35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegium: Das Kollegium und der Zusammenhalt ist toll. Ich fühlte mich direkt aufgenommen und integriert.
- Mittagessen: Es wird ein kostenfreies Mittagessen angeboten, welches von sehr guter Qualität ist. Es ist kein mikrowellen aufgewärmtes Essen, sondern wird in einem Konvektomaten zubereitet. Es ist qualitativ und geschmacklich wirklich sehr gut und es gibt eine große abwechslungsreiche Auswahl.
- Firmenfeiern: Es werden Sommerfeste und Weihnachtsfeiern gemacht, die auch wirklich toll sein sollen.
- Rabatte: Auf die Produkte gibt es gute Rabatte, die nicht nur vom Mitarbeiter genutzt werden können, sondern ebenfalls durch Familie und Freunde.
Es ist bereits oben erwähnt, aber hier nochmal zusammengefasst:
- Kommunikation: Das Thema "Kommunikation" ist leider in vielen Unternehmen ein großes Manko, jedoch habe ich es hier nochmal schlimmer erlebt. Wie oben erwähnt, werden super lange Emails und Teamsnachrichten verfasst und sich nicht mal schnell in Meetings ausgetauscht. Des Weiteren werden keinerlei Feedbackgespräche geführt.
- Wertschätzung: es fehlt die Wertschätzung dem MA gegenüber. Es fängt beim fehlenden "Guten Morgen" an, auch wenn direkt am Büro vorbeigegangen wird, geht über die (banale) Laptoptasche für jeden, und hört bei Feedbackgesprächen oder Lob auf. Das kostenlose Mittagessen hat meiner Meinung nach nichts mit ausreichender Wertschätzung zu tun...
- starre Arbeitszeiten
- Genehmigung seitens der Führung notwendig, um aufgrund eines Termins früher Feierabend machen zu können.
- Ü-Std Abbau nur stundenweise
Zum Abschluss:
Ich wünsche dem Kollegium alles erdenklich Gute für deren berufliche und private Zukunft. Haltet weiter so gut zusammen und seid füreinander da - das hilft auf allen Ebenen!
Und der Geschäftsführung wünsche ich: Gute Besserung!
- Kommunikation: Nicht ewig lange Emails oder Teamsnachrichten, sondern den direkten Kontakt wählen, um Themen/Aufgaben zu besprechen und zu definieren. Das beantwortet meist schon direkte Fragen ohne ewiges PingPong von Nachrichten. Eine Mail mit allen angesprochenen Punkten kann dann dennoch (zur Sicherheit) geschickt werden.
- Vertrauen in Mitarbeitende: Leider wird kein großes Vertrauen in Mitarbeitende gesteckt. Natürlich muss dies über eine Zeit (beiderseitig) aufgebaut werden, aber auch die Kollegen, die schon länger dort sind, werden "kontrolliert". (Mikromanagement)
- Feedback: Leider werden keine Feedbackgespräche geführt. Weder in der Probezeit noch jährlich. Meines Erachtens ein großes Defizit, da man als Mitarbeiter überhaupt nicht weiß, wie man dasteht.
- Arbeitszeiten: Abteilungen, in denen es möglich ist, auf Gleitzeit ändern und nicht an starren Zeiten (8:00h -17:00h/Fr. 15:00h) festhalten.
- Überstunden: auch Tageweise abbauen lassen und nicht nur Stundenweise
- Laptoptaschen für alle: Jeder MA ist täglich angehalten nach Feierabend seinen Laptop mit nach Hause zu nehmen, jedoch bekommt nicht jeder MA eine Laptoptasche. Nur ab einer bestimmten Position werden gute, nicht kostengünstige Rucksäcke verteilt - das finde ich persönlich sehr schade. Hier könnte man auf die Rucksäcke verzichten und lieber für jeden MA eine kostengünstigere Tasche bereitstellen - egal welche Position. Schließlich ist es Vorgabe des AG, dass der Laptop mitgenommen werden soll.
