3 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei B.E.S.T. Veranstaltungsdienste Berlin haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei B.E.S.T. Veranstaltungsdienste Berlin haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Dass persönliche Anliegen und Erfahrungen gerne gehört werden. Awareness und Inklusivität werden ein immer wichtiger Bestandteil der Firma.
Informationen sind oft fehlerhaft oder eben unvollständig, was zu Missverständnissen untereinander führt. Manche Kolleg:innen werden bevorzugt und bekommen beispielsweise Essen oder Getränke umsonst.
Mehr Bewertungen und Feedbacks für Mitarbeitende. Bessere Organisation untereinander und einheitliche Informationen
gut
Passt bei mir persönlich ganz gut, da ich als Mini-Jobberin Schichten selber buchen über die App buchen kann, und je nach workload in der Uni abwegen, wann ich genug Zeit und Energie für unterschiedliche Arbeitsaufgaben habe.
ein paar Cent über dem Mindestlohn für Mini-Jobber.. in Ordnung, kônnte aber etwas höher sein (besonders für gute, pflichtbewusste Mitarbeitende, die ihre Kompetenzen schon mehrfach bewiesen haben..).
gut, könnte aber unbedingt noch dringlicher an die Mitarbeitenden aller Positionen vermittelt werden..
es kommt auf die Personen individuell an. Meistens kennt man die Kolleg:innen nicht, da die meisten den Job auf Mini-Job Basis machen und dadurch unregelmäßig arbeiten. Man selbst sollte auch eher kommunikativ sein und eine soziale Ader haben, um sich mit Mitarbeitenden anzufreunden. Ich persönlich habe aber mehr gute als schlechte Erfahrungen gemacht diesbezüglich, und habe schon um die Hunderte Kolleg:innen kennengelernt innerhalb weniger Monate.
super. wir haben viele ältere Mitarbeitende, die sich etwas Geld zu ihrer Rente dazu verdienen. Wie ich bisher beobachtet und gehört habe (ich freunde mich meist am schnellsten mit den älteren Kolleg:innen an), wird generell auf ihren Bedürfnissen und Anliegen Acht genommen.
hier kann ich mich tatsächlich nicht beschweren. Es gibt sehr viele „Supervisor” in diesem Unternehmen, in jeder Location plus den jeweiligen Arbeitsbereichen dort, gibt es mehrere dieser Supervisor, die einen vor jeder Schicht einweisen und an denen man sich bei Problemen wenden kann. Ich hatte bisher ausschließlich positive Erfahrungen
immer anders, find ich super. Manche Locations sind besser als andere.
da es viele Mitarbeitende gibt, kommen Information häufig nicht bei jedem an und werden somit fehlerhaft oder unvollständig weitergeleitet..
ich fühle mich gleichberechtigt, kann aber nur aus meiner Perspektive urteilen und kenne meine Privilegien als weiße, junge, gesunde, deutsche CIS-Frau.
Die Aufgaben sind meist die gleichen, allerdings sind die Locations und Events (bspw. Messen, Konzerte, Kongresse, Parteitage, Festivals und vieles mehr) sehr verschieden und die Arbeit kommt einen dadurch viel abwechslungsreicher vor. Man kann sich auch oft für Veranstaltungen bewerben, für die man z.B. Werbung gesehen hat. Als Musik-Leidenschaftler:in ist das natürlich super!
Die Bezahlung
Ihre Kommunikation. Anerkannte AOK versicherungen nicht anzunehmen.
Human Resources muss mit Leuten belegt werden die offen und kommunikativ sind, einem fragen beantworten über wichtige Unterlagen, die einem den Eindruck verschaffen dass sie sich voll mit B.E.S.T Team identifizieren. Um es umgangssprachlich zu beschreiben war die Human Resources Mitarbeiterin hinterlistig.
Human Resources Abteilung Antworten mit absicht nicht auf Emails. Ich warte seit 2 Wochen auf eine Antwort.
