29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen teilweise als modernes Start-up mit einer flexiblen und dynamischen Arbeitskultur. Intern wirkten die Strukturen jedoch deutlich klassischer und hierarchischer, als es der äußere Eindruck vermuten lässt.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Es gab keine Pflicht, im Büro zu arbeiten, und die Arbeitszeiten konnten flexibel gestaltet werden. Das hat die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich erleichtert.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht begrenzt. Entwicklungspfade wirkten wenig klar definiert, und interne Aufstiegsmöglichkeiten waren nur eingeschränkt erkennbar. Insgesamt entstand der Eindruck, dass persönliche Weiterentwicklung im Unternehmen nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Im Team wurde überwiegend eigenständig und eher isoliert gearbeitet, wodurch der Kontakt zu anderen Kolleg:innen begrenzt war. Die Zusammenarbeit im war ebenfalls eher isoliert jedoch freundlich und hilfsbereit. Insgesamt gab es wenig bereichsübergreifenden Austausch, was auch durch die vollständige Remote-Arbeit verstärkt wurde.
Die direkte Führungskraft war neu in der Rolle, motiviert und grundsätzlich bemüht. Allerdings gab es aus meiner Sicht einzelne Situationen, in denen Entscheidungen und interne Abläufe nicht professionell oder transparent kommuniziert wurden.
Die technische Ausstattung (z. B. MacBook) war gut. Allerdings fehlten grundlegende Arbeitsmittel wie Maus, Tastatur oder Headset. Das Büro wirkte insgesamt etwas veraltet und nicht mehr zeitgemäß eingerichtet. Positiv hervorzuheben sind kostenlose Getränke wie Kaffee und Tee.
Die interne Kommunikation war insgesamt ausbaufähig. Viele Informationen wurden nicht immer frühzeitig oder vollständig geteilt, was teilweise zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag geführt hat. Entscheidungen wirkten für Mitarbeitende nicht immer transparent nachvollziehbar.
Das Gehalt empfand ich als eher niedrig. Werkstudent:innen erhalten 14,50 € pro Stunde, zusätzliche Vorteile waren in dieser Position kaum vorhanden. Auch für Vollzeitstellen wirkte die Vergütung insgesamt unter dem Branchenniveau.
Die Aufgaben waren eher einfach und wiederholend. Für mich persönlich bot die Tätigkeit wenig Abwechslung oder inhaltliche Weiterentwicklung.
Fair und konstruktiv
Projektmanagement könnte besser sein
Konstruktiv und partnerschaftlich
Sehr gut, wenig Überstunden/ freiwillig.
Für Mitarbeiter, die Verwantwortung übernehmen wollen, geht es schnell nach oben.
Guter Teamzusammenhalt
Professionell und entgegenkommend, wenn man selber auch etwas einbringt.
Modern
Viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung nach individueller Interessenlage
Zeigt kein Interesse am Mitarbeiter
Mitarbeiter befragen und sich nicht auf Teamleiter verlassen. Zeigt Interesse an den Mitarbeitern, denn oftmals wird aus Angst geschwiegen. Kündigungen seitens Mitarbeiter ist nicht verwunderlich. Am besten sollte das Unternehmen in den Reihen der Teamleiter genau schauen denn wenn es im Team Unruhen gibt, könnte es am Teamleiter liegen
Es herscht ständig eine angespannte Atmosphäre
Dank Homeoffice
Gibt es keine, wird aber bei Einstellung ganz anders verkauft
Man wird kleingehalten wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt. Ausreden wie: no Budget, Startup (sind sie schon lange nicht mehr). Es wird einem erklärt, dass man bereits gut verdient. Ein Blick in die verschiedensten Jobportalen beweist, dass das Gehalt extrem ausbaufähig ist
Mit ein paar wenigen haben sich sogar Freundschaften gebildet
Kollegen werden untereinander ausgespielt, es gilt hier das "Nasenprinzip". Redet man dem Vorgesetzten nach dem Mund, hat man Narrenfreiheit. Ist man mutig genug seine Meinung und konstruktive Kritik zu äußern, wird man als schwierig bezeichnet. Hier werden dann schnell Sachverhalte und Worte verdreht und sogar erfunden. Fragt man nach Beweisen, können natürlich keine vorgelegt werden
Auf neue Laptops etc. wartet man vergeblich
Wird ganz klein geschrieben aber als ganz groß suggeriert
Wie oben beschrieben, redet man dem TL nach dem Mund...