Seitens der Führungskraft (GF) wird kein Lob ausgesprochen. Es wird auch keine Kritik geäußert. Feedbackgespräche werden nicht geführt und man weiß nicht wirklich, wie man seine Arbeit macht oder gesehen wird.
Schon vor Beginn meiner Tätigkeit habe ich von der Firma gehört - sowohl von den Produkten als auch über die Führung. Da ich es über Dritte gehört habe, wollte ich mir mein eigenes Bild machen, da es ja auch meist subjektiv bewertet wird. Jedoch muss ich sagen, dass sich das, was ich in Bezug auf die Führungsebene gehört habe, leider bestätigt hat...
Leider kommt es hier etwas zu kurz. Es herrschen starre Arbeitszeiten (8:00h - 17:00h/Fr. 15:00h) und das auch in Abteilungen, in denen flexiblere Arbeitszeiten möglich wären. Früheres gehen Wollen muss "beantragt" werden und vom Vorgesetzten genehmigt werden. Das sich abgemeldet wird, weil man aufgrund eines Termins (welcher Art auch immer) früher gehen muss, ist für mich selbstverständlich, jedoch muss es hier wirklich genehmigt werden - und wir reden auch von z.B. 30 Min. früherem Gehen.
Des Weiteren kann man aufgebaute Ü-Std. nur so abbauen, wie man diese aufgebaut hat - also stundenweise. Tageweise abzubauen, wenn die Stunden es hergeben, ist nicht erlaubt.
Und Urlaub darf nur 2 Wochen am Stück genommen werden. Alles darüber hinaus muss geprüft und abgesprochen werden. Das kennt man ggf. auch aus anderen Unternehmen, jedoch habe ich das bisher so nicht erlebt. 3 Wochen waren immer möglich und sind meines Erachtens auch am Erholsamsten. Die Möglichkeit sollte zumindest gegeben sein.
Aufgrund der Produkte ist es nur schwer möglich, auf Nachhaltigkeit zu achten, jedoch wird es versucht und sich dahingehend auch verbessert.
Es ist Mitarbeitern intern möglich aufzusteigen und Führungspositionen zu besetzen. Das finde ich sehr gut, auch wenn es sehr vereinzelte Führungspersonen gibt, die diese Position aufgrund von fehlender Empathie und Führungsschulungen nicht besetzen sollten.
Der Kollegenzusammenhalt ist toll! Von Anfang an wurde ich super aufgenommen und habe mich wohl gefühlt.
Leider war die Transparenz zu Themen nur zu Beginn meiner Tätigkeit gegeben und hat sich aufgrund der räumlichen Situation verändert.
Konstruktive Kritik wurde nicht gerne gesehen und Vorschläge wurden nicht wirklich angenommen oder gehört.
Die Räume und die Ausstattung sind sehr gut. Jeder Mitarbeiter hat 2 Bildschirme und es gibt elektrisch höhenverstellbare Tische.
In vielen Unternehmen ist Kommunikation ein Manko - so auch hier. Es werden ewig lange Emails oder Teams-Nachrichten geschrieben, anstelle eines Meetings in dem alles besprochen werden könnte. Das hängt natürlich auch immer vom Thema ab, aber oft wäre ein direkter Austausch besser und evtl. Fragen können beantwortet werden. Nach dem Meeting wäre eine Zusammenfassung der besprochenen Themen ausreichend, um etwas Schriftliches zu haben.
Der Erfahrung nach werden schriftliche lange Mails bevorzugt, um "Beweise" zu haben, dass es auch definitiv kommuniziert wurde.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden und es wurde immer pünktlich gezahlt.
Tolle Kollegen und starker Zusammenhalt. Man wird sehr schnell ins Team aufgenommen und geschätzt. Nach Absprache darf man seinen Hund mit ins Büro bringen.
Zu viel Workload lastet auf einzelnen Personen. Für viele wichtige Aufgaben gibt es keine Vertretung.
