9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
täglicher, direkter Austausch mit der Chefin nach dem Wohlbefinden einzelner Mitarbeiter
sehr entspannte Amosphäre
übertarifliche Bezahlung
in den Zimmern gibt es Green Cards und ansonsten wird darauf geachtet, das sehr wenig Müll produziert wird
entspanntes, nettes Team
neben Firmen Events und gemeinsamen Ausflügen über ein gesamtes Wochenende bis hin zu abwechslungsreichen Weinachtsfeier Events ist alles dabei :)
wenn man ein Problem hat, trifft man immer auf ein offenes Ohr
Gar nichts mehr
Alles
Alles angefangen bei der Menschlichkeit, welche komplett fehlt
Toxisch
Im ganzen Umkreis ist die Inhaberin bekannt und das nicht im Positiven
Absolut nicht vorhanden. Dienstpläne ändern sich täglich ohne Rücksprache mit den Betroffenen Personen. Wenn man nicht kann, bekommt man eine Abmahnung von der Chefin.
Man hat keine Aufstiegsmöglichkeiten
Das Gehalt klingt zu Beginn verlockend, steht aber in keinem Verhältnis, da 24/7 Bereitschaft erwartet wird
Digitalisierung ist ein Fremdwort
Nur gegeneinander statt miteinander. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Jeder wird gleich schlecht behandelt
Unterste Schublade. An Lächerlichkeit und Unprofessionalität nicht zu überbieten. Schlechteres Management geht nicht. Auch Empathie fehlt komplett.
Katastrophal. Mehr Work als Life
Findet nur hinter dem Rücken statt
Nicht vorhanden
Mit dem Hund der Chefin Gassi gehen, obwohl Hunde im Hotel nicht erlaubt sind.
An schlechten Tagen über die 8 Stunden hinaus in allen Abteilungen aushelfen. Überstunden gibt es aber natürlich keine und sind mit dem Gehalt abgegolten.
Gehalt, Sonderzahlungen, Rabatt in Best Western Hotels, Weihnachstfeier, Überstunden werden gezählt und können später als zusätzliche freie Tage genutzt werden.
Es gibt immer Dinge die man verbessern kann, aber es gibt nichts das ich wirklich schlecht finde
Mehr Fachkräfte mit Erfahrung in der Hotelbranche
Es ist manchmal etwas stressig, aber man findet immer Lösungen und hält zusammen
Gutes Image bei Gästen
Man kann Wünsche für freie Tage einreichen, Urlaub wird eigentlich immer möglich gemacht und die Arbeit an Wochenenden wird fair aufgeteilt
Durch die Größe des Hotels gibt es keine 30 Berufe. Aber jeder bekommt die Chance sich zu beweisen. So kann man z.B. im Sommer auf der Dachterasse arbeiten oder auch als Quereinsteiger im Marketing durchstarten
Gehalt für Hotelbranche definitiv überdurchschnittlich. Zuschläge am Sonntag und Feiertag sind willkommenes Urlaubsgeld
Zertifizierungen für Nachhaltigkeit, E-Ladesäulen und Lebensmittel aus der Region
Ich finde den Zusammenhalt insgesamt okay. Nicht alle im Team kommen mit Feedback und konstruktiver Kritik zu Recht
Jeder bekommt sein Chance. Es ist wirklich sehr sozial, dass auch ältere Menschen eingestellt werden
Die Chefin könnte manchmal etwas konsequenter sein
Sehr gepflegtes Hotel mit vielen Stammgästen und guter Ausstattung am Arbeitsplatz
Kein Unterschied
Sehr interessante Gäste aus aller Welt, echte Persönlichkeiten und die Chance verschiedene Aufgaben zu übernehmen. Auch Quereinsteiger bekommen die Chance sich zu beweisen und Verantwortung zu übernehmen
Die promi Gäste. Ganz viele sind mit den Leistungen total unzufrieden und schon lange weg.
Es ist ein Betrieb, in dem es mehr Chefs als Angestellte gibt. Die Arbeitsatmosphäre ist mehr als schlecht. Man merkt das fehlende Personal, alle sind überlastet und genervt. So viele unfähige Menschen auf einen Haufen habe ich selten erlebt.
Die Geschäfstführung interessiert sich für Verbesserungsvorschläge null. Hauptsache - Schleimen.
Die Arbeitsatmosphäre richtet sich nach der Laune der Führungskraft. Das Arbeitsklima ist geprägt von Angst vor Sanktionen, Bestrafung und Ausgrenzung.
Peinlich. Hat sich in der Hotellerie schon rumgesprochen.
1. Doppelschichten sind ja erwartet und absolut selbstverständlich.
2. Streichung von geleisteten Arbeitsstunden inkl. gesetzlich geregelte Zuschläge ist ein Normalität.
3. Die Spätschicht ist öfters gezwungen die Telefonumleitung zu übernehmen und alle Anrufe unter der Nacht anzunehmen.
4. Kurzfristige (immer weinger als 4 Tage) Schichtplanänderungen sind jede Woche vorhanden und Ablehnung ist keine Option.
