8 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es fällt mir schwer hier etwas zu finden. Es gab Weihnachtsgeld und ein kostenfreies BVG Ticket. Soweit ich weiß wurden nun alle Abteilungen ins Europa Center gelegt. Somit ist das Büro hoffentlich um einiges besser. Ob die Abteilungen wie es sie zu meiner Zeit gab noch existieren weiß ich nicht.
Dies lässt sich alles ganz gut an den oben genannten Punkten erkennen.
Es sollte wirklich angefangen werden die Mitarbeiter zu schätzen. Dies passierte leider nie. Insbesondere hat sich in meinen letzten Monaten dort gezeigt, dass das HR Büro enormen Einfluss hatte obwohl sie niemanden, wirklich niemanden aus unserer Abteilung wirklich kannte.
Zu meiner Zeit gab es, zumindest unter den Kollegen, eine gute Atmosphäre.
Wie bei vielen Firmen ist es nach außen immer so, dass es die tollste Firma ist. Was sich innen abspielt kennen wir ja alle.
Nicht vorhanden. Keine Möglichkeit ein paar Stunden anzusammeln um mal Arzttermine wahrzunehmen. Man wird mit lediglich 24 Tagen Urlaub abgespeist. Arbeitszeit war von 9-17.30 Uhr. Früher, oder länger machen gab es nicht.
Es ist eine Sackgasse. Selbst wenn man aktiv auf den Vorgesetzten zuging und nach mehr Aufgaben fragte und ggf. auch mehr Geld wurde man ausgelacht.
Ein kostenfreies BVG Ticket gab es. Dies allein macht aber nichts aus bei dem unterirdischen Gehalt. Ea gab Weihnachtsgeld. Leider wurden hier alle unterschiedlich bezahlt. Manche haben ein volles 13 Gehalt bekommen, während Kollegen mit der selben Position zum Teil 50% weniger erhalten haben. Liegt aber vielleicht am HR.
Keine Mülltrennung.
Soweit recht gut. Leider viele Lästereien. Im übrigen auch durch den "Chef".
Gab es zu meiner Zeit nicht.
Ebenfalls eine reine Katastrophe. Ein Chef der sich über andere Mitarbeiter auslässt vor allen anderen Mitarbeitern. Es wurde einem auch immer wieder durch die Blume vermittelt, dass man eine Niete ist. Im Prinzip wusste auch niemand, welche Daseinsberechtigung er überhaupt hat. Fachlich bezogene fragen konnten oftmals nicht beantwortet werden. Oder wurden stündlich korrigiert. Sollte man ein Arbeitszeugnis haben wollen, dem sei gesagt, dass es diese nicht gibt. Das HR Büro ist völlig überfordert und unorganisiert.
Gute Lage, aber das wars dann auch. Zu meiner Zeit war es ein schäbiges Büro. Im Sommer unerträglich warm. Die Decke schimmelte. Frisches Obst musste erbettelt werden. Ebenso, wenn das Wasser aus war. Es gab dann irgendwann mal so ne Art Taschengeld, davon haben wir uns erdreistet Saft zu kaufen. Dies wurde uns dann untersagt.
Unterirdisch. Gab es nicht, viele Sachen wurden durch Zufall entdeckt.
Frauen wurden in meiner Abteilung immer schlechter bezahlt. Natürlich spricht man mit vertrauten Kollegen über das Gehalt.
Jeden Tag das selbe. Abwechslung?...Fehlanzeige.
Fehlende Menschlichkeit, Fairness und Anerkennung im Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Man wird als billige Arbeitskraft verheizt
kompletter Kurswechsel der Geschäftsführung, kein duckmäuserisches Verhalten gegenüber kontroverser Entscheidungen der Führungsebene
Durch den Druck, der von der Führungsebene ausgeübt wird, gleicht die Arbeitsatmosphäre eher der Arbeit am Fließband. Zumal alle Nase lang die Entscheidungen umgeworfen werden.
