12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Transparenz in die verschiedenen Aufgabenbereich/Abteilungen reinschauen zu dürfen.
Das die Führungskräfte sich von Kritik nichts annehmen und da wie Teflonbeschichtet sind. Kündigung statt Empathie und Lösungsfindung für Mitarbeiter die einen persönlichen Schicksalsschlag erleben mussten.
Mitarbeiter werden im internen social Media bloßgestellt.
Betriebliches neutrales Gesundheitsmonotoring einführen, eine angemessene Gehaltsstruktur schaffen, Mitarbeiter binden und pflegen statt zu verjagen. Seinen Mitarbeitern zuhören auf Augenhöhe statt von oben herab. Freizeitausgleich und eine gut bezahlte Bereitschaft anbieten. Mitarbeiter nicht zu freiwilligen Veranstaltungen drängen. Seine Auszubildenen vernünftig behandeln und bezahlen und mit der vom Haus gewünschten Garderobe ausstatten statt diese zu kritisieren wenn das Hemd "nur" von der Stange gekauft werden konnte oder man sich nicht mehr als 3,4 Sätze leisten kann.
Selbstreflexion auf allen Führungsebenen!
Toxische Kultur/ Mobbing, hoher Belastungsdruck, teilweise ängstlich
wird zunehmend schlechter
Gibt es bei ADS nur für die Führungskräfte, nicht für die kleinen Mitarbeiter und schon gar nicht für die Azubi´s
nur wenn es dem Unternehmen dient
absolut unangemessen
nur fürs Image
Hoher Leistungsdruck zerstört Zusammenhalt. Konkurrenz statt Kooperation.
Der Umgang von älteren zu jüngeren ist in diesem Unternehmen eher schwieriger
Minimale Wertschätzung, fehlende Empathie, mangelnde Fürsorgepflicht, im Fokus steht ausschließlich das Interesse des Unternehmens und die eigene Haut zu retten, Druck erhöhen statt entlasten. Da hilft weder Streuselkuchen noch der Obstkorb.
Hektisch, laut, launisch, dauerhaft stressig, aufgesetzte "gute Stimmung", fehlende Unterstützung/Bereitschaft länger zu bleiben bei der Teamleitung bei noch mehr erhöhtem Arbeitsaufkommen und Problemen. Dafür aber bei Fehlern kritisieren.
Ich würde sagen der Überlastung der Mitarbeiter:innen angepasst
unausgeglichen
Das Aufgabenfeld ist breit gefächert und Abwechslungsreich wenn man von dem dauerhaften Personalmangel absieht. Für die Angehörigen habe ich meinen Job sehr gerne gemacht. Für meine spezifischen Aufgaben hatte ich allerdings immer weniger ungestörte Zeit noch Ruhe, noch Verständnis.
Man fühlt sich sehr sicher und gut aufgehoben. Wenn man sich selbst mit Begeisterung und Engagement einbringt, kann man in der Firma aus dem Siepen alt werden.
Man könnte eventuell über noch flexiblere Arbeitszeiten nachdenken und - falls das Arbeitsgebiet es zulässt - auch über mehr Home-Office.
Ich wurde stets mit Respekt behandelt und habe in einem hervorragenden Team gearbeitet. Die unterschiedlichsten Kolleginnen und Kollegen saßen mit mir zusammen. Es gab nie Streit, weil man sich auf Augenhöhe begegnete. Hier kommt es sicher auch immer auf das eigene Verhalten an. Ich fühlte mich unterstützt und sicher.
Meine Bedürfnisse wurden mehr als berücksichtigt.
Bei der Mülltrennung wäre vereinzelt tatsächlich noch Luft nach oben. Dafür aber vorbildliche Entsorgung von Papier, Pappe und leeren Tonerkartuschen.
Natürlich wird allgemein in dieser Branche zwangsläufig auch mal länger gearbeitet. Es geht um Menschen. Dafür darf man zum Ausgleich aber auch mal zu Hause die Handwerker reinlassen und muss sich dafür nicht frei nehmen.
Lehrgänge, welche ich je nach Interesse frei wählen durfte, wurden bezahlt. Wer die Karriere-Leiter erklimmen möchte, der wird ermutigt und unterstützt. Eigene Ideen kann man stets äußern. Man steht dem offen gegenüber. Ich konnte mich in vielen Jahren weiterentwickeln. Interne Schulungen finden mit viel Zeitaufwand ebenfalls statt und zwar so lange, bis alles verstanden wurde. Man darf an sogenannten Patentagen teilnehmen, um in andere Abteilungen zu schnuppern, was das Verständnis unter den Kollegen fördert.