Tolle Geschäftsführung, Arbeit mit Sinn, die Weihnachtsfeier ist super.
in die Jahre gekommenes Office, Gehalt ist ausbaufähig und transparente Kommunikation ist auch nicht immer gegeben.
Das Office ist definitiv in die Jahre gekommen. Hier wird sich aber bemüht.
Überwiegend gute Atmosphäre. Konflikte werden versucht bestmöglich gelöst zu werden. Regelmäßiges Feedback wird eingeholt.
Tolle Moral und super Sache, für die man gerne arbeitet.
Durch Home Office und Kulanz super!
Wenn gewünscht und nötige Sympathie vorhanden, kann man aufsteigen.
Innerhalb der Teams gut. Team übergreifend ausbaufähig.
Es gibt immer solche und solche. Glückssache. Tolle und sympathische Geschäftsleitung.
Moderne Ausstattung, Home Office als tolles Benefit.
Transparenz könnte verbessert werden, alles in allem aber vollkommen in Ordnung.
Einstiegsgehalt bietet auf jeden Fall Luft nach oben im Vergleich zu ähnlichen Stellen.
Hier ist definitiv Luft nach oben. Sympathie ist sehr wichtig.
Sehr monoton, aber ist das ist nun mal der Job. Ist okay.
- Möglichkeit zum Home Office
- Kein Weihnachtsgeld
- Nicht genügend Zeit für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter
- Lästereien unten den MA über neue MA
- Als ich einmal 5 Minuten eher gegangen bin (Aufgaben alle erledigt), würde ich am nächsten Tag darauf angesprochen. Finde ich persönlich lächerlich.
- Einarbeitungszeit ist streng getaktet. Man sollte neuen Mitarbeitern mehr Zeit geben
Es wurde über neue Kollegen gelästert
Immer die selben Aufgaben
Es herrscht eine vertrauensvolle Atmosphäre. Jede/r vertraut in die Fähigkeiten der anderen Kolleg:innen. Es ist ein ziemlich lockerer und entspannter Umgang miteinander. Teamübergreifend ist auch ein toller Austausch da, wenn man sich auf dem Flur begegnet oder gemeinsam Pause im Büro macht. Das Unternehmen tut sehr viel für die Atmosphäre. Das finde ich toll.
Wir helfen Menschen.
Super viele und entspannte Home-Office-Möglichkeiten. Tolle gemeinsame Mittagspausen.
Das Gehalt könnte besser sein. Aber auch schlechter ;)
Ganz toll! Alle haben ein gemeinsames Ziel : unseren Patient:innen zu helfen. Es wird sich gegenseitig geholfen und man vertraut einander.
Die Vorgesetzten, dich ich kennengelernt habe, sind alle top! Es wird kein Micromanagement betrieben und man kann sich toll entfalten. Es wird sehr viel Vertrauen in die Mitarbeitenden gesetzt.
Das Büro ist nicht sonderlich attraktiv. Andererseits tut die GL viel dafür, es schöner zu machen.
Gibt nichts auszusetzen.