Arbeitnehmer sollen maximal flexibel sein, andersherum wird aber keine Flexibilität geboten.
Die meisten Aufgaben muss man mit mehreren riesigen Excel-Tabellen lösen.
Die großen B2B-Kunden haben unrealistische Forderungen; trotzdem werden diese akzeptiert.
Struktur aufbauen, also klare Zuständigkeiten und feste Prozesse festlegen.
Fähige Führungskräfte einstellen und ihnen Gestaltungsfreiraum geben.
Ein stabiles Warenwirtschaftssystem einführen, das den nötigen Funktionsumfang bietet.
Nicht ständig Aufträge annehmen, von denen man schon weiß dass sie in einer Katastrophe enden. Den Kunden klare Deadlines für ihre Bestellungen setzen. Das ist in einem Saisongeschäft notwendig.
Eigentlich ein angenehmes Arbeitsumfeld mit tollen Kollegen, aber in 2024 hat sich die Stimmung sehr verändert. Viele waren nur noch gestresst und hatten keine Lust mehr. Die Fluktuation nahm immer mehr zu, so dass man aufgehört hat sich die Namen der neuen Kollegen zu merken. Durch die vielen Abgänge werden Aufgaben ständig neu verteilt, bzw. noch mehr Arbeit auf den einzelnen Mitarbeitern abgeladen.
Die Marke hat ihr Image in den letzten Jahren deutlich verbessert. Auch als lokales Unternehmen ist man sichtbarer geworden. Das Image als Arbeitgeber leidet unter der hohen Fluktuation, da ehemalige Mitarbeiter nicht gut auf Bestway zu sprechen sind.
Theoretisch eine 40-Stunden-Woche, allerdings reicht das in vielen Abteilungen nicht um den Workload zu bewältigen. Kein flexible Arbeitszeit. 30 Tage Urlaub, allerdings muss für Heiligabend und Sylvester jeweils ein ganzer Tag genommen werden.
Einen Tag pro Woche ist mobiles Arbeiten möglich. Dies muss allerdings Wochen vorher beantragt werden. Verschieben ist ohne Begründung nicht möglich. Der Geschäftsführer ist kein großer Freund von Remote Arbeit.
Die meisten bleiben auf ihrer Position. Weiterbildung oder Aufstieg ist meist nicht gewünscht, wenn nicht zufällig eine Führungsposition frei ist. Die Verantwortung und der umfangreiche Aufgabenbereich bieten allerdings eine gute Grundlage, um in anderen Firmen Fuß zu fassen. Sehr gut war der wöchentliche Englisch-Kurs.
Das Gehalt ist nicht angemessen; Weihnachts- und Urlaubsgeld beträgt jeweils nur 500 Euro brutto. Die „Gesundheitsförderung“ sind 20 Euro brutto im Monat. Immerhin gibt es kostenloses Mittagessen. Einige Gerichte sind in Ordnung, aber letzten Endes ist es Convenience, wird gefroren angeliefert und lediglich aufgewärmt. Zum Jubiläum gibt es einen Gutschein für den eigenen Onlineshop.
Dass die Produkte und der Transportweg die Umwelt belasten ist klar. Aber es wurde ein großes Ersatzteilsortiment aufgebaut um die Lebenszeit der Produkte zu verlängern. Auch wird versucht B-Ware zu verkaufen statt sie zu vernichten. Ansonsten wird überwiegend papierlos gearbeitet und das Unternehmen beteiligt sich an gemeinnützigen Aktionen.
Der Geschäftsführer hingegen fährt einen Mercedes Geländewagen. Das Mittagessen wird in Einwegverpackungen geliefert. Der enorme Preisdruck der Produkte geht zu lasten der Arbeitskräfte in der Lieferkette.
Tolles Team, das sich gegenseitig unterstützt. Alle sind per du und der Spaß kommt nicht zu kurz. In der Pause trifft man sich gern zum gemeinsamen Essen oder auch Tischkickern. Beim Sommerfest bringen die Mitarbeiter ihre eigenen Ideen ein und in die Weihnachtsfeier wird besonders viel Liebe gesteckt.
