23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vergiftetes Klima
Lügen führen zu großem Unmut, unklare Führung führt zu mehr Unmut
In Hanau nicht gut, am Markt nicht bekannt.
Gut möglich, aber es ist häufig nicht klar was wer wann macht.
Muss man selbst für kämpfen, Budget schrumpfte Jahr um Jahr
Unter dem Marktdurchschnitt.
Sehe ich wenig.
Es gibt vordergründig Kontakte, kleine Gruppen, aber die Anker und Kompetenzträger haben das Unternehmen nahezu gleichzeitig verlassen.
Ohne Mängel, gibt aber nicht viele.
Entsprechend der Führung mangelhaft und nicht mehr von Professionalität geprägt.
Den wenigen Informationen entsprechend.
"Geführt" von "Führungskräften" die selbst nicht wissen, was passiert, ist die Kommunikation entsprechend schlecht.
Gegeben.
Moderne Technik und eine sichere Umgebung.
In der Abteilung gut, ansonsten viel Druck durch Politik.
Sehr unbeliebt in Hanau, ohne Monopol längst nicht mehr da.
Unterschwellig kommen ständig spitzen über die Vorteile einer Anwesenheit, diese erzeugen Unmut und sind für viele, die nur Remote bzw. extern / mit Dienstleistern oder an IT-Umgebung arbeiten, unverständlich.
Muss eigenständig erfolgen oder sehr lange diskutiert werden, vielen Führungskräfte ohne Weiterbildungen ("keine Zeit").
Durchschnittlich für die Region, intern massive Abweichungen.
In der Abteilung gut, wenige gute Beziehung über die Fläche - völlig getrennte Abteilungen.
Keine Nachteile, aber keine Vorteile - keine Rekrutierungen in höherem Alter.
In einem Wort: "schlimm"
Abgehobene Vorgesetze, Personalwechsel um Wechsel - keine Stringenz.
Es gibt keine Beteiligungsprozesse und nur teilweise nachgelagerte Kommunikation. Früher Augenhöhe, heute "modern Management", ohne Klarheit und alles hinter verschlossenen Türen.
Keine Auffälligkeiten.
Die Digitalisierung ist immer interessant, aber was in einem intransparenten Prozess dann heute, morgen oder übermorgen kam, war stets wechselnd und nicht verständlich.
Arroganz
Abgehobene Vorgesetzte
Die Kollegen waren sehr nett
Die Führung ! Das Image (alle städtischen Kollegen können die bhg´ler nicht ausstehen)
Wo fange ich an und wo höre ich auf? Die GF hat gewechselt, seitdem ist von Gleichberechtigung keine Rede mehr. Die komplette Führungsriege agiert chaotisch und behelfsmässig. Ziele werden mit Charts gezeigt ohne Prozentangabe, damit man nicht merkt wie weit wir bei den meisten Projekten am Ziel vorbeischießen.
Umgang mit den Kollegen ist gut. Unterstützung bei Problemen privater od. geschäftlicher Art ist gegeben.
Die Gehaltsstrucktur könnte ausgeglichener u. effizienter sein. Weg vom städtischem Gedanken um mehr neue potenzielle Kollegen zur rekrutieren.
Mehr Digitalisierung, einfachere Strukturen und Arbeitsprozesse wünschenswert.
Respektvollen Umgang
Arbeiten stehts daran besser zu werden.
Hier ist noch Luft nach oben.
Innerhalb der BHG.IT weniger möglich. Innerhalb der Stadt eher möglich.
Grundgehalt könnte besser sein. Mögliche Sonderzahlungen werden meist voll ausgeschöpft.
Im Team passt es
Passt, da ich zu den älteren gehöre
Kann ich mich nicht beklagen.
Es könnte mehr Digitalisierung einhergehen.
Ist Ausbaufähig, es wird stetig daran gearbeitet.
Alle sind gleich
Vielfalt ist gegeben.
Die Führungsriege umhüllt stetiger Nebel, kaum Kommunikation, auf Nachfrage oft patzige Antworten.