Ich persönlich hatte einen guten Draht zu allen Kollegen und konnte mich auch auf alle verlassen. An Unterstützung hat es zu keiner Zeit gemangelt. Wer um Hilfe bittet, bekommt sie auch.
Vorbildlich. Ich kann mich nur lobend äußern, denn ich gehöre selbst zu dieser Kategorie.
Mir wurde immer geholfen. Lösungen gab es zeitnah. Der Fürsorgepflicht kam man in vorbildlicher Art und Weise nach. Meine Sorgen und Nöte nahm man sehr ernst. Ich selbst habe erlebt, dass meine direkte Vorgesetzte Teile meines Arbeitsgebietes übernommen hat, weil ich in einem gesundheitlichen Tief steckte. Wichtig ist natürlich, dass man spricht. Darauf zu hoffen, dass Vorgesetzte hellseherische Fähigkeiten besitzen, halte ich für falsch. Ich habe, wenn ich es für nötig gehalten habe, auch immer offen Kritik geäußert. Dies wurde mir nie übel genommen. Ich wurde ermutigt, dies auch weiterhin zu tun. Ständiges Ja-Sagen ist in der Firma aus dem Siepen überhaupt nicht erwünscht. Ein ehrliches Wort wird geschätzt.
Es gibt feste Arbeitsplätze in modernen Geschäftsstellen. Fehlendes Arbeitsmaterial wird auf Wunsch innerhalb kürzester Zeit besorgt. Sind Reparaturen nötig, kann dies gemeldet werden und der Mangel wird schnell behoben. Es gibt eigens eine Abteilung "Reparatur" hierfür. Als ich aufgrund gesundheitlicher Probleme um ein zusätzliches Stehpult und eine Klimaanlage bat, bewilligte der Firmeninhaber beides.
Es wird klar kommuniziert. Zwischendurch kamen Dinge mal nicht bei mir an, was aber auch an der Größe der Firma und der Mitarbeiteranzahl lag. Durch klare Strukturen weiß man genau, an wen man sich bei Problemen wenden kann. Von Vorgesetzten wird man ermutigt, sich zu melden, wenn etwas im Argen liegt. Über neue Ideen freut man sich. Es gibt sogenannte Ideenblätter, welche man einreichen kann und welche in regelmäßigen Abständen von den Vorgesetzten bearbeitet und besprochen werden.
Gehaltszahlungen werden überpünktlich und korrekt vorgenommen. Mit meinem Gehalt und meinen Urlaubstagen war ich immer sehr zufrieden. Ich wurde fair und angemessen bezahlt. Gehaltsgespräche mit dem Firmeninhaber konnte ich angstfrei und offen abhalten.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen. Das Geschlecht spielt überhaupt keine Rolle. Jeder ist willkommen, unabhängig von Herkunft oder sexueller Orientierung.
Es gibt in der Firma aus dem Siepen so viele Möglichkeiten und Abteilungen, um sich interessanten Aufgaben zu widmen, in denen man mit Herzblut aufgehen kann.
Hektisch, leider oft Überforderung aufgrund mangelnder Einarbeitung, Angst vor Fehlern
Wird leider schlechter.
Im Prinzip ok; oft wird im Angehörigenberatungsbereich aber eine Menge Überstunden verlangt. Leider nötig, weil die Fluktuation hoch ist.
Teilweise verlassen Kollegen über Nacht das Unternehmen
Es gibt interne Weiterbildung, die aber nur dem Verfolgen der Unternehmensziele dient.
Das Gehalt ist branchenüblich nicht so hoch.
Hinzu kommt aber, daß zum Beispiel in den fast 3 Jahren, in denen ich dort gearbeitet habe, ich keine Gehaltserhöhung bekommen habe.
Es wird versucht, mit steuerfreien Leistungen im Rahmen der Coronamaßnahmen, den Mitarbeitenden etwas zu geben.
Das wird aber nur bestimmten Mitarbeitern gegeben. Andere gehen leer aus.
Auf der gleichen Ebene gut, da man im selben Boot sitzt
Vordergründig nett; aber wehe, wenn ein Fehler gemacht wird. Oder man anderer Meinung ist.
