Wer Fehler macht, verliert
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Fehlende Führungskompetenz auf allen Ebenen.
- Entscheidungen aus Angst und Druck statt aus Verantwortung
- Kein Rückhalt für Mitarbeitende
- Ungleichbehandlung und Intransparenz
- Doppelmoral bei Fehlern (oben erlaubt, unten sanktioniert)
- Mikromanagement statt Vertrauen
- Keine Vorbildfunktion der Führungskräfte
- Unklare, widersprüchliche Ansagen
- Entscheidungen werden nicht erklärt
- Kritik nur einseitig und von oben nach unten
- Feedback findet überwiegend negativ statt
- Probleme werden ausgesessen statt angesprochen
- Angstkultur statt offener Austausch
- Fingerpointing statt Lösungsorientierung
- Beziehungen wichtiger als Kompetenz
- Fehlende Wertschätzung
Verbesserungsvorschläge
Die Führungsebene sollte dringend neu aufgestellt bzw. fachlich geschult werden.
Entscheidungen der Teamleiter erfolgen überwiegend unter Druck statt auf Basis von Kompetenz oder Weitsicht. Es wird ausschließlich reaktiv agiert („Feuer löschen“), nachhaltige Führung oder strategisches Handeln sind nicht erkennbar.
Während Fehler von Vorgesetzten toleriert werden, führen Fehler auf Mitarbeiterebene unmittelbar zu Schuldzuweisungen, offenem Fingerpointing und teils auch zu Sanktionen bzw. Strafen. Eine konstruktive und faire Fehlerkultur existiert nicht.
Kommunikation
Welche Kommunikation?
Vorgesetztenverhalten
Teamleiter stehen in keiner Weise hinter ihrem Team, sondern handeln primär aus Angst vor negativen Konsequenzen gegenüber ihren Vorgesetzten. Rückhalt oder Loyalität sucht man hier vergeblich. Statt Leistung zählen persönliche Beziehungen – ohne entsprechendes „Vitamin B“ hat man kaum Chancen. Eine professionelle Führungskultur ist nicht erkennbar.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung ist hier nicht gegeben.
Entscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten wirken willkürlich und nicht fair verteilt. Eine transparente, respektvolle und gleichbehandelnde Unternehmenskultur ist nicht erkennbar.