Wir helfen jedem einzelnen Menschen. Das ist super spannend und erfüllend.
freundliches Team, man kann Wünsche zur Arbeitsverteilung äußern die idR. berücksichtigt werden, Homeoffice wenn man möchte, oft Teamevents, hundefreundliches Büro
Wenig Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln, es wird nicht ausreichend reagiert wenn sich (wenige) Mitarbeiter unkollegial verhalten
Sehr hohe Toleranz bei arztbesuchen und urlaubsplanung
Die aufstiegschancen sind leider nicht sehr hoch in den meisten Bereichen weiterbildungen werden nur intern gegeben
Gehalt ist nicht besonders hoch Sozialleistungen werden grundlegend bezahlt leider kein urlaubs- oder weihnachtsgeld
Es wird sehr auf nachhaltige Produkte geachtet und Betterdoc setzt sich sehr für soziale Projekte ein
In meinem Team ist der Kollegen Zusammenhalt sehr gut leider hört man aus anderen Teams schon mal was anderes
Ob jung oder alt werden alle gleich behandelt
Alles auf augenhöhe und man kann über alles sprechen
Homeoffice ist ohne weiteres möglich das Büro ist leider nicht sehr schön gestaltet und geschnitten
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr bodenständig und auf augenhöhe
Leider sind die aufgabenbereiche nicht sehr interessant und man ist oftmals nur für ein Thema zuständig
Der Tag ist geprägt von unstrukturierter Arbeit die von links und rechts eingeworfen wird. Personalnotstand herrscht an jeder Ecke, was dazu führt, dass viele Leute kurz vorm Ausbrennen stehen und nur noch durch das tolle Patientenfeedback und die große Idee "bei Stange" gehalten werden.
Teilweise haben im letzten Jahr ganze Abteilungen mehr oder weniger kollektiv das Unternehmen verlassen und man versucht immer noch verzweifelt die entstandenen Lücken wieder zu füllen. Das führt an vielen Stellen zu Frust, weil Dinge sich nicht umsetzen lassen.
Hier kommt es darauf an, was man selbst drauf macht. Es wird immer wieder betont wie wichtig das Wohl unserer Patienten ist und was man dafür nicht alles tun sollte. Wer sich auf solche - manchmal schon wie Manipulationsversuche wirkende - Aussagen einlässt, der verbringt schonmal deutlich mehr als die vereinbarte Arbeitszeit in der Firma. Wer sich ein dickeres Fell zulegt kommt da schon deutlich besser klar.
Weiterbildung ist gerne gesehen und wird auch gefördert - solange es in der Freizeit passiert und nicht Zeit vom wertvollen Kontakt mit den Patienten "klaut".
Tolle Kollegen, die für die Idee in der Regel viel mehr geben, als sich viele, gerade in der Führungsetage, bewusst sind. Ich habe nicht nur von einer Person gehört, die nur noch der Kollegen wegen da ist, weil man dort niemandem "im Stich" lassen möchte.
Persönlich sind eigentlich alle Vorgesetzten nette Menschen, die einem ein gutes Gefühl geben wollen. Viele haben aber schlicht und ergreifend nicht die notwendigen Skills um ihren Job kompetent auszuführen. Manager, für die Priorisieren heißt immer noch etwas drauf zu legen aber nie etwas wegfallen lassen haben nicht verstanden, worauf es ankommt.
Auch hier lebt das Unternehmen von Versprechungen, die nur in seltenen Fällen eingelöst werden. Durchhalten, bis bessere Zeiten kommen, ist häufig der Unterton.
Kommuniziert wird extrem viel - leider aber nicht das, was wirklich wichtig ist. Hauptsächlich wird kommuniziert, was passieren soll oder was man hofft, das passieren wird. Leider merkt man dann relativ schnell, das aus den Versprechungen nur ganz selten auch wirklich etwas wird. Der Galgenhumor "Schauen wir mal, was im nächsten Big BetterDoc JourFix wieder versprochen wird" findet man eigentlich überall.
Hier liegt einiges im Argen. Wer einen medizinischen Doktortitel sein eigen nennen darf wird ganz klar besser behandelt als alle anderen. Wer im Salesteam als Verkäufer tolle Geschichten erzählen kann wird ebenfalls besonders behandelt. Alle, die nicht in diese zwei Gruppen passen bekommen schnell zu spüren, dass man im Club nur als Mitglied zweiter Klasse willkommen ist.
Sehr familiär
Jeder hilft jedem
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