Leider wird ab und zu nicht offen kommuniziert; teilweise wird Mitarbeitern die Unwahrheit gesagt (vielleicht auch aus Unwissenheit)
Sehr abwechslungsreich
Die Atmosphäre in der Firma ist geprägt von Offenheit, gegenseitigem Respekt und einem starken Teamgeist. Kolleginnen und Kollegen begegnen sich auf Augenhöhe, was eine angenehme und motivierende Arbeitsumgebung schafft. Auch das Miteinander kommt nicht zu kurz – gemeinsame Pausen oder einfach der freundliche Umgang im Alltag tragen zu einem echten Wir-Gefühl bei. Alles in allem herrscht eine professionelle, aber herzliche Atmosphäre, in der sich Mitarbeitende wohlfühlen und ihr volles Potenzial entfalten können
Wir unterstützen einander nicht nur bei der täglichen Arbeit, sondern stehen auch in stressigen Phasen verlässlich zusammen. Offenheit, Hilfsbereitschaft und ein respektvoller Umgang prägen unsere Zusammenarbeit. Jeder bringt seine Stärken ein, und gemeinsam finden wir für jede Herausforderung eine Lösung. Dieses Miteinander schafft nicht nur Vertrauen, sondern auch ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohl und wertgeschätzt fühlt – als Teil eines echten Teams.
Das Vorgesetztenverhalten in unserem Unternehmen ist von Respekt, Vertrauen und Kommunikation auf Augenhöhe geprägt. Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden mit Wertschätzung und nehmen sich Zeit für individuelle Anliegen und Ideen. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und der Austausch findet in einem offenen, konstruktiven Rahmen statt.
Die Kommunikationswege sind klar und unkompliziert, wodurch ein konstruktiver Austausch jederzeit möglich ist. Neue Ideen werden geschätzt und gefördert, was ein innovatives und dynamisches Arbeitsklima unterstützt.
Als Führungskraft in unserem Unternehmen erlebe ich täglich, wie selbstverständlich Gleichberechtigung hier gelebt wird. Besonders stolz bin ich darauf, dass Frauen bei uns einen großen Teil der Führungsrollen einnehmen – ein klares Zeichen dafür, dass Kompetenz, Engagement und Verantwortung unabhängig vom Geschlecht gefördert und anerkannt werden.
Viele unzufriedene Mitarbeiter, hoher Druck und schlechte Launen.
Das Bestattungshaus AUS DEM SIEPEN hat einen schlechten Ruf in ganz Deutschland.
Es wird dauerhaft gearbeitet, auch während der Pausen, nach Feierabend (auch ohne Bereitschaftsdienst) und auch während Urlauben.
Wird unter starken Vorbehalten gefördert.
Ist für die Branche unterdurchschnittlich und beleidigend. Man könnte meinen, sie schätzen ihr eigenes Berufsfeld nicht wert.
Man schreibt sich Nachhaltigkeit auf die Fahne. Umgesetzt wird dies im Arbeitsalltag allerdings nicht.
Viel Hinterlist, man ist sich selbst am nächsten und lästert viel oder hält sich aus allem raus - aus Schutz.
Herablassend, unempathisch, fordernd, ohne viel zurück zugeben. Der Tag, die Arbeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist von den Launen der Vorgesetzten abhängig, welche diese stark an anderen auslassen.
Viele haben keine festen Arbeitsplätze, teilweise dreckig, Defekte in Büros werden jahrelang nicht behoben.
Die Meisten werden gleich schlecht behandelt.
Der Beruf und die Branche sind extrem interessant mitsamt ihren Aufgaben. Das ist aber unabhängig vom Arbeitgeber.
Nichts mehr, seitdem die Maske gefallen ist und die falsche Freundlichkeit und Verlogenheit aufgeflogen ist.
Die fehlende Loyalität den Mitarbeitern gegenüber !!!
1. Selbstreflexion !!!
2. Lügen kosten mehr, als sie einbringen !!!
Auf Kundenzufriedenheit und -service wird großen Wert gelegt, auf die Mitarbeiterzufriedenheit leider nicht. Hohe Mitarbeiterfluktuation. Viele Mitarbeiter kündigen wegen Unzufriedenheit. Der Chef spricht aber auch gerne Kündigungen aus, ohne Grund und ohne sich an das Kündigungsschutzgesetz zu halten. Gefolgt von seiner Diffamierung der zu Unrecht gekündigten Person. Wohl als Werkzeug, um die anderen Mitarbeiter einzuschüchtern.