Im Büro regelt eine Stechuhr die Zeiten. Dies ist ein Versuch zu rechtfertigen, dass man in der Theorie auf die Arbeitszeiten acht gibt. Man wird auch darauf angesprochen, wenn man zu viel oder zu wenig arbeitet und angehalten es auszugleichen. Der Arbeitsdruck, alles in diesem Zeitfenster zu erledigen, sorgt jedoch dafür, dass man nervlich sehr schnell ausbrennt und von einer Work-Life-Balance nicht gesprochen werden kann, weil das "Life" dann nur daraus besteht, den Druck auf Arbeit zu kompensieren.
Der Zusammenhalt im Kollegium ist vorhanden, wird aber zugunsten von Bauchpinselei der Führungsebene gegenüber fallen gelassen.
Anliegen von Mitarbeitern werden nicht ernst genommen. Auf Kritik wird nicht eingegangen, oder diese wird herunter relativiert ala "beim nächsten Projekt wird alles besser", nur um dann die selben Fehler zu wiederholen. Ansonsten siehe mein Feedback zum Punkt "Kommunikation": Die Kommunikation ist der größte Kritikpunkt an der Firma. Geschäftsführung entscheidet nach Laune, was sich in teils undurchdachten und widersprüchlichen Aufträgen äußert. Empathie für die Menschen, die diese Aufträge dann in Windeseile umsetzen sollen, nur um dann wieder zurück zu rudern, sucht man vergebens.
Persönliche Prinzip-Entscheidungen der Führungsebene werden über Bedenken der körperlichen Unversehrtheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestellt. Home Office wird immer erst dann ausgerufen, wenn die Neuinfektionszahlen auf einem besonders hohen Level liegen
Die Kommunikation ist der größte Kritikpunkt an der Firma. Geschäftsführung entscheidet nach Laune, was sich in teils undurchdachten und widersprüchlichen Aufträgen äußert. Empathie für die Menschen, die diese Aufträge dann in Windeseile umsetzen sollen, nur um dann wieder zurück zu rudern, sucht man vergebens.
Mitarbeiter werden bei Gehaltsverhandlungen systematisch heruntergehandelt, hingehalten und mit leeren Versprechungen, oder geringen Prozentsätzen abgespeist.
wenig Raum für Innovation, Kreativität usw. Viele interessante Aufgaben werden an Agenturen ausgelagert und intern füllt man seinen Tag mit mechanisch anmutenden Prozessen.
die Lage
s. genannte Punkte
da gibt es einiges, bett1 sollte sich wirklich komplett neu aufstellen um vorranzukommen
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team war alles andere als gut. Von Mobbing bis Hinterlist sowie respektlosem und aggressiven Verhalten war alles dabei. Die Geschäftsleitung hat es nicht interessiert. Wir sollten unsere Probleme unter uns klären, dies war jedoch überhaupt nicht möglich.
Will ein Start-Up sein, ist aber schon lange keins mehr. Will sein wie Apple - kann sich aber nicht vom Markt abheben.
Spätestens 8:30 Uhr da sein, um 17 Uhr zu gehen? Nicht zeitgemäß. Freitage können nicht rausgearbeitet werden. Nur 24 Urlaubstage.
Nicht vorhanden.
Die Bezahlung ist ziemlich schlecht. Ich wurde um mehrere 100 Euro bei der Einstellung gedrückt, trotz mehrerer Jahre Berufserfahrung. "Sozialleistung" war ein kostenfreies BVG Ticket. Namen der Positionen sind nur Namen, mehr steckte nicht dahinter - weder finanziell noch wertschätzend.
4 Sterne aufgrund des Zusammenhaltes mit der anderen Abteilung. Die eigene Abteilung hat nur gegeneinander gearbeitet.
Allzu viele ältere Kollegen gibt es nicht. Hohe Fluktuaktion. Junge Kollegen nutzen die Firma als Zwischenstation. Für ältere Kollegen ein Auffangbecken.
Sehr kühl.
Die Klimaanlage ist eine Katastrophe. Was da alles in die Luft geblasen wird, wollte ich nicht so genau wissen. Obst und Gemüse sowie kostenloses Wasser - eigentlich Standard. War aber auch nicht immer vorhanden.
Man erfuhr selten bis nie etwas. Viele Infos bekam man nur nebenbei mit.
Manche Kollegen wurden bevorzugt behandelt. Andere links liegen gelassen. Ziemliche Vetternwirtschaft. In der Chefetage wurden für Positionen stets Personen eingestellt, die sie bereits kannten. In der Führungsteage ausschließlich Männer.