Ok, Urlaub kann meist genommen werden. Die meisten arbeiten das Minimum und paar haben dafür Burnout
Umso treuer du der Firma bleibst, desto geringer ist dein Gehalt im Vergleich zu Neueinsteigern. Kollegen, die seit Jahren dabei sind bekommen teils 10-15k€ weniger als Neueinsteiger.
Kollegen sind super, alles drüber nicht. Fluktuation hoch
Fachliche Leiter super, alles drüber eine reine Katastrophe. Zu viele Bastler am Werk, die meinen sie wüssten was sie tun aber nutzte die Position nur als Schritt auf der Karriereleiter. Die Führung ist geprägt von Opurtunisten.
Null Komma Nix
Die Führungsmannschaft komplett auswechseln gegen Menschen, die die postulierten Werte des Unternehmens wirklich leben.
Einzelne Kontakte gut, Vorgesetzte (1-3 Führungsebene) inzwischen durchweg schlecht.
Besser selbst drum kümmern.
Früher top, heute nur noch vereinzelt gut.
Erste bis dritte Führungsebene leider inzwischen richtig schlecht. Mit einem neuen Geschäftsführer vor drei Jahren hatte ich Hoffnung, das es besser wird - doch genau das Gegenteil ist geschehen. Damit wurde es noch schlimmer.
Da wirds auch gerne mal laut.
Eigentlich nicht mehr viele.
Die Kollegen wie auch die Führungsebene kann man immer ansprechen wenn man Hilfe benötigt. Die BHG hat viel Verantwortung und die daraus resultierenden Herausforderungen macht es interessant und anspruchsvoll. Man geht mit der Zeit, aber auch nicht unüberlegt. Es macht einfach Spaß!!
Manchmal ist er zu nett...
Die BHG befindet sich m Wandel und die Ziele die erreicht werden sollen, klingen für mich machbar und ich freue mich darauf teil davon zu sein.
Besser geht das nicht!
Schulungen können angefragt werden und wenn sie passen bekommt man diese auch
Gehalt ist nicht wie in der freien Marktwirtschaft aber man genießt, deshalb auch mehr Freiheiten.
Wenn man seinen Mund aufmacht und das auch begründet, dann wird einem zugehört und es wird auch gehört.
Home Office oder auch im Office ist alles da was das herz begehrt
Unsinnige Aufgaben, die in unrealistischen Zeiträumen zu erledigen sind. Stressig.
Man muss selber darauf achten, dass man nicht mehr macht, als im Vetrag steht. Den die Mehrarbeit fällt unter „wir machen das so“
Einzelne sehr gute Beziehungen.
Gleich schlecht wie mit den jungen Kollegen
Schlimm. Sagt jemand „ich werde kündigen“ wird ausgelacht und nicht ernstgenommen. Bitten um einen Termin für ein Gehaltsgespräch werden vertröstet und ausgesessen.
Wird auch immer schlechter, der Schuster hat die schlechtesten Schuhe.
Nicht wertschätzend, es war mal auf Augenhöhe, bis zum „New Management“. Seitdem werden Informationen sehr spärlich und sehr unverständlich bzgl. des Verteilerkreises geteilt.
Jain. Der Kundenstamm ist halt klar abgegrenzt.
Homeoffice funktioniert
es wird nicht das getan, was gepredigt wird.
Das, was gepredigt wird auch selber leben.
Zuhören und umsetzen, auch mal etwas versuchen, bevor man zu 100 % weiß, dass es funktioniert.
Im Großen und Ganzen toll, manchmal holprig, aber wenn man miteinander spricht findet sich alles
Wenn man auf sich selber achtet, ein "achtet auf Euch" funktioniert nicht, wenn dann immer mehr gefordert wird und es auch nicht vorgelebt wird
Muss u.U. hart diskutiert werden, um dann eine Schulung angeboten zu bekommen, die so gar keinen Sinn ergibt
Unter einzelnen Kollegen super, solange Zeit ist miteinander zu sprechen, aber das ist nicht immer gewünscht, offene Kommunikation wird häufig von der Führungskraft unterbunden.
Teilweise einfach grottig
Wenn miteinander gesprochen wird, offen und aufrichtig, nicht verletzend oder schwafelnd
Manche sind aber auch gleicher als gleich
So verdient kununu Geld.