Gehaltssteigerungen, welche jährlich vereinbart werden.
Benefits wie umsonst Essen bestellen sind ganz nett dazu.
Für Internetkosten und Sportvereinbeiträge erhält man am Ende des Jahres eine Erstattung.
Das Umweltbewusstsein hapert leider an manchen Stellen bisher. Allerdings wird aktuell eine Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet, sodass sich dies hoffentlich bessert.
Das Unternehmen zeigt durch regelmäßige Spenden Sozialbewusstsein.
Die jährliche Sommerreise, viele After-Works, Bereichstreffen und Teamevents stärken den Zusammenhalt.
Die Vorgesetzten sind fair, verständnisvoll und gut erreichbar. Auch mit den Vorständen arbeitet man im Projektgeschäft zusammen.
Die Hierarchien sind flach.
Für die Kommunikation von unternehmensübergreifenden Themen gibt es einen monatlichen Termin, an dem alle Mitarbeiter teilnehmen und Essen bestellt wird.
Innerhalb der Teams existieren regelmäßige Abstimmtermine, in denen ebenfalls Themen kommuniziert werden.
Leider werden Austritte immer etwas verzögert kommuniziert - außer man ist als Projektteilnehmer davon betroffen.
Ich habe bisher keine Benachteiligung spüren können.
Wir haben sogar eine Gender-Toilette. ;-)
Die Atmosphäre und der Zusammenhalt sind wirklich spitze.
Das Gehalt muss ganz klar besser werden. Andere Firmen, obwohl sie einen nicht kennen und trotz Beteuerung wie zufrieden bpc mit einem ist, zahlen weitaus besser. Die Aussage, dass man nicht mehr bezahlen kann, weil andere noch weniger verdienen ist kein Trost.
Weiterbildung zur Firmenkultur machen. Monatliches Stundenkonto zur Weiterbildung, sei es SAP UI5 Changelogs lesen, TechEd Sessions nachschauen oder openSAP Kurse belegen.
Besseres Gehalt
Die Atmosphäre ist in der Regel super. Zwischendurch wird immer mal gekickert oder sich auch mal privat ausgetauscht. Vom ersten Tag ist man mit allen per du inklusive der Geschäftsführung. Die eigene Arbeit wird wertgeschätzt. Zum Geburtstag und zu Weihnachten gibt es ein Geschenk. Jeden Monat wird einmal Freitags zusammen Pizza oder oä. auf Kosten der Firma bestellt und zusammen gegessen. Mittags wird regelmäßig in Gruppen im Umkreis zusammen gegessen. Jedes Jahr wird außerdem, inklusive eigenem Partnern, als Teambuilding-Maßnahme in den Urlaub geflogen. Mehrmals im Jahr gibt es außerdem Team- und Unit-Events, sowie eine Weihnachtsfeier.
Das Image ist allgemein gut, aber die Firma ist weitestgehend unbekannt. Obwohl es ein Grill-Event für Stundierende gibt und in Kooperation mit dem Lehrstuhl mehrere Abschlussarbeiten geschrieben werden, gibt es in Münster bei Kommilitonen nur Schulterzucken bei dem Namen. Im SAP-Bereich hat bpc durchaus Renomee. Bei Kirchen ist bpc weit vorne und man schreibt an mehreren SAP-Press Büchern mit der SAP mit.
In der Regel ist diese relativ gut. Natürlich haben Berater auch Phasen in der es enge Deadlines gibt, die eingehalten werden müssen. Zu wenig zu tun ist in der Regel auch nicht. Home-Office ist generell möglich, Arbeitszeit ist frei einteilbar. Natürlich gibt es da durch den Kunden bedingt Grenzen. Im Alltag wird Vertrauensarbeitszeit gelebt. Malus ist die Reisezeit, die nicht als Arbeitszeit gilt, wo man in der Bahn aber auch nicht wirklich produktiv sein kann.
Als Werkstudent hat man in der Regel völlig freie Hand und kann effektiv kommen und gehen wann man will, oder mit dem gestellten Laptop von Zuhause oder in der Uni arbeiten. Die Stundenzahl ist komplett frei vereinbar mit dem Vorgesetzen.
