Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 13.7.2026
BESTSELLER erhält von Mitarbeiter:innen ein negatives Gesamtbild. Besonders das Vorgesetztenverhalten steht in der Kritik: Viele berichten von unprofessionellem Führungsverhalten, fehlender Wertschätzung und mangelnder Einbindung in Entscheidungen. Hinzu kommen Berichte über ungleiche Behandlung von Frauen bei Gehalt und Aufstiegschancen sowie unangemessene Kommentare seitens männlicher Vorgesetzter. Die Kommunikation, vor allem von Bereichsleitungen aufwärts, gilt vielen als unzureichend, mit ignoriertem Feedback und fehlendem Informationsfluss. Beim Gehalt besteht breite Unzufriedenheit: Mindestlohn trotz hoher Verantwortung, gekürzte Boni und intransparente Gehaltsstrukturen dominieren die Bewertungen, wenngleich einzelne Benefits wie Gesundheitsbudget positiv erwähnt werden. Die Work-Life-Balance leidet laut R...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei BESTSELLER wird von den Nutzer:innen insgesamt negativ bewertet. Viele kritisieren einen autoritären, unprofessionellen Führungsstil, bei dem Mitarbeiter:innen nicht ernst genommen, Probleme abgetan und Versprechen nicht eingehalten werden. Einige berichten von fehlender Anerkennung, Vetternwirtschaft sowie Gerüchten, die von Führungskräften selbst verbreitet werden. Auch Dienstplanänderungen ohne Rücksprache und ein stark kontrollierendes Verhalten werden bemängelt. Besonders auffällig sind Hinweise auf ungleiche Behandlung von Männern und Frauen bei Gehalt und Umgang – ein Aspekt, der das Führungsverhalten in einem besonders kritischen Licht erscheinen lässt. Wenige Nutzer:innen äußern sich positiv und heben gute Zusammenarbeit sowie eine zufriedenstellende Beziehung zur Führungskraft hervor. Diese Stimmen bleiben jedoch in der Minderheit gegenüber der deutlich überwiegenden Kritik an mangelnder Professionalität und fehlendem Respekt gegenüber Mitarbeiter:innen.
Die Arbeitsatmosphäre bei BESTSELLER wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorgehoben werden der starke Zusammenhalt im Team sowie ein familiäres Miteinander. Einige beschreiben das Arbeitsumfeld als angenehm, und die dänische „Du-Kultur" sowie flache Hierarchien tragen laut einigen Bewertungen zu einem offenen Klima bei. Auch die modernen Büroräumlichkeiten werden positiv erwähnt.
Auf der anderen Seite berichten wenige Nutzer:innen von Herausforderungen: Feedback werde nicht konstruktiv aufgenommen, und Führungskräfte in Ausbildungsprogrammen erhielten kaum Unterstützung. Zudem empfinden wenige das Arbeitsumfeld als eintönig. Die Erfahrungen scheinen stark vom jeweiligen Team und der direkten Führungskraft abzuhängen, da einige ausdrücklich ein positives Klima innerhalb des eigenen Teams betonen, obwohl strukturelle Mängel wahrgenommen werden.
Die Kommunikation bei BESTSELLER wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders der Informationsfluss von Führungskräften – etwa von Area Managern oder dem HR-Bereich – gilt vielen als mangelhaft. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Anliegen von Mitarbeiter:innen ignoriert oder zugunsten des Managements umgedeutet werden, während wichtige Inhalte oft zu spät oder gar nicht weitergegeben werden. Auch die Inkonsistenz der Kommunikation sowie die starke Abhängigkeit von digitalen Kanälen wie Telefon und Teams werden als problematisch empfunden.
Auf der anderen Seite berichten wenige Nutzer:innen positiv über die Kommunikation unter Kolleg:innen, die als verständnisvoll und reibungsarm beschrieben wird. Auch der Einsatz strukturierter Instrumente wie Mitarbeiter:innengespräche wird positiv erwähnt. Diese positiven Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur mehrheitlich negativen Gesamtbewertung der Kategorie.
Die Gehälter bei BESTSELLER werden von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Viele berichten, dass Mitarbeiter:innen trotz hoher Arbeitsbelastung lediglich den Mindestlohn erhalten – selbst nach langjähriger Betriebszugehörigkeit oder in Führungspositionen. Provisionen und Boni wurden demnach gestrichen, Gehaltserhöhungen sind schwer durchzusetzen, und in einigen Fällen soll das Gehalt verzögert ausgezahlt worden sein. Zudem empfinden einige Nutzer:innen die Gehaltsstruktur als intransparent und willkürlich festgelegt.
Wenige Stimmen äußern sich positiver und heben Zusatzleistungen wie ein Gesundheitsbudget, Sportangebote und Unterstützung im Bereich mentale Gesundheit hervor. Diese Vorteile werden jedoch von der großen Mehrheit als unzureichende Kompensation für die als zu niedrig empfundene Grundvergütung angesehen.
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