Die Aufgaben waren in den ersten drei Monaten spannend, danach sehr eintönig und langweilig. Kein Raum für Kreativität. Die Geschäftsleitung hat sich stets gegen neue Ideen gesperrt und es war ein Kampf mal etwas durchzubringen. Wurde nach den Wünschen der Geschäftsleitung gearbeitet und es funktionierte nicht wie gewünscht, stand man doof da und musste sich rechtfertigen.
Die aussicht aus dem Fenster
Das unternehmen und die politik für die es steht.
Neue, kompetente Vorgesetzte einstellen, die empathisch sind.
Vorgesetzte ohne Fähigkeiten ein team zu führen
Nach aussen hui intern pfui. Das unternehmen will immer gut da stehen, aber so wie der schein ist, ist es nicht. Kundenbewertungen werden gelöscht.
Da keine flexible arbeitszeit, ist es unmöglich mal arztbesuche zu planen. Chronisch kranke haben ganz schlechte karten
Gibt keine karriere.
Minimum vom Minimum
Keine mülltrennung, sozial ist in diesem unternehmen nur der SV-beitrag
Lästern an der Tagesordnung. Die Vorgesetzten trennen kollegen wenn man sich versteht.
Gibt kaum welche und wenn sind sie schnell raus, weil sie nicht ins team passen
Es sind keine richtigen Vorgesetzte. Keine kontrolle im team und keine Ahnung was geredet wird. Ein Sachverhalt mit gleichem inhalt wird jeden Tag anders bewertet. Der kunde hat glück wie der vorgesetzte drauf ist.
Klima furchtbar, Umgebung furchtbar, ausstattung Minimum
Interne Kommunikation läuft nicht. Nach 10 mal nachfragen, erhält man eine halbwegs sinnvolle information
Als liebling des teamleiters wirst du immer bevorzugt behandelt
Nur für die lieblinge vom teamleiter. Ansonsten immer nur Telefon und E-Mails
Keine
Vielleicht eine größere Getränkeauswahl, gerade im Sommer.
Selbst in stressigen Situationen herrscht eine tolle Stimmung im Team.
Tolles Produkt, zufriedene Kunden, sehr gute Marke.
Es gibt zwar generelle Arbeitszeiten, jedoch gehen die Vorgesetzten fast immer auf Wünsche ein. So sind Arzttermine oder andere Verpflichtungen selten ein Problem.
Dazu kann ich noch nicht wirklich viel sagen.
Es ist ok, mehr geht natürlich immer :)
Mülltrennung usw. Das Übliche :D
Absolut top! Ich fühle mich im Team sehr wohl. Jeder hilft Jeden. Echt toll!
Die älteren Kollegen sind sehr gut ins Team integriert.
Die Teamleiter bemühen sich um gute Stimmung. Jeder Mitarbeiter wird fair behandelt. So regelmäßige Gespräche mit dem Teamleiter habe ich nirgendswo erlebt. Die Teamleiter bemühen sich um jeden Einzelnen.
Sehr moderne Ausstattung. Im Sommer etwas warm. Sehr günstige Lage. Mit ÖVPN sehr gut zu erreichen.
Im Allgemeinen klappt der Infofluss recht gut. Die Online- Plattform zum Wissensaustausch ist umfangreich und schnell. Mehr Meetings, auch bei kleineren Themen würde ich mir trotzdem wünschen.
Es werden keinerlei Unterscheide gemacht.
Sehr Abwechslungsreich. Komplexe Aufgaben, die kaum langweilig werden. Allerdings wird noch sehr viel manuell erledigt. Vieles könnte man sicher automatisieren.
Das es für mich als Quereinsteiger eine faire und reelle Chance gibt, in einer aufstrebenden Firma nach vorne zu gehen.
Es gibt eher nur puristische Getränkeangebote für Mitarbeiter. Also, wenn man keinen Kaffee trinkt, dann eben den Wasserhahn.
Aus persönlicher Überzeugung möchte ich mir nicht anmaßen Verbesserungsvorschläge zu machen, diese wären zu un-konkret und ich halte das ehrlich gesagt für doof.