Bis auf wenige Ausnahmen bleiben die Azubis nach 3 Jahren Ausbeutung als billige Arbeitskraft nicht bei diesem Arbeitgeber. Was den Chef aber anscheinend nicht zum Nachdenken anregt.
„Außen hui, innen pfui“ ist 100% zutreffend.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und kommunizieren das auch untereinander. Ohne den gegenseitigen Austausch über die Unzufriedenheit und den Frust dort hätte der Chef wahrscheinlich keine Mitarbeiter mehr.
Vorgesetzte in Teilzeit haben gute Work-Life-Balance, besonders durch das Erledigen ihrer privaten Angelegenheiten und Termine während der Arbeitszeit.
Die Azubis haben leider eine sehr schlechte Work-Life-Balance, da sie in ihrer Freizeit zusätzlich viele Bereitschaftsdienste übernehmen müssen.
Überstunden fallen für einen Teil der Mitarbeiter an, allerdings ohne Bezahlung, oft auch ohne Freizeitausgleich. Von den Vorgesetzten wird es begrüßt, wenn die (gesetzlich vorgeschriebenen!!!) Pausen nicht eingehalten, sondern für lau durchgearbeitet werden. Eine Arbeitszeiterfassung gibt es eh nicht, wird von oben abgelehnt.
Trotz AU soll ein krankgeschriebener Mitarbeiter den Bereitschaftsdienst übernehmen.
Karriere-Perspektiven gleich null. Weiterbildung wird nicht gefördert. Auch wenn es gesagt wird. Und wenn dann muss es aus eigener Tasche gezahlt werden. Aber die meisten Mitarbeiter bleiben eh nicht lange in diesem Unternehmen.
Gehaltszahlung nicht immer pünktlich, zum Teil erst einige Wochen später.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Bezahlung der Überstunden.
Ausgewählte Mitarbeiter (Lieblinge?) bekommen wohl Bonus- oder Sonderzahlungen. Keine Ahnung wonach das geht. Scheint nicht von der Arbeitsleistung abzuhängen.
Keine Mülltrennung. Restmüll und Plastik kommen einfach in ein und denselben Mülleimer.
Es entstehen durchaus Freundschaften. Allerdings wird dort sehr viel hinterm Rücken geredet und es herrscht viel Zwietracht untereinander.
Einige ältere Kollegen auf Minijob-Basis.
Allerdings... wenn Sie zeitlich doch nicht können, können sie halt nicht... Müssen die anderen Kollegen halt deren Aufgaben mit erledigen.
Der Chef als oberster Vertreter der Firma propagiert und verteidigt in seiner Firma bestimmte Werte und eine bestimmte Philosophie. Dazu gehören unter anderem Respekt, Authentizität, Disziplin, Akribie, Teamgeist und ganz besonders Loyalität. Allerdings repräsentieren er und die Vorgesetzten diese Werte in der Realität nicht. Denn ihr Verhalten den Mitarbeitern gegenüber ist geprägt von Illoyalität, Respektlosigkeit und Unaufrichtigkeit. Auch die von den Mitarbeitern geforderte Akribie legen Sie selbst nicht an den Tag.
Bei Gesprächen mit den Vorgesetzten ist Vorsicht geboten. Sie verdrehen den Mitarbeitern gerne das Wort im Mund und spinnen sich Lügengeschichten zusammen. Ihrer Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Leider haben die Vorgesetzten auch keine Hemmungen Mitarbeiter zu schikanieren und ihrem Psychoterror auszusetzen. Sich mit dem Problem an die Personalabteilung zu wenden bringt nichts - ist der gleiche Schlag.
Ein „Familienunternehmen“ in dem es nie einen Betriebsrat geben wird.
Sind seitens der Verantwortlichen zweitrangig. Auf richtige Belüftung, Beleuchtung etc. der Arbeitsplätze wird nicht geachtet. Fraglich ob der Arbeitsschutz in allen Bereichen eingehalten wird.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Oft werden Infos die Arbeit betreffend nicht an alle weitergegeben.
Es gibt eine „Mitarbeiter-App“. Darüber werden mal so Blablabla-Infos kommuniziert. Ansonsten wird diese App dafür genutzt, um ausscheidende Mitarbeiter bei den anderen schlecht zu reden. Oder um mit Vorträgen über die Werte des Unternehmens die Mitarbeiter zu manipulieren und sie zur Selbstreflexion aufzurufen (was zuallererst der Chef und die Vorgesetzten machen sollten, bevor sie das den Mitarbeitern nahelegen).