Ist so eine Sache. Karriere kann man sicherlich machen, Weiterbildung kommt vielfach zu kurz. Einerseits weil die Leute ihre Stunden für Kundenprojekte brauchen, andererseits weil in der Vergangenheit nicht oft Fortbildungen zustande gekommen sind. Fortbildungen finden zudem fast ausschließlich intern statt, anerkannte SAP Zertifikate gibt es fast nie. Technologisch muss man sich weitestgehend selbst weiterbilden. Es werden zwar Bücher und Material gestellt, man muss aber Zeit dafür finden. Teilweise gibt es Weiterbildung als Zielvereinbarung. In meinen Augen sollte es ein festes monatliches Zeitbudget geben um sich mit neuen Themen zu beschäftigen, gerade weil die SAP aktuell so stark im Wandel ist. Aktuell hängt da zu viel an Werkstudenten die dann mal einen Prototyp bauen oder ein Thema vorstellen dürfen.
Dieser Punkt ist mein einziger Kritikpunkt. Als Werkstudent ist der Lohn um sich etwas nebenbei zu verdienen gut, Bachlor- und Masterarbeiten werden bezahlt allerdings ist Stundenlohn effektiv weit unter Mindestlohn, da man nur als Praktikant zählt. Dafür, dass man zumeist Prototypen baut oder Einsatzszenarien untersucht, die für bpc durchaus praktische Relevanz haben, ist das eigentlich zu wenig wenn auch besser als nichts. Zum Einstieg als Junior-Berater ist das Gehalt schlecht. Hier wird ganz klar für ITler unterdurchschnittlich bezahlt. Anrechnen muss man zwar die sonstigen Leistungen Events, Urlaub usw. es bleibt aber zu wenig. Wer nicht als Werkstudent bereits Erfahrung gesammelt hat, vorallem auch in SAP/ABAP, wird vermutlich sogar weniger verdienen als im öffentlichen Dienst. Bei anderen Unternehmen lässt sich weitaus mehr verdienen ohne reisen zu müssen. Der Arbeitsplatz und die Atmosphäre bei bpc sind super, man bezahlt sie aber klar mit seinem Gehalt. Nicht zu vergessen, dass man viele Stunden die Woche im Zug verbringt und in Hotels schlafen muss.
Es wird auf Umweltthemen geachtet wie Mülltrennung, auch wenn immer noch zu viel ausgedruckt wird. Am Empfang liegen Blutspendeausweise aus.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Soweit zeitlich möglich hilft jeder jedem auch über Abteilungsgrenzen. Jeder Werkstudent kann jeden Senior-Berater bei Problemen fragen und bei einigen Themen ist dies auch durchaus umgekehrt der Fall.
Der Alterdurchschnitt bei bpc ist jung. Ältere Kollegen werden aber durchaus geschätzt und sind wichtige Ansprechpartner bei Fragen.
Das Verhalten ist einwandfrei. Die Ziele sind realistisch und wenn ein Ziel absehbar durch externe Einflüsse nicht mehr erreichbar ist, wird ein neues Ziel gefunden. Bei Deadlines wird soweit möglich immer die Meinung des Mitarbeiter eingeholt.
Die Arbeitsbedingungen bei bpc lassen kaum Wünsche offen. Tische sind elektrisch höhenverstellbar, man kann zwischendurch im Stehen arbeiten. Es gibt freie Platzwahl im Büro, die meisten Plätze sind mit modernen höhenverstellbaren Monitoren sowie einer Docking-Station ausgestattet. Die Büro-Räume sind hell und es gibt eine Lüftung inklusive Klimaanlage. Im Sommer ist es i.d.R. angenehmer im Büro als Zuhause. Dazu gibt es kostenlos Kaffee und Wasser. Außerdem gibt es einen Kühlschrank mit alkoholfreien und alkoholischen Getränken an dem man sich ebenfalls kostenlos bedienen kann. Wer will kann zum Feierabend mit Kollegen auf ein Bier anstoßen. Der Lärmpegel ist meistens in Ordnung, man arbeitet i.d.R. mit 3 weiteren Beratern im Raum. Für Besprechungen oder schonmal zum Telefonieren gibt es Konferenzräume.
