34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es fällt mir schwer hier etwas zu finden. Es gab Weihnachtsgeld und ein kostenfreies BVG Ticket. Soweit ich weiß wurden nun alle Abteilungen ins Europa Center gelegt. Somit ist das Büro hoffentlich um einiges besser. Ob die Abteilungen wie es sie zu meiner Zeit gab noch existieren weiß ich nicht.
Dies lässt sich alles ganz gut an den oben genannten Punkten erkennen.
Es sollte wirklich angefangen werden die Mitarbeiter zu schätzen. Dies passierte leider nie. Insbesondere hat sich in meinen letzten Monaten dort gezeigt, dass das HR Büro enormen Einfluss hatte obwohl sie niemanden, wirklich niemanden aus unserer Abteilung wirklich kannte.
Zu meiner Zeit gab es, zumindest unter den Kollegen, eine gute Atmosphäre.
Wie bei vielen Firmen ist es nach außen immer so, dass es die tollste Firma ist. Was sich innen abspielt kennen wir ja alle.
Nicht vorhanden. Keine Möglichkeit ein paar Stunden anzusammeln um mal Arzttermine wahrzunehmen. Man wird mit lediglich 24 Tagen Urlaub abgespeist. Arbeitszeit war von 9-17.30 Uhr. Früher, oder länger machen gab es nicht.
Es ist eine Sackgasse. Selbst wenn man aktiv auf den Vorgesetzten zuging und nach mehr Aufgaben fragte und ggf. auch mehr Geld wurde man ausgelacht.
Ein kostenfreies BVG Ticket gab es. Dies allein macht aber nichts aus bei dem unterirdischen Gehalt. Ea gab Weihnachtsgeld. Leider wurden hier alle unterschiedlich bezahlt. Manche haben ein volles 13 Gehalt bekommen, während Kollegen mit der selben Position zum Teil 50% weniger erhalten haben. Liegt aber vielleicht am HR.
Keine Mülltrennung.
Soweit recht gut. Leider viele Lästereien. Im übrigen auch durch den "Chef".
Gab es zu meiner Zeit nicht.
Ebenfalls eine reine Katastrophe. Ein Chef der sich über andere Mitarbeiter auslässt vor allen anderen Mitarbeitern. Es wurde einem auch immer wieder durch die Blume vermittelt, dass man eine Niete ist. Im Prinzip wusste auch niemand, welche Daseinsberechtigung er überhaupt hat. Fachlich bezogene fragen konnten oftmals nicht beantwortet werden. Oder wurden stündlich korrigiert. Sollte man ein Arbeitszeugnis haben wollen, dem sei gesagt, dass es diese nicht gibt. Das HR Büro ist völlig überfordert und unorganisiert.
Gute Lage, aber das wars dann auch. Zu meiner Zeit war es ein schäbiges Büro. Im Sommer unerträglich warm. Die Decke schimmelte. Frisches Obst musste erbettelt werden. Ebenso, wenn das Wasser aus war. Es gab dann irgendwann mal so ne Art Taschengeld, davon haben wir uns erdreistet Saft zu kaufen. Dies wurde uns dann untersagt.
Unterirdisch. Gab es nicht, viele Sachen wurden durch Zufall entdeckt.
Frauen wurden in meiner Abteilung immer schlechter bezahlt. Natürlich spricht man mit vertrauten Kollegen über das Gehalt.
Jeden Tag das selbe. Abwechslung?...Fehlanzeige.
Fehlende Menschlichkeit, Fairness und Anerkennung im Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Man wird als billige Arbeitskraft verheizt
kompletter Kurswechsel der Geschäftsführung, kein duckmäuserisches Verhalten gegenüber kontroverser Entscheidungen der Führungsebene
Durch den Druck, der von der Führungsebene ausgeübt wird, gleicht die Arbeitsatmosphäre eher der Arbeit am Fließband. Zumal alle Nase lang die Entscheidungen umgeworfen werden.
Im Büro regelt eine Stechuhr die Zeiten. Dies ist ein Versuch zu rechtfertigen, dass man in der Theorie auf die Arbeitszeiten acht gibt. Man wird auch darauf angesprochen, wenn man zu viel oder zu wenig arbeitet und angehalten es auszugleichen. Der Arbeitsdruck, alles in diesem Zeitfenster zu erledigen, sorgt jedoch dafür, dass man nervlich sehr schnell ausbrennt und von einer Work-Life-Balance nicht gesprochen werden kann, weil das "Life" dann nur daraus besteht, den Druck auf Arbeit zu kompensieren.
Der Zusammenhalt im Kollegium ist vorhanden, wird aber zugunsten von Bauchpinselei der Führungsebene gegenüber fallen gelassen.