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge, die sie bevorzugt behandeln. Diese haben dann einen guten Stand dort.
Frauen mit kleinen Kindern werden ungern eingestellt...
Auffällig ist leider auch, dass nur Mitarbeiter mit "deutschklingendem" Nachnamen eingestellt werden.
Familienfreundlich
Personalgespräche finden nur auf Anfrage statt.
mehr Mitarbeiter-Events zur Teamstärkung
Toll ist, dass man durch Patentage in andere Bereiche schnuppern kann und so einen Eindruck bekommt was in den anderen Bereichen geleistet wird. Die meisten Filialen sind hell und freundlich eingerichtet.
Durch Mitarbeiter die im Unfrieden gegangen sind ist das Image derzeit Ausbaufähig. Hier arbeiten aber viele Mitarbeiter bereits seit einigen Jahren, dies spricht für das Unternehmen.
Familie und Arbeit lassen sich gut kombinieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man Probleme ansprechen kann und gemeinsam eine zufriedenstellende Lösung gefunden wird.
Wird versucht zu berücksichtigen. Funktioniert nicht in allen Bereichen. Hier ist noch Luft nach oben.
Karriere Möglichkeiten sind begrenzt. Jeder kann sich aber im Rahmen seiner Möglichkeiten entwickeln. Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten gerne auch auf Anfrage.
Ich verstehe mich mit meinen Kolleginnen und Kollegen sehr gut. Wir haben eine gute Stimmung in unsererm Bereich. Kritik wird nett, freundlich und sofort geäußert.
Gerade erst wurden langjährige Mitarbeiter in die Rente verabschiedet. Reduzierung der Stunden kann nach Absprache erfolgen.
Es gibt wie in jedem Unternehmen Tage die stressig sind und man dann logischerweise auch mal etwas länger bleibt. Wir arbeiten schließlich auch in einer Branche wo gewisse Termine zeitnah erledigt werden müssen. Auf der anderen Seite kann ich aber dann auch mal Vormittags einen Arzttermin haben ohne extra einen Tag Urlaub nehmen zu müssen.
Die Firma legt Wert auf eine offene Kommunikation. Dies wird aber leider oft nicht genutzt.
Bei aus dem Siepen arbeiten mehr Frauen als Männer. Viele Führungspositionen sind von Frauen besetzt.
Es sind einige wirklich gute Freundschaften entstanden. Allerdings sind die meisten normalen Menschen schlau genug gewesen die Beine in die Hand zu nehmen und zu flüchten.
Die allgemeine Unzufriedenheit der Mitarbeiter, denen absolut keine Aufmerksamkeit geschenkt wird. Ganz unter dem Motto: Friss oder stirb, jeder ist ersetzbar. Bei der starken Mitarbeiterfluktuation, scheint das auch so zu sein. Spricht aber für sich, dass niemand wirklich lange bleibt.
An der sozialen Kompetenz arbeiten und seinen Mitarbeitern vielleicht mal zuhören. Man kann nicht immer nur fordern, aber nicht wirklich was zurück geben.
Je nach Abteilung kann dies Variieren. Allerdings ist die Atmosphäre, die der Arbeitgeber und ein Teil der direkten „Unterstellten" auf ihr Team ausüben, für niemanden wünschenswert!
Alleine die Corona-Zeit war dafür ein ideales Beispiel. Schön Kurzarbeitergeld beziehen und die Mitarbeiter trotzdem ganz normal schuften lassen. Azubis wurden ihre Überstunden nicht in ihrem Ausbildungsheft ausgefüllt und Telefonbereitschaften in der Mittagspause stehen ganz weit vorne auf der To-Do-Liste.
Miserabel. Selbst bei kleineren Bestattern bekommt man deutlich mehr Gehalt inklusive ein weniger toxisches Umfeld. Und auch als Kauffrau hat man wo anders ein deutlich angemesseneres Gehalt.
Alles unter dem Motto „grün"
gestalten, aber trotzdem unnötigen Müll produzieren und keine Kartons verwerten. „Wie sieht das denn aus."- Alles mehr Schein als sein.