Kommunikation ist Teil der Firmenkultur. Jeden Monat gibt es Informationen zu aktuellen Projekten, gewonnenen und verlorenen Ausschreibungen und Zielen. Zur Weihnachtsfeier gibt es auch jedes Zahlen zur bpc insgesamt. Darüberhinaus gibt es auch Newsletter die auch über Neuheiten in anderen Abteilungen informieren.
Natürlich sind Männer klar in der Überzahl, allerdings gibt es Frauen im Vorstand, auf Abteilungsleiter- und Teamleiter-Ebene. Ich wäre daher so frei zu behaupten, dass Frauen alles bei bpc erreichen können, auch nach einer Babypause.
Beratung ist abhängig von Projekten und damit sind Aufgaben nicht immer gleich spannend. Allerdings ist bpc mit seinen Büchern sehr weit vorne im Bereich S/4 Hana. Es gibt eine Reihe von Zukunftsthemen wie C/4 Hana, Cloud Plattform uvm. Wer bereit ist sich da zu engagieren kann interessante Projekte bekommen. Es gibt aber natürlich auch total langweilige und stupide Aufgaben wie Customizing-Tabellen pflegen.
Als Werkstudent hat man überwiegend sehr spannende Themen. Man ist eher selten Teil von Kundenprojekten, sondern treibt interne Projekte (Innovationsthemen) voran. Dadurch kann man sehr viele neue Technologien auf der grünen Wiese ausprobieren.
Das Arbeitsklima in der Firma ist sehr offen und herzlich. Unter den Kollegen herrscht eine hilfsbereite und freundliche Atmosphäre, die auch über das Arbeitsverhältnis hinaus geht. Alles in allem ein Arbeitsplatz, an dem man sich gerne aufhält.
Hier gibt es nichts zu nennen, mit der Firma sehr zufrieden.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist besonders hervorzuheben.
Die Aufnahme in das Unternehmen war recht herzlich, die Einarbeitung schien zu Beginn auch gut strukturiert zu sein, ließ aber bald nach.
Leider wurde man relativ schnell allein gelassen, und eine Kommunikation darüber, wie man sich macht, und was von einem auch über die berufliche Leistung hinaus erwartet wird, fand nicht statt. Das Arbeitsverhältnis ging daher schnell auseinander.
Das Unternehmen ist im Altersschnitt eher jung, dennoch wurde im Umgang kein Unterschied zwischen Kollegen verschiedenen Alters gemacht.
Es war keine Benachteiligung aufgrund Geschlecht, Herkunft, etc. zu erkennen.
- Sehr guter Zusammenhalt im Team
- Viele gemeinsame Aktivitäten (Sommerreise, Teamevents),
- Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen
- Flache Hierarchien führen zu lockerer kollegialer Atmosphäre
- Bezahlung ist eher durchschnittlich und enthält einen großen variablen Anteil
- Je nach Projekt sehr zeitintensiv (typisch für die Branche)
- Reisebereitschaft wird mehr oder weniger ohne Vergütung und somit in der Freizeit erwartet
- Mitarbeiterentwicklung hängt sehr von Projektlage und weniger von den Interessen des Mitarbeiters ab (typisch für die Branche)
- Viele Projekte sind nur mittelmäßig interessant
Reisebereitschaft in größerem Umfang belohnen
Das Thema ist spannend. Als IT Berater hat man gute Chancen sich weiterzuentwickeln.
Mitarbeiter müssen sehr viel arbeiten für überschaubares Gehalt. Ich anderen Unternehmen wird da deutlich mehr verdient. Viele junge Kollegen lassen das mit sich machen, was dazu führt, dass sich nichts ändern.
Faire Bezahlung, mehr Informationen an die Mitarbeiter.
Meistens unterwegs - nicht ganz so schön.
Die Kollegen sind sehr nett, allerdings alle sehr karrierebewusst. Das muss einem klar sein, wenn man hier anfängt.
In der Branche wird mehr verdient.