Niemand wird wegen des Alters benachteiligt. Erfahrung in der Branche oder einem bestimmten Tätigkeitsfeld wird geschätzt.
Eher junge Führungskräfte, die nicht die nötige Erfahrung haben und nicht durchgreifen können, wenn es erforderlich ist. Das wird von manchen ausgenutzt und die Konsequenzen bekommen alle Mitarbeiter zu spüren. Geschäftsführer liest die E-Mails mit und zeigt keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter. Ansonsten hört man wenig von ihm, es sei denn es gibt Probleme.
E-Zigarette im Büro wird geduldet, obwohl die Arbeitsstättenverordnung dies mittlerweile explizit untersagt. Der Geschäftsführer selbst „dampft“, deshalb traut sich kaum jemand dies anzusprechen.
Die Büroausstattung ist in Ordnung; es gibt höhenverstellbare Schreibtische. Man muss jeden Tag seinen Laptop mit nach Hause nehmen, was den Geräten nicht gut tut.
In der Flut an E-Mails, Teams-Nachrichten und Asana-Aufgaben gehen Aufgaben unter und man verliert den Blick aufs Wesentliche. Zuständigkeiten sind oftmals nicht ganz klar. Gerne bekommt man ständig die gleichen Fragen von verschiedenen Leuten gestellt. Der Geschäftsführer entschied sich wieder die Leitung des Vertriebs zu übernehmen, war aber nicht in der Lage die nötigen Entscheidungen zu treffen.
Jede/r bekommt eine Chance, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Führungskräfte sind überwiegend jung und weiblich. Kompetenz scheint leider keine Voraussetzung zu sein.
Es war ein spannender Blick hinter die Kulissen und jedes Jahr brachte neue Herausforderungen. Man kann viel lernen und bekommt viel Verantwortung.
Ein großes Unternehmen das viele Chancen bietet sich in unterschiedlichen Bereichen auszutoben und & neue Bereiche zu entdecken. Der Geschäftsführer ist sehr kompetent & hat in vielen Bereichen in denen er eigentlich auch keine Zeit hatte sich zu involvieren ein gutes Auge gehabt.
Der Geschäftsführer ist leider der einzige kompetente Vorgesetzte gewesen mit dem ich zusammenarbeiten durfte. Das Unternehmen hat sehr viel Potenzial, leider wurden zu wenig Fortbildungen, Workshops & Schulungen. Ich hoffe sehr das hat sich inzwischen gebessert
Mehr Fortbildung bitte, mehr Engagement der Vorgesetzten
Image war natürlich immer wichtig, trotz der vielen Reklamationsfälle hatte man sich zum Großteil drum gekümmert. Manches jedoch wurde verfälscht wie viele der gekauften Bewertungen
Überstunden werden gewünscht, selbst wenn man alle Aufgaben erledigt und pünktlich Feierabend macht wird man kritisiert, merkwürdig. Mir wurden aufgrund meiner Berufung zwar flexible Arbeitszeiten versprochen, wurde aber direkt auf Gefahr von Neid gegenüber anderer Mitarbeiter direkt annuliert...
Mal so mal so. Guter Karrieresprung dafür bin ich auf ewig dankbar, jedoch nichts langfristiges
Gehalt war immer top & verhandelbar, fair
Naja darüber braucht man nicht lange zu überlegen... eine Firma die mit Plastikkram aus China handelt. Manches sogar in B-Waren-Qualität, wenn Sie nur wüssten wie viele Reklamationsfälle es gab...
Kollegen habe ich sehr geschätzt, auf persönlicher Ebene war das Umfeld sehr interessant, auf Berufsebene war es mal so mal so. Habe viel Geläster über Abteilungen & sogar einzelne Mitarbeiter mitgehört... Schade dass so viel negative Energie in der Luft gesteckt hat, war wohl nicht der einzige der am Ende unzufrieden mit dem Umfeld war.