Auch dies variiert in den
einzelnen Abteilungen. Einige stehen gemeinsam dem Unrecht entgegen. Einige fügen sich und ziehen ihren Vorteil daraus, andere zu hintergehen um in einem besseren Licht dazustehen.
Der Chef ist prinzipiell von oben
herab und wenn nicht vorne-, dann hintenherum. Als unterstes Glied der Kette hat man kein Anrecht auf seine Rechte, sondern hat nur seine Pflichten und viel darüber hinaus zu erfüllen.
Man wird mit einer familiären Atmosphäre gelockt. Der Haken an der ganzen Sache? Überstunden sind selbstverständlich, weil man tut ja alles für seine Familie - unbezahlt versteht sich. Man ist wirklich krank oder hatte einen Unfall? „Aber kannst du nicht trotzdem von Zuhause arbeiten? Das wäre ja wohl das mindeste.“. Ich, sowie ein Großteil der Firma (glücklicherweise auch fast alle schlau genug gewesen zu kündigen) sind der Meinung, dass man mit seiner Unterschrift auf dem Vertrag die Kündigung für sein eigenes Leben unterzeichnet hat.
Alles so gefiltert, dass es nach
außen hin gut aussieht. Aber auch ein Obstkorb macht nicht alles wieder gut.
Es sind einige wirklich gute Freundschaften entstanden. Allerdings sind die meisten normalen Menschen schlau genug gewesen die Beine in die Hand zu nehmen und zu flüchten.
Die allgemeine Unzufriedenheit der Mitarbeiter, denen absolut keine Aufmerksamkeit geschenkt wird. Ganz unter dem Motto: Friss oder stirb, jeder ist ersetzbar. Bei der starken Mitarbeiterfluktuation, scheint das auch so zu sein. Spricht aber für sich, dass niemand wirklich lange bleibt.
An der sozialen Kompetenz arbeiten und seinen Mitarbeitern vielleicht mal zuhören. Man kann nicht immer nur fordern, aber nicht wirklich was zurück geben.
Je nach Abteilung kann dies Variieren. Allerdings ist die Atmosphäre, die der Arbeitgeber und ein Teil der direkten „Unterstellten“ auf ihr Team ausüben, für niemanden wünschenswert!
Alleine die Corona-Zeit war dafür ein ideales Beispiel. Schön Kurzarbeitergeld beziehen und die Mitarbeiter trotzdem ganz normal schuften lassen. Azubis wurden ihre Überstunden nicht in ihrem Ausbildungsheft ausgefüllt, wenn dies nicht in deren Sinne angepasst wurde.
Alles unter dem Motto „grün“ gestalten, aber trotzdem unnötigen Müll produzieren und keine Kartons verwerten. „Wie sieht das denn aus.“ - Alles mehr Schein als sein.
Auch dies variiert in den einzelnen Abteilungen. Einige stehen gemeinsam dem Unrecht entgegen. Einige fügen sich und ziehen ihren Vorteil daraus, andere zu hintergehen um in einem besseren Licht dazustehen.
Der Chef ist prinzipiell von oben herab und wenn nicht vorne-, dann hintenherum. Als unterstes Glied der Kette hat man kein Anrecht auf seine Rechte, sondern hat nur seine Pflichten und viel darüber hinaus zu erfüllen.
Alles so gefiltert, dass es nach außen hin gut aussieht. Aber auch ein Obstkorb macht nicht alles wieder gut.
Flexibel ist hier mal so gar nichts. Starre Arbeitszeiten. Kein Homeoffice!
Auch wenn nichts los ist müssen 5 Kolleginnen vor Ort bleiben und darauf warten das die Uhr Feierabend schlägt, bloß nicht mal jemanden früher gehen lassen.
Pause werden penibel genau auf die Minute kontrolliert. Azubis müssen selbst während der Pause Telefondienst machen.
Selbst bei Krankheit Wiesmann gefragt ob man nicht den 24 Std Telefondienst übernehmen kann.
Viel Geläster und hinter dem Rücken Gerede
Unterirdisch!!!!
Teamleitung geht mit ausgewählten Lieblingsmitarbeiterinnen zum Mittag und unterhält sich auch in anderer Art und Weise mit einigen. Ich denke gerade als Teamleitung sollte man darauf achten alle gleich zu behandeln.
Wird immer so dargestellt das die Mitarbeiter so wichtig sind, aber wirklich was für die Mitarbeiter getan wird nicht!
Geringes Gehalt. Keine weiteren Benefits.
So verdient kununu Geld.