Anliegen von Mitarbeitern werden nicht ernst genommen. Auf Kritik wird nicht eingegangen, oder diese wird herunter relativiert ala "beim nächsten Projekt wird alles besser", nur um dann die selben Fehler zu wiederholen. Ansonsten siehe mein Feedback zum Punkt "Kommunikation": Die Kommunikation ist der größte Kritikpunkt an der Firma. Geschäftsführung entscheidet nach Laune, was sich in teils undurchdachten und widersprüchlichen Aufträgen äußert. Empathie für die Menschen, die diese Aufträge dann in Windeseile umsetzen sollen, nur um dann wieder zurück zu rudern, sucht man vergebens.
Persönliche Prinzip-Entscheidungen der Führungsebene werden über Bedenken der körperlichen Unversehrtheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestellt. Home Office wird immer erst dann ausgerufen, wenn die Neuinfektionszahlen auf einem besonders hohen Level liegen
Die Kommunikation ist der größte Kritikpunkt an der Firma. Geschäftsführung entscheidet nach Laune, was sich in teils undurchdachten und widersprüchlichen Aufträgen äußert. Empathie für die Menschen, die diese Aufträge dann in Windeseile umsetzen sollen, nur um dann wieder zurück zu rudern, sucht man vergebens.
Mitarbeiter werden bei Gehaltsverhandlungen systematisch heruntergehandelt, hingehalten und mit leeren Versprechungen, oder geringen Prozentsätzen abgespeist.
wenig Raum für Innovation, Kreativität usw. Viele interessante Aufgaben werden an Agenturen ausgelagert und intern füllt man seinen Tag mit mechanisch anmutenden Prozessen.
Es wird darauf geachtet das die Kollegen eine gute Work-Life-Balance haben. Vollzeit- wie auch Teilzeitmodelle sind hier ganz normal.
Man wächst mit den Dingen die man tut. Weiterbildungsanfragen sind immer auf ein offenes Ohren gestoßen. Sei es Literatur, Fachzeitschriften oder die Zeit sich in Aufgaben einzuarbeiten. Mich hat es persönlich und fachlich weitergebracht.
Die Kommunikation ist offen, ehrlich und wertschätzend. Sie könnte manchmal strukturierter sein.
Man wächst mit seinen Aufgaben. Ich durfte viele spannende Aufgaben umsetzen und habe hier viel gelernt.
Hier könnte man nachbessern. Zeit für eigene Recherchen und Trainings wird eingeräumt.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden groß geschrieben.
Super Team und auch mit anderen Abteilungen viel Spaß. Auch wenn es mal stressig wird immer ein freundlicher Ton.
Manchmal streng, meist motivierend, immer korrekt.
Die Kommunikation zwischen Kollegen und Abteilungen kann definitiv verbessert werden. Aber wo ist das nicht so.
Das Thema ist zwar produktbedingt eng gesteckt, aber trotzdem sind immer wieder interessante Projekte möglich und werden auch durch genügend Zeit unterstützt.
die Lage
s. genannte Punkte
da gibt es einiges, bett1 sollte sich wirklich komplett neu aufstellen um vorranzukommen
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team war alles andere als gut. Von Mobbing bis Hinterlist sowie respektlosem und aggressiven Verhalten war alles dabei. Die Geschäftsleitung hat es nicht interessiert. Wir sollten unsere Probleme unter uns klären, dies war jedoch überhaupt nicht möglich.
Will ein Start-Up sein, ist aber schon lange keins mehr. Will sein wie Apple - kann sich aber nicht vom Markt abheben.
Spätestens 8:30 Uhr da sein, um 17 Uhr zu gehen? Nicht zeitgemäß. Freitage können nicht rausgearbeitet werden. Nur 24 Urlaubstage.
Nicht vorhanden.
Die Bezahlung ist ziemlich schlecht. Ich wurde um mehrere 100 Euro bei der Einstellung gedrückt, trotz mehrerer Jahre Berufserfahrung. "Sozialleistung" war ein kostenfreies BVG Ticket. Namen der Positionen sind nur Namen, mehr steckte nicht dahinter - weder finanziell noch wertschätzend.
4 Sterne aufgrund des Zusammenhaltes mit der anderen Abteilung. Die eigene Abteilung hat nur gegeneinander gearbeitet.
Allzu viele ältere Kollegen gibt es nicht. Hohe Fluktuaktion. Junge Kollegen nutzen die Firma als Zwischenstation. Für ältere Kollegen ein Auffangbecken.
Sehr kühl.
Die Klimaanlage ist eine Katastrophe. Was da alles in die Luft geblasen wird, wollte ich nicht so genau wissen. Obst und Gemüse sowie kostenloses Wasser - eigentlich Standard. War aber auch nicht immer vorhanden.
Man erfuhr selten bis nie etwas. Viele Infos bekam man nur nebenbei mit.
Manche Kollegen wurden bevorzugt behandelt. Andere links liegen gelassen. Ziemliche Vetternwirtschaft. In der Chefetage wurden für Positionen stets Personen eingestellt, die sie bereits kannten. In der Führungsteage ausschließlich Männer.