Wer länger dabei bleibt und wirklich Interesse an einem Sicherheitsdienstleister hat, kann viel lernen und ein hohes Vertrauen gewinnen. Verantwortungsvolle und spannende Positionen kann man sehr gut erreichen.
Teilweise klappt die interne Kommunikation nicht so gut. Wenn Veranstaltungen besetzt werden müssen, ruft das Büro sehr häufig und penetrant an. Manchmal ist die Erwartungshaltung für neue Mitarbeiter zu hoch. Dieser könnte überfordert sein.
Das Unternehmen sollte Ausblicke für Servicekräfte auf mögliche Positionen mit Sachkunde geben, um die hohe Fluktuation zu verringern. Ebenfalls sollte mögliche Führungskräfte an die Position herangeführt und nicht einfach ins Kalte Wasser geschmissen werden. Weitere Lehrgänge für Sachkundeanfänger (Bsp.: Ausführung Body-Check) wären wünschenswert.
Sobald man seine festen Objekte gefunden hat, macht das Arbeiten sehr viel Spaß. Man findet sich leichter zurecht und kennt die jeweiligen Eigenheiten.
Das Image von b.e.s.t. ist in den sozialen Netzwerken und auf Ratingplattformen häufig negativ. Das liegt aber hauptsächlich daran, das fröhliche keine Bewertung schreiben. Die negativen Einzelfälle werden häufig groß aufgeblasen. Wer länger in diesem Unternehmen arbeitet wird es lieben und hassen lernen, wobei das positive überwiegt.
Als Minijobber kann man sich selber die Zeiten legen, wie es einem passt, jedoch immer in Abhängigkeit zu den verfügbaren Veranstaltungen. Bei vielen Parallele-Veranstaltungen ruft das Büro teilweise täglich an.
Die Sachkundeprüfung nach §34a GewO wird aktiv gefördert, für die Mitarbeiter die Interesse daran haben. Dazu werden interne Schulungen zur QuaSOD vom DFB angeboten. Wer gute Leistungen zeigt, wird früher oder später einen Werksvertrag oder Teilzeitvertrag angeboten bekommen.
Da die Gruppen häufig neu gemischt werden, ist es oft schwierig ein Vertrauen aufzubauen. Jedoch, wenn man länger dabei ist lernt man die Kollegen kennen und baut ein Zusammenhalt auf.
Ältere Kollegen werden gerne gesehen, solange sie ihre Arbeit gut erledigen. Viele der Kollegen arbeiten freiwillig Nacht- & 12 Stundenschichten.
Da die Gruppen- & Bereichsleiter meist selbst Minijobber sind, gibt es kein offizielles Vorgesetztenverhältnis. Selten hat man Festangestellte als direkte Vorgesetzte.
Abhängig vom Veranstaltungsstandort. Mitarbeiterraum häufig mit wenigen Stühlen bestückt. Meistens gibt es noch ein wenig Kaffee. Für kurze Pausen reichen diese Räume aus.
Bei einer Veranstaltung immer abhängig vom Gruppenleiter. Im Büro fehlen häufig Informationen zu Veranstaltungen oder alltäglichen Sachen
Bezahlung über den Tarifvertrag für Sachkundekräfte. Das Geld ist meistens in einem monatlichen Zeitfenster von 4 Tagen auf dem Konto. Im Vergleich zu anderen Branchen leider doch noch sehr gering. Im Bezug auf die hohe Anzahl der Mitarbeiter aber verständlich.
Abseits von der Merdes Benz Arena, ist die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen recht gut. Jedoch erhalten Männer meist häufiger die eingreifenden Rollen und werden bei Streifen bevorzugt behandelt.
Wer länger dabei bleibt und die Sachkunde nach §34a GewO macht, wird sehr schnell viele aufregende und verantwortungsvolle Aufgaben erhalten. Wer lieber als Servicekraft arbeitet, wird meist an langweiligen und ruhigen Positionen platziert.