War länger im Unternehmen als viele andere und wurde dennoch selten mit dem selben Respekt behandelt dem ich jedem geschenkt habe
Anfangs lief es gut bis zu dem Punkt wo jeder Azubi im ersten Lehrjahr seinen Senf dazu geben durfte wo er jedenfalls unerwünscht war, Vorgesetzte konnten sich nie wirklich durchsetzen und haben Kompetenzen an den falschen Stellen hinterfragt. Aufgabenaufteilung war auch verbesserungswürdig. Sagen wir mal so: Ich war in der Abteilung der einzige der die entsprechende Fachkompetenz besaß, der Großteil waren Quereinsteiger...
Benötigte Arbeitsgeräte wurden meist stark verzögert geliefert nach mehrfacher Aufforderung für eine Arbeitsoptimierung
Unnötige Sitzungen an denen viel Wichtigtuerei besprochen wird und wenige Ergebnisse geliefert werden. Meist sogar in Teilnahme von Mitarbeitern die nichts mit den Themen zu tun haben und damit Unmengen an Zeit verschwendet wurde.
Geschlecht war im Unternehmen kein großes Thema, Mitarbeiter wurden gleich behandelt
Hab bei Interessanten Kampagnen & Projekten viel mitwirken dürfen
Bin zufrieden aber könnte ja immer mehr sein
Da es zwei Standorte gibt, ist man nicht mit allen Kollegen täglich beisammen, aber der Zusammenhalt ist dennoch super.
In meiner Abteilung läuft es vorbildlich
Wie überall ist Kommunikation wichtig und schwierig, aber es hängt auch sehr daran wie viel du selbst dazu beiträgst. Ich persönlich kann mich nicht beschweren.
Benefits, Interessante Aufgaben und tolle Kollegen.
Kommunikation und Vorgesetzte Verhalten.
Ganz schnell etwas an der Kommunikation machen. Anfragen intern per Chat dürfen einfach nicht länger als wenige Stunden unbeantwortet bleiben. Dann muss man halt definieren, ab wann Chats verwendet werden, um dem Ganzen eine Wichtigkeit zu geben. Das Problem ist, dass Chats oft gelesen und dann vergessen werden.
Sehr angenehm, Kolleginnen und Kollegen sehr nett und freundlich.
Nicht vorbildlich, siehe Kommunikation. Vorgesetzte sind leider auch nicht immer erreichbar, weil ständig und den ganzen Tag in Meetings. Dabei wird das wichtigste Besprochene noch nicht einmal an Beteiligte mitgeteilt.
Grund für die allgemeine Beurteilung ist die schlechte Kommunikation. Vorgesetzte (Direktoren) reagieren selten bis gar nicht auf Anliegen per Teams, E-Mail oder auf persönlichem Wege. Auch nicht auf ständige Nachfragen. Sollte seit einigen Wochen und Monaten besser werden, leider vergeblich, wie man von derzeitigen Angestellten mitbekommt. Arbeit brachte dadurch keinen Spaß mehr, weil Antworten auf wichtige Rückfragen und Anliegen ausblieben. Traurig war, dass man von den Angestellten das Gleiche erwartet hatte und man sich als Angestellter rechtfertigen muss, wenn seitens Angestellten eine Antwort ausblieb. Es würde nicht vorgelebt, aber dennoch gefordert.
Gehalt kam pünktlich
Alles andere
Schrumpft euch wieder gesund, Wasserkopf bald nicht mehr bezahlbar.
Keine Nachhaltigkeit, Plastikware aus China
Überstunden sind ausdrücklich gerne gesehen, wenn man pünktlich Feierabend macht, bekommt man einen Spruch
Es wird viel versprochen, nichts gehalten.
Leider kann ich hier nicht Null Sterne vergeben. Absolute Sechs!
Kein Führungsverhalten und Umgang mit Menschen. Es wird gelästert und gemobbt.