Die Aufgaben waren in den ersten drei Monaten spannend, danach sehr eintönig und langweilig. Kein Raum für Kreativität. Die Geschäftsleitung hat sich stets gegen neue Ideen gesperrt und es war ein Kampf mal etwas durchzubringen. Wurde nach den Wünschen der Geschäftsleitung gearbeitet und es funktionierte nicht wie gewünscht, stand man doof da und musste sich rechtfertigen.
Im Büro war es angesichts der Pandemie ruhig.
Zwischen 8:30 und 9:30 Uhr zu beginnen, um frühestens um 17:00 Uhr zu enden, ist ebenso wenig flexibel wie die Work-Life-Balance.
In den letzten sechs Monaten habe ich keine Programme oder Kurse gesehen, die seine Fähigkeiten verbessern.
Kommunikation ist schwierig. Als neuer Mitarbeiter werden neue Ideen kaum beachtet. An der Aufgeschlossenheit muss gearbeitet werden.
Auch Respektlosigkeit in der Kommunikation ist hin und wieder vorgekommen, aggressive Kommunikation. Respekt ist eines der wichtigsten Aspekte bei der Arbeit.
Negativität und Unfreundlichkeit an der Seite von Management. Alle neuen Ideen werden abgelehnt, solant die Person kein Vertrauen in dich hat. Viele vorgefasste Meinungen auch, man muss ein bestimmtes Profil haben, damit einen Betracht zieht. Und dann die Tatsache, dass Leute mitten in der Korona entlassen werden, ohne die volle Bezahlung zu erhalten, und ohne Begründung zu haben, das finde ich undegerecht. Auch die Behauptung, dass man Deutsch spricht, weil man hier in Deutschland ist, das finde ich eher kritisch.
Von Zeit zu Zeit können wir uns auf Englisch unterhalten, ich sehe nicht, wie das dramatisch sein soll.
Man kann nicht acht Stunden am Stück auf einem Stuhl sitzen, das ist nichts für Menschen. Es gibt keinen höhenverstellbaren Schreibtisch und ich finde es rudimentär.
Die Kommunikation wurde oft in einem aggressiven Tonfall betont, sei es von bestimmten Kollegen oder vom Vorgesetzten. Und der aggressive Ton in der Kommunikation ist völlig normal. Die Kommunikation war nicht klar über die zu erledigenden Aufgaben, eine eher chaotische Organisation.
Das Gehalt entspricht nicht dem durchschnittlichen Gehalt eines Country Managers in Deutschland.
Ich habe am ersten Tag darum gebeten, mein Geschlecht mit "divers" zu kennzeichnen. Mir wurde gesagt, dass man das nicht wissen muss. Und dann behauptet das Unternehmen, LGBT-freundlich zu sein. Nein, das glaube ich nicht.
Nichts
Macht einen großen Bogen um diesen Arbeitgeber.
Sehr schlecht. Kein Support untereinander
Gibt es noch zum Teil
Unterirdisch, nur Ellenbogen und Druck
Man versucht nur den Kunden zu verarschen.
Gibt es nicht
Mehr für den Arbeitsnehmer tun
könnte besser sein
so gut wie keine flexible Arbeitszeit
keine Weiterbildung-, Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten
ohne Worte ...
Veränderungen werden ohne Kollegen/innen geplant und umgesetzt
Technik hervorragend, Büroräume gut
unbedingt ausbauen
wenig
keine internen Aufstiegschancen
Beeinflußung des Aufgabengebietes nur durch Vorgesetzten
Die aussicht aus dem Fenster
Das unternehmen und die politik für die es steht.
Neue, kompetente Vorgesetzte einstellen, die empathisch sind.
Vorgesetzte ohne Fähigkeiten ein team zu führen
Nach aussen hui intern pfui. Das unternehmen will immer gut da stehen, aber so wie der schein ist, ist es nicht. Kundenbewertungen werden gelöscht.
Da keine flexible arbeitszeit, ist es unmöglich mal arztbesuche zu planen. Chronisch kranke haben ganz schlechte karten
Gibt keine karriere.
Minimum vom Minimum
Keine mülltrennung, sozial ist in diesem unternehmen nur der SV-beitrag
Lästern an der Tagesordnung. Die Vorgesetzten trennen kollegen wenn man sich versteht.
Gibt kaum welche und wenn sind sie schnell raus, weil sie nicht ins team passen
Es sind keine richtigen Vorgesetzte. Keine kontrolle im team und keine Ahnung was geredet wird. Ein Sachverhalt mit gleichem inhalt wird jeden Tag anders bewertet. Der kunde hat glück wie der vorgesetzte drauf ist.
Klima furchtbar, Umgebung furchtbar, ausstattung Minimum
Interne Kommunikation läuft nicht. Nach 10 mal nachfragen, erhält man eine halbwegs sinnvolle information
Als liebling des teamleiters wirst du immer bevorzugt behandelt
Nur für die lieblinge vom teamleiter. Ansonsten immer nur Telefon und E-Mails
So verdient kununu Geld.