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Bewertung

Manipulative Führung und fehlende Transparenz

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei BestSecret Group in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsumgebung ist modern und die Projekte können durchaus interessant sein. Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich positiv, solange er nicht durch die Führung gestört wird. Nach außen wirkt das Unternehmen innovativ und professionell. Potenzial ist also vorhanden, wenn die innere Kultur entsprechend verändert wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ ist der systematische Ausschluss einzelner Mitarbeitender aus Meetings und Projekten. Die Kommunikation ist intransparent und teilweise manipulierend, was zu ständiger Unsicherheit führt. Wertschätzung und Respekt fehlen im Umgang mit Mitarbeitenden, wodurch ein belastendes Arbeitsklima entsteht. Entscheidungen basieren weniger auf Leistung als auf persönlichen Machtspielchen, was Karrieren massiv erschwert. Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten bestehen auf dem Papier, sind in der Praxis aber kaum vorhanden.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte dringend eine klare und transparente Kommunikation etablieren, damit Mitarbeitende nachvollziehen können, woran sie sind. Entscheidungen müssen begründet und Mitarbeitende einbezogen werden, anstatt sie auszuschließen. Führungskräfte und auch das HR sollten geschult werden, respektvoll und fair auf Augenhöhe zu führen. Eine echte Feedback- und Fehlerkultur ist notwendig, um Vertrauen aufzubauen. Zudem sollten Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten nicht von persönlichen Beziehungen oder Sympathien abhängen, sondern von Leistung und Qualifikation.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist stark von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Mitarbeitende werden teilweise ohne nachvollziehbare Gründe ausgeschlossen oder isoliert. Entscheidungen wirken willkürlich, was ein Gefühl von Instabilität erzeugt. Anstatt ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, herrscht eine Kultur der Ausgrenzung.

Kommunikation

Es gibt kaum transparente oder ehrliche Kommunikation. Informationen werden zurückgehalten, teilweise bewusst verfälscht oder sehr spät weitergegeben. Mitarbeitende erfahren wichtige Veränderungen nicht direkt, sondern über Umwege. Offene Gespräche oder konstruktives Feedback finden nicht statt. Falsche Versprechungen, dabei stand man schon lange auf der Abschussliste.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kolleg:innen herrscht grundsätzlich eine gute Zusammenarbeit, solange es nicht von oben gestört wird. Allerdings wird durch die Führung aktiv in Teams eingegriffen, was den Zusammenhalt schwächt. Einzelne Mitarbeitende werden bewusst außen vor gelassen oder bevorzugt, wodurch Spannungen entstehen. Kolleg:innen werden gekündigt und sind von heute auf morgen weg.

Work-Life-Balance

Auf den ersten Blick wirken Arbeitszeiten flexibel, tatsächlich hängt jedoch vieles von der jeweiligen Führungskraft ab. Durch fehlende Klarheit über die eigene Zukunft und durch ständige Unsicherheit kommt keine echte Balance zustande.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führung ist geprägt von Intransparenz, Manipulation und mangelnder Wertschätzung. Entscheidungen werden nicht begründet, Mitarbeitende werden systematisch aus Meetings und Projekten ausgeschlossen. Kritik wird nicht angenommen, stattdessen wird Druck aufgebaut und Unsicherheit geschürt.

Interessante Aufgaben

Es gibt spannende Projekte, allerdings werden diese nicht fair verteilt. Manche Mitarbeitende erhalten kaum sinnvolle Aufgaben und werden bewusst klein gehalten. Damit geht auch viel Potenzial verloren.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung ist nicht gegeben. Manche Personen werden bevorzugt, andere gezielt benachteiligt. Entscheidungen hängen weniger von Leistung als von Sympathie und internen Machtstrukturen ab.

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist kein klarer respektvoller Umgang erkennbar, generell hängt der Umgangston stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Altersunterschiede spielen eine untergeordnete Rolle, jedoch mangelt es generell an Wertschätzung.

Arbeitsbedingungen

Auf den ersten Blick modernes Büro und Ausstattung. Doch die Bedingungen sind von der unsicheren Kultur überschattet: fehlende Klarheit über Aufgaben und Zukunft wirkt sich stärker auf die tägliche Arbeit aus als die äußeren Rahmenbedingungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen gibt es ein positives Image, intern spielt dieses Thema jedoch kaum eine Rolle. Nachhaltigkeit wird eher als Marketingpunkt genutzt, ohne dass dies im Alltag spürbar wäre.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist durchschnittlich, Sozialleistungen sind vorhanden, aber nichts Besonderes. Das Problem liegt weniger im Gehalt, sondern darin, dass Wertschätzung und Sicherheit fehlen, Geld kann diese Defizite nicht ausgleichen. Kein Weihnachtsgeld oder Boni.

Image

Das Unternehmen hat nach außen hin ein gutes Image, intern sieht die Realität jedoch anders aus. Mitarbeitende erleben Manipulation, fehlende Transparenz und Ausgrenzung, Dinge, die nach außen nicht sichtbar sind.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen hängen stark von persönlichen Beziehungen ab. Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar nach außen kommuniziert, in der Praxis aber kaum gefördert. Wer einmal in Ungnade fällt, hat praktisch keine Perspektive mehr.

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