Es gibt keine. Hinter dem Rücken wird gelästert und offen kommuniziert, welcher Mitarbeiter als nächstes gefeuert wird (ohne das die betroffene Person, dies natürlich mitbekommt).
Flexible Arbeitszeit auf Anfrage
Mehr Homeoffice anbieten, da Möglichkeit vorhanden sind
Kommunikation zwischen der Führungsebene zu den Abteilungen ist schwammig
Hier wird der Mensch gesehen und es wird unheimlich viel dafür getan, dass es den Mitarbeitern gut geht...
Von "Top-Down-Kommunikation" zu reden, nur weil man sich nicht an Anweisung halten möchte ist schwachsinnig... Hier wird jedem Mitarbeiter zugehört und die Möglichkeit gegeben, zur Entscheidungsfindung beizutragen..
Die Kommentare, dass es keine Weiterbildungsangebote gibt, verstehe ich genau so wenig.. Das ist schlichtweg eine Lüge..
Wir arbeiten hier in einem Unternehmen, welches sehr menschlich orientiert ist. Hier wird jedem die Chance gegeben, weit zu kommen.. Ebenso herrschen hier flache Hierarchien, in der die Vorgesetzten nicht die Oberfeldwebel spielen, sondern auf einer höhe mit den Mitarbeitern stehen.
Dass es immer wieder schlechte Bewertungen gibt, wenn mal eine Person den Betrieb verlässt, die gerne den Befehlsgeber raushängen lassen hat, wundert mich daher auch nicht.. ;-) So etwas passt hier nicht her.
Schade ist es trotzdem, denn ich bin noch nie so gern zur Arbeit gegangen, wie in diesem Unternehmen!
Man hat das Gefühl, gut aufgehoben zu sein und es wird viel dafür getan, dass es den Mitarbeitern gut geht.
9-16 Uhr Kernarbeitszeit, Wochenende frei, 30 Urlaubstage im Jahr, frei wählbare Homeoffice Tage
Individuelle und durchdachte Weiterbildungsmöglichkeiten
Gutes Miteinander im Team, Auszubildenden wird auf Augenhöhe begegnet, es wird sich privat getroffen und geholfen
Kommunikation auf Augenhöhe, man wird unterstützt und es wird für Alles nach einer Lösung gesucht.
Tolle Büros, eine Spelunke mit Billiardtisch, Tischtennischplatte, Kickertisch, Dartscheibe, Diskobeleuchtung, Kostenloses Mittagessen in der Kantine, regelmäßige Firmenfeste, tolle Weihnachtsfeier, jeder Mitarbeiter bekommt jedes Jahr auf einem Tannenbaumfest einen Weihnachtsbaum geschenkt
Manchmal ein wenig chaotisch, aber am Ende kommt man jedoch immer irgendwie ans Ziel
- Gehalt kommt pünktlich
Einzelne Personen rauchen E-Zigarette in geschlossenen Räumen. Eigentlich ein No-Go in der heutigen Zeit.
- Mitarbeitern mehr Vertrauen
- Mehr auf Mitarbeiter hören und Entscheidungen nicht "Top-down" treffen.
Man siehe sich die Kundenbewertungen im Netz an...
Saisonware aus China...
Keine...
Man redet viel... allerdings nur hinter dem Rücken, nicht direkt.
Top-Down-Kommunikation seitens des Managements. Man hat gut ausgebildete Leute - wieso nicht deren Meinung vertrauen?
Viel Luft nach oben...
Ansicht gut aber es wird auch viel gelästert auch wenn es natürlich nicht so angesprochen wird.
Es wurden Gespräche angekündigt die nie stattgefunden haben stattdessen wurde oft geredet nur leider nie mit mir direkt. Die Leitung muss hier noch sehr viel lernen.
Es fehlt hier unumstritten an Strukturen. Oftmals sitzt man lange an einer Aufgabe, weil entweder zu viele Ihren Senf dazu geben oder die Kommunikation fehlgeschlagen ist.
So verdient kununu Geld.