Man kann es halt nicht jedem recht machen, im Großen und ganzen ist es durchaus angenehm, mal für ein Unternehmen zu arbeiten, welches ein so gutes Produkt (in allen Bereichen) vertreibt. Dessen sind sich manche gar nicht immer so bewusst.
Gute Arbeitszeiten, man ist durchaus bereit Kompromisse zu machen, wenn sich etwas im Leben verändert.
Die Leistungen eines jeden einzelnen werden immer ausgewertet, so weiß man wo man steht und hat dadurch immer die Möglichkeit sich zu verbessern (es wird natürlich auch Zeit dafür eingeräumt).
Gehälter werden pünktlich bezahlt, es wird nach der Probezeit die Monatskarte übernommen (für den der will), es wird ein gutes und faires Gehalt gezahlt.
Die Firma arbeitet nur in Deutschland, umweltbewusster und sozialer geht ja kaum, heutzutage.
keine Unterschiede
Flache Hierarchien, tolerante Vorgesetzte mit viel Verständnis.
Moderner und ergonomisch korrekter IT-Arbeitsplatz. Pausenräume sind neu und bieten zudem einen schönen Blick.
Alle kommenden Veränderungen und Neuerungen werden besprochen, man wird gefragt ob man damit einverstanden ist, wenn diese einen persönlich betreffen und wenn nicht wird versucht eine Lösung zu finden die für alle zufriedenstellend ist.
Man wird in den Aufbau der Arbeitsstruktur mit eingebunden, das passiert relativ häufig, da die Firma noch wächst.
es wird nicht versucht, durch emotionales Gerede etwas vorzutäuschen, was einfach nicht vorhanden ist: Engagement und Identifikation! Jeder macht hier einfach nur seinen Job.
Prozesse+Arbeitsmittel: die Arbeitsprozesse und die Unterstützung durch Systeme könnten deutlich verbessert werden und bremsen teilweise den Arbeitsfluss
"...das ist nur ein Job!" - diese Philosophie wird gelebt und vermittelt und dafür ist die Tätigkeit ok! Identifikation und persönliches Engagement ist nicht gewollt und wird nicht angestrebt - zumindest mein Eindruck. Ist OK!
unterschiedliche Teams mit wenig Austausch
bekannt durch Werbung
auf persönliche Belange und Situationen wird Rücksicht genommen
hier nicht...
...daher verlassen ambitionierte Mitarbeiter das Unternehmen nach einer bestimmten Zeit auch wieder.
nichts aussergewöhnliches
OK
innerhalb der Teams gut, darüber hinaus wird versucht ein "WIR" - Gefühl zu entwickeln
auch hier keine Unterscheidung im Umgang
die Leitung bemüht sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Ihrer Vorstellungen eine angenehmen Arbeitsatmosphäre zu schaffen
Keine Klimaanlage, Toiletten OK, Küche unorganisiert-regelm. Küchendienst soll eingeführt werden, Arbeitsplätze und -material gut, IT mit Ausfällen,
innerhalb der Teams unterstützt und hilft man sich - durch häufige Meetings versucht die GF die MA über aktuelle Entwicklungen und Planungen zu informieren
es wird kein Unterschied innerhalb der MA vorgenommen
Interessenten- und Kunden- Betreuung. Anspruchsvoll ist die Bewältigung der Systemintegration in diese Aufgabe, da u.a. von 10 Personen gleichzeitig auf eine Excel-Liste zugegriffen wird.
Viele möglichkeiten sich einzubringen und ein offenes Ohr für feedback.
Schnellschüsse, planungsunsicherheit und lange feedbackschleifen verzögern gute Ergebnisse oft unnötig.
Verbesserte Kommunikation weiter ausbauen wird schon viel bewirken.
Ein gutes Produkt kommt überall gut an.
Arbeitszeiten sind völlig normal und werden genau berechnet.
Weiterbildungsmaßnamen für Designer wurden an keiner stelle erwähnt.
Kommunikation muss (und wird) ausgebaut werden.
Muss dringend verbessert werden. Befindet sich allerdings im aufwind und wird stetig besser.
Bisher war keine unmittelbare diskriminierung zu spüren. Allerdings auch keine aktive Arbeit für 50% Quote.
Durch viele strukturelle Veränderungen kann man viel von anderen Unternehmensbereichen lernen.