Frauen? Eher Mangelware. Die Chefs sind alle Männer.
dass ich in der Mitte eines tollen Teams arbeite, in dem sich einer auf den anderen verlassen kann. Gemeinsam können wir so sehr viel erreichen. Die extrem wertschätzende Vertrauenskultur im gesamten Unternehmen i.V.m. tollen Teamevents u.a. Veranstaltungen ist ein grandioser Mix. Nicht zuletzt sind die Arbeitsbedingungen so flexibel wie die Mitarbeiter (Home Office, Teilzeit, flexible Arbeitszeiten) und es gibt extrem große Freiheiten und Gestaltungsspielräume für die Durchführung der eigenen Arbeit - Motto: Das Ergebnis zählt.
dass Informationen tw. noch zu schleppend und intransparent im Unternehmen fließen. Der extrem wertschätzende und vertrauensvolle Umgang mit allen Mitarbeitern spiegelt sich noch nicht 100%ig in der Kommunikationskultur wieder.
Die Kommunikationskultur sollte noch weiter verbessert und die Handy- bzw. Smartphone-Regelung überdacht werden (nicht ganz zeitgemäß).
Sehr gute Arbeitsatmosphäre durch ein tolles Team und tolle Kollegen/innen. Gleichzeitig Förderung durch die Firma in Form von Teamevents/-meetings, Sommerreise, Weihnachtsfeier etc.
Sehr gutes Image in allen Branchen und auf dem Arbeitsmarkt. Uneingeschränkte Weiterempfehlung - außer man sucht bewusst einen Konzern.
Arbeitszeiten im üblichen Rahmen, Urlaub kann jederzeit auf für längere Zeit genommen werden, sehr familienfreundlich. Flexible Arbeitszeiten und -modelle werden ebenfalls unterstützt (Home Office, Vertrauensarbeitszeit etc.). Bei der hoher Arbeitsbelastung darf man die eigene Work-Life-Balance nicht aus den Augen verlieren - hierzu gibt es aber genügend Möglichkeiten.
Individuelle Möglichkeiten der Perspektiv- und Karriereplanung. Weiterbildungen können entsprechend belegt werden.
Das gezahlte Gehalt ist gut, gehört aber nicht zu den Spitzengehältern in der Branche. Entscheidend ist hier aber der Mix mit den übrigen Komponenten (Kohlegen, Arbeitsatmosphäre, Perspektive etc.). Sozialleistungen werden z.T. Angeboten.
Tolles Team, hohe Einsatzbereitschaft, großer Kollegenzusammenhalt - quasi nach dem Motto: Einer für alle, alle für einen und alle für das Team.
Wertschätzender, respektvoller & vertrauensvoller Umgang. Klare, messbare & nachvollziehbare Ziele. Empathie & Verständnis in Konfliktfällen i.V.m. zielorientierter Auseinandersetzung & Lösungsfindung
Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen i.V.m. einer sehr bemühten und auch kompetenten IT-Abteilung. Notebooks und -zubehör entspricht dem neusten Stand der Technik. Die Handy-/Smartphonepolitik ist deutlich überarbeitungswürdig und nicht zeitgemäß! Insgesamt stehen im alten Hamburger Büro zu wenig Plätze zur Verfügung und der Lärmpegel ist zum konzentrierten Arbeiten zu hoch. Das Büro ist außerdem sehr in die Jahre gekommen.
SEHR POSITIV: In allen Punkten (das Büro betreffend) wird Abhilfe durch die extrem sorgfältige Suche und Auswahl eines neuen Bürostandorts geschaffen.
Offene, vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikationskultur. Informationen können z.T. aber noch klarer, zielgerichteter und schneller gestreut werden - zum Wohle aller, Firma und Kollegen.
Hohe aber gerechte Arbeitsbelastung und -aufteilung, v.a. auch mit großen Möglichkeiten der Einflussnahme. Große Gestaltungsspielräume für Eigeninitiative und Kreativität im Rahmen von wertschätzender Teamarbeit
viel Eigenverantwortung / hohe Freiheitsgrade / nette Kollegen
teilweise hohe Belastung (aber das ist die Branche)
Gute Zusammenarbeit im Team, viele interne Events
Karrieremöglichkeiten, Räumlichkeiten