5. Urlaubsanträge sind ständig abgelehnt und führen zu extreme Frustration.
6. Mitarbeiter sind ständig während der Freizeit bzw. Krankenheit von der Geschäfstführung bzw. Stellvertreter angeschrieben.
Jeder macht wie er Bock hat, also meistens eher schlecht als recht. Wenn man jemand da war um sich die Verbesserungsmöglichkeiten anzuschauen hat derjenige die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und gesagt, der Fall ist hoffnungslos. Soviel zum Leistungswillen der Mitarbeiter.
Okay für die "Jobbezeichnung", für das Chaos - viel zu wenig Entschädigung. Streichung von geleisteten Arbeitsstunden inkl. gesetzlich geregelte Zuschläge ist ein Normalität. Sozialleistungen: Null
Ob es ein "Umweltfreundlicher Handtuchwechsel" Schild ausgehangt wurde, ist dem Housekeeping egal. Die vegane alternative bei dem Frühstück sind keine Option, weil sie "zu teuer" sind. Die Verwendung von nicht wiederverwendbaren Plastikbechern in den Zimmern ist ein Norm. "Digitalisiserung" ist einfach ein Fremdwort.
Die typische Schafmentalität und der unendliche Tratsch hinter dem Rücken blühen da.
Mal so, mal so.
Sehr unfähig und unproffesionäl: Vorgesetzte, die schlechte Laune an ihren Teammitgliedern auslassen und mangelhaft kommunizieren sind hier die Norm. Viele Vorgesetzten kommen und gehen am laufenden Band.
Es ist im Winter sehr kalt und im Sommer öfters sehr heiß, die Heizung bzw. die Kältemaschine ist sehr oft kaputt, die Drucker sind immer kaputt, die Haupttür ist ständig kaputt, die PCs, die Bildschrime, die Stühle sind uralt. Die Motto ist: "Sparen, sparen, sparen!"
Kommunikation ist ein Fremdwort. Dafür liegt die Führung viel wert auf Lästern, Büroklatsch, Anzeige, üble Nachrede und vor allem - Schleimen. Die massive Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist hinter hinterfotzigen Lächeln gut versteckt. Keiner traut sich was zu sagen.
Eine extrem toxische Umgebung, die die perfekte Voraussetzung für kulturelle Vorurteile und Diskriminierung schafft.
Alle Mitarbeiter sind "all rounder", z.B. die Frühstückskräfte sind gezwungen die Toalleten zu putzen, die Empfangsmitarbeiter bedienen gleichzeitig die Rezeption und die Bar, putzen die Lobby, gießen alle Pflanzen und arbeiten als Servicekraft beim Frühstück oder Veranstaltungen.
Gehalt
Personalführung ist unterste Schublade
Gibt es nicht.
Ein Stern ist noch Zuviel
Keine vorhanden
Zero
Übertariflich, dafür musst deine Seele verkaufen.
Das erste mangelhaft und das zweite ungenügend
Katastrophe. Der Fisch stinkt vom Kopf
Doppelschichten und Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten
Leider keine vorhanden.
Nicht für Männer
Wenn es Spaß macht in jeder Abteilung „auszuhelfen“?
Respektvoller Umgang / Einblick in viele Bereiche - Buchhaltung, Rezeption, Reservierung, Kundenzufriedenheit / Sommerfest und Weihnachtsfeier / starker Zusammenhalt während Corona / Aufstiegschancen gegeben / Quereinsteiger sind willkommen / das Gehalt kommt immer überpünktlich / das gesamte Team gleicht einer kleinen Familie
Das Team ist wie eine kleine Familie - sehr angenehmes Arbeiten
sehr respektvoller Umgang
Als Quereinsteiger sowieso - super interessant und vielfältig
Ich habe gesucht und nichts gefunden.
Doppelschichten sind dort erwartet und selbstverständlich. Schließlich bezahlt man ja Sonn- und Feiertagszuschläge, dafür 24/7 abrufbreit. Wenn man sich vom Wohnort entfernt hat man für Ersatz zu sorgen der einspringen kann. Ich habe in meiner langen Laufzeit keinen schlechteren Arbeitgeber gehabt und bin froh aus der Hotellerie raus zu sein. Dieses Haus war einer der ausschlaggebenden Gründet dafür.
Vielleicht die Arbeitnehmer nicht in einer solchen schamlosen Art un Weise ausnutzen. Wir zahlen ja Sonn- und Feierttagszuschläge, dafür haben die Mitarbeiter ihr Recht auf Feierttagsfrei verkauft. Ärmlich. Leider fallen darauf immer noch Arbeitnehmer rein, die dort anfangen zu arbeiten.